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Buchtip mit weiterführender Literatur zur Liebe auf Distanz (teilweise verlinkt):

 
   

PFEIFFER, Franziska

 
   

Zwei Karrieren - eine Liebe.
Wenn Paare, die sich lieben, getrennt leben.
(erweiterte und aktualisierte Ausgabe von "Ich in Bremen, du in Zürich", 1996)

erschienen September 2001 im
Herder Verlag

 
   
 
 

Klappentext

"»Wochenendehe«, »Fernbeziehung«", »Liebe auf Distanz«, »Shuttle-Beziehung«, »Living apart together« - es gibt viele Namen für ein Phänomen, das ein Markenzeichen unserer Zeit geworden ist. Wer sich liebt, lebt nicht unbedingt auch zusammen. Und von Tisch und Bett getrennt zu sein, hat nichts mit dem Scheitern einer Liebe zu tun. Doch die Suche nach einer Benennung zeigt schon: Auch der Umgang mit dieser neuen Lebensform ist noch voller Unsicherheiten, noch nicht erprobt.
Daß sich trennt, was sich liebt, das ist ein paradoxes Faktum. Es geschieht in manchen Fällen ganz bewußt, meist aber nicht freiwillig. Daß in der mobilen Gesellschaft die Herzen so oft auf Achsen sind, hat meist auch Gründe, die jenseits der einzelnen liegen. Berufliches Fortkommen bedeutet häufig auch geographisch: Fortgehen. Und längst ist es nicht mehr selbstverständlich, daß die Frau dorthin geht, wo der Lebensgefährte hin will (oder muß). Beide haben eigene Pläne, eigene Karrieren, ihr eigenes soziales Umfeld. So trennt sich, was sich liebt - manchmal auf Zeit, manchmal für immer. - Ein spannendes Buch über ein aktuelle Phänomen.

 
 
 
       
   

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weiterführende Literatur (teilweise verlinkt):

 
   
  • Die Liebe auf Distanz in den Medien:

