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Georg
M. Oswald: Der Yuppie in jedem von uns
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Aktuellster
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Georg M.
Oswald in seiner eigenen Schreibe
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- OSWALD, Georg M.
(2000): Anfang für alle.
Agony is over: In Tutzing
entdeckte eine neue Schrifststeller-Generation
sich selbst,
in: Süddeutsche
Zeitung v. 04.04.
- OSWALD, Georg M.
(2000): "Mein Haus, mein Auto, meine
Yacht".
Der Gestus der Affirmation
hat Einzug gehalten in die Literatur,
in: Transatlantik
Nr.2, Juli/August/September
- OSWALD, Georg M.
(2000): Subversion is over,
in: TAZ v.
08.07.
- OSWALD, Georg M.
(2001): Nach der Aktionärsversammlung.
Man hat sicher mehr davon,
sich ein Auto von DaimlerChrysler zu kaufen, als
in die Aktien des Weltkonzerns zu investieren. Es
ist höchstens eine Investition in den
Lustgewinn, Jürgen Schrempp behaupten zu hören,
er nehme die höchst merkwürdigen
Aktionärssorgen ernst. Ein Kneipengespräch,
in: TAZ
v. 14.04.
- OSWALD,
Georg M. (2001): Feuchte Schuhe im Lesesaal,
in:
Welt
v. 28.04.
- OSWALD, Georg
M. (2001): Die Pershing.
Teil
24 der Serie "Das war die BRD",
in:
Süddeutsche Zeitung
v. 07.06.
- NIEMANN,
Norbert & Georg M. OSWALD (2001): Aus der
Einladung zur Mitwirkung an diesem Heft,
in: Akzente. Zeitschrift
für Literatur H.3, Juni,
Schwerpunktthema "Politik"
- Neu:
OSWALD,
Georg M. (2001): An einem einzigen seidenen
Faden.
Seine
Figuren treibt der amerikanische Schriftsteller
Denis Johnson bis an die Grenzen ihres
Selbstbewusstseins. Sein Roman "Engel"
ist ein überdrehtes Gangster-Roadmovie sowie
eine lange Reise in die Umnachtung. Der
Entschluss, das Leben in die eigene Hand zu
nehmen, endet in einem Albtraum,
in: TAZ
v. 10.10.
- OSWALD,
Georg M. (2002): Die Geburtsstunde des
Superbayern.
"Hey
Superbayern, olé, olé Superbayern, hey
Superbaaayeeern!" Dieser Triumphgesang heult
mitunter durch ganz Europa. Wie konnte das
geschehen? Zugleich eine Analyse dessen, was nach
der Bundestagswahl 2002 auf uns zukommen kann,
in: TAZ
v. 12.01.
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Georg M.
Oswald im Gespräch
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- ELSS, Cathrin (2001):
Warum Geldbündel nicht als Treppenstufen ins
Glück taugen.
Mit "Alles was
zählt" legt Georg M. Oswald einen Roman aus
der Banker- und Business-Welt vor - Morgen Lesung
in Saarbrücken,
in: Saarbrücker
Zeitung v. 29.01.
- GOEBEL, Thomas (2001):
Fragen & Antworten: Fußball ist Fußball.
Der Autor Georg M. Oswald
über die Dramatik im Bundesliga-Finale,
in: Süddeutsche
Zeitung v. 22.05.
- KREKELER,
Elmar (2001): Der Club der vernetzten Dichter.
Ein
Gespräch mit dem Münchener Schriftsteller Georg
M. Oswald über Netzliteratur und die Zukunft der
Bücher,
in: Welt
v. 09.10.
- FREUND,
Wieland (2002): "Ein Läuterungsprozess der
Literatur".
Der
Schriftsteller Georg M. Oswald über den Roman
zur Zeit: Jonathan Franzens "Die
Korrekturen",
in: Welt
v. 01.07.
