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Matthias Horx: Vom Ende aller Alternativen bis zum glücklichen Globalisierer

 
       
     
       
     
       
   

Matthias Horx in seiner eigenen Schreibe

 
   
  • HORX, Matthias (1998): Puzzle 2020.
    Im neuen Jahrtausend pulsieren die Städte 24 Stunden am Tag,
    in: Weltwoche Nr.1 v. 01.01.
  • HORX, Matthias (2001): Globalisierung macht glücklich.
    Vom Nordkap bis zum Südpol - die Marktwirtschaft, beschleunigt durch medientechnische Revolutionen, macht aus der ganzen Welt eine Mittelstandsgesellschaft,
    in: Welt v. 09.06.
  • Neu:
    HORX, Matthias (2002): Auf der Such nach Familie.
    Die neue Vielfalt reicht über das traditionelle Ehemodell hinaus. Politik sollte Freiheit und Bindung fördern,
    in:
    Welt v. 20.04.
    • Kommentar:
      HORX folgt den ausgetretenen Pfaden des "Modernisierungs-Poeten" Ulrich BECK und landet im Individualsierungssumpf der Nicht-mehr Single-Gesellschaft.
           
      Wenn HORX behauptet, dass in "Berlin, Hamburg, München bereits "an die 60 Prozent Einpersonenhaushalte" existieren, dann hat HORX bereits einen Blick in die Zukunft getan. Er schreibt leider nicht, in welchem Jahr er sich mit seiner Zeitmaschine gerade befindet!
           
      Der FOCUS hat am 25. März 2002 die Top-Ten der Single-Städte veröffentlicht. An der Spitze liegt demnach München mit 51,8 % Einpersonenhaushalte. Danach folgt Hannover (51,2 %) und Frankfurt mit 50,6 %. Alle anderen Städte liegen unter 50 %. Auf Platz 10 liegt Dortmund mit nur 39,9 %.
           HORX prophezeit sogar einen Trend der "New Spinsters".
      Alle, die auf die Rückkehr der "alten Jungfern" ("Spinsters") warten, werden jedoch enttäuscht. Vielmehr handelt es sich um "männliche Frustsingles":
           
      "In unseren Großstädten entsteht derzeit eine Schicht von wütenden, mindergebildeten Männern zwischen 25 und 45, die von den anspruchsvollen Frauen der neuen Generation nicht mehr 'abgeholt' werden. Diese 'New Spinsters' bilden in Ländern wie England heute bereits eine komplette Schicht oder Klasse: mit eigenen Medien (den neuen Männer-Magazinen), Konsumangeboten und eigenen Macho-Ritualen."
           
      "Spinsters" muss also im übertragenen Sinne verstanden werden, denn die "Hagestolze" bzw. "bachelors" sind wie die früheren weiblichen "spinsters" die nunmehr männlichen Sitzengebliebenen!
           
      Die "Stärke" von HORX ist auch nicht unbedingt das Auffinden neuer Trends, sondern das Verpacken altbekannter Medienhypes in neue Begrifflichkeiten. So finden sich Begriffsschöpfungen wie "Entkinderung", "nomadische Haushalte" (statt Paare oder Familien mit mehreren Wohnsitzen).
           
      Als Fortschritt muss bereits die Unterscheidung zwischen Singles und "Dingles" (kinderlose Paare) bewertet werden. Den Beweis für die Behauptung, dass letztere den stärksten Zuwachs in unserer Gesellschaft haben, bleibt HORX schuldig. Muss er schuldig bleiben, denn der Begriff "Single" ist in dem genannten Kontext schwammig!
           
      Kühn muss es auf den ersten Blick erscheinen, wenn HORX das mittelfristige "Aussterben der traditionellen Hausfrau" verkündet! Mit dem Attribut "traditionell" hat sich HORX jedoch bereits das Schlupfloch gesichtert, das jedes Dagegenargumentieren sowieso sinnlos erscheinen lässt. Hätte HORX dagegen das mittelfristige Aussterben des Allein- bzw. Hauptverdieners verkündet. Niemand hätte ihn ernst genommen.
           
