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News vom 01. - 07. April 2011

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

Das Leitbild des pädagogischen Früh-Förderstaates: Ressourcentheoretische Perspektive und Umsetzungsgefahren im konservativen Wohlfahrtsstaat à la Deutschland

"Betrachtet man das Leitbild des pädagogischen Früh-Förderstaates aus einer ressourcentheoretischen Perspektive, so haben Kindertagesstätten dort eine mehrfache Funktion: Einerseits vermitteln Sie den Kindern Bildung und Fähigkeiten. Dabei ist die Qualität der Betreuungsangebote von entscheidender Bedeutung (...). Des Weiteren stellen sie Einrichtungen dar, die den Eltern die Ressource Zeit zur Verfügung stellen. Diese Zur-Verfügung-Stellung von Ressourcen interagiert allerdings auch mit den ökonomischen Ressourcen: Esping-Andersen weist darauf hin, das gerade der egalisierende Effekt nur dann erreicht werden kann, wenn die Betreuungs- und Bildungsangebote möglichst viele und insbesondere auch Kinder aus »bildungsfernen« Familien erreichen (...). Andernfalls wären sie nur ein neuer Mechanismus der Stratifikation. (...). Kaum diskutiert werden in der Öffentlichkeit bisher die Auswirkungen des Besuchs von Kindertagesstätten auf die Gesundheit (...).
            Soweit es zu einer Umsetzung des Leitbildes des pädagogischen Früh-Förderstaates kommt, ist allerdings zu erwarten, dass die konkrete Ausgestaltung je nach Wohlfahrtsregime divergiert: (...). (Im konservativen Wohlfahrtsstaat) könnte man auf die Idee kommen, dass nach der Welt der Arbeit und der Schule nun die Welt der Frühpädagogik als neue Sphäre der Stratifikation entdeckt wird. In der Schule wird Stratifikation durch einen Glauben an genetische Begabung, also durch Naturalisierung, legitimiert - und zugleich produziert. Ein Transfer dieser stratifizierenden Mechanismen könnte darin bestehen, die Dreigliedrigkeit der Sekundarstufe auf Kindergarten, Vorschule und Grundschule auszudehnen."
(aus: Alban Knecht "Lebensqualität produzieren" 2010, S.277ff.)

 
 
       
   

ZEIT-Thema: Der Traum von der Treue

SCHRAMM, Stefanie (2011): Das ewige Ideal.
Wie wollen wir es mit der Treue halten? Und wie gut gelingt uns das? Psychologen ergründen Wunsch und Wirklichkeit,
in: Die ZEIT Nr.15 v. 07.04

SCHRAMM, Stefanie (2011): "Monogamie ist nicht natürlich".
David P. Barash und Judith Eve Lipton entlarvten viele Treue-Klischees. Ein Gespräch an ihrem 34. Hochzeitstag,
in: Die ZEIT Nr.15 v. 07.04

THADDEN, Elisabeth von (2011): Sittenbilder.
Treu sein, zwei sein, Familie sein? Das konnten Paare selten frei wählen – drei historische Momentaufnahmen,
in: Die ZEIT Nr.15 v. 07.04

GREINER, Ulrich (2011): Die Utopie der Liebe.
Was uns die Dichter und Philosophen über die Sehnsucht nach Dauer lehren,
in: Die ZEIT Nr.15 v. 07.04

 
   

ZEIT-Dossier

GASCHKE, Susanne (2011): Entspann dich, Alter!
Deutschland wird dominiert von Menschen über 60. Ihnen geht es gut, sie haben Macht und beklagen sich trotzdem. Warum?
in: Die ZEIT Nr.15 v. 07.04

Sechs Jahre hat sich Susanne GASCHKE von der Demografie-Front ferngehalten, nachdem ihre Lügen  über die Kinderlosigkeit der Karrierefrau nicht weiter haltbar waren. Bis zur Bundestagswahl 2005 vertrat GASCHKE zum einen, dass ihre Generation Golf zu einem Drittel kinderlos bleiben und sogar über 40 % der Akademikerinnen davon betroffen sein würden. Beides war zwar bereits zu diesem Zeitpunkt nicht mehr haltbar, aber im Kampf um das Elterngeld - an der Seite von Renate SCHMIDT - war jede Lüge recht.
            
Jetzt steht GASCHKE vor dem Scherbenhaufen ihrer eigenen Demagogie, wenn man ihrem Artikel glauben will.
            
