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Helen Fielding: Bridget Jones - einsame, neurotische Karrierefrau

 
       
   
  • Kurzbiographie:

    • 1995 Kolumne beim "Independent" über Bridget Jones
    • 1996 Debütroman "Bridget Jones's Diary"
    • 1999 Roman "Bridget Jones: the Edge of Reason"
      • (deutsch: "Am Rande des Wahnsinns", 2000)
 
       
   

Am Rande des Wahnsinns (2000)
München: Goldmann

 
   
  • Helen Fielding: Porträts und Gespräche

    • DOMINUS, Susan (2000): Me and Ms. Jones.
      The best-selling author of 'Bridget Jones: The Edge of Reason' discusses refugee camps, underwear sales and the blurry boundary between herself and her character,
      in: New York Times Magazine v. 20.02.
    • THORPE, Vanessa (2001): Private diarist (vg).
      The creator of Bridget Jones describes herself as 'shallow as a puddle' but the Oxford graduate's skill at capturing the mood of the moment now promises her box office success
      in: Observer v. 08.04.
 
   
  • Rezensionen:

    • englischsprachiger Raum:
      • MERRIT, Stephanie (1999): Me and Miss Jones,
        in: Observer v. 21.11.
      • SIMHON, Rachel (1999): How Mr. Darcy manages to turn up in Persuasion,
        in:
        London Telegraph v. 21.11.
      • MOSS, Stephen (1999): Bridget Jones: The Edge of Reason by Helen Fielding.
        In the first of an exclusive weekly series, Stephen Moss assesses the critical verdict on an iconic comic creation,
        in: Guardian v. 22.11.
      • CLARK, Alex (1999): Bridget's back, and guess what, she's found a man,
        in:
        Guardian v. 20.11.
        • CLARK, Alex (1999): Nothing a glass of chardonnay can't put right,
          in:
          Guardian v. 01.12.
      • GLEICK, Elizabeth (2000): Meander Miss Jones.
        Bridget's still hapless, but she's not so cute,
        in: Time v. 13.03.
    • Französischsprachiger Raum:
      • GARCIA, Laure (2000): Et voici les "célibattantes".
        Bridget Jones et les autres...,
        in:
        Nouvel Observateur Nr.1856 v. 01.06.
      • CREPU, Michel (2000): La mélodie du bonheur.
        La suite du «journal intime» de Bridget Jones, toujours aussi simple et bonne copine
        in: L'Express v. 20.07.
 
   
  • Das Buch in der Debatte:

    • STEFFEN, Christine (2001): Alles, was sie wollen, ist Mr. Right.
      Frauen am Rande des Wahnsinns werden in Literatur und Film zunehmend zu modernen Heldinnen stilisiert,
      in: Tages-Anzeiger v. 03.02.
      • Inhalt:
        "Sie sind 30, schön, klug erfolgreich und haben ein Problem: Die Heldinnen aus TV und Literatur kriegen keinen Mann", schreibt STEFFEN.
              
        Zu diesen Protagonistinnen zählt sie auch Sara aus Andrea BROWNs Buch "Frösche und Prinzen" sowie Tasha, die "Heldin" von Jane GREENs Roman "Wie man Zigarre raucht, ohne sich die Finger zu verbrennen".
              
        Gemeinsam ist diesen Frauen, dass sie sich "von Werten und Vorstellungen terrorisieren lassen, die jeglichen Emanzipationsbestrebungen entgegengesetzt sind. Ihre Gedanken kreisen unablässig um Männer, Mode, Diäten. Man erkennt sie an ihrer Schusslichkeit und der schlafwandlerischen Sicherheit, mit der sie Missgeschicke produzieren. Alles, was sie wollen, ist Mister Right."
    • STEFFEN, Christine (2001): "Wer unabhängig ist, ist auch allein".
      Muss eine Dreissigjährige ohne Mann zwangsläufig verzweifelt sein?,
      in: Tages-Anzeiger v. 03.02.
      • Inhalt:
        Interview mit der Psychoanalytikerin Maja STORCH:
              
        "Das positive Bild der Emanzipation, wie es Alice Schwarzer postuliert hat, zeichnet eine Frau, die unabhängig von gesellschaftlichen Wertvorstellungen lebt und ihr Selbstwertgefühl nicht über Männer definiert. Was wir bei diesen Frauenfiguren am Rande des Wahnsinns sehen, ist ein Zerrbild davon, bei dem die Schattenseiten im Vordergrund stehen. Die Frau, die autonom lebt, der aber dafür die sozialen Bezüge fehlen. Sie hat die traditionellen weiblichen Werte abgelegt, kann nicht mehr kochen, ist nicht mehr in der Lage, einen Haushalt anständig zu führen, verweigert sich einem traditionellen Bild. Die Frage ist bloss: Was macht sie stattdessen? Dafür gibt es leider noch wenig Modelle. Es entsteht ein Rollenvakuum, das verunsichernd wirken kann.
        Und diese Unsicherheit löst Ängste aus?
        Natürlich. Einerseits die Angst, eine verbiesterte
        alte Jungfrau zu werden, andererseits, irgendwann von allen verlassen, allein zu sterben. Das ist die Kehrseite der Autonomie. Wenn man unabhängig ist, ist man auch allein. Der Mensch ist aber ein zutiefst soziales Wesen. Darum haben die Frauen in diesen Büchern immer ein Heer von Freundinnen. Die Freundschaftsbeziehungen ersetzen die familiären Bande."
 
       
   

Schokolade zum Frühstück (1997)
München: Goldmann

 
   
 
 

Klappentext

"Bridget Jones ist etwas über dreißig, single, lebt in London, hat momentan keinen Freund, aber einen Job ohne Zukunftsaussichten, und im kommenden Jahr wird sie ihr Leben von Grund auf verändern. Sie wird das Rauchen aufgeben, ein paar Kilo abnehmen und endlich den Mann fürs Leben finden..."

 
 
 
       
     
     
       
   

Bridget Jones in der Debatte

 
     
       
   

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Bernd Kittlaus
Bernds@single-dasein.de Erstellt: 29. Juli 2001
Update: 18. Februar 2002
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dem 04.Juni 2000