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News vom
01. - 06. August 2010
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Zitate
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Ganztagskinderbetreuung
wünschen sich in den alten Bundesländern vor allem Frauen mit
Universitätsabschluss
"Fehlende
Kinderbetreuung wird in Widerspiegelung der tatsächlichen
Situation insgesamt in den alten Bundesländern immer wieder
als Manko angesprochen. Interessant ist jedoch, dass im Westen
überhaupt nur bei den Frauen mit Universitätsabschluss
Kinderbetreuung, die über die altbekannte und als unzureichend
charakterisierte Halbtagsbetreuung hinausgeht, nämlich
Ganztagsbetreuung für unter Dreijährige, möglicherweise in
Frage kommt. Frauen mit Haupt- oder Realschulabschluss und
Ausbildung sprechen sich explizit gegen außerfamiliale
Betreuung in den ersten drei Jahren aus. Hier wirkt in
massiver Weise das westdeutsche Mutterideal fort."
(aus: Mandy Boehnke
"Gut gebildet = kinderlos?", BIOS, Heft 1, 2009, S.28)
Der typische Alltag eines erfolgreichen Techno-DJs
"Eine
typische DJ-Arbeitswoche beginnt freitags mit der Reise in
eine Stadt in Deutschland oder Europa, um dort in einem Club
aufzulegen. Der Auftritt, ein DJ-Set, ist häufig für sehr spät
in der Nacht angesetzt und dauert durchschnittlich ungefähr
zwei Stunden. Die anschließende Nachtruhe ist meist kurz, und
fast immer schließt sich die Weiterreise in eine andere Stadt,
zu einem anderen Club an. Auftritte in anderen Kontinenten
werden in Form kleiner Tourneen gebucht. Der Montag ist der
Sonntag des DJs und dient auch der Entlastung des Gehörs. Die
Zeit zwischen den Gigs wird für die Studioarbeit, Interviews
und Promotions-Termine, für die Arbeit im eigenen
Plattenlabel, Club oder sonstigen mit der Musik
zusammenhängenden Aktivitäten genutzt. Der Lebens- und
Arbeitsrhythmus der DJs ist dem Ablauf einer konventionellen
Arbeitswoche entgegengesetzt. (...). Eine zentrale Bedeutung
im DJ-Arbeitsrhythmus hat das Studio."
(aus: Maren Brandt
"Techno-Biographien", BIOS, Heft 1, 2009,
S.80)
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Ab sofort finden Sie
auf der Website
www.single-luege.de
einen monatlichen Rückblick auf das Single-Dasein im Spiegel der
Medien. Auf einer Seite übersichtlich zusammengefasst und verlinkt.
Den aktuellen Rückblick Juni 2010 finden Sie
hier. |
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GÄRTNER, Birgit (2010): Jammernde Väter.
Die rechtliche Ohnmacht des Mannes im Allgemeinen und des (ledigen)
Vaters im Besonderen widerspricht der Wirklichkeit. Einige Anmerkungen
zum Sorgerechtsurteil des Bundesverfassungsgerichts,
in: Telepolis v.
05.08.
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taz-Thema:
Im Namen des Vaters |
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HIPP, Dietmar (2010): "Man hat mir mein Kind kaputtgemacht".
Karlsruhe vollzieht die Kehrtwende: Das Bundesverfassungsgericht
korrigiert seine bisherige Rechtsprechung und stärkt die Rechte
unverheirateter Väter. Das war höchste Zeit - wie der krasse Fall
von Reinhard S. zeigt,
in: Spiegel Online v.
03.08.
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GEIßLER, Cornelia (2010): "Die weibliche Sicht dominiert".
Lediger Vater erzählt: Der Schriftsteller Thomas Hettche hat seine
Erfahrungen als lediger Vater zum Buch verarbeitet. Im FR-Interview
spricht er über Verletzungen und Sehnsüchte,
in: Frankfurter Rundschau v.
04.08.
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KAPPUS, Monika (2010): Väter im Aufbruch.
Trotz Elterngeld pausiert nur jeder fünfte Mann vom Job. Es
reicht nicht, wenn der Gesetzgeber nun das Sorgerecht anpasst,
in: Frankfurter Rundschau v.
04.08.
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STÖTZEL, Regina (2010): So oder anders ledig,
in: Neues Deutschland v.
04.08.
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BRUNS, Tissy (2010): Was Mütter wollen müssen.
Väter sind zum schwachen Geschlecht geworden. Das kann auch der
Karlsruher Richterspruch nicht ändern, der nichtehelichen Vätern den
Weg zum gemeinsamen Sorgerecht erleichtert. Wichtig ist er trotzdem,
in: Tagesspiegel v.