Im Jahr 2003 hat GASCHKE mitgeholfen, den Weg für einen goldenen Rentenabend der 68er-Generation frei zu machen. Kein Nachwuchs, keine Rente! fauchte GASCHKE damals ihre gebärfaule Generation an. Die 68er-Generation dankt ihr diesen Einsatz aber nicht:

"Meine Generation wird im Schnitt länger arbeiten müssen als bis zum 65. Lebensjahr. Die »Rente mit 67« betrifft uns, keinen einzigen Ruheständler von Heute. (...). Es hilft uns nicht, wenn ausgerechnet diejenigen über das Rentendilemma klagen, die gar keinen Nachteil erleiden."

Der Schachzug war fein ausgedacht: In einer großen Koalition mit den 68ern wollte die Elite der Generation Golf, die sich als Generation Berlin (Heinz BUDE) verstand, das Rentensystem kippen. Für die Nach-68er soll die Rente schrittweise auf eine Grundsicherung zurückgefahren werden. Um Altersarmut zu vermeiden, wird den Nach-68ern eine Verlängerung der Lebensarbeitzeit als einziger Ausweg angeboten.
            
Die Großoffensive zur Erhöhung des Rentenalters in Deutschland hat im letzten Jahr mit der Veröffentlichung des 6. Altenberichts begonnen. Am 7. März lieferte das Themenheft Demografischer Wandel der Zeitschrift Aus Politik und Zeitgeschichte die Munition. Diese deutsche Kampagne ist eingebettet in eine europaweite Medienoffensive, wie eine OECD-Publikation zeigt. Jetzt eröffnet nun auch die ZEIT die Offensive. Der Artikel von GASCHKE schwört die Genossen auf die Marschrichtung ein. An der Seite von Franz MÜNTEFERING gilt es im ersten Anlauf die Rente mit 67 in der SPD salonfähig zu machen. Der VDK-Verband gilt als Lobbyverband der Rente mit 67-Gegner, dessen Kampagnenfähigkeit es zu beschneiden gilt. Eine wichtige Strategie ist das Schüren von Neid ("Vergnügungssucht und Kreuzfahrten auf Luxuslinern" der Älteren) und die Beschwörung der Rentnermacht:

"Unter den Jüngeren sind viele, die sich durch die Drohkulisse einer apokalyptischen Rentnermacht angesprochen fühlen",

doziert GASCHKE. MÜNTEFERING hat das bereits ausgetestet. Einen wissenschaftlichen Anstrich hat dieser These von der Altenmacht Harold WILKOSZEWSKI verpasst. In den nächsten Wochen dürfte die ZEIT nun die von GASCHKE aufgerufenen wohlhabenden Älteren zu Wort kommen lassen:

"Was läge näher, als wohlhabende Alte an dieser Kraftanstrengung stärker zu beteiligen, indem man große Vermögen höher besteuert? Diese Diskussion sollten die ziemlich gesunden, gebildeten und materiell gut ausgestatteten 70-Jährigen selbst anstoßen, laut und deutlich, und möglichst schnell."

Apropos Ältere. GASCHKE verwendet in ihrem Artikel den Begriff Ältere inkonsequent (d.h. interessengeleitet):

"Von wem sprechen wir eigentlich, wenn wir »Ältere« sagen? (...). Heute werden 70-jährige Pensionäre, die sich bester Gesundheit erfreuen, noch als »junge Alte« bezeichnet. Die sprachliche Grenze für die Zuschreibung »alt« liegt inzwischen jenseits der 75."

Wenn es um die Indienstnahme der Arbeitskraft geht, dann gelten GASCHKE unter 75-Jährige als "jung". Wenn es dagegen um die Altenlast geht, dann gelten bereits über 65-Jährige als alt:

"Im Jahr 2030 werden ungefähr 29 Prozent der Menschen älter als 65 Jahre sein, knapp 17 Prozent jünger als 20. Kinder auf der Straße werden ein Hingucker sein."

Bis 2030 sind es noch 19 Jahre. Wie viele Kinder es dann in Deutschland geben wird, ist demografisch gesehen mehr als ungewiss. Warum nur 17 % und nicht 34 %? Dann würde sich nicht mehr das Problem der Alten-, sondern der Kinderlast stellen. Schon immer waren unerwartete Nebenfolgen von Politiken das eigentliche Problem in Deutschland.
            
