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Singles in Österreich:

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österreichische Singles und gesellschaftlicher Wandel in den Medien:

 
   
  • Aktuelle Artikel zu Singles in Österreich

  • BEZIEHUNGSWEISE (1997): Kinder sehen die Familie anders.
    Volkszählung 91 aus Kinderperspektive,
    in: Beziehungsweise Nr.20 v. 07.01.
    • Inhalt:
      Der österreichische Familiendemograph Wolfgang LUTZ hat der üblichen Haushaltsstatistik eine Kinderstatistik gegenübergestellt, die realistischere Aussagen über die Häufigkeit von Geschwistern in Familien zulässt. Für Österreich heisst es:
            
      "Die haushaltszentrierte Betrachtung führt u.a. dazu, daß das Phänomen der Geschwisterlosigkeit überschätzt wird. Aus dem Blickwinkel des Haushaltes stellt die Einkindfamilie rund die Hälfte aller Familien dar. Aus Kindersicht hingegen handelt es sich um eine Minderheit von weniger als einem Viertel, denn nach wie vor lebt die große Mehrheit aller Kinder mit Geschwistern zusammen.Die haushaltszentrierte Betrachtungsweise gibt Auskunft darüber, wie viele Haushalte mit wie vielen Kindern welchen Alters leben. Sie sagt aber z.B. nichts darüber aus, wie viele Kinder mit wie vielen Geschwistern zusammenleben."
  • MITSCHA-EIBL, Robert (2000): Wenn die Jungen zur Minderheit werden,
    in: Junge Kirche, Heft 1
    • Inhalt:
      Gespräch mit dem Bevölkerungswissenschaftler Wolfgang LUTZ
  • SCHWISCHEI, Gerhard (2001): Der Freiheit verpflichtet.
    Unabhängig, flexibel, genussorientiert: Die Zahl der Singles wächst. Zweifelhaft bleibt, ob sie tatsächlich auch glücklichere Menschen sind,
    in: Salzburger Nachrichten v. 11.01.
    • Kommentar:
      SCHWISCHEI setzt das Leben im Einpersonenhaushalt mit Partnerlosigkeit gleich, ein weit verbreiteter Irrtum. In dem Artikel wird eine Studie von ROSENMAYR und KOLLAND erwähnt, ohne dass Näheres zu deren Single-Verständnis gesagt wird. Auch sonst ist der Artikel sehr inhaltsleer. Was soll man von Sätzen halten wie: "In Zeitgeistmagazinen finden sich immer häufiger Geschichten über die Leiden der neuen Singles". Der Satz stimmt seit Ende der 80er Jahre eigentlich immer. Und das Fazit überrascht auch nicht mehr: "Das Image der Singles ist ramponiert". Im SPIEGEL konnte man das ausführlicher schon letztes Jahr lesen und auch schon früher immer wieder einmal.
  • STEHRER, Sabine (2001): Die Leiden der Singles,
    in: Salzburger Nachrichten v. 11.01.
    • Kommentar:
      STEHRER hat eine alte Pressemeldung der Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächstherapie in Köln für eine Story über die Leiden der Singles verwendet. Generalisierende Aussagen im Stile "Das Single-Dasein ist gekennzeichnet..." sind schon von vornherein irreführend, denn die Psychotherapeuten können nur Aussagen über Singles machen, die in ihre Praxis gekommen sind. Andere Singles müssen deshalb nicht unter den gleichen Problemen leiden...
  • SCHWISCHEI, Gerhard (2001):Typen von Singles
    in: Salzburger Nachrichten v. 12.01.
    • Kommentar:
      Eine Sammlung von Stereotypen, die sich hoffentlich nur der verzerrten journalistischen Darstellung und nicht der zugrunde liegenden Studie verdankt...
  • STEHRER, Sabine (2001): Thor trifft Toronto.
    Singles lassen sich gern verkuppeln. Nicknames tragen sie beim anonymen Anbandeln im Fünf-Minuten-Takt, das in Wien Furore macht,
    in: Salzburger Nachrichten v. 12.01.
  • SALZBURGER NACHRICHTEN (2001): Das Geschäft mit Gerichten für Singles boomt,
    in: Salzburger Nachrichten v. 16.01
  • EGGER, Barbara (2001): Solo und doch im Duett.
