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News vom
01. - 12. Juni 2011
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Zitat
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Das Leitbild des pädagogischen Früh-Förderstaates:
Ressourcentheoretische Perspektive und Umsetzungsgefahren im
konservativen Wohlfahrtsstaat à la Deutschland
"Betrachtet
man das Leitbild des pädagogischen Früh-Förderstaates aus
einer ressourcentheoretischen Perspektive, so haben
Kindertagesstätten dort eine mehrfache Funktion: Einerseits
vermitteln Sie den Kindern Bildung und Fähigkeiten. Dabei ist
die Qualität der Betreuungsangebote von entscheidender
Bedeutung (...). Des Weiteren stellen sie Einrichtungen dar,
die den Eltern die Ressource Zeit zur Verfügung stellen. Diese
Zur-Verfügung-Stellung von Ressourcen interagiert allerdings
auch mit den ökonomischen Ressourcen: Esping-Andersen weist
darauf hin, das gerade der egalisierende Effekt nur dann
erreicht werden kann, wenn die Betreuungs- und
Bildungsangebote möglichst viele und insbesondere auch Kinder
aus »bildungsfernen« Familien erreichen (...). Andernfalls
wären sie nur ein neuer Mechanismus der Stratifikation. (...).
Kaum diskutiert werden in der Öffentlichkeit bisher die
Auswirkungen des Besuchs von Kindertagesstätten auf die
Gesundheit (...).
Soweit es zu
einer Umsetzung des Leitbildes des pädagogischen
Früh-Förderstaates kommt, ist allerdings zu erwarten, dass die
konkrete Ausgestaltung je nach Wohlfahrtsregime divergiert:
(...). (Im konservativen Wohlfahrtsstaat) könnte man auf die
Idee kommen, dass nach der Welt der Arbeit und der Schule nun
die Welt der Frühpädagogik als neue Sphäre der Stratifikation
entdeckt wird. In der Schule wird Stratifikation durch einen
Glauben an genetische Begabung, also durch
Naturalisierung, legitimiert - und zugleich produziert. Ein
Transfer dieser stratifizierenden Mechanismen könnte darin
bestehen, die Dreigliedrigkeit der Sekundarstufe auf
Kindergarten, Vorschule und Grundschule auszudehnen."
(aus: Alban Knecht "Lebensqualität
produzieren" 2010, S.277ff.)
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JIMÉNEZ, Fanny (2011): Mein Nachbar, mein Leben und ich.
Wer in unserer nächsten Umgebung wohnt hat großen Einfluß
auf unseren Lebensweg. Das jedenfalls behaupten Soziologen. Dieser
"Nachbarschaftseffekt" soll sogar unabhängig davon sein, wie man
lebt. Ein Scherz?
in: Welt am Sonntag v.
12.06.
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FRÜNDT, Steffen/GRABITZ, Ileana/WISDORFF, Flora (2011): Alt = arm?
Der Schauspieler Horst Janson hat sich öffentlich zu
seiner Pleite im Alter bekannt. Sein Schicksal ist eine Ausnahme -
noch. Denn die Zahl der Senioren, die in eine Armutsfalle geraten,
droht in den kommenden Jahrzehnten drastisch zu steigen,
in: Welt am Sonntag v.
12.06.
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ROSENFELDER, Andreas (2011): Das Ende der Gegenwart.
Eine Hochzeit, ein Weltuntergang und Revolutionen satt:
Für einen Frühling sah es so aus, als breche ein neues Zeitalter an.
Doch auf die Überdosis Echtzeit folgt Melancholie: Retrokultur, wohin
man blickt. Und selbst das Hier und Jetzt sieht schon aus wie ein
altes Polaroidbild,
in: Welt am Sonntag v.
12.06.
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KÜPPERS, Kirsten (2011): Auf der Suche nach der Glückszahl.
Leben: Wie zufrieden sind die Deutschen? Daniela Kolbe
soll es rauskriegen. Sie leitet die Kommission für "Wachstum,
Wohlstand und Lebensqualität",
in: TAZ v.
11.06.
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HAWRANEK, Christiane (2011): Das miese Geschäft mit der Liebe.
