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News vom
01. - 17. September 2012
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Zitat
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Ökonomisch Deprivierte als Stiefkinder der Forschung
"Der Begriff
»Notlösung«, der häufig in Zusammenhang mit den berufsbedingten
Fernbeziehungen genannt wird, kennzeichnet (...) einen (...) Typ
von LAT-Partnerschaften (...), der hier als ökonomisch
depriviert bezeichnet und in der bisherigen Forschung weitgehend
vernachlässigt wurde. (...).
Aus
dieser Perspektive ist in der bisherigen Forschung zu
LAT-Partnerschaften ein gewisser »Wohlstands-Bias« nicht zu
übersehen. Während die mutmaßlichen Belastungen der
berufsbedingten Mobilität überbetont werden, finden andere
Aspekte der beruflichen Lage, wie z.B. Arbeitslosigkeit und
Einkommensarmut, kaum Berücksichtigung.
Es sind nicht
die Mobilitätserfordernisse der berufsbedingten Fernbeziehungen,
die sich langfristig negativ auf die Partnerschaftsentwicklung
auswirken, sondern die Restriktionen derjenigen Personen, die
sich am unteren Ende der Sozialstruktur befinden."
(aus:
Daniel & Nadia Lois "»Living apart together« - eine dauerhafte
Alternative? in: soziale Welt, Heft 2, 2012,
S.136f.) |
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GRAWE, Simone (2012): Wohnkonzept für Singles und Senioren.
Bebauungsplan für Wohnpark: Bad Laer geht neue Wege,
in: Neue Osnabrücker Zeitung Online v. 17.09.
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HÖHN, Sebastian (2012): "Man sollte über eine massive Erhöhung der
Grunderwerbssteuer nachdenken".
Interview mit
Andrej Holm: Stadtsoziologe Andrej Holm kennt sich mit
Gentrifizierung von Berufswegen aus. Erst kürzlich musste er selbst
erleben, wie es ist, in seiner vertrauten Umgebung keinen passenden
Wohnraum mehr zu finden,
in: Berliner Zeitung v. 17.09.
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Debatte: Frühe statt späte
Elternschaft?
NIEMANN, Julia (2012): Ähhhh … lieber doch nicht.
Hirnfick: Früh Kinder kriegen - Frauen sollen mal wieder die Welt
retten. Dabei sind sie nicht das Problem.
Sondern die Männer,
in: TAZ v. 17.09.
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GEIßEL, Brigitte (2012): Politische (Un-) Gleichheit und die
Versprechen der Demokratie,
in:
Aus Politik und Zeitgeschichte Nr.38-39 v.
17.09.
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SCHMIDT, Kristin (2012): "Mama! Papa! Hilfe!".
Unistart: Acht Jahre Gymnasium, kein Wehrdienst, kein Zivildienst:
Deutschlands Erstsemester werden immer jünger. Die Entscheidung für
das richtige Studium, die Wohnungssuche und die Organisation des
Alltags fallen den unerfahrenen Schulabgängern oft schwer. Wie Eltern
angehenden Studenten helfen können - und müssen,
in: Wirtschaftswoche Nr.38 v. 17.09.
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"Weil die
Gymnasialzeit im vergangenen Jahr in Bayern und Niedersachsen
und in diesem Jahr in Baden-Württemberg von neun auf acht
Jahre verkürzt wurde, werden Studienanfänger immer jünger und
damit unerfahrener. Ein Trend, der sich fortsetzen wird, wenn
im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen 2013
zwei Jahrgänge gleichzeitig das Abitur ablegen. Dann wird auch
dort ein Großteil der Schulabgänger 18 Jahre und jünger sein.
In Hamburg etwa hat sich die Zahl der 18-jährigen Absolventen
von 327 im Schuljahr 2008/09 dank G8 auf 3464 nur zwei Jahre
später verzehnfacht", berichtet SCHMIDT.
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OESTREICH, Heide (2012): "Kleinkinder werden oft überrollt".
Betreuungsgeld: Viele Eltern wollen ihr Kleinkind gern zu Hause
behalten - auch ganz ohne Herdprämie. Bindungsforscherin Karin
Grossmann hat Verständnis: Die Krippen seien oft zu schlecht,
in: TAZ v. 15.09.
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RADA, Uwe (2012): "Urbanität kann man nachrüsten".
Stadtrand: Der Run auf die Innenstädte ist ungebrochen. Was aber
wird aus den Stadträndern? Ein neues Zuhause für Verdrängte?
in: TAZ v. 15.09.
RADA, Uwe (2012): Unser Dorf soll schöner werden.
