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Die Wiederbelebung der
Yuppie-Debatte der 80er Jahre
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- MARTI,
Michael (2000): Die Droge Arbeit.
Internet-Branche,
Börsenfieber und Multimedia-Welt formen einen
ultraflexiblen Menschentyp. Er schuftet Tag und
Nacht, denkt vor allem ans Geld und sonst nur an
sich. In den USA haben die jungen Aufsteiger
bereits einen Namen: Der Yuppie-Nachfolger heißt
"Yettie".
in: SPIEGEL Nr.25 v. 19.06.
- VON FRIESEN
(2000): Ex und hopp und nicht nach gestern
gefragt.
Der
Snob und seine Folgen - Pädagogik in einer
Gesellschaft von Neureichen
in: Süddeutsche Zeitung v. 29.04.
- KREYE,
Andrian (2000): Jenseits von Wut und Börse.
Mit
dem Crash ist auch der Kurswert der
Jugendlichkeit abgestürzt.
in: Süddeutsche Zeitung v. 17.04.
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Der
Begriff "Yuppie" (Abkürzung für
"Young Urban Professional")
stammt aus den U.S.A und wurde erstmals 1983 von
BOB GREEN in einer Kolumne des Chicago
Tribune veröffentlicht (1). Wenn man den
Begriff wörtlich nimmt, dann sind Yuppies erst
einmal nichts anderes als jüngere,
gutgebildete Berufstätige, die in
großstädtischen Ballungsgebieten leben.
In der deutschen Debatte werden dieser
Personengruppe Attribute wie alleinlebend,
erfolgs- leistungs-, aufstiegsorientiert,
besserverdienend, materialistisch eingestellt und
hedonistisch zugeordnet.
In den 80er
Jahren und Anfang der 90er Jahre bestimmte die stadtsoziologische
Gentrificationsforschung (2), die sich mit der
Aufwertung innenstadtnaher Wohngebiete
beschäftigt, das Bild vom Single so sehr, dass jüngere
Alleinlebende generell als
Yuppies bezeichnet wurden. So heißt es
z.B. in der 19. Auflage der BROCKHAUS
Enzyklopädie von 1993: "Single (...). Der
Begriff kam in den 1970er Jahren in den USA auf
und fand zum Ende des Jahrzehnts auch in den dt.
Sprachgebrauch Eingang. Gemeint war zunächst
v.a. jene Gruppe der großstädt., gutsituierten,
erfolgsbewußten 25- bis 40jährigen S., deren
vornehml. Orientierung an Beruf, Erfolg und
Freizeit sowie am Leben mit wechselnden
Sexualpartnern auch als Absage an die
traditionellen Familien- und Sozialbindungen
verstanden wurde und deren Lebensstil unter dem
Stichwort 'Yuppie' zeitweise auch als Mode
Beachtung fand" (3).
Kritik
an dem Yuppie-Image der Alleinlebenden
regte sich Anfang der 90er Jahre nur vereinzelt (4). Seit Mitte der
90er Jahre revidierten jüngere Stadtforscher
aufgrund von Forschungsergebnissen ihre Position
und übten Kritik an den vereinfachenden
Prämissen der Gentrificationsforschung (5). Es kommen dadurch
neben den Alleinlebenden weitere
"wohlhabende" Personengruppen wie DINKs
("Double Income no Kids", d.h.
Doppelverdiener-Paare) und Yappies
("affluent Parents", d.h. wohlhabende
Familien) in den Blick und auch die Gruppe der
Alleinlebenden wird differenzierter wahrgenommen.
Der
Internet-Boom und das Entstehen einer New
Economy führt nun unter den neuen
Etiketten "Dotcoms"
bzw. "Yetties" zu
einer Neuauflage der Yuppie-Diskussion
der 80er Jahre. Mit der Betonung von
Unterschieden, die den Yuppie in einem milden
Licht erscheinen lassen, wird in der derzeitigen
Berichterstattung das Gemeinsame beider
Debatten verschleiert: Das Anstössige
an diesem Personenkreis ist nicht ihr Reichtum
oder ihre Mobilität, sondern ihre zugeschriebene
Lebensform als Alleinlebende.
