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Wilhelm Genazino: Die kleinen Fluchten aus der Angestelltenwelt

 
       
     
       
     
       
   

Wilhelm Genazino in seiner eigenen Schreibe

 
   
  • GENAZINO, Wilhelm (2000): Heimat, vorgespiegelt.
    Der Ort der Handlung in der Literatur,
    in: Frankfurter Rundschau v. 04.03.
  • GENAZINO, Wilhelm (2001): superfrösche der gegenwart.
    Ankommen im propagierten Augenblick: Laudatio auf Kathrin Röggla zur Verleihung des Italo-Seveso-Preises,
    in: Frankfurter Rundschau v. 31.03.
  • GENAZINO, Wilhelm (2001): Funkelnde Scherben.
    Der Autor und sein Preis,
    in: Neue Zürcher Zeitung v. 25.08.
  • GENAZINO, Wilhelm (2001): Fliehendes Denken.
    Formen der Sehnsucht,
    in: Frankfurter Rundschau v. 13.10.
 
       
   

Wilhelm Genazino im Gespräch

 
   
  • VETTER, Stephanie (2001): "Sie schreiben viel zu schnell".
    Der Schriftsteller Wilhelm Genazino zur Situation von jungen Autoren,
    in: Darmstädter Echo v. 19.04.
  • SCHOLZ, Christian (2001): "Ich bringe ja auch das Bild in Schwung".
    Ein Gespräch mit dem Schriftsteller Wilhelm Genazino über Photographie,
    in: Neuer Zürcher Zeitung v. 07.05.
  • HIRSCH, Anja (2001): Warum lacht der Mensch?
    Der Schriftsteller Wilhelm Genazino über das Verhältnis von Witz und Komik, Lachen und Lächerlichkeit, Scham und Schadenfreude, Humorindustrie und Trostindustrie, und was die Bahn mit Wittgenstein verbindet,
    in: Tagesspiegel v. 16.05.
  • BERKE, Bernd (2001): "Schreiben ist für mich eine Lust",
    in:
    Westfälische Rundschau v. 11.10.
    • Inhalt:
      Genazino u.a. über das "Ende der Spaßgesellschaft" und "Einen Regenschirm für diesen Tag":
      "In meinem neuen Buch geht es um seelische Folgen eines der zentralen Probleme der Gegenwart: Arbeitslosigkeit. Meine Eltern sprachen noch von einer "Lebens-Stellung". So etwas gibt es heute kaum noch."
  • SCHULTE, Bettina (2001): "Ich bin, was ich sehe",
    in:
    Badische Zeitung v. 08.11.
  • Neu:
    STUBER, Manfred (2002): Massakrierte Gedanken.
    Interview mit Wilhelm Genazino über Sehnsucht, Peinlichkeit und Wahnsinn,
    in: Literaturkritik Nr.2, Februar v. 05.02.
    • Kommentar:
      Vom "Angestelltenhasser" und Literaturpapst MRR wurde GENAZINO lange Zeit geschmäht und erst durch den Roman "Ein Regenschirm für diesen Tag" entdeckt.
            
      GENAZINO beschäftigt sich mit dem "aus der Rolle fallen" bzw. mit dem Verhältnis der gesellschaftlich geteilten Mythen und dem individuell Überschüssigen. Sein Protagonist in dem neusten Roman lebt z.B. mit der Angst vor dem Wahnsinnigwerden:
            
      "Warum? Aufgrund seiner gescheiterten beruflichen Sozialisation hat der Protagonist kein Außenprofil, er hat nur ein Innenprofil. Er ist fast ausschließlich mit sich selbst beschäftigt. Dazu neigen Menschen, die von der normalen Kommunikation in Beruf und Alltag abgeschnitten sind, sie werden stark introspektiv bis an die Grenze zum Autismus. Daher kommt die Angst: Wenn das nicht aufhört mit dieser 'Verschwindsucht', dann werde ich vielleicht noch verrückt. Es ist die Reaktion eines aus dem sozialen Gleichgewicht gebrachten Subjekts. Wie schon Aristoteles gesagt hat, ist der Mensch ein geselliges Wesen, er soll hinausgehen unter seinesgleichen und soll sich austauschen. Wenn ihm das versagt wird, drohen solche merkwürdigen Pathologien. Lange bevor sie manifest sind, werden sie vom Subjekt mit sich selber kommuniziert".
 