      Für HORX ist zudem klar, dass "bei den Wohlhabenden ein kleiner Aufschwung der Geburtenrate nach oben zu verzeichnen ist". Nur die Familienpolitiker tun noch so, als ob das nicht der Fall sei!
           
      "Heute gibt es in den westlichen Ländern mehr Schwangere zwischen 35 und 39 Jahren als unter 35 Jahren", behauptet HORX. Eine Quelle nennt er jedoch nicht. Wie auch? Schwangere werden statistisch nicht erfasst! Aber wie schreibt HORX relativierend in seiner Einführung:
           
      "der Individualisierungsprozess, der im Zentrum des sozialen Wandels liegt, (ist) ein äußerst weicher Vorgang. Er hat mit Haltungen, Selbst-Bildern, Wertelagen zu tun, die schwer zu erforschen sind. Deshalb sind die meisten Theoretiker der Individualisierung, wie etwa der Soziologe Ulrich Beck, im Grunde eher Modernisierungs-Poeten denn Sozialforscher, die mit kühler Empirie daher kommen."
 
       
   

Matthias Horx im Gespräch

 
   
  • LEUPIN, Remo (1999): "Wir werden uns künftig Zeit kaufen".
    Künftig werden sich immer mehr Konsumenten gegen High-Tech-Wahn und Überkonsum entscheiden, prognostiziert der deutsche Trendforscher. Zeit ist für ihn der "Luxus der Zukunft",
    in: Beobachter Nr.13
  • PEITZ, Christiane (1999): Hat die Zukunft eine Zukunft, Herr Horx?
    Ein Gespräch über Silvester, Waldsterben und das Briefeschreiben mit der Hand,
    in: Tagesspiegel v. 29.12.
  • STEPHAN, Beat A. (2000): "Männer sind dumm und faul - Frauen sind gebildet".
    Trendforscher Matthias Horx über Liebe, Lust und den Geschlechterkampf zwischen Mann und Frau,
    in: Brückenbauer Nr.10 v. 07.03.
  • EHRENBERG, Markus (2000): "Ich surfe nicht".
    Über Gürtel-Handys, Internet 2, das weiße Rauschen, John Wayne und das Ende des Netzes,
    in: Tagesspiegel v. 20.12.
  • WAEFLER, Christian & Beat A. STEPHAN (2001): Schlechter Stil macht Schule.
    Guter Stil ist nicht mehr gefragt, Dummheit und schlechter Geschmack sind in,
    in: Brückenbauer Nr.9 v. 27.02.
  • GLOGER, Alex (2001): Kampf um Talente.
    Trendforscher Horx sagt neuartiges Personalmanagement voraus,
    in: Welt v. 05.03.
 
       
   

Future Living (2002)

 
   
  • Die Studie in den Medien

    • SANCHES, Miguel (2002): Das Jahrhundert der Frauen.
      Die zentrale Ressource - Bildung - wird von den Jungen zu den Mädchen umverteilt,
      in: Neue Ruhr Zeitung v. 15.03.
    • NOLTE, Dorothea (2002): Weibliche Panik-Singles, männliche Frust-Singles.
      Welche Trends werden das 21. Jahrhundert bestimmen? / Matthias Horx blickt in die Zukunft,
      in: Tagesspiegel v. 18.03.
      • Kommentar:
        Wenn man NOLTE glauben darf, dann hat sich Matthias HORX von seinem BECK-gemässen Glauben an die Single-Gesellschaft verabschiedet:
              
        "In die früher typische dreiphasige Biografie - Jugend und Ausbildung, Erwerbs- und Familienleben, Ruhestand - schieben sich zwei neue Phasen ein: Zwischen 20 und 30 experimentiert der Mensch, „post-adoleszent“, mit Partnern, Tätigkeiten und Wohnorten, ab 50 versucht er oder sie einen „zweiten Aufbruch“. Schwierig werden dabei jedoch die Übergänge: Viele schaffen es nicht, von der Post-Adoleszenz auf die bindungsstarke Familienphase umzuschwenken und leben als „weibliche Panik-Singles“ oder „männliche Frust-Singles“. Eine Vielzahl anderer Lebensformen tritt neben die traditionelle Familie, die ihre Dominanz einbüßt."
              
