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Medienrundschau:
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News vom 01. - 09. Januar 2009
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Zitat
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Universitäten als
eltern- und kinderfeindliche Institutionen
"In
ihrer sozialen Organisation ist die Universität mit ihren
langwierigen und riskanten Qualifizierungsprozessen weder auf
Kinder noch auf egalitäre Elternpaare eingestellt, so dass für
sie die Charakterisierung als kinder- und elternfeindliche
Institution gegenwärtig zutreffend ist. Zudem gibt es eine
gefühlte Kinderfeindlichkeit als Vorwegnahme universitärer
Reaktionen von Wissenschaftler/innen, bevor sie Eltern geworden
sind. Diese gefühlte Kinderfeindlichkeit hat aber
gleichwohl Einfluss auf die Lebensentscheidungen potenzieller
Eltern".
(aus: Sigrid Metz-Göckel/Christina Möller/Nicole
Auferkorte-Michaelis
"Wissenschaft als Lebensform - Eltern unerwünscht?" 2009, S.67)
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SZ-Magazin:
Es gibt Dinge, die darf man nicht mal denken.
In Zeiten allgegenwärtiger Pornografie: ein Heft über
Sexualität |
-
DIEZ, Georg (2009): Das Prinzip Sex,
in: SZ-Magazin v. 09.01.
-
WAECHTER, Johannes (2009): "Sex ist natürlich weiterhin politisch".
Alex Comforts Buch "The Joy of Sex" war in den Siebzigerjahren
das Manifest der sexuellen Befreiung. Heute ist zwar Pornografie
allgegenwörtig, aber wir haben viele neue (und immer noch ein paar
alte) Probleme. Deshalb hat die Autorin Susan Quilliam den Klassiker
gegenwartstauglich gemacht. Ein Gespräch,
in: SZ-Magazin v.
09.01.
-
SZ-MAGAZIN (2009): Immer nur das eine?
Versaute Tagträume und verpasste Chancen, besoffene Quickies und
nüchterne Selbstbefriedigung: Nichts treibt den Menschen mehr an als
sein Trieb. Aber welcheRolle spielt Sex tatsächlich in unserem
Alltag? Wie sehr beherrscht er unsere Gedanken? Und wie of kommen
wir am Ende wirklich zur Sache? Sieben Menschen haben für uns eine
Woche lang ein Sex-Tagebuch geführt,
in: SZ-Magazin v.
09.01.
-
GREINER, Kerstin & Susanne SCHNEIDER (2009): Wenn Frauen sich mehr
trauen.
Entdecke die Möglichkeiten - immer mehr heterosexuelle Frauen
probieren gleichgeschlechtliche Liebe auf Zeit. Und die neuen Lesben
sind völlig frei vom politischen Männerhass vergangener Tage, denn
sie wissen: Sich für immer auf eine sexuelle Richtung festzulegen
ist so altbacken, wie sein Leben lang die gleiche Partei zu wählen,
in: SZ-Magazin v.
09.01.
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STUFF, Britta & Hannes STEIN (2009): Nach dem dritten Date muss man im
Bett landen.
Single in New York,
in: Berliner Morgenpost
v. 08.01.
- Anmerkungen:
Der Artikel findet sich gleich in mehreren
Varianten sowohl in der
Berliner Morgenpost als auch in
der Welt.
Er wurde sogar
ins Amerikanische rückübersetzt.
Der erste Satz liest sich dann folgendermaßen:
"New
York is a city of singles: one third of all apartments are occupied
by one person who turns on the coffeemaker in the morning and turns
off the lights at night.".
Bei Jennifer SENIOR las sich das
dagegen so:
"in
New York City, one in three homes contains a single dweller, just
one lone man or woman who flips on the coffeemaker in the morning
and switches off the lights at night."
Während STUFF
& STEIN ihre New York Single-Story hauptsächlich um die Partnersuche
drehen lassen, geht es SENIOR dagegen um die neue Normalität des
Alleinlebens in einer Metropole wie New York.
Der Mythos
Einsamkeit stellt sich als Produkt einer Kleinstadt-Verklärung
heraus, die sowohl über die höhere Selbstmordrate als auch über die
häufigeren Amokläufe in ländlichen Gebieten hinweg sieht. Letztlich
erweisen sich für SENIOR die "schwachen Bindungen" der Großstädter
als genauso wertvoll wie die "starken Bindungen" von Kleinstädtern.