In dem SPIEGEL-Artikel
von MARTI werden Yetties (was
für "young, entrepreneurial,
tech-based", also für junge
Unternehmer im Technik-Sektor steht) in der
Internet-Branche vorgestellt. Als Beispiel dient
u.a. eine 33jährige Single-Frau, die es in 9
Monaten vom Erstellen eines Business-Plans in
einem beengten Zwei-Zimmer-Apartment bis zum
schicken Büro einer expandierenden
Internet-Firma gebracht hat. Dies ist genau die
Zeit, in der eine normale Frau stattdessen ein
Kind zur Welt bringt, ein Vergleich, der sich
unweigerlich aufdrängt. Wir erfahren auch, dass
Yetties meist Singles im Alter zwischen 20 und 35
Jahren sind. "Tempo, Leistungsbereitschaft,
Flexibilität, totale Verfügbarkeit für die
Arbeit: Dies sind die Grundsätze des ultimativen
Yettie-Lifestyles" und man könnte
hinzufügen, das sind genau jene Attribute, die
auch den Singles bzw. Yuppies zugeschrieben
wurden. Die Imperative des neuen Kapitalismus
sind "stete Veränderung,
Bindungslosigkeit" und man könnte
hinzufügen, das waren sie schon im Kontext der
Old Economy. ULRICH BECK hat diese Imperative des
Kapitalismus bereits 1983 in seiner
Individualisierungsthese beschrieben und
vom "vollindividualisierten, mobilen
»Single-Dasein«" als letzter Stufe des
Individualisierungsprozesses gesprochen. Ob sich
seine Prognosen im Kontext der New Economy als
richtiger erweisen, erscheint eher fraglich. Mit
steigendem Lebensalter sind aus den Yuppies nicht
Alleinlebende, sondern Yappies
geworden und den Yetties könnte es ähnlich
ergehen.
Nach dem
Einbruch an der Börse schrieb KREY in der Süddeutschen
Zeitung über die "Dotcoms",
die er als "junge Entrepreneure und
Cyberpioniere" bezeichnet, dass der Crash
"kaum Familienväter" getroffen hat,
denn die meisten Jungmillionäre sind
"Anfangs- und Mittzwanziger, die seit ihrem
Aufstieg oft nicht einmal die Zeit gehabt haben,
aus ihren Einzimmerstudios auszuziehen". Er
beschreibt weiter, dass diese "infantilen
Jungmillionäre" New York in die
"Hauptstadt der Habgier" verwandelt
hat. "Es ist noch keine drei Jahre her, da
lebten in den Straßenzügen zwischen der Houston
und der Delancey Street vor allem
lateinamerikanische Einwanderer und verarmte
Subkulturelle. Abgemagerte Junkies schlichen
umher, aus den Kellern schepperte die Musik der
Underground-Bands, in den oberen Etagen brannten
Tag und Nacht die Neonröhren der Sweatshops; und
nur wenige Mutige wagten es, hier etwa eine
Kneipe zu betreiben. Heute glühen
Niedervoltlampen in den alten Mietskasernen, wo
man für eine eilig zurechtrenovierte Etage jetzt
sechstausend Dollar Monatsmiete bezahlt. Heute
steht an der Ecke Houston und Ludlow Street
mitten auf der Straße ein mobiler Geldautomat,
Sushibars und Lounges haben die Bodegas und
Kramläden vertrieben, und auf der Orchard
Street, der Meile der Discountkleidergeschäfte,
wurden die ersten Designerboutiquen
eröffnet." KREY beschreibt hier
sozialromantisch Aufwertungsprozesse, die
Stadtsoziologen seit Anfang der 80er Jahre im
Rahmen der Gentrificationsforschung zum Thema
gemacht haben. Die damaligen
Aufwertungsprozesse verschweigt der Autor
jedoch, wenn er schreibt: "Die Yuppies der
80er Jahre hatten ihre Gier wenigstens noch
gemäß den Traditionen des
Wirtschafts-Establishments ausgelebt. Sie
verstanden sich als Erben des Kapitalismus,
arbeiteten sich aggressiv von unten nach oben,
trugen Brooks-Brothers-Anzüge, wohnten auf der
