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News vom
September 2009
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Zitat
des Monats:
Risikogruppe
geschiedener Mann
"Die
Forschung und unsere klinische Erfahrung haben (...) ergeben,
dass feste Partnerschaften für die Gesundheit und das
Wohlbefinden von Männern wichtiger sind als für das von
Frauen.
Geschiedene Männer zeigen am Arbeitsplatz nicht die
gleichen Leistungen wie verheiratete Männer. Sie haben nicht
die gleichen Lebensqualität wie sie. Außerdem besteht bei
geschiedenen Männern ein erhöhtes Alkoholismus-Risiko, die
Selbstmordrate ist höher, ebenso wie die Anzahl physischer und
psychischer Erkrankungen. Sie fallen häufiger durch
Arbeitslosigkeit, Autounfälle oder andere Unfälle auf. Sie
verlieren den Kontakt zu Freunden und schließen sich keinen
sozialen Gruppierungen mehr an. Über kurz oder lang isolieren
sie sich - abgesehen von dem Publikum, das sie in ihrer
Eckkneipe antreffen - vollständig. Kurz gesagt: Sie
verlieren ihren Lebenssinn. Ohne eine Partnerin nehmen sie
nicht mehr aktiv am Leben teil."
(aus: Patricia Love & Steven Stosny
"Schatz, wir müssen gar nicht reden!" 2009, S.10)
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Ab sofort finden Sie
auf der Website
www.single-luege.de
einen monatlichen Rückblick auf das Single-Dasein im Spiegel der
Medien. Auf einer Seite übersichtlich zusammengefasst und verlinkt.
Den aktuellen Rückblick September 2009 finden Sie
hier. |
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GRATZER,
Roland (2009): "Amiga, mit dir bin i erste Liga".
Ein Open Mike zu Thema "Computer in der Popmusik". Inklusive
Country-Gedudel, fetzigem deutschen Schlager, Christenrock, Austropop,
Anti-Folk und Eurotrash,
in: fm4.orf.at v. 02.09.
- Inhalt:
GRATZER erinnert u.a. daran, dass France GALL
bereits in den 1960er Jahren ihren Boy per Computer suchte.
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JANZ, Nicole (2009): "Trennungen werden gerechter".
Scheidung: Ab sofort gelten neue Regelungen für Ehetrennungen.
Expartner können Geld nicht mehr so leicht zur Seite schaffen. Vor
allem Frauen profitieren, so Familienrechtlerin Ingeborg Rakete-Dombek,
in: TAZ v. 02.09.
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JANZ, Nicole (2009): Reiches Land mit armen Kindern.
Studie: Obwohl Deutschland für den Nachwuchs so viel Geld ausgibt
wie nur wenige OECD-Länder, gehört es bei Kinderarmut und
Chancengleichheit zu den Schlusslichtern,
in: TAZ v. 02.09.
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SIEMS, Dorothea (2009): Geld statt Krippe.
OECD rügt deutsche Familienförderung,
in: Welt v. 02.09.
- Inhalt:
"Dass hierzulande viele Kinder armutsgefährdet sind,
liegt weniger am Kindergeld - das durchaus Familien sehr hilft - als
vielmehr daran, dass bei uns gut ausgebildete Frauen immer häufiger
kinderlos bleiben", meint SIEMS.
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WACKWITZ, Stephan (2009): Separatistische Lebensläufe.
Gesellschaftsroman: Nachrichten aus einer vergessenen Welt: Der
Schriftsteller Jochen Schimmang erzählt in seinem neuen Roman "Das
Beste, was wir hatten" von der 1989 untergegangenen alten
Bundesrepublik,
in: TAZ v. 02.09.
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ERPENBECK, Jenny (2009): Die Narben Berlins.
Einst bestimmte Weite die Stadt. Jetzt werden die letzten Brachen
bebaut. Die Berliner Schriftstellerin Jenny Erpenbeck über die Zeit
der Leerstellen, die nur eine Pause war,
in: Tagesspiegel v. 02.09.
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WAGNER, David (2009): Station 18b, Zimmer 12.
"24 h Berlin" in einem Multimediaprojekt – David Wagners
Geschichte ist einer von 15 Beiträgen aus dem Buch "24h Berlin – ein
Tag im Leben". Wir drucken ihn hier in gekürzter Version,
in: Tagesspiegel v. 01.09.
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- WEISKE,
Christine/PETZOLD, Knut/ZIEROLD, Diana (2008): Multilokale Haushalte -
mobile Gemeinschaften.
Entwurf einer Typologie multilokaler Lebensführung,
in: Sozialer
Sinn, Heft 1
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ARGUMENT-Schwerpunkt:
Elemente eines neuen linken Feminismus
- HAUG, Frigga (2009):
Feministische Initiative zurückgewinnen - eine Diskussion mit Nancy
Fraser,
in: Das Argument Nr.281, Heft 3
- SOILAND, Tove (2009):
Gender oder Von der Passförmigkeit der Subversion.
