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Thomas
Gesterkamp: "neue Väter" und die New Economy
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Thomas
Gesterkamp in seiner eigenen Schreibe
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- GESTERKAMP,
Thomas (1996): Männerbund Gewerkschaft,
in:
Gewerkschaftliche
Monatshefte, September
- GESTERKAMP, Thomas
(2000): Auf den Geschmack gekommen.
Kürzer arbeiten bei VW,
in: junge
Welt v. 28.06.
- GESTERKAMP, Thomas
(2000): Arbeitszeit und Lebensstil,
in: Rainer Wieland &
Karin Scherrer (Hg.) Arbeitswelten von Morgen,
Wiesbaden: Westdeutscher Verlag
- GESTERKAMP,
Thomas (2000): Mann gönnt sich ja sonst nichts,
in: Jan Engelmann &
Michael Wiedemeyer (Hg.) Kursbuch Arbeit.
Ausstieg aus der Jobholder-Gesellschaft - Start
in eine neue Tätigkeitskultur?
Stuttgart/München: DVA, S.133-142
- Neu:
GESTERKAMP,
Thomas (2002): Ab in die Mutti-Ecke!
Was
ist die Familie wert? (5) Viel, sagen die
Parteien derzeit und versprechen mehr Kindergeld.
Doch viel wichtiger ist etwas anderes: mehr
elternfreundliche Jobs,
in: TAZ
v. 27.04.
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Thomas
Gesterkamp im Gespräch
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- FRIELINGHAUS, Jana
(2000): Was tun für die Gleichstellung von
Müttern,
in: Junge Welt
v. 17.05.
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"Neue
Väter" in der Debatte
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Hauptsache
Arbeit? (1996)
Männer
zwischen Beruf und Familie
Reinbek:
Rowohlt
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Klappentext zu
"Hauptsache Arbeit?"
"Die traditionelle
Arbeitsteilung in der Familie hat auch für
Väter einen hohen Preis. Zu Hause leben
viele Männer wie Fremdlinge, die nur schwer
Kontakt zu ihren Kindern finden. Papas Welt
liegt woanders: Es nützt wenig, die neue
Väterlichkeit auszurufen, wenn die Männer
im Berufsleben feststecken. Wie soll Arbeit
umverteilt werden, wenn die Angst vor
Veränderung größer ist als der Mut, sich
auf bisher unbekannte Lebenserfahrungen
einzulassen? Wer einen Job hat, nimmt alles
in Kauf, um ihn zu behalten: lange
Anfahrtswege, Überstunden, Ducken vor dem
Chef. Auch in der Mittelschicht wächst die
Angst vor dem sozialen Abstieg. Alle haben es
inzwischen begriffen: Vollbeschäftigung nach
Art der sechziger Jahre wird es nicht mehr
geben. Das männliche Arbeitskonzept
"Vollzeit bis zur Rente" ist ein
Auslaufmodell. Die Autoren sind der Ansicht,
dass man die Debatten über die Zukunft der
Arbeit, der Familie und der männlichen
Identität zusammenführen muß. Dieter
Schnack und Thomas Gesterkamp machen
Vorschläge, wie Männer die verschiedenen
Bereiche ihres Lebens in ein besseres
Gleichgewicht bringen können."
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weiterführende
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©
2000-2002
Bernd Kittlaus |
Bernds@single-dasein.de |
Erstellt:
03. März 2001
Update: 28. April 2002 |
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Zugriffe
seit
dem 04.Juni 2000 |
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