Aber mit diesen beiden Alters-Definitionen begnügt sich GASCHKE nicht, denn wenn es um die Altenmacht geht, dann sind die über-50-Jährigen das Problem:

"Schon in diesem Monat wird eine neue Regierungskommission zusammenkommen, die sich nicht der Kinder-, sondern allein der Altersarmut widmet.
Das ist, im Sinne der Interessenvertretung, legitim, aber es hat auch eine Komponente von Wahnwitz. (...).
Tatsächlich ist die Generation 50 plus die reichste Generation von Älteren, die es in Deutschland je gegeben hat."

Was lernen wir daraus? Die Älteren sind immer diejenigen, die der eigenen Problemdefinition genehm sind. Soll das Rentenalter erhöht werden, sind die Älteren 75 +, Soll die Altenlast demonstriert werden, kommen 65 + gerade recht. Und wird die Beschwörung der Gerontokratie angestrebt ist 50 + angesagt. Alter ist eben relativ!

SCHRÖTER, Friederike (2011): Die grauen Engel.
In aller Stille baut der ADAC einen Lobbyverband für ältere Menschen auf,
in: Die ZEIT Nr.15 v. 07.04

 
   

WIARDA, Jan-Martin (2011): Was ist uns Bildung wert?
Studiengebühren abzuschaffen ist populär wie nie. Von den horrenden Kosten für Kindergartenplätze redet kaum einer,
in: Die ZEIT Nr.15 v. 07.04

 
   

HILLGRUBER, Christian (2011): Es gibt keine Gleichheit im Unrecht.
Der im Grundgesetz verankerte Schutz der Menschenwürde garantiert jedem Embryo, unabhängig von seiner genetischen Ausstattung, ein Recht auf Leben. Dieser Schutzpflicht kann der Gesetzgeber nur durch ein Verbot der Präimplantationsdiagnostik (PID) nachkommen,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 07.04

 
   

Schriftsteller zur nuklearen Katastrophe in Japan

SPINNEN, Burkhard (2011): Die tragischen Verlierer.
Fukushima und unsere Angst zeigen: Die Globalisierung ist endgültig da! Und sie drängt den Politiker in die Rolle des Schauspielers ,
in: Freitag v. 07.04

 
   

Zum Tod von Marc Fischer

ROSENFELDER, Andreas (2011): Von der einzig wahren Sehnsucht.
Jede Geschichte ist eine Beute: Zum Tod des Schriftstellers und Journalisten Marc Fischer,
in: Welt
v. 06.04.

BARTELS, Gerrit (2011): "Hier, Herr Ellis, ein leeres Buch".
Zum Tod des Reporters und Autors Marc Fischer,
in: Tagesspiegel
v. 06.04.

 
   

Peter Handke - Der Große Fall

RÖHNERT, Jan (2011): Handke im feindlichen Zucchinibeet.
"Der Große Fall": Peter Handke wirft einen Blick in die Zukunft - macht es sich nicht leicht, eine aus den Fugen geratene Welt einmal mehr in der Schrift zu retten,
in: Frankfurter Allegmeine Zeitung v. 05.04

 
   

Colson Whitehead - Der letzte Sommer auf Long Island

MÜLLER, Alexander (2011): Erhellende Nuancen für eine Gesellschaft in Schwarzweiß.
Wenn Normalität Fortschritt bedeutet: Colson Whitehead erzählt von schwarzen Mittelschichtkindern im Amerika der achtziger Jahre zwischen Rassismus und Anerkennung,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 05.04

 
   

SEELIGER, Julia (2011): Alice und die Mädels.
"Missy" trifft "Emma":Sechs Journalistinnen haben über "neuen" und "alten" Feminismus disputiert. Etwas Neues ist dabei nicht herausgekommen,
in: TAZ v. 04.04

 
   

BIERICH, Nora & Sabine SEIFERT (2011): "Bei dem Desaster gibt es keine Helden".
Der Glaube der Japaner an die atomare Abschreckung und der an die friedliche Nutzung der Atomenergie "sind unweigerlich miteinander verknüpft", erklärt Literaturnobelpreisträger Kenzaburo Oe. Japan müsse sich von beidem lösen, fordert er,
in: TAZ v. 04.04

 
   

