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Ulla Hahn: Befreiung aus dem rheinisch-katholischen Milieu der 50er Jahre

 
       
     
       
     
       
   

Ulla Hahn: Porträts und Gespräche

 
   
  • GÖRTZ, Franz Josef (2001): Die Dichterin und die verbogenen Wörter.
    Ulla Hahn hat genug von der Kritik an ihrem neuen Buch und von vermeintlichen Angeboten aus der Politik,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 28. 10.
  • Neu:
    SCHREINER, Christoph (2001): "Erinnerung ist ein kostbarer Besitz".
    Die Schriftstellerin Ulla Hahn über ihren autobiografischen Roman "Das verborgene Wort" - Lesung heute in Saarbrücken,
    in: Saarbrücker Zeitung v. 27.11.
 
       
   

Das verborgene Wort (2001)
Stuttgart, München: Deutsche Verlags-Anstalt

 
   
 
 

Klappentext zu "Das verborgene Wort"

"Ein Mädchen, Arbeiterkind, voller Neugier und Lebenswille sieht sich im Käfig einer engen katholischen Dorfgemeinde gefangen. Sie stößt an die Grenzen einer Welt, in der Sprache und Phantasie nichts gelten. Fast zerbricht sie an der Härte und Verständnislosigkeit der Eltern, die sie in den eigenen Lebensgewohnheiten festhalten wollen. Im Deutschland der fünfziger und frühen sechziger Jahre sucht das Mädchen seinen Weg in die Freiheit: die Freiheit des verborgenen Worts."

Pressestimmen zu "Das verborgene Wort"

"Es geht bei der monumentalen Rückschau (...) vor allem um die Eroberung der Sprache, um die Befreiung aus bildungsfeindlichen Verhältnissen und den Aufbruch in eine andere, lockende Welt, deren Anziehungskraft ja gerade denen so unwiderstehlich erscheint, die zeitweilig gewaltsam von ihr fern gehalten werden: die Welt der Bücher."
(Kristina Maidt-Zinke in der SZ vom 24.08.2001)

 
 
 
       
   
  • Rezensionen:

    • CZERNIN, Monika (2001): "Bin wieder da!"
      Die Autorin Ulla Hahn überrascht mit ihrem neuen Werk "Das verborgene Wort",
      in: Focus Nr.34 v. 20.08.
    • BORCHMEYER, Dieter (2001): Flucht in den Kopf.
      Der Dichterin Ulla Hahn ist ein großer Roman gelungen,
      in: Die ZEIT Nr.35 v. 23.08.
    • MAIDT-ZINKE, Kristina (2001): Unsre Oma fährt im Hühnerstall Motorrad.
      Ein unglaublicher Schicksalsroman aus den fünfziger Jahren: Ulla Hahn erzählt, wie sie sich in Friedrich Schiller statt in James Dean verliebte,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 24.08.
    • MEYER-GOSAU, Frauke (2001): Eine Bohne namens Heldejaad.
      Ulla Hahn rankt sich an einer rheinischen Kindheit hoch,
      in: Literaturen Nr.9, September
    • HILLGRUBER, Katrin (2001): Abrechnung mit dem Glockenturm.
      Ulla Hahn erinnert sich an eine Jugend in der rheinischen Provinz,
      in: Tagesspiegel v. 15.09.
    • SCHULZ, Gerhard (2001): Die Guten aufs Töpfchen.
      Heimatmelodie für Müppen: Ulla Hahn trifft den hohen Ton der Tiefebene,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 09.10.
    • KLEIN, Erdmute (2001): "Der Mensch ist frei".
      Friedrich Schiller als Entwicklungshelfer für pubertierende Mädchen? In den Hungerjahren der Wohlstandsgesellschaft hieß Lesen Befreiung,
      in: Rheinischer Merkur Nr.41 v. 12.10.
    • SCHNEIDER, Rolf (2001): Man spricht Platt.
      Ulla Hahn nimmt die fünfziger Jahre ins Visier und trifft ins Schwarze,
      in: Berliner Illustrierte Zeitung. Beilage der Berliner Morgenpost v. 21.10.
    • KRUMBHOLZ, Martin (2001): Warte nur, bis Papa kommt.
      Ulla Hahn beschreibt ein Kindheit, in der Worte Luxus sind,
      in: Berliner Zeitung v. 27.10.
 
   
  • Das Buch in der Debatte:

    • FLIMM, Jürgen (2001): Auf zu den Buchstabensteinen.
      Am Beispiel Ulla Hahn: Wie zumindest in der Literatur Heimat entsteht,
      in: Die Woche Nr.36 v. 31.08.
    • KRAUSE, Tilman (2001): Laute Empörung zum langen Abschied.
      Das kleine Freitag-Nacht-Gespenst: Marcel Reich-Ranicki rächt sich im "Literarischen Quartett" an Ulla Hahn, und die schlägt zurück
      in: Welt v. 24.10.
 
   

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Bernds@single-dasein.de Erstellt: 31. August 2001
Update: 11. Juli 2002
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