Park Avenue und das große Geld behielt seine
elitäre Aura. Die Welt war vielleicht nicht ganz
gerecht, aber doch in Ordnung". Im Jahr 1985
liest sich das noch ganz anders. PINCKNEY
schreibt in dem Essay "Die
Schlüssel zum Himmelreich - Yuppies in
Manhattan" (6): "Seit den
dreißiger Jahren hat sich das äußere Bild
Manhattans nie so nachhaltig verändert wie
gerade jetzt. Überall gibt es Hochhäuser im
mehr oder minder internationalen Stil, die
Straßenbild und Perspektive ändern. Hand in
Hand mit dem Bauboom geht ein
»Umwandlungsboom«, d.h. aus Mietshäusern
werden solche mit Eigentumswohnungen. Ganze
Mieterschichten werden durch diese Versessenheit
auf Eigentumswohnungen nach und nach vertrieben.
Durch die Einwanderungswellen wurden z.B. im 19.
Jahrhundert die Lower East Side ein Zentrum
jiddischer Kultur. Inzwischen leben hier vor
allem Latinos und Ukrainer, aber ihre Restaurants
wurden Opfer der steigenden Mieten, und nach der
Sanierung können sich nur noch Yuppies die
Wohnungen leisten."
VON FRIESEN
spricht dagegen immer noch von Yuppies, was
jedoch etwas für sich hat, denn ihr Thema ist
die "Ideologie der Neureichen",
der sie ihren aristokratischen
Konservatismus gegenüber stellt. Den
neureichen Yuppies macht sie zum Vorwurf, dass
ihr Geld nicht geerbt sei, wie bei anständigen
Leuten, sondern selbst verdient. Wohl dem, der
zur Erbengeneration gehört und dann noch zu
jenen, die tatsächlich etwas erben können
(ausnahmsweise ist hier nicht von den Genen die
Rede). Wer dieses Glück nicht hat, dem bleibt
nur das schnöde, selbstverdiente Geld - außer
er nimmt den Sozialstaat in Anspruch. Man lernt
weiterhin, dass man Häuser nicht kauft, sondern
ebenfalls erbt. Pech, wenn die Eltern kein
eigenes Haus besitzen. Da hilft nur Verleugnen
der eigenen Herkunft, denn Neureiche verstecken
"verschämt die Eltern und Großeltern"
(und kaufen sich womöglich noch einen
Adelstitel). Fehlen noch die Kinder: "Die
Nicht-Würdigung der eigenen Vorfahren zieht
anscheinend, im Sinne der Symmetrie, eine
Negierung der Kinder nach sich". Damit
wären wir wieder bei der Karrierefrau, die sich
besser um ihr Kind kümmern sollte. |
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Homepage ]
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"Yetties"
im WWW: |
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www.yettie.de
ein
Start-up Unternehmer hat sich das Label zu eigen
gemacht und ein Forum eröffnet. Aber anscheinend
sind die yetties so überarbeitet, dass sie keine
Zeit finden sich um ihr Image zu kümmern.
- www.boersenreport.de
Hier
können Sie testen, ob Sie zur
"Yettie"-Fraktion gehören.
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weiterführende
Literatur |
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deutschsprachige
Literatur zu den Yuppies der 80er Jahre:
- (1) HORX, Matthias
(1991): Das Wörterbuch der 90er Jahre:
ein Gesellschaftspanorama. Hamburg:
Hoffmann und Campe
- (2) SCHIMMECK, Tom
(1988): Lachs oder Fladenbrot, in: Der
Spiegel, Nr. 36, S. 64-75
- (3)
BROCKHAUS-ENZYKLOPÄDIE (1993): Band 20
Sci - Sq, 19. Aufl., Mannheim: Brockhaus
- (6)
PINKNEY,
Darryl (1985): Die Schlüssel zum
Himmelreich - Yuppies in Manhattan, in:
Freibeuter Nr.26
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deutschsprachige
Literatur zu den Yetties:
- TAGESSPIEGEL:
Der Yettie,
in:
Tagesspiegel v. 21.06.
