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Das Single-Dasein im Film:

 
   

Esther Gronenborn

 
   

alaska.de (2000)

Single-Dasein in der Ostberliner Plattenbausiedlung

 
   
 
 

Pressestimmen zu "alaska.de"

"Esther Gronenborns Film ist am Kältepol des Ostens angesiedelt, wo tödlicher Frost über den Seelen liegt, und erzählt ein Wintermärchen, in dem ein böser Zauber die Welt in Bann geschlagen hat und die Menschen davon abhält, glücklich zu sein."
(Richard Kämmerlings in der FAZ vom 24.01.2001)

"'alaska.de.' ist eine Liebesgeschichte. Aber nur zwei Minuten lang"
(Jan Schulz-Ojala im Tagesspiegel vom 24.01.2001)

"Gronenborns Debüt versucht das 'Jugend auf der schiefen Bahn'-Genre wieder zu beleben, das 1956 mit 'Die Halbstarken' so hoffnungsfroh startete und seitdem kaum bedient worden ist."
(Hanns-Georg Rodek in der Welt vom 25.01.2001)

"Alaska, das beschreibt (...) den Temperaturpegel der Gefühle, eine eisige Trostlosigkeit, die feuchtem Nebel gleich in jede Faser kriecht. Wenn hier eine Straße nach Andy Warhol benannt ist, dann wirkt das wie blanker Hohn."
(Anke Sterneborg in der Süddeutschen Zeitung v. 25.01.2001)

"Trostlosigkeit aus Betontristesse und sozialer Eiszeit, aus lauernder Gewalt und emotionaler Verwahrlosung"
(Hartmut Buchholz in der Badischen Zeitung vom 27.01.2001)

 
 
 
       
     
     
     
       
   
 
     
   
 
   
© 2000-2001
Bernd Kittlaus
Bernds@single-dasein.de Erstellt: 19. Februar 2001
Update: 19. Februar 2001
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dem 03.Juni 2000