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Thema des Monats

 
   

Deutschland im Jahr 2030:

 
   

Wie es dazu kam, dass die Klonpartei vor ihrem grössten Wahlsieg steht

 
     
   
 
 

Houellebecqs Vision

"Das weltweite Gespött, dem die Arbeiten von Foucault, Lacan, Derrida und Deleuze über Nacht zum Opfer gefallen waren, nachdem man sie jahrzehntelang total überschätzt hatte, sollte (...) keinen Raum für eine neue Philosophie lassen, sondern im Gegenteil sämtliche Intellektuellen diskreditieren, die sich auf die »Humanwissenschaften« beriefen; der zunehmende Einfluß der Naturwissenschaftler in allen Bereichen des Denkens war von da an unvermeidlich geworden. Selbst das gelegentliche, widersprüchliche, schwankende Interesse, das die Anhänger des New Age manchmal für den einen oder anderen (...) Glauben zu verspüren vorgaben, bezeugte nur einen Zustand äußerster Bedrängnis (...). Wie alle anderen Mitglieder der Gesellschaft waren sie zutiefst davon überzeugt, daß die Lösung aller Probleme - einschließlich der psychologischen, soziologischen und gemeinhin menschlichen Probleme - nur technischer Art sein könne. Daher konnte Hubczejak ohne die Gefahr, auf starken Widerspruch zu stoßen, im Jahr 2013 seinen berühmten Slogan verkünden, der der eigentliche Auslöser für einen weltweiten Meinungsumschwung war: »DIE WANDLUNG FINDET NICHT IM GEIST STATT, SONDERN IN DEN GENEN.«"
(Michel Houellebecq "Elementarteilchen", 1999, S.354f.)

Eine Chronologie der Ereignisse

2003
Die von den traditionellen Parteien enttäuschte Edelmut Stolper gründet die Kinderpartei auf Landes- und Bundesebene. Ihr Programm gründet sich auf den Urteilen des Bundesverfassungsgerichts und dem traditionellen Familienbegriff des Statistischen Bundesamtes. Mit der Forderung 1000 Euro für jedes Kind zieht sie in die Landtagswahlkämpfe und erobert ein Parlament nach dem anderen.

2006
Die traditionellen Parteien haben den Deutschen Bundestag in Deutscher Kindertag umbenannt, um zum Ausdruck zu bringen, dass die Bevölkerungspolitik an erster Stelle stehen muss.
      Edelmut Stolper zieht mit der Forderung nach einer Mutterquote für den Arbeitsmarkt in den Kindertagswahlkampf. Führende Familienpolitiker der traditionellen Parteien sind bereits zur Kinderpartei gewechselt.
      Die Kinderpartei erreicht die absolute Mehrheit im Deutschen Kindertag. Am Tag vor der Wahl hatte das Statistische Bundesamt die neuesten Zahlen zur Bevölkerungsentwicklung vorgelegt. Danach schrumpfte die Bevölkerung um eine Million Menschen innerhalb eines Jahres. Die Kinderpartei machte dafür die Kinderlosen verantwortlich, während die Regierungsparteien das Ausbleiben von Einwanderern beklagten.

2008
Alide Weisser gründet nach Einführung der Mutterquote die Partei der Kinderlosen. Ihr Motto "Brave Mütter kommen in den Himmel und böse Kinderlose erobern den Dritten Sektor" bringt der Protestpartei einen Überraschungserfolg und sorgt dafür, dass die anderen kleinen Parteien nicht wieder in den Landtag einziehen.

2010
Zur Kindertagswahl treten nur noch die Kinderpartei und die Partei der Kinderlosen an. Alle anderen Parteien haben sich aufgelöst, weil sie durch die dominierende Kontroverse "Familien versus Singles" keine Chance mehr auf einen Wiedereinzug ins Parlament sehen.
      Trotz der Bevölkerungspolitik der regierenden Kinderpartei geht die Bevölkerungszahl weiter zurück. Die Kinderpartei erklärt dies mit der zunehmenden Zahl der Kinderlosen, während die oppositionelle Partei der Kinderlosen die Kinderlosenfeindlichkeit für diese Entwicklung verantwortlich macht.

2012
Der Singlebegriff wird eingedeutscht. Man spricht nur noch von BP-Blinden, das Kürzel für bevölkerungspolitische Blindgänger.

      Die Kinderlosen sind mittlerweile ganz aus dem Arbeitsmarkt verdrängt worden. Ihre Zahl steigt dennoch dramatisch an. Ein kleiner Teil wandert aus, die Mehrheit hat eine Tauschwirtschaft aufgebaut, die Härtefälle nicht aufkommen lässt.
      Die Solidarität zwischen den Kinderlosen ist inzwischen grösser als jene zwischen den Eltern, die miteinander im Geburtenwettbewerb stehen. Jedes Kind weniger bedeutet einen grossen Schritt näher zur Erwachsenenarmut.

