[ Verzeichnis der Single-Forscher/innen ] [ News ] [ Suche ] [ Homepage ]

 
       
   

Inhaltsverzeichnis:

Rezensionen zum Single-Dasein

 
       
   

Rubriken:

 
     
       
   
BITTE BEACHTEN!

Aktuelle Rezensionen finden Sie ab sofort nur noch unter:

www.single-generation.de

 
       
   

Belletristik

 
   
  • KUREISHI, Hanif (2001): Rastlose Nähe, Reinbek: Rowohlt
    Der Roman wurde in der Kritik zerissen, weil er ein Affront gegen die Familienwerte unserer Gesellschaft und die feministische Mütterbewegung ist. KUREISHI formuliert hier ein Gegenmodell zu HOUELLEBECQs Gesellschaftskritik. Die Familie ist nicht die Lösung, sondern das Problem.
 
     
   
  • HOUELLEBECQ, Michel (1999): Elementarteilchen, Köln: DuMont
    Für GERD VOSWINKEL (FRANKFURTER RUNDSCHAU 01.04.2000) ist MICHEL HOUELLEBECQ der meistdiskutierte Romancier in Deutschland geworden. Als ich diese Rezension Anfang November 1999 auf meiner Fernuni-Homepage veröffentlichte, kündigte ich das mit folgenden Worten an: "Was ULRICH BECK für die deutsche Soziologie ist, das ist MICHEL HOUELLEBECQ für die Literatur - bis jetzt zwar nur in Frankreich, aber auch in Deutschland dürfte kein Weg an ihm vorbei führen. In keiner Zeitung von Rang fehlte eine Rezension seines Bestsellers
    Les particules élémentaires aus dem Jahre 1998". Mittlerweile steht HOUELLEBECQ für eine Akzentverschiebung in der Single-Debatte. Siehe hierzu auch meine Rezension der SPIEGEL-Titelgeschichte "Der Flirt mit der Freiheit".
 
     
     
     
   

Lyrik

 
     
       
   

[ Homepage ]

 
   

Sachbuch

 
   
  • GUILLEBAUD, Jean-Claude (2001): Die Tyrannei der Lust
    Ein Dokument der inneren Verfasstheit der Linken. GUILLEBAUD gibt der Identitätspolitik der Neuen Mitte eine historische Legitimierung. Gleichzeitig trägt der französische Journalist den Konflikt zwischen sozialer und (pop-)kultureller Linke um die Definition linker Politik auf dem Feld der Sexualität aus. Die Singles bleiben dabei auf der Strecke und Familienmenschen dürfen sich als Widerstandskämpfer fühlen. Sichtbar wird jedoch, dass die soziale Linke die Kampfform der Identitätspolitik von ihrem verhassten Konterpart übernommen hat, um ihn mit den eigenen Waffen zu schlagen.
 
     
     
     
     
     
     
   

[ Homepage ]

 
   

Aus Zeitschriften und Magazinen

 
     
     
     
     
     
   

[ Homepage ]

 
   

Aus der Wissenschaft

 
     
     
     
   
  • KAUFMANN, Jean-Claude (1994): Schmutzige Wäsche. Zur ehelichen Konstruktion von Alltag, Konstanz: Universitätsverlag
    Wann ist ein Paar ein Paar?
    Diese Frage hat der französische Familiensoziologe Jean-Claude KAUFMANN auf originelle Weise in seinem einflußreichen Buch "Schmutzige Wäsche" (1994) zu beantworten versucht.
    In seinem zeitgemäßen Remake des soziologischen Klassikers "Die Ehe und die Konstruktion der Wirklichkeit" (1965) von BERGER/KELLNER dringt der Alltagsforscher in die Eingeweiden der Paarbeziehung vor. Dabei werden so unappetitliche Details wie stinkende Socken, versifftes Geschirr und verwesende Hähnchenknochen unter dem Single-Bett zum Gegenstand wissenschaftlicher Reflexion über die Paarbildung. Was diese Perspektive auf das moderne Paar bringt, lesen Sie in meiner Rezension.
 
     
     
   
 
   

Bitte beachten Sie:
single-dasein.de ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internetseiten

 
   
 
    [ News ] [ Suche ] [ Homepage ]  
   
 
   
© 2000-2005
Bernd Kittlaus
Bernds@single-dasein.de Stand: 28. Juni 2005 Counter Zugriffe seit
dem 03.Juni 2000