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Michael Kumpfmüller: Die Tragödie des swinging Singles

 
       
   
  • Kurzbiographie:

    • 1961 in München geboren
    • Studium der Germanistik und Geschichte
    • 2000 Roman "Hampels Fluchten"
    • Journalist
    • lebt in Berlin
 
       
     
       
   

Michael Kumpfmüller in seiner eigenen Schreibe

 
     
       
   

Michael Kumpfmüller im Gespräch

 
     
       
   

Hampels Fluchten (2000)
Köln: Kiepenheuer & Witsch

 
   
 
 

Pressestimmen zu "Hampels Fluchten"

"Lebensstory eines deutschen Casanovas"
(Wolfgang Höbel im Spiegel v. 14.08..2000)

"böses, trauriges und auch sehr komisches deutsches Märchen"
(Hajo Steinert in der Zeit v. 17.08.2000)

"ein Zeitroman ohne Zeitanalyse, ein zutiefst deutscher Roman beinahe ohne Deutschland"
(Dirk Knipphals in der TAZ v. 19.08.2000)

"tragikomische Geschichte eines Getriebenen"
(Elmar Krekeler in der Welt v. 19.08.2000)

"Es geht nicht um Ideologie, nicht um Überzeugung, sondern allein um individuelles Scheitern und die Hoffnung auf einen Neuanfang"
(Manuela Reichert in der Berliner Zeitung v. 19.08.2000)

"»Uns geht's ja noch Gold«. Ja, das ist der Ton, der im Nachkriegs-Deutschland zu hören war, der Ton, wie er sonntags beim familiären Kaffeeklatsch aufkam, aus deutschen Landen frisch auf den Tisch. (...) Ja, das war die Stimme der Eltern und Grosseltern, das ist die Tonlage, die uns Kumpfmüller (...) ins Ohr diktiert"
(Andrea Köhler in der Neuen Zürcher Zeitung v. 16.09.2000)

"deutsche Geschichte von der Weimarer Republik bis vor der Wende. Ein Einzelschicksal spiegelt im Privaten das Politische wider - Hans Falladas Erbe sowie die Forderung der 68er-Generation löst der von seinem erzählerischen Anspruch her konservative, realistische Roman souverän ein."
(Katrin Hillgruber in der Süddeutschen Zeitung v. 26.09.2000)

Pressestimmen zu Heinrich Hampel dem Protagonisten von "Hampels Fluchten"

"Bankrotteur in beiden deutschen Staaten"
(Dirk Knipphals in der TAZ v. 19.08.2000)

"Er ist ganz Kavalier mit einem Gemüt der ewigen Sommerfrische und einem gelegentlich schmerzenden 'Teil', ist ganz der 'Süße Heinrich', wie die Zuckerstreuer in Cafés einst hießen."
(Katrin Hillgruber in der Süddeutschen Zeitung v. 26.09.2000)

 
 
 
       
   
  • Rezensionen:

    • HÖBEL, Wolfgang (2000): Hampels erbärmliches, schönes Leben,
      in:
      Spiegel Nr.33 v. 14.08.
    • SCHMITZ, Rainer (2000): Der Bettenverkäufer,
      in:
      Focus Nr.33 v. 14.08.
    • LEBERT, Stephan (2000): Hoffnung für einen erbärmlichen Helden,
      in:
      Tagesspiegel v. 16.08.
    • STEINERT, Hajo (2000): Der deutsche Hampel,
      in:
      Die ZEIT Nr.34 v. 17.08.
    • BLANK, Gunter (2000): Die große Versöhnung,
      in:
      Die Woche Nr.34 v. 18.08.
    • SCHÜTZ, Erhard (2000): Hampels Parabel oder Die wahrhafte Wiederkehr des Erzählens,
      in:
      Freitag Nr.34 v. 18.08.
    • SCHREINER, Christoph (2000): Seelenlage eines Matratzenverkäufers,
      in:
      Saarbrücker Zeitung v. 18.08.
    • ILLIES, Florian (2000): Könnt ich Dich haben,
      in:
      Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 19.08.
    • RATHGEB, Eberhard (2000): Könnt ich Dich vergessen,
      in:
      Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 19.08.
    • REICHART, Manuela (2000): Besseres Leben im schlechteren Land,
      in:
      Berliner Zeitung v. 19.08.
    • KNIPPHALS, Dirk (2000): Heinrich, immer wieder Heinrich,
      in:
      TAZ v. 19.08.
    • KREKELER, Elmar (2000): Dann geh doch nach drüben,
      in:
      Welt v. 19.08.
    • MICHALZIK, Peter (2000): Der Balancekünstler und sein stolpernder Schatten,
      in:
      Frankfurter Rundschau v. 19.08.
    • OLBERT, Frank (2000): Heinrich geht über die Grenze,
      in:
      Kölner Stadt-Anzeiger v. 24.08.
    • HILLGRUBER, Katrin (2000): Alptraum im Federbett,
      in:
      Süddeutsche Zeitung v. 26.08.
    • SCHNEIDER, Rolf (2000): Die Sprache macht falsche Fakten wett,
      in:
      Berliner Illustrierte Zeitung, Beilage der Berliner Morgenpost v. 03.09.
    • FREUND, Wieland (2000): Alltag eines Taugenichts,
      in:
      Rheinischer Merkur Nr.36 v. 08.09.
    • BENGSCH, Gerhard (2000): Hampelmännchen Abenteuer.
      Vom Klassenkampf in deutschen Betten,
      in: Junge Welt v. 14.09.
    • KÖHLER, Andrea (2000): Gehampel in deutschen Betten,
      in:
      Neue Zürcher Zeitung v. 16.09.
    • HAGESTEDT, Lutz (2000): Quer durch die Betten.
      Heinrich Hampel und wie er die Welt flieht,
      in: Badische Zeitung v. 23.09.
    • KUGLER, Bettina (2000): Bei Hampels auf dem Sofa,
      in:
      St. Gallener Tagblatt v. 26.09.
    • CHASE, Jefferson (2000): Humpelnde Fluchten.
      Kumpfmüller, Biller und die Zukunft der deutschen Literatur,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 28.09.
    • TREICHEL, Hans-Ulrich (2000): Ab in die Betten!,
      in:
      Literaturen, Oktober
    • HAGESTEDT, Lutz (2000): Quer durch die Betten.
      Michael Kumpfmüllers Erstling - nur Kimbels Fluchten sind spannender,
      in: Literaturkritik.de v. November
 
   
  • Berichte von Lesungen:

    • LEIDINGER, Armin (2000): Ein Autor, der sich immer noch "im Zustand des Staunens" befindet.
      Der literarische Shooting-Star Michael Kumpfmüller startete seine Lese-Reise bei Phönix in Saarbrücken - "Hampels Fluchen", ein Roman der polarisiert,
      in: Saarbrücker Zeitung v. 13.09.
 
     
   

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Bernd Kittlaus
Bernds@single-dasein.de Erstellt: 19.August 2000
Stand: 09. Juli 2002
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dem 04.Juni 2000