       
   

Wilhelm Genazino im Radio

 
     
       
   

Beiträge zu Genazinos Werk

 
   
  • HILLGRUBER, Katrin (1998): Die Ruhe täuscht.
    Schriftsteller Wilhelm Genazino in München ausgezeichnet,
    in: Tagesspiegel v. 28.05.
  • HILLGRUBER, Katrin (1998): Achtung Baustelle,
    in: DeutschlandRadio. Sendung "Büchermarkt" v. 01.07.
  • SCHÄFER, Andreas (1998): Bis sich etwas zeigt.
    Der umständlich genaue Blick: Über Wilhelm Genazino und seinen neuen Roman "Die Kassiererinnen",
    in:
    Berliner Zeitung v. 25.07.
  • HILLGRUBER, Katrin (1998): Musen im Supermarkt.
    Vom Eigenleben der Dinge und der Lächerlichkeit des Menschen: zwei Neuerscheinungen des sanften Ironikers Wilhelm Genazino,
    in: Tagesspiegel v. 22.08.
  • LIERSCH, Wernr (1998): Schokolade und Philosophie,
    in:
    Berliner Illustrierte Zeitung. Beilage der Berliner Morgenpost v. 02.08.
  • HILLGRUBER, Katrin (1999): Beruf: Tagträumer.
    Genazino und Krechel im Literarischen Colloquium Berlin,
    in: Tagesspiegel v. 20.02.
  • LEIPPRAND, Eva (1999): Jederzeit auslachbar.
    Wilhelm Genazinos "Kassiererinnen" als moderne Feen im Supermarkt,
    in: Literaturkritik.de Nr.10, Oktober
  • HIRSCH, Anja (2000): Fibeln für Großstadtmenschen.
    Kinder, Tiere, Trödel - Spurensuche mit Wilhelm Genazino,
    in: Tagesspiegel v. 31.03.
  • SCHRÖDER, Christoph (2001): Die Stummen.
    Genazino und Hegewald,
    in: Frankfurter Rundschau v. 20.01.
 
       
   

Ein Regenschirm für diesen Tag (2001)
München: Hanser

 
   
 
 

Klappentext

"Geld verdienen kann man mit den unterschiedlichsten Tätigkeiten. Zum Beispiel als Probeläufer für englische Luxushalbschuhe. Genazinos Held durchstreift auf diese Weise die Stadt, trifft auf seine zahlreichen früheren Freundinnen und betrachtet die Welt. Ein modernes Exemplar der Spezies Flaneure und Lustwandler - auf leichte, witzig-ironische Weise beschrieben. "

Pressestimmen zu Wilhelm Genazino

"der fleißigste Flaneur unter Deutschlands Schriftstellern"
(Kristina Maidt-Zinke in der SZ vom 04.08.2001)

"Pointilist der zwischenmenschlichen Beziehung"
(Jürgen Verdofsky in der Frankfurter Rundschau vom 10.10.2001)

Pressestimmen zu "Ein Regenschirm für diesen Tag"

"Phänomenologie des Unscheinbaren"
(Kristina Maidt-Zinke in der SZ vom 04.08.2001)

"Buch, das diskret durchzogen ist von anspruchsvollster Reflexion über die Entstehung von Wahrnehmung, Erinnerung, Lust und Unlust, stellt - immer ironisch parteilich für die Gestrandeten, Verrückten und Verlierer - eine einzige "Unterlaufung" der Erfolgsgesellschaft mit ihrer Freizeit-Abrichtungsindustrie dar"
(Andreas Nentwich in der Zeit vom 09.08.2001)

