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Alexa Hennig von Lange: Make love, not sex - Die Techno-Szene der 90er Jahre

 
       
     
       
   
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    Alexa Hennig von Lange in ihrer eigenen Schreibe

     
       
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    Alexa Hennig von Lange im Gespräch

     
         
           
       

    Relax (1998)
    Frankfurt a/M: Rogner & Bernhard bei Zweitausdendeins

     
       
     
     

    Klappentext

    "RELAX ist ein Drogenroman, ein Flug durch ein Wochenende. Schnell geschnitten, mit rasanten Dialogen. Und es ist eine gute alte Liebesgeschichte: Naiv und komplett unmoralisch, schreiend komisch und wunderbar anrührend."

    Stimmen zu "Relax"

    "Wenn die Hippie-Generation ihren kriegserfahrenen und von Vietnam traumatisierten Eltern ein »make love, not war« entgegenhielten, die 68er die bürgerliche Sexualnorm ganz männlich und flexibel mit »wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Establishment« beantworten, könnte das Motto der Techno-Szene »make love, not sex« lauten. Denn in der ravenden Gemeinschaft geht es nicht primär um Sex - schon allein deshalb, weil die durch Tanzwut und Drogenkonsum ausgepowerten Körper nur noch abgeschlafft sind, so zumindest beschreibt es Alexa Hennig von Lange in ihrem Roman Relax."
    (Gabriele Klein in "electronic vibration", 1999, S.171)

     
     
     
           
       
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    Bernd Kittlaus
    Bernds@single-dasein.de Erstellt: 14. Mai 2002
    Update: 15. Mai 2002
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    dem 04.Juni 2000