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News vom 01. -
07. Mai 2009
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Zitate
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Singles in der paar-
und familienorientierten Gesellschaft
"Sie
haben sich getrennt. Vielleicht sind Sie erleichtert oder
unendlich traurig? So oder so - Sie sind nun Single. Nichts und
niemand setzt Ihnen Grenzen (...).
Sie
sind in guter Gesellschaft, denn Sie sind nicht alleine autonom:
In Deutschland hat sich die Zahl der Einpersonenhaushalte in den
letzten 50 Jahren um fast 20 % erhöht. Das moderne Individuum
will unabhängig und selbstbestimmt sein. Auf dieser
gesamtgesellschaftlichen Welle schwimmt auch die Singlefrau und
wird durch die Umwelt in ihrem Lebensentwurf bestätigt. Aber das
ist leider nur die eine Seite der Medaille.
Denn
so schwierig, widersprüchlich und nervend Beziehungen auch sein
mögen, sie bilden die gesellschaftliche Norm: Das liebende Paar
gilt als Grundeinheit des sozialen Lebens. (...). Das Leben von
Solofrauen könnte viel einfacher sein, wenn es nicht unter dem
Makel der Anormalität litte."
(aus: Cordula Bachmann/Birgitta Kauffmann/Christiane Tewinkel:
"Das kleine Schwarze" 2009, S.9.)
Flirt
"Ist
Flirt die erotische Form der Unverbindlichkeit oder die
unverbindlichste Form der Erotik? Die Kunst liegt darin,
Absichten unabsichtlich wirken zu lassen und nur zu wünschen,
nicht zu wollen. Wo zu viel Wille ist, ist kein Weg."
(aus: Eva Gesine Baur:
"Eine kleine Philosophie der Liebe" 2009, S.61f.) |
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Ab sofort finden Sie
auf der Website
www.single-luege.de
einen monatlichen Rückblick auf das Single-Dasein im Spiegel der
Medien. Auf einer Seite übersichtlich zusammengefasst und verlinkt.
Den aktuellen Rückblick Mai 2009 finden Sie
hier.
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FLORIN, Christiane (2009): Alles Mutter, oder was?
Die Gleichberechtigung ist auf dem Papier erreicht, in Wirklichkeit
nicht. Drei Frauen mit drei unterschiedlichen Lebensentwürfen
diskutieren über Leitbilder und Zickenkämpfe,
in: Rheinischer Merkur
Nr.19 v. 07.05.
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ZEIT-Debatte: Kommen Kinder zu
kurz, wenn Frauen Karriere machen?
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HOFFRITZ, Jutta (2009): Arbeiten gegen die Armut.
Pro: Wir brauchen mehr Krippen,
in: Die ZEIT Nr.20 v.
07.05.
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BÖHM, Dorothea (2009): Arbeiten, aber als Mutter.
Contra: Die Mutter ist in den erten Jahren unersetzbar,
in: Die ZEIT Nr.20 v.
07.05.
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THADDEN, Elisabeth von (2009): Die Kriegskinder sind unter uns.
Die letzten Zeitzeugen des Weltkriegs werden alt. Nun zeigen neue
Bücher über die Nachkommen des Kriegs: In vielen Biografien ging der
Schrecken weiter. Bis heute,
in: Die ZEIT Nr.20 v.
07.05.
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REINECKE, Stefan (2009): Bundesregierung garantiert Renten.
Selbst wenn die Löhne sinken, die Renten bleiben stabil. Doch die
jetzt verhinderte Kürzung will die Bundesregierung mit künftigen
Erhöhungen verrechnen,
in: TAZ v. 07.05.
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HERRMANN, Ulrike (2009): Wie geht's den Alten?
Männer kriegen mehr Rente als Frauen, Ostdeutsche mehr als
Westdeutsche. Am besten geht's den Beamten. Noch ist Altersarmut
selten,
in: TAZ v. 07.05.
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HERRMANN, Ulrike (2009): Vor dem Systemwechsel.
Über die Rentengarantie,
in: TAZ v. 07.05.
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DOEMENS, Karl (2009): Franz Ruland.
Renten-Papst rügt Regierung,
in: Frankfurter Rundschau v. 07.05.
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DOEMENS, Karl (2009): Die Rückkehr des Norbert Blüm,
in: Frankfurter Rundschau v. 07.05.
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GÖBEL, Heike (2009): Rente als Gnadenakt,
in: faz.net v. 07.05.
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LÖBBERT, Raoul (2009): Kürzungen sind kein Tabu.
Wenn es um die Rente geht, betreiben die Parteien Klientelpolitik.
Das ist unsozial und kurzsichtig,
in: Rheinischer Merkur
Nr.19 v. 07.05.
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SEIBEL, Andrea (2009): Sicher, sicher.