    Single sucht Single. Nicht, weil er oder sie auf der Suche nach der großen Liebe ist, sondern schlicht deswegen, weil es sich zweisam einsam besser lebt,
    in: Salzburger Nachrichten v. 16.01.
  • SCHLIESSELBERGER, Helmut (2001): Weibl., ledig, jung, sucht...
    Partnerinstitute fahren gut mit dem Geschäft mit der Hoffnung der Singles auf Zweisamkeit. Partnersuchende nicht immer,
    in: Salzburger Nachrichten v. 17.01.
  • MACKOWSKI, Katrin (2001): Die schnelle Nummer.
    Speed-Dating heiß der Trend: Ausgerechnet in Wie, der Hauptstadt der Langsamkeit, können sich Flirtwillige neuerdings zum Rendezvous mit Stoppuhr verabreden,
    in: Financial Times Deutschland v. 16.02.
  • SEIDL, Conrad (2002): Statistiker belegt: Kindergeld bringt nicht mehr Geburten.
    Obwohl das Kinderbetreuungsgeld - mit einer Einschleifregelung - schon wirksam sein müsste, sind die Geburten in den letzten Monaten stark zurückgegangen. Besonders in Kärnten. Dass Österreich wegen akuten Geburtenmangels ausstirbt, ist aber nicht zu befürchten,
    in:
    Der Standard v. 22.02.
  • SALOMON, Martina (2002): Selbstverwirklichung statt Kinder.
    Die dramatisch fallende Geburtenrate sei eine Folge des Wohlfahrtsstaates meint Sozialminister Herbert Haupt (FPÖ). Die Bereitschaft, "sich zurückzunehmen", wenn die Kinder noch klein sind, sei gesunken. Der Minister will an einer Trendumkehr arbeiten, sagt er im Gespräch,
    in:
    Der Standard v. 23.02.
  • SALOMON, Martina (2002): Mehr Hunde, weniger Kinder.
    Der Geburtenrückgang stellt Aufgaben, die nicht nur mit Geld zu lösen sind,
    in: Der Standard v. 23.02.
  • SALOMON, Martina (2002): Ganztagsschulen statt Hausfrauen.
    Münz: Infrastruktur wichtiger als Geld
    in: Der Standard v. 26.02.
    • Inhalt:
      Der Bevölkerungswissenschaftler Rainer Münz nimmt Stellung zum Standard-Interview von Sozialminister Haupt.
  • MUMELTER, Gerhard (2002): "Die Wiegen sind leer".
    Italiens Gemeinden locken mit Finanzhilfen die Frauen zum Kinderkriegen,
    in: Der Standard v. 02.03.
  • OÖN (2002): Heuer noch weniger Geburten.
    Bringt Kindergeld mehr Babys?
    in: Oberösterreichische Nachrichten v. 15.03.
  • BOCK (2002): Weiterer Rückgang der Geburten droht in Oberösterreich,
    in: Oberösterreichische Nachrichten v. 15.03.
  • HOROWITZ, Nina (2002): Die zweite Geburt.
    In Österreich kommt auf zehn adoptionswillige Paare nur ein zur Adoption freigegebenes Kind. Deshalb führt der Weg zum "eigenen" Kind immer öfter ins Ausland - und mitunter knapp an den Rand der Legalität,
    in: Profil Nr.13 vom 25.03.
  • PROFIL (2002): "Minderwertigkeit kompensieren".
    Der Wiener Psychoanalytiker Helmut Figdar im Interview,
    in: Profil Nr.13 vom 25.03.
  • SCHWELLE, Dagmar (2002): Frauensache.
    Sollen Frauen demnächst länger auf die Pension warten müssen? profil prüft die in der jüngsten Debatte vorgebrachten Argumente und Vorurteile auf ihre Stichhaltigkeit,
    in: Profil Nr.13 vom 25.03.
  • SCHWISCHEI, Gerhard (2002): Gewagte Anregungen für ein neues Solidarsystem.
    Ältere Menschen werden aus dem Arbeitsmarkt gedrängt. Gleichzeitig soll man aber länger arbeiten. Auf der Suche nach Lösungsansätzen,
    in:
    Salzburger Nachrichten vom 26.03.
  • MEINHART, Edith & Adelheid WÖLFL (2002): Streit ums soziale Erbe.
    Die Initiatoren des nun startenden Volksbegehrens machen sich Sorgen um den österreichischen Sozialstaat. Will die schwarz-blaue Regierung ihn wirklich demolieren?,
    in:
    Profil Nr.14 vom 30.03.
 
   
 
   

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© 2000-2004
Bernd Kittlaus
Bernds@single-dasein.de Erstellt am: 04. März 2001
Update am: 13. April 2004
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dem 14.Juni 2000