2013
Gildo Osterwelle gründet die Klonpartei. Inspiriert von Michel HOUELLEBECQs fast vergessenem Bestseller "Elementarteilchen" und den wissenschaftlichen Fortschritten in der Gentechnik mahnt er ein radikales Umdenken in der Kinderpolitik an. Er ist überzeugt davon, dass Kinder auch eine Sache der Produktion und nicht nur der Reproduktion sein müssen. Bei der Kindertagswahl im Jahr 2014 erringt er einen Achtungserfolg, scheitert jedoch an der 5 %-Hürde.

2018
Der Bevölkerungsrückgang setzt sich verstärkt fort. Die Prognosen um die Jahrtausendwende haben sich als noch zu optimistisch erwiesen. Die Anhänger der Kinderpartei sind ratlos. Trotz drastischer Erhöhung der Kinderprämie und Einführung der Mutterquote für den Arbeitsmarkt bleiben die Kinderzahlen weit hinter den Erwartungen zurück.

      Es ist deshalb ein Richtungsstreit in der Kinderpartei ausgebrochen. Eine Minderheit möchte die Mutterquote wieder abschaffen, weil sie nur zur immensen Zunahme von Teenagerschwangerschaften geführt hat. Die Scheidungsraten sind explodiert. Die Zahlväter sind verarmt und hängen am staatlichen Tropf. Stattdessen soll eine Integrationspolitik Kinderlose wieder vermehrt in die Gesellschaft eingliedern.
      Die Mehrheit ist dagegen und möchte lieber den Mutterkult weiter stärken. Dies soll aufgrund der hohen Staatsverschuldung weniger durch materielle Anreize als durch die Propagierung von Vorbildern geschehen. Gabrielle Bauer, die als jüngste Mutter Deutschlands Drillinge zur Welt gebracht hat, kann für die Kampagne "Drei auf einen Streich" gewonnen werden.
      Bei der Wahl zum Deutschen Kindertag erreicht die Kinderpartei gerade noch einmal die absolute Mehrheit. Die Klonpartei von Gildo Osterwelle ist wieder an der 5 %-Hürde gescheitert, ist aber mittlerweile im Landtag von Baden-Württemberg vertreten.

2022
Der Bevölkerungsrückgang hat dramatische Formen angenommen. Die Hälfte der Kinder kommt erst nach reproduktionsmedizinischen Eingriffen zur Welt.

      Einige kritische Wissenschaftler weisen darauf hin, dass der verstärkte Geburtenwettlauf zu erhöhtem Stress beiträgt. Die Folge ist eine enorme Zunahme der Unfruchtbarkeit unter der gebär- und zeugungswilligen Bevölkerung.
      In Umfragen zur Einwanderungsbereitschaft gilt Deutschland mittlerweile als "letzte" Wahl. Niemand möchte in einem Land arbeiten, in dem die Kinderlosenfeindlichkeit und der Elternwettbewerb zu einem aggressiven Gesellschaftsklima beiträgt.
      Bei der Kindertagswahl verliert die Kinderpartei ihre absolute Mehrheit und muss eine Koalition mit der erstmals vertretenen Klonpartei von Gildo Osterwelle eingehen. Die Partei der Kinderlosen hat 40 % der Stimmen erreicht.

2026
In Deutschland leben nur noch 65 Millionen Menschen. Dies war die Zahl, die erst für das Jahr 2050 prognostiziert worden war. In den letzten 4 Jahren sind viele wohlhabende Familien in die USA ausgewandert. Die Kinderprämie musste auf ein Viertel gekürzt werden, um den Bankrott des Sozialstaats zu verhindern. Die Mutterquote musste aufgrund des Arbeitskräftemangels abgeschafft werden.

      Die Partei der Kinderlosen propagiert die Integration der Eltern in die Gemeinschaft der tauschwirtschaftenden Kinderlosen. Viele Eltern, die sich nur noch ein Kind leisten können, sind bereits im Dritten Sektor beschäftigt. Der Lebensstandard dieser Eltern ist bereits besser als der von Eltern, die im ersten Arbeitsmarkt beschäftigt sind.
Bei der Kindertagswahl erreicht die Koalition von Kinderpartei und Klonpartei mit 51 % nur noch eine knappe Mehrheit. Die Klonpartei konnte über 10 % der Stimmen erringen.

2030
Der Bevölkerungsschwund hat sich erstmals verlangsamt und die Kinderpartei hat ihre dominante Stellung im Dreiparteiensystem eingebüsst.

