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- SEIDL, Claudius
(1995): Abschied von den Abschienehmern,
in: SEIDL & PARR "Gnadenlos glücklich.
Das süße Leben um die 30", München:
Deutscher Taschenbuch Verlag, S.76-81
- Eine Kritik an
Matthias HORX und Reinhard MOHR
- SEIDL, Claudius
(1995): Die unsichtbare Generation,
in: SEIDL & PARR "Gnadenlos glücklich.
Das süße Leben um die 30", München:
Deutscher Taschenbuch Verlag, S.93-99
- Eine Kritik an
Matthias HORX, Reinhard MOHR und Claus
LEGGEWIE
- SEIDL, Claudius
(1995): Böse Onkels,
in: SEIDL & PARR "Gnadenlos glücklich.
Das süße Leben um die 30", München:
Deutscher Taschenbuch Verlag, S.146-150
- Eine Kritik an
dem Begriff der "89er"
- WINKELMANN,
Ulrike (1999): Your generation, Baby, in: TAZ v.
23.03.
- LEICHT,
Robert (1999): Törichtes Generationsgerede, in:
Tagesspiegel v. 15.10.
- DRIBBUSCH,
Barbara (2000): Generation Zero, in: TAZ v.
03.01.
- BARON,
Ulrich (2000): Der Mensch als Saisonware. Wandel
der Generationenfolge: von der Biologie über die
Soziologie zum Markenartikel, in: Welt v. 29.01.
- DIEDERICHSEN,
Diedrich (2000): Vierzig verweht. Wie jung sind
Merz, Merkel, Wulff?, in: Süddeutsche Zeitung v.
16.03.
- JEPSEN, Siegfried
(2000): Raviolis Erben, in: Frankfurter Rundschau
v. 31.03.
- BUDE, Heinz (2000):
Generationen im 20.Jahrhundert. Historische
Einschnitte, ideologische Kehrtwendungen, innere
Widersprüche, in: Merkur, Juli, S.567-579
- BUDE, Heinz (2000):
Das "übertriebene Wir" der Generation,
in: neue deutsche literatur, Schwerpunktthema:
Generationen. Vom Jungsein und Älterwerden der
Dichter, Juli/August, S.136-143
- HERZINGER, Richard
(2000): Mythos, Stil und Simulation.
"Generation" als kultureller
Kampfbegriff und literarische Selbstfindung, in:
neue deutsche literatur, Schwerpunktthema:
Generationen. Vom Jungsein und Älterwerden der
Dichter, Juli/August, S.144-164
- MORA, Terézia (2000):
Das Große Verschwinden - die Große Wiederkehr.
Gibt es eine neue Generation deutschsprachiger
Literatur?, in: neue deutsche literatur,
Schwerpunktthema: Generationen. Vom Jungsein und
Älterwerden der Dichter, Juli/August, S.165-173
- HIELSCHER, Martin
(2000): Generation und Mentalität. Aspekte eines
Wandels, in: neue deutsche literatur,
Schwerpunktthema: Generationen. Vom Jungsein und
Älterwerden der Dichter, Juli/August, S.174-182
- MICHALZIK, Peter
(2000): Generation Proklamation. Die Renaissance
von Grundsatzpapier und Philippika, in:
Frankfurter Rundschau v. 04.08.
- HEINE, Matthias
(2000): Bald ist jeder eine Generation. Von der
soziologischen Inflation eines biologischen
Begriffs, in: Braunschweiger Zeitung v. 04.08.
- KANSTEINER (2000): Ich
bin gar nicht da. Von der Generation Golf, der
Generation X und anderen, in: Frankfurter
Rundschau v. 05.10.
- NOLTE,
Paul (2001): Unsere Klassengesellschaft.
Wie
könnten die Deutschen angemessen über ihr
Gemeinwesen sprechen? Ein unzeitgemäßer
Vorschlag,
in: Die ZEIT Nr.2 v. 04.01.
