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Richard Herzinger: Plädoyer für die Individualisierung

 
       
     
       
     
       
   

Richard Herzinger in seiner eigenen Schreibe

 
   
  • HERZINGER, Richard (2001): Wir Wollten Alles.
    Im Streit um Joschka Fischer wird die Schizophrenie der 70er Jahre übersehen,
    in: Tagesspiegel v. 22.01.
  • HERZINGER, Richard (2001): Das verlorene Jahrzehnt.
    Ein nötiger Blick über «1968» hinaus
    in:
    Neue Zürcher Zeitung v. 03.03.
  • HERZINGER, Richard (2001): Auf der Suche nach der verbindlichen Instanz.
    Moral ist in Mode: Von Harald Schmidt bis Jenny Elvers bekennen sich Entertainmentstars und -sternchen zu festen Werten und Verantwortung.
    Unsere Intelligenzblätter wollen da nicht nachstehen: Moralphilosophisch rüsten sie kräftig auf. Gelegenheit dazu findet sich in der Bioethik

    in: TAZ v. 21.06.
  • HERZINGER, Richard (2001): Angst vor der leeren Mitte.
    In der Berliner Republik schwindet der Wertekonsens. Was tritt an seine Stelle? Hält die Gesellschaft noch zusammen?
    in: Die ZEIT Nr.36 v. 30.08.
  • HERZINGER, Richard (2001): Wo ist Gott?
    Die entzauberte Wahrheit,
    in: Tagesspiegel v. 28.10.
 
       
   

Richard Herzinger im Gespräch

 
   
  • fehlt noch
 
       
   

Republik ohne Mitte (2001)
Ein politischer Essay
Berlin: Siedler

 
   
 
 

Klappentext

"Der Ruf nach einer »Leitkultur« zeugt einmal mehr davon, wie mobilisierungsfähig der Wunsch nach vorgefertigten Leitbildern in der bundesrepublikanischen Gesellschaft noch ist. Das Buch von Richard Herzinger ist ein Plädoyer für das Wagnis einer offenen Gesellschaft ohne vorgeschriebene Werte und festgefügte Identitäten."

 
 
 
       
   
  • Rezensionen:

    • SPECK, Ulrich (2001): Mit der Leerstelle leben.
      Richard Herzinger liest der Republik die Leviten,
      in: Frankfurter Rundschau v. 17.09.
    • SCHMIERER, Joscha (2001): Richard Herzinger: Republik ohne Mitte,
      in: Politisches Buch. Sendung des DeutschlandRadio v. 21.09.
    • SCHMIERER, Joscha (2001): Die Mitte ist ein bewegliches Ziel.
      Richard Herzinger verteidigt die offene Gesellschaft und will Löcher in die Nationalflaggen schneiden,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 28.09.
    • WENZEL, Uwe Justus (2001): Ohne Mitte.
      Richard Herzinger umkreist das fehlende Sinnzentrum,
      in: Neue Zürcher Zeitung v. 27.10.
    • SCHUSTER, Jacques (2001): Offene Fragen sind schön.
      Richard Herzinger sieht das Land als "Republik ohne Mitte",
      in: Welt v. 03.11.
    • Neu:
      SEIDEL, Eberhard (2002): Die Konsumentendemokratie.
      Da sich die ideologischen Gewissheiten auflösen und vertraute gesellschaftliche Strukturen schwinden, setzt Richard Herzinger auf unverzichtbare Normen: Menschen- sowie Bürgerrechte und Konsum. Nur sie garantierten die Integration aller Gruppen,
      in:
      TAZ v. 08.01.
 
   
  • Das Buch in der Debatte:

    • fehlt noch
 
       
   

Die Tyrannei des Gemeinsinns (1997)
Ein Bekenntnis zur egoistischen Gesellschaft
Berlin: Rowohlt

 
     
   

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Bernds@single-dasein.de Erstellt: 02. November 2001
Update: 11. Juli 2002
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