HOLM, Kerstin (2011): Im Rausch der Gefahr.
Er nennt sich DJ Stalingrad. Seine Texte sind Exzesse der Gewalt. Niemand kenn sein Gesicht und seinen richtigen Namen. Er kommt aus Russland und ist auf der Flucht. Er zieht durch Europa auf der Such nach der nächsten Revolution. Wo er hinkommt, beginnt es zu brennen. Er schreibt: "Wir sind geboren für den Krieg",
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 03.04

 
   

ULRICH, Stefan (2011): Rotwein und Rente.
Forscher rätseln, warum die Franzosen so alt werden,
in: Süddeutsche Zeitung v. 02.04

 
   

KAUFMANN, Lissy (2011): Willst du mit mir Gen?
Flirten mit Labor-Check,
in: Spiegel Online v. 01.04

 
   

MÜLLER-LISSNER, Adelheid (2011): Einsamkeit kann krank machen.
Anhaltende Gefühle der Isolation setzen den Körper unter Stress. Wer allein ist, hat oft auch ein schlechteres Verhältnis zu sich selbst,
in: Tagesspiegel v. 01.04

 
   

MÖLLHOFF, Christine (2011): Das Land der ungeborenen Töchter.
Seit Jahren appelliert Indiens Regierung in Anzeigen "Rettet die Mädchen". Doch gefruchtet hat die Kampagne offenbar wenig: Indiens Bevölkerung wächst weiter – aber nie gab es so wenige Mädchen,
in: Tagesspiegel v. 01.04

 
   

SCHLIETER, Kai (2011): "Wir sind zum Labor geworden".
Risikogesellschaft: Katastrophen wie die in Fukushima führen zu einer Erosion des Demokratieverständnisses, warnt Ulrich Beck. Der Soziologe und Risikoforscher über Gefahren und Chancen infolge der Ereignisse in Japan,
in: TAZ v. 01.04

 
   

EUL, Alexandra  (2011): Auf ihn reinfallen?
Die Autorin verzichtet lieber auf das Objekt ihrer Begierde. Denn Frauen mit Verstand und Bewusstsein sind nicht angesagt auf dem Pärchen-Markt. Oder? Alexandra Eul, 30, hat herausgefunden, dass die armen Männer noch viel einsamer sind: Nämlich doppelt so häufig Single, wenn sie zwischen 25 und 45 und Akademiker sind,
in: Emma,
Frühjahr

Alexandra EUL, beim Lifestyle-Magazin Neon für die monatlichen ehrlichen Kontaktanzeigen zuständig, versucht mittels der amtlichen Statistiken verzweifelt zu belegen, dass eher Männer als Frauen im Alter zwischen 25 und 45 Grund zur Sorge haben müssten, keine(n) abzukriegen. Amtliche Statistiken sind jedoch nicht in der Lage Partnerlosigkeit  zu erfassen. Zudem werden einige Behauptungen aufgestellt, die so nicht stimmen.

"Sozialwissenschaftler haben herausgefunden, dass gerade die gut ausgebildeten Frauen, die Akademikerinnen, die Karrierefrauen ab 30 neben Hartz-IV-Empfängern die Liebesladenhüter sind. In der Regel steht gar nicht mehr daneben, wer genau diese »Sozialwissenschaftler« eigentlich sind und wen sie befragt haben. Warum auch, die These ist schließlich griffig."

Man kann genau nachvollziehen, wer diese Thesen in Deutschland in Umlauf gebracht hat: Es war der Soziologe Hans-Peter BLOSSFELD und seine Mitarbeiter, die zuerst Untersuchungen im Milieu der Studenten/Akademiker durchführten und inzwischen ihre Thesen mittels Dating-Seiten weiter zu untermauern versuchen. Im Zuge der Debatte um die neue Bürgerlichkeit erhielten die Thesen auch in den Medien vermehrt Aufmerksamkeit. Danach kamen Therapeuten wie Stefan WOINOFF, die sich ein neues Klientel zu erschließen versuchen.

"Übrigens, auch das steht in den sozialwissenschaftlichen Studien, aber nicht in den Zeitungen: So wie Frauen dazu tendieren, sich keinen Mann zu suchen, der ihnen in Sachen Geld oder Bildung unterlegen ist, neigen Männer dazu, »Frauen mit höherem Bildungsgrad systematisch abzulehnen.«"

Aktuelle Studien zum Datingverhalten - auch aus dem Umfeld von Hans-Peter BLOSSFELD - deuten darauf hin, dass Frauen viel mehr Wert auf einen Partner mit gleicher oder höherer Bildung   legen als Männer. Keineswegs ist es so, dass generell von Männern Frauen mit höherem Bildungsgrad systematisch abgelehnt werden. Eher ist es eine Frage der Zugehörigkeit zu traditionellen oder modernen Milieus. Wer eine Hausfrau sucht, der wird sich nicht auf eine Karrierefrau einlassen.
            
