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Thomas Steinfeld: Pop für die Normalfamilie der neuen Mitte

 
       
     
       
     
       
   

Thomas Steinfeld in seiner eigenen Schreibe

 
   
  • STEINFELD, Thomas (1999): Man muss auf allen Fronten angreifen,
    in:
    Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 12.10.
  • STEINFELD, Thomas (2000): Der Reiter auf der Stahlgitarre.
    Da leuchtete die Skala in Hüfthöhe: Peter Handke und die lange Suche nach der verlorenen Jukebox,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 02.09.
  • STEINFELD, Thomas (2001): Alles Susi.
    "Der Lebenslauf der Liebe": Martin Walser besteigt die Zugspitze des Mittelmaßes,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 20.07.
  • STEINFELD, Thomas (2001): Aber dann, aber dann: Kreuzberger Hosenträger sind lang.
    Der Einzug des guten Onkels in die neueste deutsche Literatur: Sven Regener kehrt bei Herrn Lehmann, dem Zapfer, ein und spendiert ihm einen Roman und zwanzig Biere
    in: Süddeutsche Zeitung v. 17.08.
  • STEINFELD, Thomas (2001): Gib mir einen Namen, Amerika.
    Erst hat die Kritik Salman Rushdies neuen Roman vernichtet, dann das Attentat: Ein Buch, das man nicht mehr lesen mag,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 14.09.
    • Inhalt:
      Wenn man STEINFELD glauben darf, dann hat sich Salman RUSHDIE sein New York-Bild für den Roman "Fury" (zu deutsch: Wut) u.a. anhand der Yuppie-Serie "Sex and the City" zusammengesetzt.
  • STEINFELD, Thomas (2001): Schatten.
    Die Frankfurter Buchmesse und der Krieg,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 10.10.
  • STEINFELD, Thomas (2001): Die Schere ist das Prinzip der Verwirrung.
    Warum Haruki Murakami seine Deutschlandreise abgesagt hat: Ein Brief und ein Buch überr die Welt im Untergrund,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 17.10.
  • STEINFELD, Thomas (2001): Gumborama.
    Auch Joachim Bessing verschärft die Frage nach dem Stil,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 08.11.
  • STEINFELD, Thomas (2002): Im Großraumbüro der deutschen Literatur.
    Über die Unfähigkeit zum Vatermord und die Kunst, mit bescheidenen Talenten auskömmlich zu leben: Eine Bestandsaufnahme,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 20.03.
  • STEINFELD, Thomas (2002): Die Meute der Deuter.
    Der doppelte Skandal um Martin Walsers Manuskript,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 04.06.
    • Inhalt:
      STEINFELD verteidigt Martin WALSERs "Tod eines Kritikers" gegen den Modernisierer Frank SCHIRRMACHER.
  • Neu:
    STEINFELD, Thomas (2002): So grausam ist dieses Gesicht.
    Und doch wie weich! - Heute erscheint Jonathan Franzens großer Roman "Die Korrekturen",
    in: Süddeutsche Zeitung v. 24.06.
    • Kommentar:
      Der Gegenmodernisierer STEINFELD, der auch Autoren wie Michel HOUELLEBECQ verehrt, jubelt über FRANZENs Roman "Die Korrekturen", der die Korrekturen der Kinder korrigiert und damit alles beim Alten läst:
          
      "am Ende gibt es, in einer radikalen Abwendung von der Tradition des Familienromans, keine Abrechnung, sondern ein zartes, schwaches, den ultimativen Verfall mit stoischer Weisheit hinnehmendes Vergeben und Verzeihen". Amen.
 
       
   

Thomas Steinfeld im Gespräch

 
   
  • fehlt noch
 
       
   

Das Phänomen Houellebecq (2001)
Köln: DuMont

 
   
 
 

Pressestimmen

"Steinfeld kreist das Faszinosum ein - rigider Moralismus, Abrechnung mit Pseudo-Humanismen der 68er - und würdigt, Houellebecq habe dem »poète maudit« zu neuem Ansehen verholfen."
(Jochen Förster in der Welt vom 29.09.2001)

"Bevor im Jahr 2002 die deutsche Übersetzung des soeben in Frankreich vorgelegten und - natürlich - umstrittenen Romans »Plateforme« bei DuMont herauskommen wird, versammelt nun ein Redakteur der »Süddeutschen Zeitung« 26 Beiträge (...), unter denen drei Interviews mit dem Autor zu finden sind, werden eingerahmt von einer kenntnisreichen und überlegten Einleitung Steinfelds und einem Text von ,Houellebecq himself', »Cléopâtre 2000«, einer Art protokollartigem Tagebuchauszug über die Erlebnisse in einer Nudistenkolonie. Innerhalb dieser disparaten Klammer legen Lektoren, Übersetzer und Kritiker wie Wolfgang Matz und Andreas Isenschmid oder Schriftstellerinnen und Schriftsteller wie Sibylle Berg und Norbert Niemann beredt Zeugnis ab über ihre Lektüreerfahrungen mit den Büchern des ‚Skandalautors'."
(Gunnar Kaiser in Literaturkritik.de vom Januar 2002)

 
 
 
       
     
     
       
   

Riff - Tonspuren des Lebens (2000)
Köln: DuMont

 
     
   
  • Rezensionen:

    • KELLER, Thorsten (2000): Pop und Literatur.
      Steinfeld über ein Grundgeräusch,
      in: Kölner Stadt-Anzeiger v. 02.12.
    • REENTS, Edo (2000): Die Musik macht's.
      Thomas Steinfeld begibt sich auf die "Tonspuren des Lebens",
      in: Süddeutsche Zeitung v. 02.12
    • JUNGHEINRICH, Hans-Klaus (2000): Der mutierte Bildungsbürger.
      Thomas Steinfeld gibt sich begeistert und lässt Musik und Literatur ineinanderfließen: "Riff - Tonspuren des Lebens",
      in: Frankfurter Rundschau v. 07.12.
    • DOTZAUER, Gregor (2000): Rock it.
      Wo die Musik in Büchern spielt,
      in: Tagesspiegel v. 09.12.
    • HÜBNER, Klaus (2000): Pauken und Poesie, Science Fiction und Saxophon,
      in: titel-magazin
    • BARTELS, Gerrit (2001): Die Barmherzigkeit des guten Geschmacks.
      Eine Frage der Sichtweise: Thomas Steinfeld zeigt mit dem Buch "Riff - Tonspuren des Lebens", wie die Popmusik in die Literatur eingegangen ist,
      in: TAZ v. 15.01.
    • TERKESSIDIS, Mark (2001): Die besten Rocksongs aller Zeiten.
      Thomas Steinfeld schreibt über seine Lieblingsplatten,
      in: Literaturen Nr.2, Februar
    • NENTWICH, Andreas (2001): Das große Jetzt.
      Thomas Steinfeld arrangiert Stimmen und erforscht die Songlines der Literatur,
      in: Die ZEIT Nr.6 v. 01.02.
    • PILZ, Michael (2001): Soundtrack unserer Zeit.
      Vom Versuch, mit Popmusik die Literatur und die Kunst, das Leben sowie die Welt zu verstehen,
      in: Welt v. 17.02.
    • PAPST, Manfred (2001): Tonspur des Lebens.
      Thomas Steinfelds Essaysammlung "Riff",
      in: Neue Zürcher Zeitung v. 04.04.
 
   

weiterführende Links

 
     
   
 
   

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Bernd Kittlaus
Bernds@single-dasein.de Erstellt: 21. Dezember 2000
Stand: 24. Juni 2002
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