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Norbert Kron: Thema Zeugungsunfähigkeit

 
       
     
       
   
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    Norbert Kron in seiner eigenen Schreibe

     
       
    • KRON, Norbert (2002): Am Stammtisch mit Walser.
      Wieso kriegen wir das nicht hin? Im Biergarten denken junge Autoren über die Skandalgeneration der 60- bis 80-Jährigen nach,
      in: Welt v. 08.06.
      • Inhalt:
        Norbert KRON schreibt über die gegenwärtige Bedeutungslosigkeit seiner Autorengeneration und die Dominanz der Flakhelfer-Generation:
             
        "Wir, die hier beisammensitzen, sind zwischen 30 und 40 - und es ist die verblüffende, verstörende Wahrheit, dass noch immer die 60- bis 80-Jährigen die Richtungsdebatten in Deutschland auslösen. Ob Walsers Rede in der Frankfurter Paulskirche, ob Grass' Buch zur Flüchtlingsthematik oder Handkes Äußerungen zum Serbien-Krieg: Wer von den Jüngeren hätte in den letzten zehn Jahren einen ähnlichen Skandal ausgelöst - oder ein halb so vieldiskutiertes Buch geschrieben?
        Die Fehde der großen alten Männer ist die (vielleicht letzte, finale) Fehde einer untergehenden Generation. Es ist ein Gefecht von Autoren und Kritikern, deren gemeinsamer Lebensweg ein einziges Gefecht mit wechselnden Gegnern war. Seit den 60er Jahren ist der Skandal für sie identitätsstiftend."
     
           
       

    Norbert Kron im Gespräch

     
       
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    Autopilot (2002)
    München: Hanser

     
       
     
     

    Klappentext

    "Michael Lindberg, erfolgreicher Produzent von Fernsehshows, hat sein Leben voll im Griff. Mit einem Mal jedoch wird sein Selbstwertgefühl von unerwarteter Seite angegriffen: er kann keine Kinder zeugen. Von nun an strebt Lindberg nur noch nach einem: sich für die Nachwelt unsterblich zu machen. Zum Beispiel mit dem perfekten Verbrechen...."

    Pressestimmen

    "Der medizinische Fall ist hoffnungslos. »Für das Echte gibt es keinen Ersatz«, müsste, dem Roman und einem bekannten Werbespruch folgend, das Fazit zur missglückenden Zeugungsgeschichte lauten. »Für den Ersatz gibt es nichts Echtes«, so wäre umgekehrt das Prinzip Fernsehen zu fassen. Auf diesen Chiasmus den Roman zu verkürzen wäre aber letztlich ungerecht. Denn er müht sich redlich, der Scheinwelt Fernsehen beizukommen, die Oberfläche zu durchbrechen. Hier liegt die Stärke des Romans. Er schildert die Abläufe in Redaktion, Technik und Studio ziemlich genau und nicht ohne Witz. "
    (Hubert Winkels in der Zeit vom 08.05.2002)

     
     
     
           
         
       
    • Das Buch in der Debatte:

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    © 2000-2002
    Bernd Kittlaus
    Bernds@single-dasein.de Erstellt: 07. März 2002
    Update: 09. Dezember 2002
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    dem 04.Juni 2000