Endlich wieder Schmetterlinge im Bauch spüren, endlich
nicht mehr einsam sein. Partnervermittlungs-Agenturen boomen, denn sie
versprechen das große Glück. Doch bei manchen Partnerbörsen im
Internet lauern Abofallen. Andere existieren nur auf dem Papier und
zocken Singles ab,
in: Bayern 2. Sendung v.
10.06.
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SCHARNIGG, Max (2011): Der Jäger in
Rio.
Aus der Suche nach João
Gilberto wurde Marc Fischers letztes Buch,
in: Süddeutsche Zeitung v. 10.06.
WEBER, Julian (2011): Das gesammelte Schweigen.
Ein Buch über den legendären Bossa-nova-Sänger und
-Gitarristen João Gilberto,
in: Neue Zürcher Zeitung v. 10.06.
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KOW, Anna & Kimey PFLÜCKE (2011): Kinder für die neue Mitte.
Eigentlich sollte das von der früheren Familienministerin
Ursula von der Leyen eingeführte »Elterngeld« die Gleichstellung der
Geschlechter bei der Kindererziehung fördern. Tatsächlich hat es
bislang vor allem zur Verfestigung sozialer Unterschiede beigetragen,
in: Jungle World Nr.23 v.
09.06.
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NEZIK, Ann-Kathrin (2011): Partnerbörse für Forscher.
Die Berliner Hochschulen starten ein gemeinsames "Dual
Career Netzwerk",
in: Tagesspiegel v.
09.06.
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ALT, Peter-André (2011): Das erlesene Ich.
Identitäten – wer wir sind, wie wir werden. Erster Teil
der neuen geisteswissenschaftlichen Serie: Wie uns Lektüren formen,
in: Tagesspiegel v.
09.06.
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RÖTZER,
Florian (2011):
Lebensentscheidende Geografie.
Am Beispiel
Großbritannien wird deutlich, wie stark der Lebensraum die
Lebenserwartung bestimmen kann,
in:
Telepolis v. 09.06.
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SCHMOLLACK, Simone (2011): Schlichte Welterklärungen und Mutterideal.
Geschlechterfront: Ein rechtspopulistischer Männerverein
will Öffentlichkeit und pirscht sich an eine Stiftung und ein Institut
ran. Dort ist man zum Dialog bereit. Doch das nützt nichts, das
Publikum fehlt,
in: TAZ v.
08.06.
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HARMSEN, Torsten
(2011): Sklaven für den Grunewald.
Thor Kunkel schildert in seinem
neuen Roman "Subs" einen durchaus naheliegenden Ausweg aus der
Hartz-IV-Misere,
in:
Berliner Zeitung v. 08.06.
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Gegen das
Vergessen: Die
Nuklearkatastrophe in Japan geht tagein tagaus weiter, obwohl die
deutschen Medien kaum mehr darüber berichten
STRECK,
Ralf (2011):
Japans Regierung bestätigt offiziell dreifachen Super-Gau.
Plutonium
wurde nun außerhalb des Kraftwerks gefunden und die freigesetzte
Radioaktivität ist mindestens doppelt so hoch,
in:
Telepolis v. 07.06.
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UNFRIED, Peter (2011): "Wir brauchen keine neue Autofirmen".
Robert Habeck: Seit der grüne Fraktionsvorsitzende das
Bruttoinlandsprodukt durch eine neue Messung des Wohlstands ersetzt
hat, ist Schleswig-Holstein plötzlich ein Musterland. Rechnet er das
BIP-Kellerkind schön?
in: TAZ v.
06.06.
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KÄMMERLINGS, Richard (2011): Entspannt euch mal!
Quo vadis, Deutschland? Folgt man der Diagnose des
erfolgreichsten Philosophen des Landes, stehen wir vor
einschneidenden, ja revolutionären Umwälzungen,
in: Welt v.
06.06.
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PAULUS, Jochen (2011):
Das Paradox der Elternschaft.
Elternglück-Forschung: Die meisten Eltern sind davon überzeugt, dass
ihre Kinder sie glücklich machen. Befragungsergebnisse zur
Lebenszufriedenheit scheinen jedoch das Gegenteil zu zeigen. Forscher
haben nun damit begonnen, dieses Rätsel zu lösen,
in:
Frankfurter Rundschau v. 04.06.
