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Gerd Koenen: 70er Jahre Recycling

 
       
     
       
     
       
   

Gerd Koenen im WWW

 
     
       
   

Gerd Koenen in seiner eigenen Schreibe

 
   
  • KOENEN, Gerd (2001): Die neuen Staatsgründer.
    Joschka Fischer und das rote Jahrzehnt: Der Generationsmythos gescheiterter Weltrevolutionäre,
    in: Welt v. 08.03.
 
       
   

Gerd Koenen im Gespräch

 
   
  • ARNING, Matthias (2001): Lücken im Familienroman.
    Gerd Koenen über "das rote Jahrzehnt" 1967-1977,
    in: Frankfurter Rundschau v. 27.01.
 
       
   

Das rote Jahrzehnt (2001).
Unsere kleine deutsche Kulturrevolution. 1967-1977
Hamburg: Kiepenheuer & Witsch

 
   
 
 

Pressestimmen zu "Das rote Jahrzehnt"

"Gerd Koenens Buch ist ein mutiger und nobler Akt des politischen Exorzismus und das wichtigste politische Buch, das mir seit langem untergekommen ist"
(Stephan Wackwitz in der Süddeutschen Zeitung v. 28.05.2001)

 
 
 
       
   
  • Rezensionen:

    • MOHR, Reinhard (2001): Süßer Wahn des Augenblicks.
      War die Revolte von 1968 nur ein "Spukschloss"? In seiner Studie "Das rote Jahrzehnt", durch die Debatte um Joschka Fischers Vergangenheit hochaktuelle, zieht der Autor Gerd Koenen eine bittere Bilanz der Jahre 1967 bis 1977,
      in: Spiegel Nr.16 v. 14.04.
    • SEMLER, Christian (2001): Es war die Verheißung.
      Gerd Koenen war mehr als zehn Jahre einer der führenden Aktivisten beim Kommunistischen Bund Westdeutschlands. Zeit für eine Abrechnung, dachte er sich wohl, und geht über 500 Seiten mit dem "Roten Jahrzehnt" 1967 bis 1977 hart ins Gericht. Das Produktive der Zeit hat er leider vergessen,
      in: TAZ v. 24.04.
    • HERZINGER, Richard (2001): Das schwarze Loch.
      Gerd Koenen durchdringt das linksradikale Paralleluniversum der sechziger und siebziger Jahre,
      in: Die ZEIT Nr.18 v. 26.04.
    • KD WOLFF (2001): Auf der Nadelspitze des eigenen Erlebens.
      Ohne Sound, aber auch im Sog: Gerd Koenens Bilanz des "roten Jahrzehnts" übersieht die Triebkräfte von '68,
      in: Frankfurter Rundschau v. 07.05.
    • FICHTER, Tilman (2001): Im Unreinen.
      Gerd Koenen zieht eine Bilanz der Studentenbewegung. Die Maoisten kommen am besten dabei weg,
      in: Berliner Zeitung v. 19.05.
    • OPITZ, Dieter J. (2001): Das große rote Spukschloss.
      Was in den Jahren 1967 bis 1977 geschah, ist bis heute vielen Zeitgenossen unverständlich geblieben. Gerd Koenen hat sich mit dem Thema auseinandergesetzt,
      in: Berliner Illustrierte Zeitung. Beilage der Berliner Morgenpost v. 27.05.
    • WACKWITZ, Stephan (2001): Es war was faul im Staate Deutschland.
      Gerd Koenens Buch "Das rote Jahrzehnt" - ein mutiger, bewegender Akt des politischen Exorzismus der Jahre von 1967 bis 1977,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 28.05.
      • Kommentar:
        "Wenn man von verschiedenen Büchern über die RAF, von einigen persönlichen Erfahrungsberichten, Reinhard Mohrs 'Zaungästen', Heinz Budes einsichtigem Buch über die Achtundsechziger und den – nun ja – Essays des unvermeidlichen und meist nicht allzu hilfreichen Klaus Theweleit absieht, hat es vor Koenen keine eingehende Auseinandersetzung mit 'unserer kleinen Kulturrevolution' gegeben, meint WACKWITZ, aber in dieser Auflistung fehlt sowohl Michael RUTSCHKYs Bestandsaufnahme "Erfahrungshunger" als auch der autobiographische Roman "Der schöne Vogel Phönix" von Jochen Schimmang, in dem der Zusammenhang zwischen dem Zerfall der Stundentenbewegung und der Individualisierung zum Thema gemacht wird.
    • SCHLÖGEL, Karl (2001): 1968 - Eine künstliche Erregung.
      Wie ein ehemaliger Aktivist einen großen Beitrag zur Abregung der Republik leisten konnte,
      in: Literaturen Nr.6, Juni, S.59f.
 
   
  • Das Buch in der Debatte:

    • KNIPP, Kersten (2001): Ästhetik des Widerstands.
      Gerd Koenen über Protest als Fiktion,
      in: Aus dem literarischen Leben. Sendung des DeutschlandRadio v. 08.05.
    • Neu:
      SCHLÜTER, Christian (2001): Totalitäre Ausnahme von der Regel.
      Links-literarische Vergangenheitsbewältigung in Frankfurt: Denkanstöße, Daumenschrauben und labile Typen,
      in: Frankfurter Rundschau v. 05.06.
 
       
   

weiterführende Links

 
     
   
 
   

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Bernd Kittlaus
Bernds@single-dasein.de Erstellt: 29. Mai 2001
Update: 08. Juli 2002
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