Pressestimmen zum Protagonisten

"Nur seine Furcht, an der Welt endgültig den Verstand zu verlieren, treibt den Einzelgänger unter Menschen"
(Michael Bauer im Focus vom 24.09.2001)

"Der Zweifler unserer Zeit kennt die Angst nicht mehr, von einer Allgemeinheit verstoßen zu werden, seine Phobie heißt jetzt, sich nicht vor der Vereinnahmung durch die Gesellschaft schützen zu können. Hier sieht sich einer weniger vor Abgründen als vor Merkwürdigkeiten, die schwer zu fassen sind."
(Jürgen Verdofsky in der Frankfurter Rundschau vom 10.10.2001)

 
 
 
       
   
  • Porträt

    • MAIDT-ZINKE, Kristina (2001): Dem Flaneur ist nichts zu schwer.
      Spaziergang zum Erfolg: Warum der deutsche Schriftsteller mit dem italienischen Namen erst jetzt so richtig entdeckt wird,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 11.09.
 
     
   
  • Rezensionen

    • MAIDT-ZINKE, Kristina (2001): Die Schuhwurzel.
      Wilhelm Genazino spannt den Regenschirm auf,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 04.08.
    • NENTWICH, Andreas (2001): Die Seele ist ein buntes Karussell.
      Wilhelm Genazino ergreift ironisch Partei für die Gestrandeten, Verrückten und Verlierer
      in: Die ZEIT Nr. 33 v. 09.08.
    • KÄSSENS, Wend (2001): Hilft gegen graues Leben.
      Das Buch der Woche: Wilhelm Genazinos Roman "Ein Regenschirm für diesen Tag"
      in: Welt v. 11.08.
    • HIRSCH, Anja (2001): Träumer im Regen.
      Gewitzt. Wilhelm Genazino schafft Figuren, die man einfach lieben muss,
      in: Rheinischer Merkur Nr.33 v. 17.08.
    • ZDF (2001): Wilhelm Genazino "Ein Regenschirm für diesen Tag",
      in: Literarisches Quartett. Sendung des Zweiten Deutschen Fernsehen v. 17.08.
    • WIRTHENSOHN, Andreas (2001): Ein beschuhter Sisyphos oder Die Wiederentdeckung des Flaneurs.
      «Ein Regenschirm für diesen Tag» und die von Wilhelm Genazino zur Perfektion getriebene Wahrnehmung des Unbeachteten,
      in:
      Aargauer Zeitung v. 22.08.
    • KÖHLER, Andrea (2001): Schwebendes Verfahren.
      Wilhelm Genazinos anmutige Stadtstreicherprosa ist "Ein Regenschirm für diesen Tag",
      in: Neue Zürcher Zeitung v. 25.08.
    • TEITING, Matthias (2001): Die Kunst des Flanierens,
      in: titel-magazin.de v. 26.08.
    • MOHR, Peter (2001): Flaneur mit Luxusschuhen.
      Wilhelm Genazinos Roman "Ein Regenschirm für diesen Tag",
      in: Literaturkritik.de Nr.9, September
    • MANGOLD, Ijoma (2001): Probelauf in neuen Schuhen.
      Wer genehmigt dem Helden das Leben? Wilhelm Genazinos Roman "Ein Regenschirm für diesen Tag,
      in: Berliner Zeitung v. 08.09.
    • KÜCHLER, Sabine (2001): Suchet nicht, so werdet ihr finden. Nur was uns anschaut, sehen wir.
      Von der Verwunderung, ein Mensch zu sein: Wilhelm Genazino, ein Fatalist des Zufalls wie einst Franz Hessel, flaniert in "Ein Regenschirm für diesen Tag" durch die Straßen und sammelt die Splitter eines vergessenen Glückes auf,
      in: Tagesspiegel v. 15.09.
    • SPIEGEL, Hubert (2001): Artist der Umständlichkeit.
      Wilhelm Genazino lobt die Muße im Akkord,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 15.09.
    • BAUER, Michael (2001): Auf Schusters Rappen.
      Wilhelm Genazinos "Ein Regenschirm für diesen Tag" - gelassene Betrachtungen eines Flaneurs,
      in:
      Focus Nr.39 v. 24.09.
    • MATT, Peter von (2001): Gelächter vor dem Untergang.
      Wilhelm Genazinos traurig-komischer Roman "Ein Regenschirm für diesen Tag",
      in: Spiegel Nr.39 v. 24.09.
    • POLLAK, Anita (2001): Müßiggang ist aller Tugend Anfang,
      in:
      Kurier v. 28.09.
    • FESSMANN, Meike (2001): Vom stillen Zauber des Alltäglichen.
      Der neue Roman von Wilhelm Genazino heißt "Ein Regenschirm für diesen Tag" und hat dem Autor den Durchbruch beschert. Er erzählt von Fußgängerzonen, Melancholie und der Kunst, die eigenen Probleme systematisch zu verkleinern,
      in: Financial Times Deutschland v. 05.10.
    • VERDOFSKY, Jürgen (2001): Die Genehmigung des Lebens.
      Wilhelm Genazino flaniert sich mit "Ein Regenschirm für diesen Tag" ganz nach vorne,
      in: Frankfurter Rundschau v. 10.10.
    • HILLGRUBER, Katrin (2001): Das Quietschen des Kunstleders.
      Wilhelm Genazino erzählt von Geld- und Liebesproblemen eines freiberuflichen Schuhtesters,
      in: Literaturen Nr.11, November
    • JUNG, Werner (2001): Die Peinlichkeitsverdichtung namens Leben.
      Flaneur müsste man sein: Der Erzähler Wilhelm Genazino begleitet einen Schuhtester auf seinem nachmittäglichen bunten Treiben in Frankfurt.
      Von "erwiesener Geringfügigkeit" ist dabei die Rede. Doch am Ende siegen Kontemplation und Humor - der Roman "Ein Regenschirm für diesen Tag"
      in: TAZ v. 13.11.
 