- REYMANN, Engel
Christiane (2000): Superglückliche
Malocher.
Tischkicker und Ringe unter den Augen -
arbeiten bei einer Internetfirma,
in: ZEIT Nr.29 v. 13.07.
- MEISTER,
Martina (2000): Schöner schuften.
Sie fühlen sich nur auf der Arbeit ganz
zu Hause: die "Yetties". Für
die neuen Workaholics gibt es Anerkennung
allein im Job - Beziehungen sind eine
Frage des Zeit-Managements,
in: Frankfurter Rundschau v. 29.07.
- BREMER,
Hans-Hagen (2000): Konfektionäre gehen,
Yetties kommen.
Das Pariser Sentier-Viertel ist zum
bevorzugten Standort junger und
risikofreudiger Internetfirmen geworden,
in: Frankfurter Rundschau v. 11.08.
- SCHMID, Antje
(2000): Der neue Mensch in der
IT-Branche,
in: dpa v. 22.08.
- FRIEBE,
Holm/LANDGRAF, Anton/VOGEL, Wolf-Dieter
(2000): Beta-Blocker, Version 3.0.
Start Up - die Apologeten der
Internet-Ökonomie treffen sich in Berlin
zur großen Konferenz. Die Kritik wird
frei Haus mitgeliefert,
in: Jungle World Nr.36 v. 30.08.
- MICHLER,
Inga (2000): Mit dem Internet kommt das
Ende der Freizeit.
Grenzen
zwischen Arbeit und Privatem verwischen -
Die Nonstop-Gesellschaft braucht neue
Werte,
in: Welt v. 23.09.
- MICHLER,
Inga (2000): Die Yetties kommen.
Das
passende Outfit der jungen
Internet-Unternehmer findet sich im
Internet,
in: Welt v. 02.10.
- LAU,
Peter (2000): brand eins antwortet:
Michael Marti,
in:
brand eins, Nr.10
- SCHMIDT,
Andreas (2000): Die Yetties kommen!
"Young,
entrepreneurial und tech-based" - so
sind die aktiven Mitgestalter der New
Economy,
in: Welt v. 29.11.
- HOSSLI,
Peter (2000): Vor dreissig eine Firma
gründen.
Die
Yuppies können sich zur Ruhe setzen.
Denn ihre würdigen Nachfolger sind da -
die Yetties,
in: Sonntagszeitung v. 03.12.
- WELT
(2001): Yetties verändern die Welt des
Börsenhandels.
Kinder
der New Economy eröffnen immer mehr
Inselmärkte - Prototypen sind zwischen
25 und 35 Jahre alt - 80 Wochenstunden
keine Seltenheit,
in: Welt v. 19.02.
- Kommentar:
Der
AP-Korrespondent Manfred
ROLFSMEIER schreibt: »"Sie
sind jung, klug und reich. Sie
glauben, sie regieren die Welt,
und vermutlich tun sie das
auch", sagt der US-Soziologe
Peter York, der diesen neuen
Menschentypus ausgemacht hat,
nachdem er bereits in den 80er
Jahren den Yuppie (Young Urban
Professional) entdeckt hatte.« Peter
York, der für den britischen
Independent schreibt, hat weder
die Yuppies, noch die Yetties
entdeckt, sondern ist höchstens
deren Chronist geworden (siehe
Independent v. 21.03.2000).
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deutschsprachige
Literatur zu den neuen Yuppies/Dot-coms:
- ARX, Ursula
von (2000): Die neuen Yuppies.