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WEICHERT, Stephan (2009): Das Ende der Ideologien.
Die moderne massentaugliche Medienwelt mit Blogs und
Internetzeitungen verlangt nach einer neuen Elite. Diese Alphatiere
sind politisch ungebunden, pragmatisch und anpassungsfähig,
in: Rheinischer Merkur
Nr.2 v. 08.01.
-
SCHÜLE, Christian (2009): Endstation Boulevard.
Der öffentliche Geist ist einer zunehmenden Verflachung ausgesetzt,
die unserem demokratischen Gemeinwesen schadet. Sieben Thesen gegen
den Terror der Endlosunterhaltung,
in: Rheinischer Merkur
Nr.2 v. 08.01.
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WINKLER, Thomas (2009): "Wir waren Cyborgs".
Deutsch-Amerikanische Freundschaft: Tabus brechen, die Maschinen
zum Schwitzen bringen - Ein Gespräch mit Robert Görl über das Projekt
DAF,
in: Frankfurter
Rundschau v. 07.01.
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WEBER, Julian (2009): Punk jetzt religiös?
Wie wichtig war der jüdische Hintergrund für Entstehung und
Symbolik des Punk? Sehr, meint Steven Lee Beeber mit Blick auf
Manhattan, die Ramones, Lou Reed oder Patti Smith,
in: TAZ v. 06.01.
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- DORN, Thea (2009): Lust an der
Apokalypse.
Was hinter der Katastrophenrhetorik steckt,
in: Spiegel Nr.2 v. 05.01.
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- JUNGMANN, Uta (2009): Heiratsmarkt
Hochschule.
Zwischen Kopierer und Kaffeeautomat, Klausur und Exkursion gibt es
Flirtgelegenheiten zuhauf. Soziologen wissen außerdem: Partnerschaften
von Studenten sind besonders stabil,
in: Frankfurter
Allgemeine Sonntagszeitung v. 04.01.
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- HUMMEL, Katrin (2009): Blaue Briefe vom
Scheidungsanwalt.
Einmal Chefarztgattin, immer Chefarztgattin - damit sollte es nach
dem neuen Unterhaltsrecht vorbei sein. Doch Scheidungskinder
profitieren davon weniger als der Staat,
in: Frankfurter
Allgemeine Zeitung v. 03.01.
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NINCK, Mathias (2009): Im Namen des Kindes.
Wenn Paare sich scheiden lassen, erhalten meistens die Mütter das
Sorgerecht. Viele Väter sind daher frustriert. Der Bundesrat will
ihnen jetzt mit einem neuen Gesetz helfen. Und gibt den Vätern mehr
Einfluss. Hat er sich das gut überlegt?
in: Das Magazin des
Tages-Anzeiger v. 03.01.
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BRIGITTE-Dossier:
Du kannst doch jeden haben!
Warum tolle Frauen so schwer den richtigen Mann finden |
- THOMASSEN, Ulrike (2009): "Du bist
doch so eine tolle Frau".
Das ist der Standard-Trost für frisch Getrennte. Und wer ihm auf
den Leim geht, hat gute Chancen, noch lange Single zu bleiben,
in: Brigitte Nr.2 v.
02.01.
- Anmerkungen:
Nach der FOCUS-Titelgeschichte zum
Thema
Leben Singles glücklicher?,
widmet sich das BRIGITTE-Dossier nun den Partnersuchenden.
- SCHMIEDEKAMPF, Katrin (2009):
"Irgendwas sollten Sie an dem Mann schon interessant finden".
Und dennoch: Wer keinen Partner hat, der will auch keinen,
behauptet der Hamburger Paartherapeut und Buchautor Michael Mary,
in: Brigitte Nr.2 v.
02.01.
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BRIGITTE (2009): Auf die Jagd oder ab aufs Sofa?
Als Single ist man hin- und hergerissen. Fünf Frauen über das
richtige Maß an Einsatz und Entspannung,
in: Brigitte Nr.2 v.
02.01.
