[ Literaten der Single-Generation ] [ News ] [ Suche ] [ Homepage ]

 
       
   

Matthias Altenburg: Modernisierungsverlierer

 
       
     
       
     
       
   

Matthias Altenburg in seiner eigenen Schreibe

 
   
  • ALTENBURG, Matthias (1999): Wo bleibt das "Angaschemang"?
    Günter Grass und die Folgen: Der Schriftsteller Matthias Altenburg über die Debattier-Müdigkeit seiner Autorengeneration,
    in: Die Woche v. 15.10.
  • eine Konzertkritik zu Michel Houellebecq:
    ALTENBURG, Matthias (2000): Verzweiflung für den Mainstream.
    Ausweitung der Marktzone: Der Romancier singt jetzt auch. Und gar nicht schlecht,
    in: Tagesspiegel v. 27.10
  • ALTENBURG, Matthias (2001): Die Juno-Zigarette,
    Teil 12 der Serie "Das war die BRD",
    in: Süddeutsche Zeitung v. 08.03.
  • ALTENBURG, Matthias (2002): Jetzt geht's wieder los.
    Frühling ist wie Pop: Man kann ihm kaum entkommen. Eine Abrechnung mit einer penetranten Jahreszeit,
    in:
    Die ZEIT Nr.15 vom 04.04.
    • Kommentar:
      ALTENBURG hat sich die Rezension von Johanna ADORJÁN in der FAZ vom 08.03.2002 zu Herzen genommen:
      "weil ich sowieso EINER GEGEN ALLES bin, sage ich einfach, wie Molly Bloom am Ende ihres langen Monologs: Ja, ich will, ja. Frühlingniedermachen. Immer. Gerne." Und warum? "Der Frühling macht die Einsamen einsamer und die Trauernden trauriger."
  • ALTENBURG, Matthias (2002): Die Rückkehr der "German Angst".
    Die Brutalität von Erfurt hat uns die Sprache verschlagen. Doch ändern wird sie nichts,
    in: Die ZEIT Nr.20 v. 08.05.
  • Neu:
    ALTENBURG, Matthias (2002): Kein Rotwild in der Stadt.
    Matthias Altenburg fährt mit dem Mountainbike durch Frankfurt,
    in: Journal Frankfurt Nr.10 v. 10.05.
 
       
   

Matthias Altenburg im Gespräch

 
   
  • fehlt noch
 
       
   

Irgendwie alles Sex (2002)
Köln: Kiepenheuer & Witsch

 
   
 
 

Klappentext

"In diesem Buch geht es um die Lebens- und Liebespraktiken der Deutschen. Und um die Macken und Moden unseres Geisteslebens. »Die Deutschen sind doof. Sie finden Heike Makatsch sexy und halten Robert Schneider für einen Dichter.« – Während die »Generation Golf« vor dem eigenen Spiegelbild gähnt, macht Matthias Altenburg ernst. Seine »Storys zur Lage« sind Anschläge auf den Zeitgeist"

Pressestimmen

"Natürlich hat Altenburg mit seiner Kritik oft recht, und das ist das eigentlich Ärgerliche."
(Johanna Adorján in der FAZ vom 08.03.2002)

 
 
 
       
   
  • Rezensionen:

    • ADORJÁN, Johanna (2002): Einer gegen alles.
      Marburg, Machos, Makatsch: Matthias Altenburgs Essays,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 08.03.
    • FALCKE, Eberhard (2002): Matthias Altenburg: Irgendwie alles Sex,
      in:
      Divertimento, Sendung des NDR Radio 3 v. 08.04.
    • MAIDT-ZINKE, Kristina (2002): Die Kettensägensau.
      Matthias Altenburg schwingt Trümmerbirnen gegen Miederwaren,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 22.04.
    • SCHRÖDER, Christoph (2002): Richtig schön hassen.
      Matthias Altenburg über "Die Unberührten", Reich-Ranicki, Marburg und Anderes,
      in: Frankfurter Rundschau v. 29.04.
 
       
   

Landschaft mit Wölfen (1997)
Köln: Kiepenheuer & Witsch

 
   
 
 

Klappentext zu "Landschaft mit Wölfen"

"Er wird von den Frauen geliebt und verlassen, er wird von den Kindern verlacht und von Nonnen getröstet; er ist ein innerlich amoklaufender Flaneur, der nach Nähe giert und sie nicht ertragen kann.
»Landschaft mit Wölfen«, das sind sieben heiße Julitage im Leben von Neuhaus, dem Helden in Matthias Altenburgs neuem Roman. Neuhaus ist ein gebildeter Streuner auf der Suche nach Schönheit. Er führt Fremde durch Frankfurt und treibt doch selbst wie ein Fremder durch diese Stadt, in der das Glück nur an den Rändern zu finden ist.
Neuhaus streift mit der Schäferhündin Saba durch das Viertel, geht auf Partys und zum Boxkampf, schaut in alle Fenster und mustert seine Umgebung wie ein hellwacher Gott seine verkommene Schöpfung: Eine Welt, die aussieht, als warte sie auf Erlösung.
Mit seiner klaren Sprache bringt Matthias Altenburg einen Ton in die neue deutsche Literatur, der am ehesten an die Songs von Tom Waits und an die Filme von Jim Jarmusch erinnert."

 
 
 
       
   
  • Rezensionen:

    • SCHÄFER, Thomas (1997): Voller Rotz.
      Noch'n Narziß: Matthias Altenburg,
      in: Tagesspiegel v. 27.08.
    • SPRING, Stefan (1997): Alles zum Heulen schön.
      Im stillen Inferno der Metropole: Neuhaus lebt vor sich hin, kultiviert seine Haßliebe zur Welt, und eines Tages beginnt er Amok zu laufen,
      in: Rheinischer Merkur Nr.34
    • WINKLER, Ron (1997): 3 Uhr 35 am Ende des Jahrhunderts.
      Matthias Altenburg gelingt in "Landschaft mit Wölfen" der Versuch der Annäherung an die Single-Gesellschaft,
      in: carpe.com
 
     
   

weiterführende Links

 
     
   
 
   

Bitte beachten Sie:
single-dasein.de ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internetseiten

 
   
 
     
   
 
   
© 2000-2002
Bernd Kittlaus
Bernds@single-dasein.de Erstellt: 18. Dezember 2000
Stand: 29. Mai 2002
Counter Zugriffe seit
dem 04.Juni 2000