Sie sind selbstverantwortlich, kreativ,
hochmobil und mutig, und sie haben auch
ein Herz - fünf Jungunternehmer und ihre
Start-up-Karrieren,
in: NZZ Folio, Januar
- SCHMUNDT,
Hilmar (2000): Winthrop 2.0. Zur
Wiedergeburt der Askese aus dem Geist des
Turbokapitalismus.
Die Nuller bitten zu Tisch,
in: Die Neue Rundschau, Heft 4
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Gentrification
und Yetties:
- deutschsprachiger
Raum:
- NEUBAUER,
Rita (2000): Ungeliebte Invasion
der Internetler.
Protestbewegung in San Francisco,
in: Kölner Stadt-Anzeiger v.
23.08.
- NEUBAUER,
Rita (2001): Internet-Smog in San
Franzisco.
Wie das Internet eine Stadt
verändert und Bürgerbewegungen,
Künstler und Alteingesessene
gegen die "Yetties"
ankämpfen,
in: Internet World Nr.1, Januar,
S.64-67
- englischsprachiger
Raum:
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englischsprachige
Literatur zu den Yetties:
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Sam
SIFTON, der Erfinder des Begriffs:
- SIFTON, Sam
(2000): A Field Guide to the Yettie:
America's Young, Entrepreneurial
Technocrats, Hyperion/Talk Miramax Books
- Buchauszug:
- SIFTON,
Sam (2000): Yettie
Nation.
For
over a year, the author
talked the denizens of
the new economy to find a
key to the universe of
dot-com geeks. He found
the Yettie: the young,
entrepreneurial
technokrat. An exclusive
excerpt from the
forthcoming book,
in: The Standard v.
06.11.
- Rezensionen:
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französischsprachige
Literatur zu den Yetties:
- STEHLI,
Jean-Sébastien (2000): La tribu des
yetties.
Ces jeunes entrepreneurs du Net sont en
train de transformer profondément et
pour longtemps la société française,
à commencer par l'économie. Les poids
lourds de l'establishment les rejoignent,
nettement moins rigolos,
in: L'Express Nr.2547 v. 27.04.
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weiterführende
wissenschaftliche Literatur:
- (2) DROTH, Wolfram
(1983): Die Alleinlebenden, in: Wagner,
M./Droth, W./Dangschat J. (Hg.)
Räumliche Konsequenzen der Entstehung
neuer Haushaltstypen. Eine
Literaturstudie,
Hamburg, S. 26-67
- (2) DROTH,
Wolfram/DANGSCHAT, Jens (1985):
Räumliche Konsequenzen der Entstehung
"neuer" Haushaltstypen, in: Friedrichs,
J. (Hg.) Die Städte in den 80er Jahren,
Opladen: Westdeutscher Verlag, S. 147-180
- (2) Häußermann,
Hartmut/Siebel, Walter (1987): Neue
Urbanität, Frankfurt a/M: Suhrkamp
- (4) PÖSCHL, Hannelore
(1990): "Singles" - Versuch
einer Beschreibung, in: Wirtschaft
und Statistik, H.
10, S. 703-708
- (5)
BLASIUS,
Jörg (1993): Gentrification und
Lebensstile. Eine empirische
Untersuchung, (Diss.), Wiesbaden:
Deutscher Universitätsverlag
- (5) ALISCH, Monika
(1993): Frauen und Gentrification: der
Einfluß der Frauen auf die Konkurrenz um
den innerstädtischen Wohnraum,
Wiesbaden: Deutscher Universitätsverlag
ALISCH, Monika/DANGSCHAT, Jens S. (1996):
Die Akteure der Gentrifizierung und ihre
Karrieren, in: Friedrichs,
J./Kecskes, R. (Hg.) Gentrification:
Theorie und Forschungsergebnisse,
Opladen: Leske und Budrich,
S. 95-129
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©
2000-2001
Bernd Kittlaus |
Bernds@single-dasein.de |
Erstellt:
18. Juni 2000
Update: 21. Februar 2001 |
|
Zugriffe
seit
dem 03.Juni 2000 |
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