- EGGERT, Jörg (2009): "Juhu, sie ist
nervös!"
Sie zermatschen ihr Essen und fluten den Tisch mit Chardonnay:
Aufgeregte Frauen beim ersten Date sind unfassbar. Unfassbar
unwiderstehlich. Ein Bekennerschreiben,
in: Brigitte Nr.2 v.
02.01.
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- HAMMER, Martin (2009): Die Kinderlein
kommen.
Auf Wachstumskurs: In den Münchner Kliniken werden 2008 mehr Babys
geboren als je zuvor,
in: Süddeutsche Zeitung
v. 02.01.
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- DIEDERICHSEN, Diedrich (2009): Musik
ist mehr als Musik.
Unter Kleingärtnern: Pop im öffentlich-rechtlichen Rundfunk,
in: Süddeutsche Zeitung
v. 02.01.
- Inhalt:
Diedrich DIEDERICHSEN entdeckt angesichts der
Abschaffung der Pop-Sendung von Klaus WALTER den popkulturellen
Extremismus des Internet:
"Was fehlt,
sind die Medien, Kanäle und Formate, die die Extreme auf das Ganze
zurückbeziehen und damit das möglich machen, was auch für die
Pop-Musik-Öffentlichkeit entscheidend ist: Kritik"
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- BRETTSCHNEIDER, Antonio (2009): Rürup
macht Kasse,
in: Blätter für deutsche und internationale Politik,
Januar
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- GEUTER, Ulfried (2009): Der Unruhe
entfliehen.
Immer mehr Menschen leben allein. Die französische
Psychoanalytikerin Marie-France Hirigoyen analysiert die neue
Lebensform - mit besonderem Augenmerk auf die Frauen,
in: Psychologie Heute,
Januar
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- KUNZ, Gabriele (2009): Mobil und
heimatverbunden.
Berufsnomaden nehmen zum Teil erhebliche Strapazen auf sich, um
Beruf und Familie zu vereinbaren,
in: Psychologie Heute,
Januar
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- BELWE, Andreas (2009): Die Zukunft des
Sterbens: Wo und wie werden wir ewig ruhn?
Veränderte Lebensformen bringen auch andere Formen des Sterbens
hervor - und damit einen anderen, pragmatischen Umgang mit dem eigenen
Tod. Wo es keine Bindungen mehr an Orte und Menschen gibt, muss das
eigene Ende selbstverantwortlich bereits zu Lebzeiten gestaltet
werden,
in: Psychologie Heute,
Januar
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NEON-Titelgeschichte:
Magst du deine Geschwister?
Seelenverwandte oder Gelegenheits-Telefonierer: Wie man sich
nahe bleibt, ohne sich zu nerven |
- SCHROEDER, Vera (2008): Magst du
deine Geschwister?
Schön wär's! Denn los wirst due sie sowieso nie. Und das hat
überhaupt nichts mit Weihnachten zu tun...,
in: Neon,
Januar
- KUNTH, Frederik (2008): Mama, Onkel
Host und Omas Erbe.
Weshalb sind eigentlich so viele unserer Eltern mit ihren
Geschwistern verkracht? Der Psychologe Hartmut Kasten meint: Ganz
normal, die beruhigen sich schon wieder,
in: Neon,
Januar
- HARTMANN, Kathrin (2008): Bremer
Brüder.
Sven Regener, 47, über sein Buch "Der kleine Bruder" und warum
man sich nicht nur von den Eltern, sondern auch von den Geschwistern
abnabeln muss,
in: Neon,
Januar
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- EUL, Alexandra (2008): "Meine
Internetfirma läuft nicht!".
Ehrliche Kontaktanzeigen.
Nichts als die Wahrheit: NEON-Singles erzählen aufrichtig von ihren
Macken - und warum es sich trotzdem lohnt, sie kennen zu lernen,
in: Neon,
Januar
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- SEILER, Christian (2008): Was wäre,
wenn?
Gelegentlich begegnen uns Menschen, bei denen wir spüren: Das
könnte es sein, das ganz große Liebesding. Meistens unternehmen wir
dann: nichts. Und bleiben bei unseren Partnern. Wieso eigentlich? Und
warum leiden auch Singles unter dem kategorischen Konjunktiv?
in: Neon,
Januar
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- KOCH, Christoph/KOTTMANN, Heike/ZICK,
Tobias (2008): Die Schattendemokraten.