Fünfzig Jahre: Bis heute liegt auf der Gropiusstadt der Schatten von
Christiane F., dem Kind vom Bahnhof Zoo. In Wirklichkeit schaut die
Hochhauslandschaft im Süden Neuköllns mit einigem Optimismus in die
Zukunft. Sogar ein neues Wir-Gefühl ist da. Zum Geburtstag soll es nun
auch ein neues Image geben,
in: TAZ Berlin v. 15.09.
KUHLBRODT, Detlef (2012): Kinder von der Lipschitzallee.
Mythos: Dass Christiane Felscherinow der Gropiusstadt ein
Negativimage verpasste, ist ein Missverständnis,
in: TAZ Berlin v. 15.09.
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KLEIN, Georg (2012): Das Verhältnis von Roman und Zukunft.
Flucht in die grosse Zeit: Im Rausch einer erfüllten Lektüre gelingt
die Identifikation des lesenden Bewusstseins mit einer imaginierten
Romanwelt und damit die Flucht aus einer kleinen Zeit in eine
grossartige Weite. Man kann dies in einem guten Sinne «Eskapismus»
nennen,
in: Neue Zürcher Zeitung v. 15.09.
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BERGER, Axel (2011): Auf Bismarcks Spuren.
Die gegenwärtige Rentendiskussion wird an der zunehmenden
Altersarmut nichts ändern. Sie ist schließlich gewollt,
in: Jungle World Nr.37 v.
13.09.
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Debatte: Frühe statt späte
Elternschaft?
ALTMEIER, Lisa (2012): Mama studiert noch.
Kinderkriegen: Junge Frauen sollten während der Studienzeit Kinder
kriegen, raten viele. Kommt das für Studentinnen überhaupt infrage?
Und wie sehen Männer das? Fünf Protokolle,
in: ZEIT Online v. 12.09.
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KOTTEDER, Franz (2012): Mensch im Warenkorb.
Die Autorin Annabel Dillig stellt ihr Buch über Internet-Paarbörsen
vor und erklärt, wie der Heiratsmarkt funktioniert,
in: Süddeutsche Zeitung v. 11.09.
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WETZ, Andreas (2012): "Nur 15 Prozent unseres Lebens sind Arbeit".
Bevölkerungswissenschaftler Rainer Münz kann einer alternden
Gesellschaft auch Positives abgewinnen. Als Voraussetzung dafür nennt
er nichts weniger als grundlegende Reformen in Pensions- und
Bildungssystem,
in: Die Presse v. 11.09.
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Rainer MÜNZ u.a. zur
Geburtenentwicklung in Österreich:
"Wie viele Kinder bekommt
eine Frau im Laufe eines Lebens? Da liegt Österreich seit den
späten 1970er-Jahren bei ca. 1,4 Kindern. Da es mehr späte
Mütter gibt, wird die tatsächliche Kinderzahl am Ende eher bei
1,7 liegen. Zweitens: Wie viele Geburten gibt es pro Jahr?
Heute sind es weniger als vor 50 Jahren. Zum einen liegt das
an den kleineren Familien und einer häufigeren
Kinderlosigkeit. Zum anderen gibt es weniger potenzielle
Eltern als zur Zeit des Babybooms. Auch dadurch sinken die
Geburtenzahlen. Zum Teil wird diese Lücke durch Zuwanderer
»aufgefüllt«."
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WENDEROTH, Andreas (2012): In der Kampfzone.
Lieber heiraten als zusammenziehen. Warum es Paaren mitunter so
schwer fällt, die Wohnung zu teilen. Ein Erfahrungsbericht,
in: Magazin der Berliner Zeitung v. 08.09.
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ECONOMIST-Titelgeschichte:
Asia's
next revolution.
Reinventing the state, entitlements and welfare |
ECONOMIST (2011):
Asia’s next revolution.
Rethinking the welfare state: Countries across the continent are
building welfare states — with a chance to learn from the West’s
mistakes,
in: Economist v. 08.09.
ECONOMIST (2011):
New cradles to graves.
Asian welfare states: The welfare state is flowering in Asia. Will
it free the continent from squalor? Or sink it in debt?
in: Economist v. 08.09.
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ZAIMOGLU, Feridun (2012): "Identität" als Zauberwort und Kampfparole.
Kanakenkönig mit Aknefratze: Was oder wer sind wir, und wie werden
wir dazu? Der Schriftsteller Feridun Zaimoglu, 1964 im türkischen Bolu
geboren und aufgewachsen in Deutschland, denkt am eigenen Beispiel
über diese Fragen nach,
in: Neue Zürcher Zeitung v. 08.09.
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Debatte: Frühe statt späte
Elternschaft?
MPIDR (2012): Späte Geburt schadet Kindern langfristig nicht,
in: Pressemitteilung Max-Planck-Institut für demografische
Forschung v. 06.09.
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BUND, Kerstin (2012): Generation Erblast.