    • BÜTHE, Sandra (1998): Studi-Liebe auf Distanz erfordert Kompromisse.
      Viele Studenten führen Fernbeziehungen,
      in: Berliner Illustrierte Zeitung. Beilage zur Berliner Morgenpost v. 18.12.
    • BEYER, Susanne & Ulrike KNÖFEL (1999): Liebe in vollen Zügen.
      Die Fernbeziehung gilt als Lebensform der Zukunft. Immer mehr Leute wechseln aus beruflichen Gründen den Ort und lassen ihre Partner zu Hause. Pendler klagen über hohe Kosten und Fremdheitsgefühle, Psychologen sehen gerade in der Distanz Chancen für die Partnerschaft,
      in: Spiegel Nr.39 v. 27.09.
    • WÖHLERT, Meike (1999): Liebe im Zeitraffer.
      Berlin ist auch die Hauptstadt der Umzüge. Weil die Regierung ihre Geschäfte aufnimmt, und weil viele fort müssen, die einen Job wollen. Wer aber umzieht, läßt nicht selten den Liebsten, die Liebste zurück, für die Zeit nur noch von Freitag bis Sonntag bleibt. Berlin ist die Hauptstadt der Wochenend-Beziehungen,
      in: ZITTY v. 18.11.
    • KOHL, Susanne (2000): Endstation Sehnsucht.
      Jedes achte Paar in Deutschland liebt auf Distanz. Sie leben hunderte von Kilometern voneinander entfernt, weil der Job es erfordert. Oder sie entscheiden sich für getrennte Wohnungen in derselben Stadt, damit die Beziehung nicht zur Routine wird. Ein Bericht über Partnerschaften zwischen Abschiedsschmerz und Wiedersehensfreude,
      in: Marie Claire, Juli
    • MOLITOR, Andreas (2000): Heute hier morgen fort.
      Wie Familien in Zeiten weltweiten Wirtschaftens mit dem Zwang zum Umzug umgehen. Besuche bei Arbeitsnomaden, Wochenendpendlern und Mobilitätsverweigerern,
      in: Die ZEIT Nr.33 v. 10.08.
    • VOIGT, Jutta (2000): Geliebte Ferne.
      Marianne und Horst Pitzen sehen ihre räumliche Trennung nicht als Verlust, sondern als Chance - eine Beziehung zwischen Bonn und Berlin. WOCHE-Serie "Wie Paare heute leben", Folge 1: Die Fernbeziehung,
      in: Die Woche Nr.33 v. 11.08.
    • PSYCHOTHERAPIE REPORT (2000): Beziehungen auf Distanz.
      Trotz räumlicher Trennung lässt sich große emotionale Nähe leben,
      in: Psychotherapie Report Nr.8 v. 30.08.
    • MEIXNER, Christiane (2000): Muss i denn, muss i denn...
      Wenn der Berufsstart in einer fremden Stadt Paare zu temporären Trennungsfällen macht,
      in: Berliner Illustrierte Zeitung. Beilage zur Berliner Morgenpost v. 30.10.
    • MORGENMAGAZIN (2000): Fernbeziehungen, Sendung v. 26.09.
    • KREINER, Brigitte (2000): Liebe auf Distanz braucht Vertrauen.
      Fernbeziehungen für manche eine Wunschlösung,
      in: Ostsee-Zeitung v. 09.12.
    • WEIGOLD, Matthias (2001): Bis zum nächsten Mal, Schatz.
      Lust oder Frust - was überwiegt in der Fernbeziehung? Autor Matthias Weigold zieht sein persönliches Resümee,
      in: Modern Living, Januar
    • FREYMEYER, Karin & Manfred OTZELBERGER (2001): Liebe auf Distanz.
      Räumlich getrennt, seelisch vereint - Fernbeziehungen sind eine Lebensform der Zukunft. Wer beruflich mobil sein will, muß auch privat beweglich bleiben. Über die Turbulenzen zwischen Gefühl und Terminkalender berichten Karin Freymeyer und Manfred Otzelberger,
      in: Das Magazin. Die Lust zu Lesen, Nr.2, Februar
    • OTZELBERGER, Manfred (2001): Liebe in Bewegung.
      Paarbeziehungen heute: räumlich getrennt, seelisch vereint,
      in: Badische Zeitung v. 05.02.
    • KÖLNER MORGER (2001): Zwischen Sehnsucht und Abschiedsschmerz.
      Lust und Muss der Fernbeziehung - Partnerschaft in Gefahr,
      in: Kölner Morgen v. 09.02.
    • ENGLERT, Sylvia (2001): Darum in die Ferne schweifen.
      Werden wir unsere Familie künftig nur noch am Wochenende sehen?
      in: Süddeutsche Zeitung v. 24.02.
    • THOLL, Gregor (2001): In der Ferne so nah.
      Halb Single, halb Paar: Immer mehr junge Paare leben räumlich getrennt,
      in: Stuttgarter Nachrichten v. 23.06.
    • 3SAT (2001): Fernbeziehungen.
      Wie immer mehr Paare getrennt leben müssen,
      in: Nano. Sendung von 3SAT am 30.08.
    • WANNINGER, Birgit (2001): Crash-Kurs im Zusammenleben.
      Single-Paare: Wenn die Liebe nur am Wochenende existiert,
      in: Rheinische Post v. 06.09.
 
     
   
  • weitere Bücher zur Liebe auf Distanz:

    • SCHMITZ-KÖSTER, Dorothee (1990): Liebe auf Distanz. Getrennt zusammen leben, Reinbek: Rowohlt
    • PFEIFFER, Franziska (1996): Ich in Bremen, du in Zürich. Wenn Paare, die sich lieben, getrennt leben - Erfahrungen und Tips, Freiburg: Herder
    • FREYMEYER, Karin & Manfred OTZELBERGER (2001): In der Ferne so nah.
      Lust und Last der Wochenendbeziehungen, Berlin: Ch. Links Verlag
 
   

weiterführende Links zum Thema:

 
     
       
   
 
   

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Bernd Kittlaus
Bernds@single-dasein.de Erstellt: 11.Dezember 2000
Update: 24. Oktober 2001
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