Über die Konvergenz von Kritik und Sozialtechnologie,
in: Das Argument Nr.281, Heft 3
- SEGAL, Lynne (2009):
Erneuerungen des Feminismus,
in: Das Argument Nr.281, Heft 3
- BUTLER, Judith (2009):
In Prozesse der Prekarisierung eingreifen,
in: Das Argument Nr.281, Heft 3
- SEDDON, Terri (2009):
An einer "Politik des Wir" arbeiten,
in: Das Argument Nr.281, Heft 3
- ULLRICH, Renate
(2009): Feuchtgebiete und Neue deutsche Mädchen,
in: Das Argument Nr.281, Heft 3
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- SCHIERZ, Sascha (2009):
Blood on the Dance Floor - Eine Soziologie des spätmodernen
Nachtlebens anhand neuerer Ethnographien zu Night Time Economy, Gewalt
und Gender,
in:
Literaturwissenschaftliche Literaturrundschau, Heft 58
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- MEYER-GOSAU, Frauke (2009):
"Wahrscheinlich bin ich eine Männerroman-Schreiberin".
Über Geld und Liebe, über Gucky,
den Mausbiber, und die Eigentümlichkeiten der IT-Welt. Ein Gespräch
mit Terézia Mora zum Erscheinen ihres neuen Romans,
in:
Literaturen Nr.9, September
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DÜKER, Ronald (2009): Unterwegs in Sachen Suche.
Wie der Reporter, Krimiautor, Romancier und Junkie Jörg Fauser
den Rohstoff seiner Literatur in der journalistischen
Lohnschreiberei fand,
in: Literaturen, September
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NEON-Titelgeschichte:
Kennst du deine Macken?
Zu schüchtern? Zu laut? Zu selbstbewusst? Wie du merkst, was
andere über dich denken |
- LEMHÖFER, Anne (2009): Wie bin ich?
Bei der Einschätzung der eigenen Macken liegen wir oft weit
daneben. Am liebsten sehen wir uns in einem besseren Licht. Das ist
nicht dumm,
in: Neon, September
- SCHROEDER, Vera (2009): "Ich bin so
hässlich!"
Menschen, die ständig tiefstapeln, nimmt man irgendwann nicht mehr
ernst. Zu Recht?
in: Neon, September
- MOCEK, Ingo (2009): "Ich kann mich
nicht kontrollieren".
Seit mehr als dreißig Jahren singt Jarvis Cocker über
Klassenunterschiede, Außenseiter und unangemessenes Verhalten. Aber
sind ihm auch die eigenen Marotten bewusst? Neon hat dem Meister der
Ironie und Ex-Frontmann der Musikgruppe Pulp auf den Zahn gefühlt,
in: Neon, September
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- EUL, Alexandra (2009):
"Ich gebe meinen
Zimmerpflanzen Namen".
Ehrliche Kontaktanzeigen.
Nichts als die Wahrheit: NEON-Singles erzählen aufrichtig von ihren
Macken - und warum es sich trotzdem lohnt, sie kennen zu lernen,
in: Neon,
September
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- KOCH, Christoph (2009): Schlussmachen.
Wer sich aus dem Gefängnis seiner gescheiterten Beziehung befreien
möchte, darf vor harten Maßnahmen nicht zurückschrecken. 26 Tipps für
den goldenen Schnitt,
in: Neon, September
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- REINHARDT, Susie (2009): "Eltern müssen
für den Fußtritt aus dem Nest sorgen".
Die Pubertät ist bei Eltern und Heranwachsenden gleichermaßen
unbeliebt. Warum eigentlich, was sind die Aufgaben, die Jugendliche
bewältigen müssen, und welchen psychologischen Sinn machen die
typischen Streits, die Pubertierende mit ihren Bezugspersonen vom Zaun
brechen? Ein Gespräch mit der Humanethologin Gabriele Haug-Schnabel,
in: Psychologie Heute,
September
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- REINHARDT, Susie (2009): Der
Michelangelo-Effekt.
Gegensätze ziehen sich an? Vielleicht. Aber besser entwickeln wir
uns in Liebesbeziehungen mit Menschen, die uns ähnlich sind,
in: Psychologie Heute,
September
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SPEX-Titelgeschichte:
Status Quo Vadis? |
- DAX, Max (2009): Status Quo Vadis?
Gespräch mit
Jochen Distelmeyer, Die Goldenen Zitronen & Ja, Panik,
in: Spex Nr.322, September/Oktober
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- LOUIS, Chantal (2009): Entsorgte Väter
& besorgte Mütter.
Jetzt bekommen die Trennungsväter Unterstützung vom Gesetzgeber: Ab
dem 1. September 2009 stärkt ein neues Umgangsrecht ihre Rechte -
nicht selten zur Empörung der Mutter,
in: Emma,
September/Oktober
- LAMERTZ, Christina (2009): Kinder
fühlen sich schuldig.
...weil sie es Vater und Mutter recht machen wollen. Die
Psychologin warnt die Eltern: Tragt eure Konflikte nicht über die
Kinder aus. Denkt daran, dass auch sie es bei einer Trennung schwer
haben,
in: Emma,
September/Oktober
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- BACHINGER, Eva Maria (2009): Die
schwangere Politikerin.
In Österreich ist sie gerade in Mode. Aber zu schwanger darf sie
auch wiederum nicht sein, siehe Grünen-Chefin Glawischnig. Vater
Stöger weiß, wovon die Rede ist. Ein rares Exemplar,
in: Emma,
September/Oktober
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[ zum Seitenanfang ]
Zu den News
vom 23. - 31. August 2009
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