- Inhalt:
Georg M. OSWALD, wie
Jonathan
FRANZEN ein Angehöriger
der Single-Generation, identifiziert sich
mit dem Protagonisten Chip:
"Er
repräsentiert den in der modernen Welt
verlorenen Intellektuellen, der noch dazu
mit einer Hypothek herumläuft, die für
seine Generation typisch ist, nämlich
die Hypothek der erfolgreichen,
über-mächtigen Eltern, die das
Koordinatensystem geschaffen haben, in
dem sich die Kinder bewegen. Die
Wahrnehmung dieses Phänomens ist in
meiner Generation besonders stark. Wir
bewegen uns in einer der längsten
Friedensperioden der Geschichte. Das
führt zu einer erhöhten Sensibilität,
was Diskontinuitäten betrifft:
Jobunsicherheit, gesellschaftliche
Mobilität, fragmentierte Werdegänge.
Die Generation der jungen Lamberts in
Franzens Roman stellt Fragen, mit denen
sich ihre Elterngeneration so gar nicht
hat beschäftigen können."
OSWALD
bezeichnet FRANZENs Figuren als Klischees
("flat characters"), denen
menschliche Würde verliehen wird.
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Pressestimmen zu Georg M.
Oswald
"Ein Houellebecq aus
Bayern? Jedenfalls möchte er nicht mit
Schnöselliteraten verwechselt werden"
(Volker Weidermann in der
TAZ v. 26.08.2000)
"Anatom der Spass- und
Ellbogengesellschaft"
(Martin Halter im
Tages-Anzeiger v. 02.09.2000)
Pressestimmen zu "Alles
was zählt"
"Wer will, liest Oswalds
Hiebe gegen die 'jungen Arschlöcher voller
Zaster', 'ohne intellektuelles und
moralisches Niveau' (Michel Houellebecq) als
eine Abrechnung mit jenen Popliteratur
genannten Strömungen in der jungen deutschen
Literatur, die nur noch die 'Affirmation'
pflegen"
(Hajo Steinert im Focus v.
07.08..2000)
"Welt nach dem Ende der
Systemkritik"
(Walt Voss in der Jungle
World v. 16.08.2000)
"Rückkehr zum
Gesellschaftlichen, um nicht zu sagen: zum
Politischen in der Literatur"
(Angelika Ohland im
Deutschen Allgemeinen Sonntagsblatt v.
18.08.2000)
"beißende
Gesellschaftssatire auf die ausufernde Jagd
nach Geld, die in einem rücksichtslosen
Wettkampf und einer moralischen Leere
endet."
(Armin Leidinger in der
Saarbrücker Zeitung v. 08.09.2000)
"»Wenn Sie ehrlich sind,
geben Sie's zu!« das ist der Grundhabitus
dieses Buchs. Das macht seinen Reiz aus"
(Burkhard Müller in der
Berliner Zeitung v. 09.09.2000)
"Realsatire über einen,
der sein Ich im Turbokapitalismus verliert.
Mitreißend, schnell, soghaft."
(Helmut Krausser in der Welt
v. 09.09.2000)
"gelungenes
Porträt des Bürostandorts Deutschland"
(Thomas Palzer im
DeutschlandRadio, 18.09.2000)
Pressestimmen zu Thomas
Schwarz dem Protagonisten von "Alles was
zählt"
"ferner,
gemäßigterer Verwandter des sadistischen
Bateman aus Ellis' »American Psycho«."
(Eberhard Falcke in der
Süddeutschen Zeitung v. 01.08.2000)
"Oswalds
Romanheld Schwarz - larmoyant, verwöhnt,
egoistisch und konsumvergessen - ähnlich
verdächtig den Vertretern der 'Generation
Golf', die Florian Illies in seinem
gleichnamigen Buch zu beschreiben versucht
hat, Leute, denen es vor allem um Autos,
Markenkleidung und Coolness geht."
(Elke Auer im Tagesspiegel
v. 12.08.2000)
"Dem
»flexiblen Menschen« à la Oswald ist
nichts fremder als der Bildungsbürger alter
Schule."
(Martin Krumbholz in der
Neuen Zürcher Zeitung v. 19.08.2000)
"Für
Thomas Schwarz ist Geld alles, was zählt,
der sozialdarwinistische Kampf ums Überleben
eine Art Hochleistungssport, den er im Büro
mit der gleichen Hingabe ausübt wie im
Supermarkt oder zu Hause"
(Martin Halter im
Tages-Anzeiger v. 02.09.2000)
"Schwarz
ist (...) eher ein Spießer als ein 'German
Psycho'. Was ihn monströs erscheinen lässt,
ist nicht Gewalt oder Sadismus, sondern die
absolute innere Wertefreiheit eines 'Typen
von nebenan'"
(Helmut Krausser in der Welt
v. 09.09.2000)
"typischer Vertreter der
Ich-Gesellschaft"
(Thomas Palzer im
DeutschlandRadio, 18.09.2000)
"Thomas
der Banker lebt zusammen mit Marianne der
Werbefrau. Sie sind Mittdreißiger und
verheiratet. Kinder sind keine da. Ein
Singlepaar kann sich im Geldverdienen
ungebremst beweisen."