       
   

Das Licht brennt ein Loch in den Tag (1996)
Berlin: Rowohlt

 
   
 
 

Klappentext

"Ein Erzähler, durch Erinnerungslücken beunruhigt, findet einen ungewöhnlichen Ausweg, dem Verlust des Gedächtnisses zu entgehen. Er vertreilt seine Erlebnisse mündlich und in briefen an seine Freunde. Eines Tages, wenn ihm Details der eigenen Biographie entfallen sind, sollen ihm die Freunde seine Erinnerungen angereichert «zurückerzählen»."

 
 
 
       
   

Falsche Jahre (1979)
Berlin: Rowohlt

 
   
 
 

Klappentext zu "Falsche Jahre"

"In diesem abschließenden Band der «Abschaffel»-Trilogie erleben wir die Hauptfigur im Umkreis einer Klinik auf dem Land, wo Abschaffel auf Grund einer psychosomatischen Störung eine Kur verbringt. Die Patientenrolle verschafft ihm die Möglichkeit, zum erstenmal aus den Verschleißzusammenhängen seines Ichs und seiner beruflichen Umwelt auszusteigen. Für Angepaßte wie Abschaffel, deren überstrenges Gewissen jeglichen ungeordneten Ausbruch unterbindet, erweist sich der Klinikaufenthalt als einmaliges Angebot für einen befristeten Rückzug. Erst die Bedrohung durch eine Krankheit gestattet ihm, sich seiner selbst innezuwerden; im Gespräch mit dem Therapeuten leistet Abschaffel erstmals Ansätze zu einer Auseinandersetzung mit sich und seiner Herkunft, die das eingespielte Niveau bloßen Klagens und Räsonierens verläßt. Er lernt an sich selbst das innere Tricktheater kennen, mit dem sich das Subjekt gewöhnlich um unangenehme Einblicke herumbringt. Abschaffel ist nicht schwer erkrankt; die Störung ist in seinem Fall eher ein Signal, sich des ungünstigen Zusammenwirkens seiner depressiven biographischen Disposition und der ihn einmauernden Berufsöde bewußt zu werden."

