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Jess Jochimsen: Ohne 68er kein Golf

 
       
     
       
     
       
   

Jess Jochimsen in seiner eigenen Schreibe

 
   
  • JOCHIMSEN, Jess (2001): Stop making Sommerloch!
    Was tun, wenn alle Freunde verreist sind und man plötzlich Zeit hat? Badezimmerkacheln zählen? Kanzlerinterviews lesen? Jess Jochimsen langweilt sich,
    in: Frankfurter Rundschau v. 11.08.
  • JOCHIMSEN, Jess (2001): Top Ten der Untoten.
    Mann, war das Scheiße: die 80er, die Neue Deutsche Welle. Aber es geht einem nicht aus dem Kopf: "Too shy shy, hasch hasch eiduei" von Kajagoogoo zum Beispiel. Ein verhinderter Popstar packt aus,
    in: Frankfurter Rundschau v. 18.08.
  • JOCHIMSEN, Jess (2002): Muttertag,
    in:
    Frankfurter Rundschau v. 11.05.
  • Neu:
    JOCHIMSEN, Jess (2002): Das perfekte Café.
    Keine Nichtraucher-Zone, kein Jogger-Frühstück, keine Chanson-Abende. Dafür jede Menge Lesestoff, kompetente Kellner und koffeinhaltige Heißgetränke, die Süchtige glücklich machen. Für Kaffeehäuser gibt es klare Regeln. Der Kabarettist Jess Jochimsen kennt sie,
    in:
    Frankfurter Rundschau v. 18.05.
 
       
   

Das Dosenmilchtrauma (2000)
Bekenntnisse eines 68er-Kindes
München: Deutscher Taschenbuch Verlag

 
   
 
 

Klappentext zu "Das Dosenmilchtrauma"

"Das Dosenmilch-Trauma" ist eine Zeitreise der etwas anderen Art durch eine Kindheit und Jugend, wie sie schlimmer nicht hätte sein können. Aufgewachsen als Kind der beiden einzigen bayerischen 68er ('Mama und Papa hatte ich nicht, ich mußte immer Eberhard und Renate sagen!'), macht Jess Jochimsen klar, warum seine Generation heute so ist, wie sie ist. Was bedeutet es, wenn die Eltern auf Che Guevara und freie Liebe stehen, man selbst aber Wickie und Winnetou als Helden auserkoren hat und 'La Boum' für den Gipfel der Erotik hält? Was sind das für Menschen, die früher für ein Bonanza-Rad gestorben wären und heute beim Anblick des Bärenmarkenbärchens in Tränen ausbrechen? Was wird aus einem, der von Freaks erzogen wurde und eigentlich immer normal sein wollte?
Die 40 Stories dieses Buches, mal grotesk, mal liebevoll komisch, verdichten sich zu einem irrwitzigen Roman des Erwachsenwerdens, zu einem präzisen Bild der heutigen Endzwanziger, deren wichtigste Frage nie 'links oder rechts?' war, sondern 'Geha oder Pelikan?'

 
 
 
       
   
  • Rezensionen:

  • BECKER, Thomas (2001): Feiner Pinkel,
    in:
    Süddeutsche Zeitung v. 04.11.
 
   
  • Das Buch in der Debatte:

    • SPERBER, Katharina/KOHL, Hans-Helmut/SIEMENS, Jochen (2001): "Wer neuen Hass sät, sollte seine Bibel kennen".
      Ein Gespräch mit dem Kabarettisten Matthias Beltz und dem Varieté-Direktor Johnny Klinke - zwei Frankfurter Alt-Spontis - über Sinn und Unsinn der wieder aufgeflammten Debatte über die 68er,
      in: Frankfurter Rundschau v. 26.01.
 
   

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Bernd Kittlaus
Bernds@single-dasein.de Erstellt: 14. Mai 2001
Update: 09. Juli 2002
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