04.08.
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HOLLSTEIN, Miriam (2010): Die "entsorgten" Väter atmen auf.
Über das Wohl eines unehelichen Kindes entscheidet in Zukunft
nicht mehr allein die Mutter. Nach dem Karlsruher Urteil wollen
Väterverbände jetzt sogar das automatische Miterziehungsrecht
erstreiten,
in: Welt v.
04.08.
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HOLLSTEIN, Miriam (2010): Nur ein erster Schritt,
in: Welt v.
04.08.
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PRUMMER, K. (2010): "Väter werden nicht zu ihrem Glück gezwungen".
Interview: Familienrechtsexperte Horst Luthin spricht von einer
überfälligen Entscheidung - und warnt vor einem automatischem
Sorgerecht für Väter, die gar kein Interesse an einem "Ausrutscher"-Kind
haben,
in: Süddeutsche Zeitung v.
04.08.
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PRANTL, Heribert (2010): Es gilt das neue Sorgerecht - ab sofort!
in: Süddeutsche Zeitung v.
04.08.
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KEGEL, Sandra (2010): Die Rechte der Väter.
Das Verfassungsgericht antwortet der Literatur,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v.
04.08.
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taz-Thema:
Gutschein für Hartz-IV-Familien |
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VÖLPEL, Eva (2010): Kindheit auf Gutschein.
Sozialleistungen: Ursula von der Leyen favorisiert bei der
Neuordnung der Hartz-IV-Regelsätze Gutscheine für Hartz-IV-Kinder.
Opposition und Sozialverbände sind dagegen, sie fürchten eine
Stigmatisierung ganzer Familien. Bis zum Jahresende muss die
Koalition entscheiden,
in: TAZ v.
03.08.
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POGADE, Daniela (2010): Es lebe das Schwein.
30 Jahre nach dem "Tod des Märchenprinzen" kommt Svende Merians
Kultbuch wieder. Der einst militanten Verfasserin des Romans ist
wichtig, dass er heute vor dem zeitgeschichtlichen Hintergrund
gelesen wird,
in: Frankfurter Rundschau v.
02.08.
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HUMMEL, Katrin (2010): Das entfremdete Kind.
Nach der Trennung darf der Sohn den Vater nicht mehr sehen. Er hört
nur Schlechtes über ihn,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v.
01.08.
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GELINSKY, Katja (2010): "Sie befürchten eine kleine Inquisition".
Der Theologe Konrad Merzyn über kirchliche Trauungen, Vorstellungen
und Motive der Paare,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v.
01.08.
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PSYCHOLOGIE
HEUTE-Titelgeschichte:
Partnerschaft.
Warum Treue doch ziemlich wichtig ist |
- KRÜGER, Wolfgang (2010): Lob der
Treue.
Untreue ist der häufigste Scheidungsgrund. Nach einem
Seitensprung sind Beziehungen oft nicht mehr zu kitten. Treue ist
also ein wichtiges Gut. Warum aber fällt es so schwer, treu zu sein?
Passt Treue nicht mehr zu unseren modernen Partnerschaften?
in: Psychologie Heute, August
- Inhalt:
Seitensprünge folgen für KRÜGER nicht aus
einem biologischen Programm, sondern sind Ausdruck einer Krise.
KRÜGER unterscheidet 3 Untreuemotive: Narzissmus, Angst vor Nähe
und Unzufriedenheit mit der Partnerschaft. Entscheidend für die
Entwicklung der Treue hält KRÜGER die Entfaltung der
Ich-Identität.
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- DOUBRAWA, Rainer (2010): Das dritte
Lebensalter.
Wer heute in Rente geht, hat im Vergleich zu früheren
Generationen noch einen langen Lebensabschnitt vor sich. Der
Übergang in diese neue Lebensphase ist ein grundlegender Wendepunkt,
der zu bewusster Planung und aktiver Gestaltung herausfordert, wenn
ein erfülltes und zufriedenes Leben im Alter gelingen soll,
in: Psychologie Heute, August
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- VOLKMANN, Ingmar (2010): Raver statt
Russen.
Der erste Joint, die erste Liebe und die eine Möglichkeit zu viel:
Mit seinem Roman-Debüt "Lokalhelden" liefert Jörg Harlan Rohleder den
Soundtrack der 90er in Buchform. Auf Spurensuche mit dem Autor
zwischen Oz und Paul's,
in: Lift,
August
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PARIS, Rainer (2010): Das zersplitterte Ich.
Zu Jean-Claude Kaufmanns Identitätstheorie,
in: Merkur, Nr.735,
August
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[ zum Seitenanfang ]
Zu den News
vom 22. - 31. Juli 2010
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