Große Koalition und Rentengesetz,
in: Welt v. 07.05.
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Jungle World-Thema: Digitale
Revolution und Sprache
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FRIEBE, Holm (2009): Zurück zum menschlichen Maßstab!
Die Krise stellt die Organisationsform des multinationalen Konzerns
in Frage. Zugleich entstehen kleinteiligere Nischenmärkte, die das
Potential zu einer humaneren Wirtschaft haben,
in: Jungle World Nr.19
v. 07.05.
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SIEVERS, Stefanie (2009): Mach es selbst oder stirb!
In der Krise wird das Selbermachen wiederentdeckt und als Basis
einer humaneren Wirtschaftsform gepriesen. Allerdings bekommt der alte
Punk-Slogan »DIY or Die« dabei eine ganz neue Note,
in: Jungle World Nr.19
v. 07.05.
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MISIK, Robert (2009): "Nur Verlierer kooperieren".
Finanzkrise: Peter Sloterdijks neues Buch kommt im Befehlston
daher: "Du mußt dein Leben ändern". Ein Gespräch über die
"Massenfrivolität" des Neoliberalismus und die Krise als
Katastrophenfilm,
in: TAZ v. 05.05.
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GRAFF, Bernd (2009): Worldwide Wollust.
Warum wir nicht mehr "oversexed and underfucked" sind: Das Internet
als größtes Erotik-Archiv und täglicher Sex-Ersatz verändert mit der
gnadenlosen Ausstellung nackter Körper unser Empfinden,
in: Süddeutsche Zeitung
v. 05.05.
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- MINKMAR, Nils (2009): Warum man beim Lesen
ein klaren Kopf behält,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 03.05.
- WEIDERMANN, Volker (2009): Warum man sich
wie in einer Filiale von "Blume 2000" fühlt,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 03.05.
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- DOLNSBERG, Dorothee (2009): Nicht nur
mit Gottes Segen.
Viele Paare trennen sich zu früh. Christliche Eheseminare sollen
ihnen Rüstzeug für Alltagskonflikte geben,
in: Welt v. 02.05.
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- HABERMAS, Jürgen (2009): Jahrgang 1929.
Er lebt, denkt und schreibt aus der Erfahrung einer Generation, der
es nicht möglich war, zur Zäsur von 1945 nicht Stellung zu nehmen:
Eine Oxforder Rede zum achtzigsten Geburtstag von Ralf Dahrendorf,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 02.05.
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- KLEIN, Georg (2009): Was der
Pepita-Mann weiß.
Der Autor, die Eventagentur und die Doppelstock-Straßenbahn. Eine
Erzählung,
in: Süddeutsche Zeitung
v. 02.05.
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WINSEMANN, Bettina (2009): "Zier Dich nicht!"
In den Romanen des Cora-Verlages zeigen sich seit 2002 veränderte
Frauen- und Männerbilder, die nicht zuletzt auch die Ansichten in
Bezug auf Keuschheit, Frauenrolle und der Angst vor dem Fremden
beinhalten,
in: Telepolis v. 01.05.
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LITERATURKRITIK-Schwerpunkt:
Literatur und Ökonomie
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PREISINGER, Alexander (2009): Ökonomie als Poetologie.
Der literarische Realismus des Neuen Kapitalismus,
in: Literaturkritik, Mai
- Inhalt:
"Schon
das literarische Figurenrepertoire deutet auf die Veränderung
erzählerischer Verfahren hin, rekrutiert es sich jedoch vorwiegend
aus jenen sozialen Gruppen, die arbeitsmarktstatistisch am
gefährdetsten sind: Dazu gehört die »Generation Praktikum«, deren
literarische Mitglieder meist um die 30 sind und trotz ständig
wechselnder atypischer Beschäftigungsverhältnisse wenig Aussicht
auf fixe Jobs und damit stabile Biografien haben.
(...).
Am anderen Spektrum des
wirtschaftlichen Erfolges, aber ebenso von der Dynamisierung
bedroht, steht die »Generation Golf«. Zwar haben ihre Angehörigen
wirtschaftliche einflussreiche und gutdotiere Posten, sind aber
gerade deswegen akut gefährdet und mit ihrem Alter von Mitte 40
tendenziell unvermittelbar",
meint PREISINGER. Die vorgestellten Werke reichen von der
New-Economy-Krise ("Parallelwelt",
"Minusvisionen",
"wir schlafen nicht",
"Jessica,30",
"Wovon lebst du eigentlich?",
"Generation 1000 Euro") bis zur gegenwärtigen Wirtschaftskrise
("Erinnerungen
an meinen Porsche")
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NEON-Titelgeschichte:
Wann ist es Zeit?
44 NEON-Tipps für das richtige Timing in allen Lebenslagen |
- NEON (2009): Jetzt aber...