        Statt der Vision von der Pluralisierung der Lebensformen, propagiert HORX nun wieder die Familie und das Single-Dasein wird zur abweichenden Lebensform der Gescheiterten erklärt. HORX bleibt sich treu, indem er immer nur das zum Trend erklärt, was bereits Trend ist.
              
        HORX muss man jedoch den Vorwurf machen, dass er den undifferenzierten Single-Begriff weiter benutzt und nicht zwischen Partnerlosen und Paaren unterscheidet. Dadurch verkennt er den
        Megatrend des 21. Jahrhundert: es gehört dem Paar und damit weder der Frau noch der Familie!
    • DPA (2002): Der Mythos der Single-Gesellschaft verblasst.
      90 Prozent der Deutschen wollen in Partnerschaft leben,
      in: Mannheimer Morgen vom 03.04.
      • Kommentar:
        Der Mythos Single ist endlich auch in den Medien angekommen!
              
        "Viele große Medienstorys haben über Jahrzehnte am Mythos von der Single-Gesellschaft, von einsamen Gestalten mit Mini-Menüs aus der Mikrowelle, gestrickt.
        Jetzt allerdings mehren sich Studien, die ein ganz anderes Bild von künftigen Lebensformen zeichnen: das von der bunten Paar-, Familien- und Freundesgesellschaft," heisst es in dem Beitrag.

              
        Dass erst jetzt Studien ein anderes Bild zeichnen, ist jedoch falsch. Bereits 1990 veröffentlichte Dorothea KRÜGER eine Studie mit dem programmatischen Titel "Alleinleben in einer paarorientierten Gesellschaft".
              
        "Als zentrale Fehlerquelle vieler Berichte über den Single-Boom gilt die Statistik selbst: Gezählt wird meist die Zahl der Ein- Personen-Haushalte. Diese wuchs tatsächlich nach Angaben des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln von 33,6 Prozent 1991 auf 36,1 Prozent 2000. Haushalt ist aber nicht gleich Person. Und der Schluss, jeder Dritte sei partner- und kinderlos, ist unzulässig. Man denke nur an die Job-Pendler, die neben der Einsiedlerwohnung für die Arbeitstage auch ein Haus fürs Familienwochenende besitzen," heisst es weiter.
              
        Seit Mitte der 90er Jahre ist bekannt, dass die Haushaltsstatistik die Anzahl der Partnerlosen und Kinderlosen überschätzt. Dies hat der Familiensurvey des Deutschen Jugendinstitut (DJI) belegt. Bis heute ist dies jedoch für die Berichterstattung folgenlos geblieben! Immer dann, wenn die Familienpolitiker das Wort ergreifen, wird dieser Sachverhalt ignoriert.
              
        Auch die Komsumindustrie bedient nicht in erster Linie den jungen Partnerlosen, sondern die individualisierte Familie oder die alleinlebende Witwe:
              
        "Die von der Lebensmittel-Industrie konzipierten Single-Kleinpackungen landeten meist im Familienkühlschrank, um die Sonderwünsche der Einzelnen zu erfüllen". Auch darauf hat single-dasein.de schon des öfteren hingewiesen.
    • DPA (2002): Eine Typologie der Alleinlebenden: Frust- und Fun-Singles,
      in:
      Mannheimer Morgen vom 03.04.
      • Kommentar:
        Das Zukunftsinstitut von Matthias HORX teilt die Alleinlebenden in 9 Single-Gruppen ein. Die Typologie zeichnet sich in erster Linie durch prägnante Begrifflichkeiten wie "Fun-Single", "Frust-Single" und "Panik-Singles" aus. Ansonsten bleibt die Kategorienbildung und Beschreibung oberflächlich. Unterschieden wird nach den üblichen Kriterien wie Alter, Geschlecht, Bildung, Netzwerktypen (Partner, Kinder), Freiwilligkeit und Kaufkraft.
    • DPA (2002): Individualität ja, aber keine Single-Gesellschaft,
      in:
      Mannheimer Morgen vom 03.04.
      • Kommentar:
        In dem Dpa-Interview mit Dirk KAESLER wird von dem Marburger Soziologen das Paar als bestimmende Lebensform der Zukunft bezeichnet. Bereits im Kommentar zum Tagesspiegel-Artikel vom 18.03.2002 über HORX habe ich auf diesen Trend hingewiesen.
 