- MIKFELD, Benjamin
(2001): Wer folgt auf Willy Brandts Enkel?
Langsam vollzieht sich in der deutschen
Sozialdemokratie der Generationenumbruch.
Gedanken zur Zukunft einer politischen Partei,
in: Frankfurter Rundschau v. 08.01.
- eine
Einschätzung aus JUSO-Perspektive:
"Die eher
hilflose Suche nach neuer Orientierung
und gesellschaftlichem Zusammenhalt im
flexiblen Kapitalismus findet
gegenwärtig weniger in politischen
Leitbildern ihren Ausdruck, als vielmehr
in kulturellen Phänomenen wie Schlager-
und 70er-Jahre-Retrowellen oder
Massenevents wie der Love Parade.
Gleichzeitig ist auch die inszenierte
Provokation gegen die Kultur der 68er
immer noch chic. Die Markterfolge der
(...) "Pop-Literaten" wie
Benjamin von Stuckrad-Barre sind eher ein
Beleg für das Abnabeln von der alten
Linken. Sie tragen aber keinen Keim des
Neuen in sich und werden in wenigen
Jahren auch wieder vergessen sein."
- WINKELMANN,
Ulrike (2001):Unüberschaubare Generationenlage.
Der
Streit um Joschka Fischer wird zur
Generationendebatte hochstilisiert. Doch warum,
für wen? Am Ende fühlen sich nette
Aufsteigergrüne und andere Streber noch
bemüßigt, ihre Durchschnittsbiografien als
Generationenphänomen darzustellen,
in: TAZ v. 12.03.2001
- RUNGE,
Heike (2001): Beim Sex mit Babystimme reden.
Alle
lieben Listen und Ranking - das Internet, die
Buchhaltung und die Popliteratur. Die
Zentralmetapher des Generationenromans ist die
Hitparade,
in: Jungle
World Nr.18 v. 25.04.
- Textauszug:
"Listen
fordern Zustimmung ein und heftigen
Widerspruch heraus, markieren
Einschlüsse und Ausschlüsse. Nur wenige
Begriffe genügen, um ein soziales und
ästhetisches Milieu zu konturieren, dem
man sich zugehörig fühlen kann oder
nicht. Die parataktische Textordnung, die
die Dinge nebeneinander stellt, statt sie
hypotaktisch zueinander ins Verhältnis
zu setzen, ist die Regierungsform von
Generationen, die kein Woodstock hatten,
aber hundert Discos und die tausend
Kekssorten probieren mussten und dabei
viel erlebten."
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- RUTSCHKY, Michael
(1980): Erfahrungshunger. Ein Essay über die
siebziger Jahre, Kiepenheuer & Witsch: Köln
- HORX, Matthias (1989):
Aufstand im Schlaraffenland. Selbsterkenntnisse
einer rebellischen Generation, Hanser: München
und Wien
- MOHR, Reinhard (1992):
Zaungäste. Die Generation, die nach der Revolte
kam, Fischer: Frankfurt a/M
- ZAHLMANN, Christel
(1992): Lauter arme Schweine, in: Frankfurter
Rundschau v. 30.09.
- HOYER, Lutz (1993):
Zaungäste - die Generation danach, in: Berliner
Zeitung v. 08.04.
- Interview mit Reinhard Mohr
- BUDE, Heinz (1995):
Das Altern einer Generation. Die Jahrgänge 1938
bis 1948, Suhrkamp: Frankfurt a/M
- LAU, Jörg (1995): Ein
hermeneutischer Wegelagerer, in: TAZ v. 27.05.
- DIRSCHAUER, Johannes
(1995): Sprung aus der biologischen Dunkelhaft,
in: Süddeutsche Zeitung v. 17.06.
- NEVERMANN, Knut
(1995): Porträts vor fehlendem Hintergrund, in:
Frankfurter Rundschau v. 02.09.
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