Egal, was man tut: Entscheidend ist vor allem, wann man es tut.
Mit diesen Tipps verpasst man nie mehr den richtigen Zeitpunkt,
in: Neon, Mai
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- EUL, Alexandra (2009): "Ich sticke
meinen Namen in deine Boxershorts"
Ehrliche Kontaktanzeigen.
Nichts als die Wahrheit: NEON-Singles erzählen aufrichtig von ihren
Macken - und warum es sich trotzdem lohnt, sie kennen zu lernen,
in: Neon,
Mai
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- TIMMERBERG, Helge (2009): Mit und ohne.
Jeder braucht Freiraum in seiner Beziehung. Unserem Autor reicht
das nicht: Er braucht einen Raum für sich. Am besten in einer eigenen
Stadt,
in: Neon, Mai
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KALLE, Matthias (2009): Der Altersunterschied.
Er ist sechzehn Jahre jünger als sie - kann das auf Dauer gut
gehen? Unser Kolumnist überrascht sich selbst: Er hat ein gutes Gefühl
bei der Sache,
in: Neon, Mai
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- BAUER, Patrick (2009): Der Loboist.
Viele denken,
Sascha Lobo sei ein schlecht frisierter Blogger aus Berlin, der
sich wichtigmacht. Aber nur wenige wissen, wie wichtig er sich gerade
macht,
in: Neon, Mai
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NASSEHI, Armin (2009): Das Als-ob-Prinzip.
Im Bundestagswahlkampf haben leere Versprechungen Konjunktur.
Politiker sollten endlich zugeben, dass sie die Zukunft nicht planen
können,
in: Neon, Mai
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WIMMER, Monika (2009): Schwanger werden nur die anderen.
Etwa zwei Millionen Paare in Deutschland wünschen sich sehnsüchtig
ein Baby, können jedoch keines bekommen. Für sie ist die
Reproduktionsmedizin oft die letzte Hoffnung,
in: Psychologie Heute,
Mai
- LEVEND, Helga
(2009): "Schwangerschaft ist keine Leistung, die
man willentlich erbringen kan".
Ein Gespräch mit der Psychoanalytikerin Ute Auhagen-Stephanos über die
unbewussten Gründe ungewollter Kinderlosigkeit,
in: Psychologie Heute,
Mai
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KUNZ, Gabriele (2009): Neue Väter - altes Rollenmodell.
Seit Einführung des Elterngeldes im Januar 2007 hat sich der Anteil
der Mänenr in Elternzeit mehr als vervierfacht - von 3,5 auf 16
Prozent. Dennoch sind nur die wenigsten Väter bereit, nach der Geburt
eines Kindes dauerhaft beruflich kürzer zu treten,
in: Psychologie Heute,
Mai
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SONNENMOSER, Marion (2009): Von Beruf: Vater!
Es gibt sie: Vollzeitväter, die ganz aus dem Berufsleben
ausscheiden, um sich Haushalt und Kindererziehung zu widmen,
in: Psychologie Heute,
Mai
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SCHÄFER, Annette (2009): Rätsel Menopause.
Bei keiner anderen Spezies endet die weibliche Fruchtbarkeit so
weit vor dem Lebensende wie beim Menschen. Neue Studien beleuchten
die evolutionären Gründe für die lange babylose Phase,
in: Psychologie Heute,
Mai
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WILHELM, Klaus (2009): Romantische Liebe - haltbar!
Auch nach 20 Jahren kann es zwischen Paaren noch intensiv knistern,
in: Psychologie Heute,
Mai
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SMAL, Gary & Gigi VORGAN (2009): Die Kluft in den Köpfen.
Unsere Gesellschaft zerfällt in zwei kulturelle Gruppen: Digital
Nativs, die in die Welt der Computertechnik hineingeboren werden, und
Digital Immigrants, die als Erwachsene in die Computerwelt eingewandet
sind. Das hat Folgen für das Verständnis zwischen den Generationen.
Und vor allem hat es Folgen für die Hirnentwicklung - die heute noch
gar nicht abzusehen sind,
in: Psychologie Heute,
Mai
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REINHARDT, Susie (2009): "Wir brauchen mehr
Generationengerechtigkeit".
Ein Gespräch mit Wolfgang Gründiger,
in: Psychologie Heute,
Mai
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AGUIGAH, René (2009): "Die glauben, demnächst können sie fliegen".
Auf der Suche nach der Hotline zum Unmöglichen – Peter Sloterdijk
über die Abschaffung der Religion und den Aufstieg von
«Übungssystemen», über das Leben als Trainingslager, die
Aufbruchstimmung in den USA und über sein neues Buch «Du mußt dein
Leben ändern»,
in: Literaturen, Mai
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[ zum Seitenanfang ]
Zu den News
vom 19. - 30. April 2009
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