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Naomi Klein: Die No-Logo-Bewegung der
Generation X
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Naomi
Klein in ihrer eigenen Schreibe
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- KLEIN, Naomi (2000):
The Vision Thing.
Where the DC and Seattle Protests unfocusde, or
are critics missing the Point?
in: The Nation
v. 10.07.
- KLEIN, Naomi (2001):
Outflanking the rich and powerful.
They are shrieking about
unfair competition in Davos. Poor things,
in: The
Guardian v. 26.01.
- KLEIN, Naomi (2001):
Die Tyrannei der Marken.
Mit ihrem Buch "No
Logo!" ist Naomi Klein zur Vordenkerin der
Globalisierungsgegner geworden. In brandeins
fasst die Kanadierin ihre Thesen zusammen. Fazit?
Selber denken, selber leben!
in: brandeins
Nr.5, Schwerpunkt Globalisierung, Mai
- KLEIN, Naomi (2001):
Zeichen und Wunden.
Hat der Terror die
Antiglobalisierer erledigt?,
in: Frankfurter
Allgmeine Sonntagszeitung
v. 14.10.
- Neu:
KLEIN,
Naomi (2001): Gott handelt.
Wie der Terror dem
Kamikaze-Kapitalismus hilft: Zur Konferenz der
Welthandelsorganisation in Doha,
in: Süddeutsche
Zeitung v. 10.11.
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Naomi
Klein: Porträts und Interviews
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deutschsprachiger
Raum:
- FRIEBE,
Holm (2001): Naomi Klein "Hipness
heißt Angst haben".
Selbsthilfegruppe
für Fashionvictims oder politische
Bewegung?
in: Jungle
World Nr.9 v.
21.02.
- BERHORST, Ralf
(2001): Ronald McDonald statt Jesus.
Der
Antikapitalismus-Star Naomi Klein über
die Sehnsucht nach der Demokratie und den
Kampf gegen Nike,
in: Süddeutsche
Zeitung v. 06.03.
- SEMIDEI,
Constanze (2001): "Wir sind doch
auch schon privatisiert",
in:
Spiegel Online
v. 08.03.
- RIEDEL,
Claudia (2001): Keine Macht den Marken!
Sie
ist der neue Star der
Globalisierungsgegner. In ihrem Buch
"No Logo!" warnt Naomi Klein
vor der Weltherrschaft der Konzerne. Ein
Gespräch über die Ausbeutung der
Dritten Welt, die Lust am Shoppen und das
Glückspotenzial von Turnschuhen,
in: Die
ZEIT Nr.12 v.
15.03.
- KALLE,
Matthias (2001): So klein ist die Welt.
Naomi Klein über
die Macht der Marken und den Hype um ihre
Person,
in: Jetzt.
Das Markenheft. Magazin der Süddeutschen
Zeitung, Nr.13, v.
26.03.
- SCHULZKI-HADDOUTI,
Christiane (2001): Kampf dem
Markenmythos.
Naomi Klein entdeckt
das hässliche Gesicht hinter der Maske
der Logos,
in: Transatlantik
Nr.2, Mai
- BOEDECKER,
Sven (2001): Prophetin des Widerstands.
Seit ihrem
Bestseller "No Logo" ist Naomi
Klein die einflussreichste Kritikerin
einer falsch verstandenen Globalisierung,
in: Die
Woche Nr.46 v.
09.11.
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englischsprachiger
Raum:
- VINER,
Katharine (2000): Hand-to-brand-combat.
As a teenager,
Naomie Klein was a dedicated mall rat,
fixated on designer labels. A bare decade
later, the author of a life-changing book
on anti-corporatism and the new politics,
she is at the heart of the protest at the
current World Bank summit in Prague. She
tells Katharine Viner how everything
turned around for her,
in: The
Guardian v. 23.09.
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No
Logo! (2001)
Der
Kampf der Global Players um Marktmacht - Ein Spiel mit
vielen Verlierern und wenigen Gewinnern.
(Taschenbuchausgabe
2002)
München: Riemann
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Klappentext
"Die 29-jährige
Journalistin Naomi Klein analysiert,
was die viel beschworene
Globalisierung den Menschen
tatsächlich an Freiheit, Vielfalt
und Wohlstand gebracht hat.
Das Ergebnis ihrer Studie ist
erschütternd. Denn während
Großunternehmen die freie Wahl der
Verbraucher propagieren, beherrschen
sie mit ihren Marken die Medien und
den öffentlichen Raum. Die Kosten,
die sie aufbringen müssen, um ihre
Marken zu managen, sparen sie bei der
Herstellung der Produkte ein. In
Indonesien, China, Mexiko, Vietnam
und den Philippinen produzieren sie
in Freihandelszonen, in
ghettoähnlich abgeschirmten
»sweatshops«"
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Erstes
Kapitel des Buchs:
- KLEIN, Naomi
(1999): New Branded World,
aus: No Logo. Taking
Aim at the Brand Bullies
in: New
York Times Online
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Rezensionen:
- deutschsprachiger
Raum:
- BECKER,
Jochen (2001): Wie man Marken zu
Sand macht.
In ihrem
Buch "No Logo"
propagiert die kanadische Autorin
Naomi Klein den glamourösen
Widerstand gegen McJobs und
Sweatshops,
in: Jungle
World Nr.8
v. 14.02.
- SEMIDEI,
Constanze (2001): Brandzeichen im
Kopf.