      Die Klonpartei von Gildo Osterwelle und die Partei der Kinderlosen mit ihrem Integrationsprogramm "Eltern und Kinderlose für eine kinderlosenfreundlichere Gesellschaft" kämpfen um die Mehrheit im Deutschen Kindertag.
      Aussichtsreichster Kanzlerkandidat ist Gildo Osterwelle, der mit Edelmut Stolpers Partei die Regierung stellen möchte. Sein Parteiprogramm setzt auf eine radikale Umkehr in der Kinderpolitik:

Die Fünf-Punkte-Wahlaussage der Klonpartei

  1. 1. Die deutsche Klonindustrie ist der Leistungsträger unserer Gesellschaft. Eltern sind mit ihrer Rolle als Leistungsträger überfordert. Stress bei der Arbeit und Zeugung ist der Unfruchtbarkeitsfaktor Nr.1 geworden. Dies gefährdet den Bestand der Gesellschaft.
    2. Die deutsche Klonindustrie hat ihre Leistungsfähigkeit bereits eindrucksvoll bewiesen. Erstmals ist der Bevölkungsschwund gebremst worden.
    3. Nur die deutsche Klonindustrie kann den Bestand der Bevölkerung sichern. Einzig die Industrialisierung der Kinderproduktion ermöglicht die bedarfsgerechte Bereitstellung von Kindern.
    4. Nur die deutsche Klonindustrie kann eine arbeitsmarktgerechte Bereitstellung von Kindern garantieren. Arbeitskräftemangel oder -überfluss gehören damit der Vergangenheit an.
    5. Die deutsche Klonindustrie ist die Basisindustrie unserer Wirtschaft. Sie ist der Motor unseres zukünftigen Wirtschaftswachstums. Sie entlastet Männer und Frauen und sorgt dafür, dass kreatives Potenzial für die Wissensgesellschaft freigesetzt wird. Die Klonindustrie garantiert damit eine neue Blütezeit unserer Kulturgesellschaft.

Die Fünf-Punkte-Wahlaussage der Partei der Kinderlosen

  1. 1. Die Partei der Kinderlosen hat bewiesen, dass Kinderlose sozialer sind als Eltern, die sich dem Geburtenwettlauf verschrieben haben. Die Tauschgemeinschaft ist eine ernstzunehmende Alternative zum Sozialstaat geworden.
    2. Die Partei der Kinderlosen setzt sich für ein soziales Miteinander von Eltern und Kinderlosen ein. In einem zeugungszwangfreien Klima, das weder Eltern noch Kinderlose diskriminiert, sondern das positive Potenzial beider Existenzformen fördert, ist die Entscheidung zur Mutterschaft bzw. Kinderlosigkeit eine freiwillige Entscheidung, die auch Krisen übersteht.
    3. Ein Klima der beiderseitigen Achtung reduziert die Unfruchtbarkeit auf ihren biologischen Anteil. Die Entscheidungsfreiheit vermindert sowohl die problembeladene Mutterschaft als auch die problematische Kinderlosigkeit.
    4. Die Industrialisierung der Kinderproduktion wird in einem Klima der gegenseitigen Respektierung von Eltern und Kinderlosen überflüssig.
    5. Die Arbeitswelt muss entsprechend dem alterspezifischen Arbeitsvermögen neu geordnet werden. Keine Altersgruppe darf ausgegrenzt werden. Bei der Vereinbarkeit von Arbeit und Leben müsen neue Konzepte jenseits der Trennung beider Sphären erprobt werden.
 
 
 
       
   

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Die Bioethik-Debatte und Houellebecqs Vision

 
   