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Im aktuellen Heft der Zeitschrift
Psychologie Heute berichtete Klaus WILHELM über eine
Studie, wonach Kinderlose meist glücklicher sind als Eltern.
Das darf natürlich in einer Gesellschaft,
die Kinderlosigkeit als abweichendes Verhalten definiert,
nicht sein, weshalb PAULUS nun in der FR das Gegenteil
belegen möchte.
Die Glücksforschung ist jedoch nicht wertfrei, sondern im Kern
hochgradig politisch. Dies zeigt die Argumentationsweise der
beiden Autoren. WILHELM, der sich auf die Ergebnisse einer
kanadischen Studie bezieht, argumentiert, dass Kinder ihren
wirtschaftlichen Vorteil für Eltern verloren hätten, während
gleichzeitig der emotionale Wert von Kindern in den
Vordergrund rückte:
"Mütter und Väter (...)
idealisieren ihr Elternglück, um das enorme Investment
in ihren Nachwuchs innerlich zu rechtfertigen."
PAULUS wiederum hält
dagegen, dass der deutsche Sozialstaat ausgleichend wirkt und
deshalb Eltern in Deutschland relativ glücklich sind:
"Für
marktwirtschaftliche Länder, in denen es mit dem Sozialstaat
nicht weit her ist (dazu zählen etwa die USA) zeigt sich das
gewohnte Bild: Je mehr Kinder, desto unglücklicher sind die
Befragten. Für frühere sozialistische Staaten und
Entwicklungsländer, wo die Verhältnisse noch rauer sind,
gilt dies erst recht. Doch in Ländern wie Deutschland,
Frankreich und der Schweiz, in denen Eltern eher auf die
Unterstützung des Staates zählen können, ist es anders".
In der familien- und
sozialpolitischen Debatte klingt das natürlich nochmals ganz
anders. |
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WITTKEWITZ, Jörg (2011):
Die nächste Gesellschaft.
Für den
Soziologen Dirk Baecker unterscheidet sich die nächste Gesellschaft
von der modernen Gesellschaft wie die Elektrizität von der Mechanik,
in:
Telepolis v. 04.06.
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DÜCKERS, Tanja (2011): Ohne Kinder im Abseits.
Kinderwünsche sollen nach Ministerin Schröder nicht mehr
an Geld und veralteten Bestimmungen scheitern. Über das neue
Mutterbild und ungewollte Kinderlosigkeit,
in: ZEIT Online v.
03.06.
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SUCHSLAND, Rüdiger (2011):
Feminismusdämmerung - jetzt schlagen die Männer zurück.
Warum der Sieg
der Frauenbewegung ihre Niederlage ist,
in:
Telepolis v. 02.06.
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KREMLA, Andreas (2011): Lob der Stillen, Introvertierten, Fleißigen,
in: Falter Nr.23 v. 01.06.
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KALLE, Matthias (2011): Die Liebe von gestern.
Was lernt ein Mann, wenn er drei Frauen wiedertrifft, die
ihm einmal sehr viel bedeutet haben? Ein Auszug aus dem Buch "Erstmal
für immer - Wie wir die Liebe neu erfinden",
in: ZEITmagazin Nr.23 v.
01.06.
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SCHOLTER, Judith (2011): Männergespräche.
War die Kindererziehung früher nur Nebensache? Und hat
sich das heute wirklich geändert? Ein Vater und ein Sohn im Dialog
über die Rolle, die sie im Leben des anderen gespielt haben - und
späte Einsichten übers Wickeln,
in: Die ZEIT Nr.23 v.
01.06.
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PRECHT, Richard David & Stéphane HESSEL (2011): Wir brauchen einen
neuen Aufbruch!
Die private Utopie der Liebe lässt uns unpolitisch
werden. Die Demokratien brauchen aber Bürger, die handeln wollen. Zwei
Rebellen, zwei Bestseller-Autoren in Gespräch: Stéphane Hessel, 93,
ehemaliger Widerstandskämpfer aus Paris, und Richard David Precht, 46,
Philosoph und Publizist,
in: Die ZEIT Nr.23 v.
01.06.
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KLAUE, Magnus (2011): Wir Androiden.
Vom Beginn einer
wunderbaren Facebook-Freundschaft,
in: Jungle World Nr.22 v. 01.06.