Zum Schluss geht EUL noch auf den Spiegel-Titel vom 8. November 2010 ein, wonach der Feminismus schuld an der Beziehungsmisere sei. Auch die Zeugungsfähigkeit von Männern im höheren Alter wird in Frage gestellt, wodurch das Ticken der biologischen Uhr bei Frauen relativiert werden soll. So ganz gelingt das jedoch nicht:

"Ich kenne einige Frauen, deren größte Sorge (...) diese ist: Was ist, wenn ich übrig bleibe? Wenn am Ende alle meine Freunde, männlich wie weiblich, mit ihren Kleinfamilien beschäftigt sind? »Davor habe ich mehr Angst, als selbst keine Kinder zu bekommen«, sagte letztens eine zu mir."

Um der "Single-Falle" zu entkommen, heißt es für Frauen selbst aktiver zu werden.

 
   
NEON-Titelgeschichte: Guter Job oder große Liebe?
Schwere Entscheidung: Was man tun kann, wenn Beruf und Beziehung sich im Weg stehen

LEMHÖFER, Anne (2011): Im Spagat.
Umziehen für den Traumjob - würden die meisten. Nur was, wenn man frisch verliebt ist?
in: Neon, April

LEMHÖFER, Anne (2011): Skype hat Fernbeziehungen revolutioniert.
In getrennten Städten leben, wenn man erst kurz zusammen ist? Der absolute Killer. "Das muss nicht sein", sagt die Persönlichkeitspsychologin Fanny Jimenez. "Das Wagnis kann der Beziehung sogar gut tun",
in: Neon, April

 
   

KALLE, Matthias (2011): Die Freundin meines Freundes.
Zwei Männer vertrauen sich voll, es hätte Freundschaft fürs Leben werden können. Wäre nicht eine Frau in ihr gemeinsames Leben getreten,
in: Neon,
April

 
   

VARGAS-COOPER, Natasha (2011): Das Märchen vom guten Sex.
Onlinepornos verrohen angeblich ihre Konsumenten. In Wahrheit waren Männer nie so, wie Feministinnen sie gern hätten,
in: Neon, April

 
   

EUL, Alexandra  (2011): "Ich bin die Frau, die alles regelt".
Ehrliche Kontaktanzeigen. Nichts als die Wahrheit: NEON-Singles erzählen aufrichtig von ihren Macken - und warum es sich trotzdem lohnt, sie kennen zu lernen,
in: Neon, April

 
   

FRITZSCHE, Lara (2011): Nicht ohne meine Eltern.
Keine Generation zuvor hat Mama und Papa so beansprucht wie wir. Wir fordern nicht nur Geld, sondern auch Rat und praktische Lebenshilfe. Zeit, die Nabelschnur zu kappen!
in: Neon, April

 
   

WACKWITZ, Stephan (2011): "Ich stelle mich so ziemlich dar".
Hipster, Coolness und New York,
in: Merkur Nr.743, April

 
   

KAUBE, Jürgen (2011): Mittelschicht, Klassengesellschaft.
Soziologiekolumne,
in: Merkur Nr.743, April

 
   

FRANCK, Georg (2011): Celebrities. Elite der Mediengesellschaft?
in: Merkur Nr.743, April

 
   

SCHÖNBOHM-WILKE, Wiebke (2011): Die zweite Pubertät.
Ein Sportwagen, eine Harley-Davidson, eine junge Geliebte: Das sind die Utensilien der wohl schwersten Krise, die Männer im Laufe ihres Lebens durchmachen - der Midlife Crisis. Bisweilen hebt diese "zweite Pubertät" das beschauliche Leben der Betroffenen komplett aus den Angeln. Doch was ist der Grund für das Lebensleid in der Lebensmitte? Und tritt die Krise tatsächlich nur Männer?
in: Merkur Nr.743, April

 
       
 

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Zu den News vom 21. - 31. März 2011

   
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Bernd Kittlaus
Bernds@single-dasein.de Stand: 26. April 2011