       
   

Smart Capitalism (2001).
Das Ende der Ausbeutung
Frankfurt: Eichborn

 
   
  • Rezensionen:

    • FRIEBE, Holm (2001): Viele Smarties.
      Trendguru Matthias Horx verkündet das Ende der Ausbeutung,
      in: Jungle World v. 11.07.2001
    • FELIXBERGER, Peter (2001): Der Trendscout versucht sich als Philosoph.
      Ein Gesellschaftsforscher verbindet die vielen Diskussionsbeiträge über die Neue Ökonomie zu einem besonderen Weltbild,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 30.07.
      • Kommentar:
        Nach FELIXBERGER ist Matthias HORX ein "Go-West-Cowboy", d.h. "eine Art Berufsjugendlicher, der davon lebt, die Brennpunkte des Wandels als erster zu entdecken und sie in den großen Weltenlauf hinein zu erklären. Dankbare Abnehmer findet er bei jenen Verfechtern einer urbanen Zeitgeistkultur, deren Orientierung immer wieder auf vollen Durchblick getrimmt werden muss".
              Diese Einschätzung liegt ein wenig daneben, vielmehr ist HORX ein Adept von Ulrich BECK, wobei er dessen Individualisierungsthese positivistisch gewendet und von allem Kulturpessimismus gereinigt hat. Heraus kommt dann eine Ode an den Neuen Menschen des Zeitalters der Individualisierung: "Konturen einer Zivilgesellschaft werden sichtbar, in der Unternehmen soziale Verantwortung übernehmen, in der die Ichlinge zu solidarischen Vorkämpfern für eine bessere Welt werden – 'die Kernformel der Zukunftsgesellschaft'".
 
       
   

Aufstand im Schlaraffenland (1989).
Selbsterkenntnisse einer rebellischen Generation
München: Hanser

 
   
 
 

Klappentext zu "Aufstand im Schlaraffenland"

"»Aufstand im Schlaraffenland« ist die politische und kulturelle (Auto-)Biographie einer Generation, die wie keine andere das Dagegensein erprobte. In den 50er Jahren geboren, sind viele ihrer Mitglieder auf die große Suche nach dem anderen Leben gegangen - mit allen biographischen Konsequenzen.
Es ist die erste Generation in diesem Jahrhundert, die ohne Krieg aufwuchs. Als erste wagte sie auf breiter Front den Aufstand gegen die Eltern, wurde mit Drogenerfahrungen konfrontiert und lernte, mit einer »nichtreproduktiven« Sexualität umzugehen. Heute fühlt sie sich von den pragmatischen Kids, den 68er-Kindern, verachtet, vom »zweiten Boom« der Bundesrepublik überrollt und zwischen Karriere und politischer Konsequenz hin- und hergerissen.
»Wenn wir ehrlich sind, müssen wir konzedieren, daß wir ziemlich privilegiert waren. Als Kinder erlebten wir noch intakte Kleinfamilien und einen ungebrochenen Fortschritt, als wir in die Revolte hineinwuchsen, waren die Utopien vom >anderen Leben< noch unverbraucht; damals gab es tatsächlich noch so etwas wie ein >System<, das man aus guten Gründen radikal kritisieren mußte. Wir, die wir wie keine andere Generation das ANDERE suchten, das NICHT-NORMALE, haben am Ende nur einen Prozeß forciert, der diese Gesellschaft >normalisiert< hat. Denn die Revolte mit ihren irrwitzigen Träumen, ihren Anmaßungen und emphatischen Emanzipationsaufbrüchen hat wesentlich dazu beigetragen, daß die Moderne in diese Gesellschaft Einzug hielt. Sie hat - auf seltsam fundamentalistischen Umwegen - dafür gesorgt, daß aus dem Erbe unserer Väter, dem verknöcherten, vordemokratischen Wirtschaftswunderland der Wirrwarr unserer Tage wurde. Eine Demokratiebaustelle, gewiß. Aber nicht die schlechteste aller Welten.«