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MOHR, Christina (2011): "Wir sind sicherlich die einzige Band, die
sich nicht umzieht, bevor sie auf die Bühne geht".
Michaela Melián
über die 30jährige Bandgeschichte von F.S.K.,
in: Jungle World Nr.22 v. 01.06.
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BARTELS,
Gerrit (2011): Unter der Vulkanasche.
Auch die Beastie Boys kamen zwei Tage zum Clubhopping
hierher. Island ist Pop, Party, Literatur – und eine Glitzerfassade
von Olafur Eliasson: Ein Besuch in der Hauptstadt Reykjavik,
in: Tagesspiegel v.
01.06.
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DORBRITZ, Jürgen (2011): Dimensionen der
Kinderlosigkeit in Deutschland,
in: Bevölkerungsforschung
Aktuell Nr.3, Juni
Der Artikel von Jürgen DORBRITZ ist, was die Erforschung der
Kinderlosigkeit betrifft, wenig erhellend, zeigt aber
unmissverständlich die politische -Stoßrichtung des Autors:
"Soll es eine Trendwende
in der deutschen Geburtenentwicklung geben, kann sie nur
durch einen rückläufigen Anteil bei der Kinderlosigkeit
erreicht werden."
Was insbesondere
Feministinnen auf die Palme bringen wird, ist die Behauptung,
dass
"insbesondere
Vollerwerbstätigkeit ein die Kinderlosigkeit verursachender
Faktor"
ist. Bislang galt die
Erhöhung der Vollerwerbstätigkeit von Frauen als ein zentrales
Mittel zur Bewältigung des anstehenden demografischen Wandels.
Eine Politik, die nach Mütter- statt Frauenquoten für die
Chefetagen ruft, erhält durch DORBRITZs Interpretation
Aufwind. In der
Hausfrauenecke dieser Republik war diese Trendwende bei
DORBRITZ bereits vor längerem erkannt worden.
Man kann davon ausgehen,
dass das Thema Kinderlosigkeit also bald wieder stärker auf
der politischen Agenda stehen wird. |
PASSET, Jasmin (2011): Kinderlosigkeit im
Lebensverlauf: Wie wichtig ist das Lebensziel, Kinder zu bekommen,
im Vergleich zu anderen Lebenszielen?
in: Bevölkerungsforschung
Aktuell Nr.3, Juni
SCHAREIN, Manfred G. (2011):
Der demografische Schluss: Kinderlose Akademikerinnen 0.3 - Wo war
das Problem?
in: Bevölkerungsforschung
Aktuell Nr.3, Juni
Manfred G. SCHAREIN gibt zu, was auf single-dasein.de
und single-generation.de bereits Anfang des
Jahrtausends kritisiert wurde, dass der Anteil der spät
gebärenden Akademikerinnen bei der Berechnung der
Kinderlosigkeit nicht ausreichend berücksichtigt wurde (eine
Zusammenfassung
hier):
"lange
Jahre,
bis etwa 2005 (galt), die Betrachtung von Frauen im
Alter von 35 bis 39 Jahren als gut für die Schätzung der
Kinderlosigkeit von Akademikerinnen geeignet.
(...).
In der Nachlese zeigt
sich aber bei einem anhaltenden Trend der Frauen, immer
später im Leben die Kinder zu bekommen, dass dieses
Altersintervall wohl ab einem Zeitpunkt um 1990 bereits
nicht mehr adäquat zur Schätzung der Kinderlosigkeit von
Frauen nach ihrem höchsten Berufsabschluss war und
somit zu einem (deutlich) zu hohen Wert dafür führte. "
Das
ganze Ausmaß des Desasters in Sachen Erforschung der
Kinderlosenanteile in Deutschland wird wohl erst in den
nächsten Jahrzehnten wirklich sichtbar werden, denn das
Institut für Bevölkerungsforschung und die politischen
Institutionen blockieren weiterhin Erkenntnisfortschritte. Es
kann davon ausgegangen werden, dass aufgrund politischer
Interessen (Durchsetzung einer rigiden Politik gegen
Kinderlose) Klarheit gar nicht erwünscht ist. Es könnte ja
heraus kommen, dass die Probleme ganz woanders liegen! |
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PSYCHOLOGIE
HEUTE-Titelgeschichte:
Typisch Frau? Typisch Mann?.
