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Nick
Hornby: der einsame Single-Mann
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Aktuelles zu
Nick Hornby
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Nick
Hornby in seiner eigenen Schreibe
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- HORNBY, Nick (2001):
What does the new Top Ten list mean?,
in: The New Yorker
v. 13.08.
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Nick
Hornby: Porträts und Gespräche
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- deutschsprachiger
Raum:
- FUNCK, Gisa
(1998): Chronist der Ewigjungen.
Der Brite Nick
Hornby schreibt über die Nöte der
pubertierenden Popgeneration,
in: Tagesspiegel
v. 23.09.
- ZIEGLER,
Helmut (2001): Hilfe für Danny.
Der britische
Erfolgsautor Nick Hornby spendet den
Erlös seines neuen Buchs für
autistische Kinder - sein achtjähriger
Sohn leidet ebenfalls an der Krankheit,
in: Die
Woche Nr.21 v.
18.05.
- HUNKE, Jörg
(2001): Lassen Sie uns über Pop reden.
Warum der
Schriftsteller Nick Hornby immer wieder
CDs wegwirft und die Regierung
auffordert, den Platz für Musik und
Bücher im Haushalt zu begrenzen.
in:
Frankfurter
Rundschau v. 18.08.
- CREUTZ, Oliver
(2001): "Gutsein ist leider
kompliziert".
Auch Szene-Helden
werden weise: der englische Autor Nick
Hornby über die Schwierigkeit,
anständig zu leben, gute Songs zu
schreiben - und gelassen 40 zu werden,
in: Stern
Nr.35 v. 23.08.
- BRÖHM,
Alexandra & Philip WEGMÜLLER (2001):
"Mehr denn je geht es in diesen
düsteren Zeitung um die grossen
moralischen Fragen".
Der britische
Kult-Autor Nick Hornby über den Krieg in
Afghanistan, seinen autistischen Sohn
Danny und die Unterschiede zwischen Mann
und Frau
in:
Sonntagszeitung v. 14.10.
- englischsprachiger
Raum:
- JOYCE,
Cynthia (1996): Lit Chat,
in: Salon.com
v. 14.10.
- LEACH,
Francis (1998): Nick Hornby,
in: Australian
Broadcasting Corporation,
November
- GERRAD,
Nicci (1999): Soft lad,
in: Guradian
Unlimited v. 25.04.
- SEATON,
Matt (2000): About Nick's boy.
Until
now Nick Hornby has said very little
about his autistic son. Matt Seaton hears
about the stress, struggles and strange
humour of life with Danny and the school
which has changed everything,
in: Guardian
v. 08.11.
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Klappentext
zu "How to be Good"
"Sie ist eine gute
Ärztin. Sie hat eine normale
chaotische Familie zwei Kinder
und einen zynischen Mann. Katie Carr,
Ich-Erzählerin und Heldin von Nick
Hornbys neuem spritzigen Roman, tut
ihr Bestes. Doch das reicht nicht,
als der charismatische Heiler DJ
GoodNews auftaucht und alles ins
Trudeln gerät..."
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Pressestimmen zu "How
to be Good"
"Hornby stellt mit seinem
Roman ein paar substanzielle Fragen zum
Wohlfahrtsstaat, zur Bürgergesellschaft und
zur Verantwortung des Einzelnen: Wieweit
lässt sich soziale Verantwortung ruhigen
Gewissens auf den Staat abschieben?
Respektive: Existiert eine moralische
Pflicht, persönlich, privat einzuspringen,
anzupacken und einzustehen, wenn die
staatlichen Sozialinstitutionen überfordert
sind, versagen, sich nicht mehr
verantwortlich fühlen oder abgeschafft
wurden? Verpflichtet einen das Privileg, in
der ersten Klasse einer Zwei- oder
Mehrklassengesellschaft leben zu dürfen,
dazu, sich um die Unterprivilegierten in der
zweiten, dritten und vierten Klasse zu
kümmern, oder sind die selber schuld? Hornby
fragt auch, ob es ein Recht gibt, sich von
solchen Pflichten freizukaufen
beziehungsweise - und das ist sein Knackpunkt
- ob eine Art barmherziger Egoismus für das
eigene psychische und physische Wohl
vielleicht sogar elementar ist."
(Doris Knecht im Magazin vom
01.09.2001)
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Rezensionen:
- deutschsprachiger
Raum:
- BENNETT,
Rosemary (2001): Und jetzt von
Mann zu Frau.
Der einzig
wahre Fußballclub, die perfekte
Plattensammlung, eine Liste der
Verflossenen - Nick Hornby sprach
immer großen Jungs aus der
Seele. Mit "How to be
Good" wechselt er die Seite,
in: Financial
Times Deutschland
v. 06.07.
- BRAND,
Jobst-Ulrich (2001): Geschicht'
von der Moral.
Nick Hornby,
Hohepriester des Komischen, wagt
sich im neuen Roman an die große
Frage: How To Be Good
in:
Focus Nr.33 v. 13.08.
- LÄHNEMANN,
Frank (2001): Ein ganzes Buch
lang nur Gerede.
Was
bleibt einem Schriftsteller, der
die elementaren Themen Fußball
und Musik hinter sich gelassen
hat? Er muss bis an sein
Lebensende über Beziehungen
schreiben. In seinem neuen Roman
"How To Be Good"
wechselt Nick Hornby noch dazu
die Seiten und schreibt aus der
Sicht einer Frau.
in:
Spiegel
Online v.
