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Jeremy Rifkin: Das Zeitalter des Zugangs

 
       
   
  • Kurzbiographie:

    • 1943 in Colorado (USA) geboren
    • Gründer und Präsident der Foundation on Economic Trends in Washington, D.C.
 
       
     
       
   

Jeremy Rifkin in seiner eigenen Schreibe

 
   
  • RIFKIN, Jeremy (2000): Die Teilung der Menschheit.
    Zugang heißt das Zauberwort des neuen Jahrhunderts: Vom Verschwinden des Eigentums in der Epoche des Hyperkapitalismus,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 12.08.
  • RIFKIN, Jeremy (2000): Klick den Markt weg.
    Im Internet-Zeitalter ist es nicht mehr wichtig Eigentum zu besitzen. Etwas zu leihen, wird die moderne Lösung sein. Statt ein Auto zu kaufen, erwirbt sich der künftige Kunde Zugang zum kulturellen Erlebnis ein Auto zu fahren. Das hat Folgen prophezeit der US-Ökonom Jeremy Rifkin,
    in: Frankfurter Rundschau v. 04.11.
  • Neu:
    RIFKIN, Jeremy (2002): Hebammenkunst.
    Bald gibt es die technisch erzeugte Gebärmutter
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 04.03.
 
       
   

Jeremy Rifkin im Gespräch

 
     
       
   

Access - Das Verschwinden des Eigentums (2000).
Warum wir weniger besitzen und mehr ausgeben werden
Frankfurt: Campus

 
   
 
 

Klappentext zu "Access"

"Der Internetboom und die rasante Börsenentwicklung lassen keinen Zweifel zu: Das Industriezeitalter ist endgültig vorüber. Der Kapitalismus ändert sich radikal - und mit ihm unser ganzes Leben. Die Formel des kommenden Zeitalters lautet: Access, Zugriff, Zugang. Der rasche Zugriff auf Ideen, Güter und Dienstleistungen zählt heute bereits mehr als dauerhafter und schwerfälliger Besitz. Das bleibt nicht ohne Folgen für das gesellschaftliche Zusammenleben. Jeremy Rifkin zeigt in seiner brillanten Analyse, wie sich im neuen Access-Zeitalter Alltagsleben, Arbeit, Freizeit und Konsumverhalten radikal verändern. Er führt uns eine Welt vor, in der möglicherweise alles, was wir brauchen, nur noch als bezahlter Service erhältlich ist. Rifkin warnt: Wenn wir der Ökonomie gänzlich das Feld überlassen, sind die Grundlagen unserer Gesellschaft in Gefahr."

 
 
       
   
  • Bericht von der Buchpräsentation:

    • SPECK, Ulrich (2000): Zukunftsvisionen ohne Update.
      Wege zum prima Klima: Jeremy Rifkin gastiert in Frankfurt,
      in: Frankfurter Rundschau v. 07.09.
 
   
  • Rezensionen:

    • DECKSTEIN, Dagmar (2000): Vom Ende der Arbeit zum Ende des Eigentums.
      Jeremy Rifkins scharfe Analyse, was die New Economy für Mensch und Gesellschaft bedeutet,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 21.08.
    • BRÖNSTRUP, Carsten (2000): Access-Wirtschaft.
      Die Kapitalismusrakete zündet eine neue Stufe,
      in: Tagesspiegel v. 26.08.
    • VON BREDOW, Rafaela (2000): Alles wird Ware.
      Der US-Autor Jeremy Rifkin warnt vor einer totalen Kommerzialisierung des menschlichen Lebens - und macht damit glänzende Geschäfte,
      in: Spiegel Nr.35 v. 28.08.
    • SPECK, Ulrich (2000): Zukunftsvisionen ohne Update,
      in:
      Frankfurter Rundschau v. 07.09.
    • GREFFRATH, Mathias (2000): Die neuen Barbaren.
      Die letzten Räume der Freiheit werden kolonisiert,
      in: Die ZEIT Nr.40 v. 28.09.
    • SCHMIDT, Thomas E. (2000): Die innere Landnahme.
      Wie die New Economy den Menschen vom Eigentum entwöhnt,
      in: Literaturen, Oktober
    • DROST, Ralf (2000): Es war nicht gut und wird noch schlechter.
      Jeremy Rifkin beschwört den neuen, Amarty Sen analysiert den alten Kapitalismus,
      in:
      Welt v. 21.10.
    • RICHARD, Christine (2000): "Access" von Jeremy Rifkin: Trend und Gesellschaftskritik,
      in:
      Basler Zeitung v. 22.11.
 
     
   

weiterführende Links

 
     
   
 
   

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Bernd Kittlaus
Bernds@single-dasein.de Erstellt: 16. Juli 2001
Update: 09. Juli 2002
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