Widerstand
gegen den Markenterror: Mit ihrem
Buch "No Logo!" bemüht
sich die kanadische Journalistin
Naomi Klein um ein Entkommen aus
der bunten Werbewelt, ohne
blindwütig Konsumkritik zu
üben,
in: Spiegel
Online v.
06.03.
- GREFFRATH,
Mathias (2001): Archillesferse
der Markenwelt.
Naomi Klein
zeigt in ihrem furiosen Buch, wie
der Macht der globalen
Unternehmen begegnet werden kann,
in: Die
ZEIT Nr.13
v. 22.03.
- englischsprachiger
Raum:
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Das Buch
in der Debatte:
- deutschsprachiger
Raum:
- SONTHEIMER,
Michael (2000): Kampf dem Swoosh.
In ihrem
Buch "No Logo" tritt
die Kanadierin Naomi Klein gegen
die Tyrannei der Markennamen an -
mit internationalem Erfolg,
in: Spiegel
Nr.51 v. 18.12.
- PHILIPPI,
Anne (2001): Waren-Zeichen.
Einerseits
wird die Macht internationaler
Marken immer größer. Auf der
Gegenseite formiert sich eine
Opposition gegen die Diktatur des
Logos - der aufgeklärte
Konsument von heute findet beides
in Ordnung,
in: Financial
Times Deutschland
v. 02.03.
- PLATH,
Jörg (2001): "No
Logo!" Wir sind die Guten.
Kritik
an der Marke - für
Markenbewusste? Aber sicher. Die
junge Ökonomin Naomi Klein
präsentiert in Berlin ihr
globalkapitalistisches Buch,
in:
Tagesspiegel v.
06.03.
- MEISTER,
Martina (2001): Ich und mein
Logo.
Naomi Klein
predigte wider den Markenterror,
in: Frankfurter
Rundschau
v. 06.03.
- WOLFRAM,
Gernot (2001): Gebete an die
Macht der Marke.
Die
US-Journalistin Naomi Klein und
ihr sanfter Kampf gegen die
Welt-Diktatur der Images,
in: Welt
v. 06.03.
- FRIEBE,
Holm (2001): Image ist nichts.
Wie Werbung
die metaphorischen Räume
verstopft und die Kluft zwischen
Symbolischem und Realem genauso
wächst wie der Protest.
Erkundungen der globalen
Kampfzone,
in: TAZ
v. 10.03.
- LINNARTZ,
Mareen (2001): den
seelenverkäufern auf der spur.
Firmen
verkaufen keine Produkte, sondern
Gefühle. Und sind damit
einflussreicher als manche
Regierung. Das behauptet die
junge US-Autorin Naomi Klein. Ihr
Buch No Logo, eine Kampfansage
gegen den Markenfetischismus, ist
zum Überraschungs-Bestseller
avanciert,
in: Frankfurter
Rundschau
v. 17.03.
- SIEMONS,
Mark (2001): Das lebende T-Shirt.
Böse neue
Markenwelt: Der Antikapitalismus
wird unironisch,
in: Frankfurter
Allgemeine Zeitung
v. 05.06.
- Inhalt:
SIEMONS
beschäftigt sich mit dem
Genre der Marken- und
Werbekritik, zu denen er
Autoren wie Frédéric
Beigbeder,
Naomi KLEIN oder die Band
Blumfeld
zählt: "Das Neue
ist (...) eine
Entscheidung: die
Aufkündigung jenes
einverständigen
Blinzelns, das sich im
Umgang mit Werbung und
Marketing eingebürgert
hat." Die
Gemeinsamkeit besteht in
einem "Überdruß an
allzu subtilen
Distinktionen (...). Man
strebt wieder eindeutige
Gut/Böse-,
Freund/Feind-,
Wir/Ihr-Unterscheidungen
an (...): Das Bewußtsein
der eigenen
sozioökonomischen
Verstrickung hält
offenbar nicht mehr vom
Willen zur
Fundamentalkritik ab. Und
die Resonanz darauf in
der etablierten
Kulturwelt ist, allen
performativen
Widersprüchen zum Trotz,
gewaltig (...).
Das Selbstbewußtsein
(...) beruht
offensichtlich (...) auf
einer sozialen Tatsache:
dem globalen
Gemeinschaftsgefühl".
SIEMONS gesteht der neuen
Unversöhnlichkeit sogar
einen rationalen Kern zu:
"die Entlarvung
eines Selbstbetrugs. Es
ist eben eine Illusion,
von der Einbindung in ein
instrumentelles
Abhängigkeitsgeflecht,
wie es das Markensystem
darstellt, einen Zugewinn
an Freiheit zu erwarten.
Die pure Selbstachtung
gebietet es, damit zu
brechen." Den
blinden Fleck der
Sehnsucht nach der
"wirklichen
Wirklichkeit" einer
solchen Kritik sieht
SIEMONS im Fehlen
"einer eigenen Idee
von sozialer
Wirklichkeit"
- englischsprachiger
Raum:
- TOLSON,
Jay (2000): What's in a name?
When it's a
brand, lots, including image,
money, and power,
in: U.S.News
& World Report
v. 09.10.
- KNOBIL,
Marcel (2000): No logo - no
comeback.
Naomi Klein
is wrong, argues Marcel Knobil.
Brands protect consumers and
create wealth and jobs,
in: The
Observer v.
03.12.
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©
2000-2002
Bernd Kittlaus |
Bernds@single-dasein.de |
Erstellt:
03. März 2001
Update: 10. Juli 2002 |
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Zugriffe
seit
dem 04.Juni 2000 |
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