24.08.
- MINKMAR,
Nils (2001): Was kommt nach der
Coolness?
Nick Hornby
läßt linksliberalen Sprüchen
Taten folgen,
in: Frankfurter
Allgemeine Zeitung
v. 29.08.
- ZIEGLER,
Helmut (2001): Vom Messer im
Bauch.
Erwachsen
werden, die Ironie ablegen, ein
guter Mensch sein: Nick Hornby,
Chronist der Mittelmäßigkeit,
hat mit "How to be
Good" ein düsteres Buch
geschrieben. Sein bisher bestes,
in: Die
Woche Nr.36
v. 31.08.
- KNECHT,
Doris (2001): Gutmenschen, haha!
In seinem
neuen Roman «How to be Good»
nimmt der britische
Schriftsteller Nick Hornby die
Gutmenschen aufs Korn. Und damit
uns alle.
in: Das
Magazin. Beilage des
Tages-Anzeiger
v. 01.09.
- WITTSTOCK,
Uwe (2001): Wer kann das Leben
leben?,
Nick
Hornbys sehr komischer, sehr
ernster Roman "How to be
Good" zeigt, wie schwierig
es ist, glücklich zu sein,
in: Welt v.
08.09.
- JAHN,
Pamela (2001): Der Terror der
Tugend.
Hornbys neuer
Ich-Roman probiert die weibliche
Perspektive: "How to Be
Good",
in: Tagesspiegel
v. 09.10.
- englischsprachiger
Raum:
- JENSEN,
Liz & Martin Fletcher (2001):
Hail a heroine of Holloway,
in: The
Independent
v. 19.05.
- QUEENAN,
Joe (2001): Three's Company.
In Nick
Hornby's novel, the heroine's
spouse falls under the spell of a
faith healer,
in: The
New York Times Book Review
v. 01.07.
- SANSOM,
Ian (2001): Emotional Sushi,
in: London
Review of Books
Nr.15 v. 09.08.
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Das Buch
in der Debatte:
- FITZHERBERT,
Claudia (2001): New lad lit.
With their latest
novels, the big hitters of lad literature
have tried to escape from the gender
ghetto. Tony Parsons exploits the female
market as never before, while Nick Hornby
moves into bleak, new territory. Does
this mark the death of a genre?,
in: London
Telegraph v. 18.06.
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Rezensionen:
- WOLF,
Tom (1999): Unhip trifft Unhappy.
Stilberatung als Lebenshilfe,
in: Jungle World v. 03.03.
- BOLLWERK,
Thomas (1999): Meisterschaft des
Trivialen,
in: Literaturkritik.de
Nr.2, Februar
- JAHRMÄRKER,
Manuela (1999): About a Boy: Filmskript
oder Roman?,
in: Wortlaut.de,
Januar
- SCHAEFER,
Thomas (1998): Einfach nur Freunde.
Der Brite Nick
Hornby ist erwachsen geworden,
in: Tagesspiegel
v. 05.12.
- PRUGGER,
Irene (1998): Hornby: About A Boy,
in: Wiener Zeitung
v. 30.10.
- SPIEGEL
(1998): Liebe ist nur ein Sport.
Berühmt
wurde er mit Büchern über Männer, die
sich weigern erwachsen zu werden. In
seinem neuen Roman beschreibt der Brite
Nick Hornby jenen Ernst des Lebens, der
ihn auch privat eingeholt hat,
in: Spiegel
Nr.38
- LÜTZOW,
Gunnar (1998): Heitere Katastrophen,
in: Berliner
Morgenpost v.
20.09.
- BERGER,
Beate (1998): Nick Hornby: About a Boy,
in: Büchermarkt,
Sendung des DeutschlandRadio
v. 07.09.
- HILL,
Tobias (1998): Father of invention,
in: Guardian
Unlimited v. 29.03.
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Klappentext
zu "Ballfieber"
"Gleich sein erstes
Buch machte Nick Hornby mit einem
Schlag berühmt: 'Fever Pitch' hat
beim Publikum und bei den
Journalisten wahre
Begeisterungsstürme entfacht.
Hornbys Buch war bahnbrechend, weil
es als erstes auf den Punkt brachte,
was Fußballbesessenheit in all ihren
ernsten und komischen Facetten
ausmacht. 'Fever Pitch' ist die
Geschichte eines Fußballfans, dessen
Leben von den seltenen Siegen und
zahlreichen Niederlagen seines Clubs
bestimmt wird. Der Fan heisst Nick
Hornby, sein Verein Arsenal London.
Mit wunderbarer Leichtigkeit und
sprühendem Witz schildert Hornby die
Spiele und sein Leben: In zahlreichen
mal amüsanten, mal nachdenklichen
Anekdoten erzählt er von der
Scheidung der Eltern, dem Alltag in
der Vorstadt, dem lustlos
absolvierten Studium in Cambridge und
den ersten Freundinnen. 'Fever Pitch'
ist der Versuch, einen Blick hinter
die Besessenheit zu werfen. Warum hat
die Beziehung, die als
Schuljungenschwärmerei begann,
beinahe ein Vierteljahrhundert
überdauert, länger als irgendeine
andere Beziehung, die ich freiwillig
eingegangen bin?"
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© 2000-2003
Bernd Kittlaus |
Bernds@single-dasein.de |
Erstellt:
17.September 2000
Update: 23. Februar 2003 |
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Zugriffe
seit
dem 04.Juni 2000 |
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