Gesetze macht das Parlament - und Babys bringt der Klapperstorch.
Die Politik entmachtet sich selbst, lässt Lobbyisten ihre
Gesetzentwürfe schreiben - und Abgeordnete sind oft nur noch dazu da,
die Entwürfe durchzuwinken. Ist das noch Demokratie?
in: Neon,
Januar
- Anmerkungen:
Als Albrecht MÜLLER im Jahr 2004 in seinem
Buch
"Die Reformlüge" die Lobbyisten
kritisierte, die die Sozialversicherungen schlecht redeten, wurde er
belächelt. 4 Jahre später - die Reformen sind durchgesetzt, aber die
Finanzkrise hat die erhofften Renditen der privaten Vorsorge
abschmelzen lassen - hat NEON das Thema entdeckt.
Bernd RAFFELHÜSCHEN wird
vorgestellt als:
"Professor für
Volkswirtschaftslehre, daneben Mitglied im Aufsichtsrat der
Ergo-Gruppe, Deutschlands zweitgrößtem Versicherungskonzern. Marken
wie Victoria, Hamburg-Mannheimer, DKV gehören dazu. Alles
Unternehmen, denen die Umschichtung der Sozialbeiträge in private
Vorsorge beträchtliche Umsatzzuwächse beschert."
Neuerdings
profitiert auch
Bert RÜRUP von den Reformen, die er
mitverantwortet hat - als Chefvolkswirt des Finanzdienstleisters
AWD.
Der
NEON-Artikel kommt alles in allem 4 Jahre zu spät...
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- RAPP, Tobias (2009): Die Clubmeile.
Mitten in Berlin ist eine neue Ausgehzone entstanden, die jedes
Wochenende tausende Feierwütige aus aller Welt anzieht. Dieses
Partygeschehen produziert einen neuen Berlin-Mythos, ist aber auch
längst zum Wirtschaftsfaktor geworden. Trotzdem haben viele Clubs
keine Zukunft, weil auch Stadtplaner und Investoren die Gegend neu
erfinden wollen. Der folgende Text ist ein exklusiver Vorabdruck
eines Kapitels aus dem Buch "Lost and Sound - Berlin, Techno und der
Easyjet" von Tobias Rapp, das im Februar im Suhrkamp-Verlag
erscheint,
in: de:bug 129, Januar/Februar
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EMMA-Titelgeschichte:
Neue Väter.
Elternzeit für Väter & Kinder. Und was sagen die Mütter? |
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GRIMM, Fred (2009): Überpapis,
in: Emma,
Januar/Februar
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POELCHAU, Nina (2009): Mal ehrlich... Arschvater?
Ganz im Gegenteil! sagt Michael Mittermeier, der Kabarettist und
Schöpfer der "Arschlochkinder". Und erklärt, warum er Elterngeld
geil findet - aber keines nimmt,
in: Emma,
Januar/Februar
-
RICHTER, Nikola (2009): Ich hätte so gern...
Kinder unerwünscht: Bei seinem Versuch, in Elternzeit zu gehen,
stieß Vater Philipp vor allem auf spöttische Kollegen und
verständnislose Chefs. Aber so leicht lässt er sich nicht
entmutigen,
in: Emma,
Januar/Februar
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ORTGIES, Lisa & Chantal LOUIS (2009): Karriereväter.
Gespräch mit dem Sozialwissenschaftler, Organisationsberater und
Vater dreier Kinder, Hans Georg Nelles
in: Emma,
Januar/Februar
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POELCHAU, Nina (2009): Es geht doch!
Vorbild-Betrieb: VauDe in Obereisenbach,
in: Emma,
Januar/Februar
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BAUMAN, Zygmunt (2008): Die Sezession der Erfolgreichen.
Die globale Elite hat sich von der Gemeinschaft abgespalten.
Konsum und "Coolsein" bilden den Kern ihres "kosmopolitischen"
Lebensstils
in: Recherche Nr.3,
Dezember/Januar
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[ zum Seitenanfang ]
Zu den News
vom 20. - 31. Dezember 2008
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