Es gibt mehr Ähnlichkeiten als
Unterschiede! |
KERBER, Bärbel (2011):
Männer sind vom Mars - Frauen auch.
Der Mythos von
den Unterschieden zwischen den Geschlechtern,
in: Psychologie Heute,
Juni
PSYCHOLOGIE HEUTE
(2011): "Es ist heute schwieriger als früher, sich gegen
Rollenerwartungen zu stemmen".
Ein Gespräch
mit Cordelia Fine,
in: Psychologie Heute,
Juni
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TENZER, Eva (2011):
Berufstätige Mütter: Schluss mit dem schlechten Gewissen!
Für Kinder sei
es besser, wenn Mütter nicht oder erst möglichst spät und wenig
arbeiten gehen - diese Meinung ist weit verbreitet. Neuere Forschungen
zeigen dagegen: Kinder berufstätiger Mütter bringen bessere Leistungen
in der Schule - und nicht nur das,
in: Psychologie Heute,
Juni
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SCHÖNBERGER, Birgit
(2011): Ältere Arbeitnehmer: Erfahrung steigt im Wert.
Rente mit 67?
Die Begeisterung über die Entscheidung der Bundesregierung, das
Rentenalter zu erhöhen, hält sich in Grenzen. Die Mehrheit der
Berufstätigen kann es sich nur schwer vorstellen, so lange zu
"schuften". Doch schon bald werden qualifizierte Arbeitskräfte
Mangelware sein. Länger arbeiten muss deshalb für Arbeitnehmer wie
auch für Arbeitgeber attraktiver werden. Das geht aber nur, wenn beide
Seiten ein neues Bild von Berufstätigkeit entwickeln,
in: Psychologie Heute,
Juni
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GROBER, Ulrich (2011):
Welches Wachstum wollen wir?
Die Krise ist
passé, die Wirtschaft "brummt". Geht es also wieder weiter? Wohin?
Werden wir rechtzeitig lernen, das Mehr im Weniger zu erkennen? Ein
Versuch über den oft missverstandenen, vielstrapazierten Begriff
Nachhaltigkeit,
in: Psychologie Heute,
Juni
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LASZIG, Parfen (2011):
Eine postmoderne Männergeschichte.
Der Film Fight
Club erzählt von "vaterlosen" Söhnen auf der Suche nach ihrer
Identität. Weil die Väter als haltgebende Leitfiguren versagt haben,
bekämpfen ihre Söhne die väterliche Ordnung mit allen Mitteln,
in: Psychologie Heute,
Juni
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WILHELM, Klaus (2011):
Kinder sind ein Quell der Freude - oder etwa nicht?
Das emotionale
Wohlbefinden von Müttern und Vätern ist oft schlechter als das
Kinderloser,
in: Psychologie Heute,
Juni
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NEON-Titelgeschichte:
Lieb mich, wie ich bin!
Welche Zugeständnisse man in einer Beziehung verlangen kann -
und welche nicht |
NEON (2011): Lektionen der Liebe.
Er will nicht abnehmen, sie überzieht ständig ihr Konto. So ist es
eben. Aber muss es so bleiben? Oder kann man seinen Partner
umerziehen?
in: Neon,
Juni
PFEIFER, David (2011): "Gnade der Blindheit".
Ein schlechtes Zeichen für die Beziehung, wenn man ständig den
Wunsch verspürt, den Partner zu ändern? Nein, sagt Paarberater
Michael Mary. Denn Liebe ist auch Verhandlungssache,
in: Neon,
Juni
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KALLE, Matthias
(2011): Wenn der Hass sich wendet.
Aus tiefer Abneigung wird genau das
Gegenteil, wie kann das sein? Unser Kolumnist schreibt über ein Paar,
über das sich gute Freunde nur noch wundern,
in: Neon, Juni
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EUL, Alexandra & Jenny BUCHHOLZ (2011):
"Mein Vater
gibt mir Flirttipps".
Ehrliche Kontaktanzeigen. Nichts als
die Wahrheit: NEON-Singles erzählen aufrichtig von ihren Macken - und
warum es sich trotzdem lohnt, sie kennen zu lernen,
in: Neon, Juni
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[ zum Seitenanfang ]
Zu den News vom 23. -
31. Mai 2011
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