  • MEISTER, Martina (2001): Reden (k)lohnt sich.
    Der Bundestag und die Bioethik - ein diskursives Zucken,
    in: Frankfurter Rundschau v. 01.06.
    • Textauszug:
      "»Es ist durchaus überraschend mitanzusehen, mit welcher Ruhe, welcher Resignation und vielleicht sogar insgeheimer Erleichterung die Menschen ihrem eigenen Verschwinden zugestimmt haben.« So lapidar fasst der Erzähler in Michel Houellebecqs Roman Elementarteilchen das Ergebnis der »biotechnischen Revolution« nach ihrer Vollendung zusammen. Dabei bestand bis gestern noch Hoffnung auf so etwas wie eine »deutsche Ausnahme«, darauf, dass die Bundestagsdebatte über Bioethik diesen Satz aus Houellebecqs Untergangs- und Wiederauferstehungsszenario vielleicht würde Lügen strafen.
      Nicht, dass es im Parlament schon um die Abschaffung der Gattung gegangen wäre (...). Doch hätte sich Houellebecq auf die Zuhörertribüne geschlichen, wäre es jetzt ein Leichtes für ihn, die Appelle der deutschen Politiker, ihre mantrahafte Beschwörung der »Menschenwürde« nachträglich als eine Fußnote in seinen Roman einzubauen. Er würde sie vermutlich als diskursives Zucken beschreiben, als letztes verbales Aufbegehren der Hüter eines von der Technik überholten Humanismus, die sich einbilden, den Interessen der Wirtschaft noch Regeln diktieren zu können und sich noch noch gegen die Erkenntnis wehren, dass der bessere Mensch ohnehin der künstliche sein wird.
      Nun kann das große Deuten beginnen (...). Erhellend dürfte auch ein eher diskursanalytischer Blick auf das Geschehen sein. Schließlich ist die Debatte der Kamm einer Welle, die ausnahmsweise im Feld der Literatur und der Philosophie ausgelöst wurde und zwei Jahre brauchte, bis sie mit ganzer Macht ins deutsche Parlament rollte. Denn bereits im Herbst 1998 hatte Houellebecq seine literarische Prophezeiung über die Liebe im Zeitalter gentechnischer Reproduzierbarkeit in Frankreich veröffentlicht und Peter Sloterdijk wenige Monate später »Regeln für einen Menschenpark« gefordert. Beide Texte sind Dokumente einer gentechnischen Erlösungsfantasie des Menschen durch sich selbst. Neu war diese nicht. Denn seit dem Mythos vom Prager Rabbi Löw, der dem Golem Leben einhaucht, und den Variationen des Frankenstein-Motivs, spukt der künstliche Mensch durch kollektive Fantasien. Und doch haben beide Texte spürbar ein Tabu gebrochen: Houellebecq in seiner Abrechnung mit einer zu Elementarteilchen individualisierten Gesellschaft, Sloterdijk mit der These von der Abschaffung des Humanismus. Die kulturellen Sensorien haben in diesem Fall verlässlicher funktioniert als die politischen."
 
       
   

Unfruchtbarkeit - Die Debatte um Ursachen und Lösungen

 
   
  • HONDRICH, Karl Otto (2000): Von Generation zu Generation wird die Liebe weniger.
    Die Gesellschaft hat Angst vor Unfruchtbarkeit und Kinderarmut, aber traut sich nicht, darüber zu reden. Stattdessen lenkt sie ihre Ängste auf die Homosexuellen-Ehe,
    in: Tagesspiegel v. 02.09.
  • SCHINDELE, Eva (2000): Wenn der Wunsch nach Kindern zurückgestellt wird.
    Weibliche Lebensentwürfe und moderne Reproduktionstechnologien,
    in: Frankfurter Rundschau v. 09.12.
  • MEIXNER, Christiane (2000): Der Kampf um Leben.
    In Deutschland kommen jährlich rund 4000 Kinder nach künstlicher Befruchtung zur Welt. Mal voller Hoffnung, mal ängstlich haben viele ihrer Eltern lange auf diesen Augenblick gewartet,
    in: Berliner Illustrierte Zeitung. Beilage der Berliner Morgenpost v. 17.12.
  • GERRARD, Nicci (2001): Dealing with infertility.
    Fertility treatment is an expensive and often futile lottery. But for thousands of childless couples it's their only chance of having what everyone else takes for granted - a baby. Nicci Gerrard describes the misery and desperation of infertility,
    in: Observer v. 14.01.
  • GERRARD, Nicci & Dee O'CONNELL (2001): The waiting game.
    Nicci Gerrard meets four women who thought they'd never become mothers and Dee O'Connell investigates the possible treatments,
    in: Observer v. 14.01.
  • MAYER, Susanne (2001): Die Doppeltbedienten.
    Mehr Hilfe für Familien! Und wer soll's bezahlen? Natürlich die Kinderlosen. Eine tägliche Provokation für jene, die vergeblich versuchen, Eltern zu werden. Statt endlich Windeln wechseln zu dürfen, geraten sie unter pauschalen Verdacht, Hedonisten zu sein,
    in: Die ZEIT Nr.19 v. 03.05
  • RUTENBERG, Jürgen (2001): Volkskrankheit Kinderlosigkeit,
    in: Die ZEIT Nr.19 v. 03.05
  • SZ (2001): Der Mutterstand der Dinge.
    Vom Aussterben des deutschen Volkes bis zur Menschwerdung im Reagenzglas: Acht Thesen zur Zukunft der menschlichen Reproduktion,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 12.05.
  • BEIKLER, Thomas (2001): Warum wir die PID brauchen.
    Für viele, die ein Kind wollen, ist die Präimplantationsdiagnostik die einzige Chance,
    in: Tagesspiegel v. 28.05.
  • THURNER-FROMM, Barbara (2001): "Ein Kind gehört zum Leben wie Wasser und Brot".
    Was Paare tun, um ein Kind zu bekommen,
    in: Stuttgarter Zeitung v. 31.05.
 
       
   

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© 2000-2001
Bernd Kittlaus
Bernds@single-dasein.de Erstellt: 27. Mai 2001
Update: 01. Juni 2001
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