 
 
 
       
   

Die Vernichtung der Sorgen (1978)
Reinbek: Rowohlt

 
   
 
 

Klappentext zu "Die Vernichtung der Sorgen"

"Der Roman «Die Vernichtung der Sorgen» nimmt die Figur des isolierten Angestellten Abschaffel wieder auf: Abschaffel kann die Beziehung zu seiner Freundin Margot nicht halten; beherrscht von einem Gefühl des Versagens und der Nutzlosigkeit erwartet er ratlos den Verlust von Margot. Tatsächlich wird er bald von ihr verlassen, ein Vorgang, dessen Auswirkungen er unterschätzt hatte. Durch diese erneute Vereinsamung, die für ihn eine Desorientierung ist, sieht er sich wieder stark auf seine Arbeitswelt zurückgeworfen. Das Büro repräsentiert fast vollständig seine Außenrealität. In dieser Lage versucht er die Realisierung eines Planes, der in Wirklichkeit nur ein romantischer Traum ist. Er will sich endgültig von Arbeit und Büro befreien: an einem Wochenende versucht er als Zuhälter einer Prostitutierten ein anderes Leben zu finden. Abschaffel will Nutznießer eines Versorgungsverhältnisses werden. Die Versuche scheitern. Er landet erneut, aussichtsloser denn je, im Büro. Eine psychosomatische Erkrankung überfällt ihn und macht ihn vorübergehend arbeitsunfähig. Am Ende des Romans wartet Abschaffel auf den Beginn einer mehrwöchigen Behandlung in einer psychosomatischen Klinik."

 
 
 
       
   

Abschaffel (1977)
Reinbek: Rowohlt

 
   
 
 

Klappentext zu "Abschaffel"

"Der Roman beschreibt das Leben des vereinsamten Angestellten Abschaffel in einer Metropole der verwalteten Welt. Die äußere Ereignisöde dieses Lebens hebt er auf durch eine innere Phantasietätigkeit, die er nicht immer unter Kontrolle halten kann. Mit privater Trauer, der die Herkunft aus dem Widerstand kaum noch anzumerken ist, schlägt Abschaffel die Zerstreuungsangebote der Freizeitindustrie aus; ein ganzer Katalog häuslicher Empfindlichkeiten tritt an die Stelle des nicht stattfindenden Lebens, dessen Mikro-Abenteuer aus Angst vor Mißdeutung vor anderen Personen geheimgehalten werden muß. Typisch für Abschaffel ist, daß er im «Dialog mit sich selbst» eingesperrt ist, Tagträumen lebt; Wünsche bleiben in Vorsätzen stecken. Geängstigt oder in Wut gebracht von Projektionen und Spiegelungen geht er durch die Stadt, befangen in Selbstbeobachtungen, in «Wunschwünschen», wie es einmal heißt. Belanglose Wahrnehmungen erregen ihn bis zur Besessenheit, zum Ekel. Abschaffel lebt von der inneren Dramatisierung seiner selbst, die immerhin eine Menge Phantasien und Stimmungen für den Hausgebrauch abwirft. Auf diese Weise kommt eine Spaltung in eine öffentliche Arbeitsperson und in eine private Geheimperson zustande, eine Spaltung, die jeder Angestellte bewußt oder unbewußt jeden Tag zu leben hat."

 
 
 
       
   

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Bernd Kittlaus
Bernds@single-dasein.de Erstellt: 13. Dezember 2000
Update: 23. Februar 2003
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