(Eberhard Rathgeb in der
Frankfurter Allgemeinen Zeitung v. 27.09.2000)
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Porträt:
- WEIDERMANN,
Volker (2000): Der Moralist im schwarzen
Golf,
in: TAZ
v. 26.08.
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Rezensionen:
- FALCKE,
Eberhard (2000): Erfolg ohne Raum,
in: Süddeutsche
Zeitung v. 01.08.
- STEINERT, Hajo
(2000): Ein Held unserer Tage,
in: Focus
Nr.32 v. 07.08.
- SCHMITT,
Michael (2000): Der Karriereknick,
in: Kulturzeit,
Sendung in 3Sat v.
11.08.
- AUER,
Elke (2000): Jeder ist ein potenzieller
Gegner,
in: Tagesspiegel
v. 12.08.
- VOSS,
Walt (2000): Thomas Schwarz ist nicht zu
fassen,
in: Jungle World
Nr.34 v. 16.08.
- OHLAND,
Angelika (2000): Haste was, biste was,
in: Deutsches
Allgemeines Sonntagsblatt
Nr.33 v. 18.08.
- KRUMBHOLZ,
Martin (2000): Abgewickelt, verwertet,
in: Neue Zürcher
Zeitung v. 19.08.
- HALTER,
Martin (2000): Kampfzonen, drinnen und
draussen,
in: Tages-Anzeiger
v. 02.09.
- LEIDINGER,
Armin (2000): Geld, ein Fall für eine
beißende Sozialsatiere,
in: Saarbrücker
Zeitung v. 08.09.
- KRAUSSER,
Helmut (2000): Ich bin draußen!,
in: Welt
v. 09.09.
- MÜLLER,
Burkhard (2000): Die Unentbehrlichkeit
der Aasgeier,
in: Berliner Zeitung
v. 09.09.
- PALZER,
Thomas (2000): Georg M. Oswald: Alles was
zählt,
in: Büchermarkt,
Sendung des DeutschlandRadio
v. 18.09.
- RATHGEB,
Eberhard (2000): Knallhartdeutsch,
in: Frankfurter
Allgemeine Zeitung
v. 27.09.
- WINKELS,
Hubert (2000): Turbokapitalismus in
Zeitlupe.
Georg M. Oswald
führt uns in die Klippschule der
geldbetriebenen Gemütszerstörung,
in: Die ZEIT
Nr.43 v. 19.10.
- MEIXNER,
Christiane (2000): Schurkiger Saubermann.
Georg M. Oswald
wirft einen Blick auf den Zeitgeist,
in: Berliner
Illustrierte Zeitung. Beilage der
Berliner Morgenpost v.
05.11.
- HAGESTEDT,
Lutz (2001): Nachrichten aus der Welt des
Geldes.
Georg M. Oswald
unterteilt die Gesellschaft streng in
Drinnen und Draußen,
in: Frankfurter
Rundschau v. 10.02.
- REINHOLD,
Ursula (2001): Nur das, was zählt,
zählt,
in: LeseZeichen
Nr.3, März
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Berichte
von Lesungen:
- NIEDENTHAL,
Clemens (2001): Klaustrophobischer Blick
auf die Moral des Marktes.
Georg M. Oswal d las
aus seinem Roman "Alles was zählt,
in: Oberhessische
Presse v. 01.06.,
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Das Buch
in der Debatte:
- HÖRISCH,
Jochen (2001): Zählen und erzählen.
Geld ist das grosse
Thema der Literatur,
in: Neue
Zürcher Zeitung v.
24.02.
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©
2000-2002
Bernd Kittlaus |
Bernds@single-dasein.de |
Erstellt:
19.August 2000
Update: 08. Juli 2002 |
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Zugriffe
seit
dem 04.Juni 2000 |
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