 
 
 
       
   

Die wilden Achtziger (1987).
Eine Zeitgeist-Reise durch die Bundesrepublik
München: Hanser

 
   
 
 

Klappentext zu "Die wilden Achtziger"

"Matthias Horx ist monatelang durch die Republik gereist, von Sylt bis zum Königssee, durch Erst-, Zweit- und Subkulturen, von den Neureichen in Kampen über die Altlinken in Bremen bis zu den Neon-Aristrokraten und Jungmanagern in Frankfurt und München. Es wurde eine Fahrt durch die achtziger Jahre, durch dieses unvermittelte Nebeneinander von Lebensentwürfen und -zusammenhängen, Gefühlen, Szenen und Moden, eine Zeitgeist-Reise, von der Horx in Reportage und Glosse, Bericht und Essay, mit beständiger Neugier und in angemessener Unausgewogenheit erzählt. So ist ein provozierendes, unterhaltsames und auf viele Füße tretendes Buch entstanden, das die Republik und ihre »Sinnkrise« jenseits der rechten und linken Utopien beschreibt und, mit dem Chaos der Kulturen sympathisierend, nach dem aus allen Klischees gefallenen »normalen« Leben fragt. Doch »nichts und niemand ist mehr normal. Herr Schulze, der nette Versicherungsvertreter von nebenan, ist bei näherer Betrachtung ein irrer Freak, während der Freak von oben der wahre Spießbürger ist. Die Punks sitzen mit Bierflasche vorm Fernseher, und der Anlageberater zieht sich einen dezenten Ring durchs Ohr, die jungen Kabrio-Fahrer kommen im Kenzo-Jackett zur Musterung und bitten ihre Väter, die Jimi Hendrix-CD leiser zu stellen. Mit diesen allgegenwärtigen Vertauschungen, mit dem doppelten Boden der Zivilisation leben zu lernen - das wäre ein erster Schritt, jetzt, zwanzig Jahre nach '68«

 
 
 
       
   

Das Ende der Alternativen (1985).
Was aus den Kommunen, den Aussteigern und Spontis geworden ist
München: Hanser

 
   
 
 

Klappentext zu "Das Ende der Alternativen"

"Viele wahre Geschichten werden in diesem Buch erzählt. Von Gerd, dem Proletensohn, der mit dem Autor nachts Farbbeutel an die Wände schmiß und der heute Shows im Fernsehen moderiert. Von Lydia, der Lehrerin, die nach Jamaica ging und, mit einem Rastafari verheiratet, zurückkam. Von Thomas, der in einem Wohngemeinschaftshaus eine Autowerkstatt betrieb - heute dient er dem wohlhabenden Teil der linken Szene in seinem Ledersesselbüro als Vermögensberater. Von Johannes, der Gisela in einer jener vertrackten »Beziehungskisten« fast das Herz brach und der heute eine so konsequente Ehe betreibt, wie das seine Eltern niemals fertiggebracht haben. Von Sigi, der fast ein Jahrzehnt im Kinderladen Bezugsperson war, bevor er zum Bhagwan eilte.
Es sind lustige, traurige, skurrile Geschichten von Katastrophen, Brüchen und Zusammenbrüchen, aber auch Geschichten voller Glück über entdecktes Neuland. Geschichten, die noch nicht zu Ende sind."

 
 
 
       
   

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Bernd Kittlaus
Bernds@single-dasein.de Erstellt: 12. Juni 2001
Stand: 23. April 2002
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