Altersarmut: Ursula von der Leyen will bedürftigen Rentnern helfen.
Das ist gut. Aber auf Kosten der Jungen. Das ist nicht gerecht,
in: Die ZEIT Nr.37 v. 06.09.
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THADDEN,
Elisabeth von (2012): Alles eine Frage des Gefühls.
Emotionen: Was interessiert den Geist heute so lebhaft an den
Emotionen? Geht es uns nur ums Wohlfühlen? Ein Gespräch mit der
Historikerin Ute Frevert und der Soziologin Eva Illouz,
in: Die ZEIT Nr.37 v. 06.09.
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Debatte:
Frühe statt späte Elternschaft?
BRUNS, Annette (2012): Willkommen in der Zukunft.
Debatte: Früh gebären, um später beruflich durchzustarten? Das wird
den Frauen auch nicht helfen,
in: Spiegel Nr.36 v. 03.09.
FUHR, Eckhard (2012): Lasset die Kinder kommen.
Frauen werden immer später Mütter. Das ist ihr gutes Recht. Die
gesellschaftlichen Folgen aber gehen nicht nur sie selbst etwas an.
Und es wäre auch in ihrem Interesse, früher Kinder zu bekommen. Es
macht glücklicher,
in: Welt v. 03.09.
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emotion-Dossier:
Ich kann gut allein
sein.
Wer gern mit
sich ist, wird auch mit anderen glücklich |
KALOFF, Susanne (2012): Leere bedeutet auch: Raum für sich.
Einsamkeit ist ein tiefer Schmerz, dass man sich niemandem nahe
fühlt, hat unsere Autorin erfahren müssen. Aber sie hat auch
gelernt, dass dieser Schmerz sie stark werden lässt,
in:
emotion, September
VOSS, Janis (2012): Pingpong mit mir.
Interview: "Wir machen uns zu abhängig von Beziehungen", sagt die
Psychologin Ursula Nuber. Warum es so wichtig ist, sich selbst
Feedback zu geben - statt darauf zu warten, dass andere einem den
Ball zuspielen,
in:
emotion, September
SCHNEIDER, Maria (2012): Heute, 20 Uhr: Sex mit T.
Abenteuer: Sie ist seit Jahren Single und will endlich mal wieder
eine Nacht mit einem Mann verbringen. Aber: Sie will keine
Beziehung. Über ein Seitensprung-Portal hat sie sich verabredet. Und
dann klingelt es an der Tür,
in:
emotion, September
STEINRÜCK, Alrun (2012): Lieber glücklich allein...
Interview: ... als einsam zu zweit. Ihre Freiheit als Single geben
Frauen heute nicht mehr für einen Kompromissmann auf, sagt der
US-Soziologe Eric Klinenberg,
in:
emotion, September
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STEINRÜCK interviewt den
Soziologen Eric KLINENBERG, dessen Buch
Going Solo dieses Jahr erschienen ist. Alleinlebende
sind vor allem eines - Projektionsfiguren Zusammenlebender:
"emotion: Leben Sie
selbst allein?
Eric Klinenberg: Nein, ich bin verheiratet und habe zwei
kleine Kinder. Und ich bin glücklich, wenn ich abends zu
meiner Familie nach Hause komme. Meine Frau nennt meine Studie
allerdings mein »Fantasiebuch«.
emotion: Wieso denn das?
Eric Klinenberg: Ich habe früher allein gelebt. Jetzt
verbringe ich meine Tage oft allein als Schriftsteller und
Wissenschaftler. Ich genieße diese Zeit wirklich. Wir leben in
einer so extrem vernetzten Welt, dass wir Ruhe und Stille mehr
denn je brauchen. Wenn ich meine Kinder morgens zur Schule
bringe, sprechen mich viele Eltern darauf an, wie gern sie
mehr Zeit für sich selbst hätten. Wenn man ganz ehrlich ist,
gibt es wohl kein perfektes Leben.
Wer allein lebt, sehnt sich nach Gesellschaft, und wer mit
jemanden zusammenlebt, nach Zeit allein. Das ist die Krux des
Menschseins."
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ASCHENBACH, Zoë (2012): Die Welt der Singles.
Statistik: Seit diesem Sommer ist es amtlich: 15,9 Millionen Frauen
und Männer leben in Deutschland allein. Was verbirgt sich hinter
dieser Zahl?
in:
emotion, September
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GEO-Titelgeschichte:
Ich, Ich, Ich |
LUCZAK, Hania (2012): Narzissmus - Die Liebe zum Ich.
Eine gewaltige psychische Kraft ist nach Ansicht vieler
Wissenschaftler auf dem Vormarsch: der narzisstische
Persönlichkeitsstil, eine übersteigerte Selbstliebe des Menschen.
Von der eigenen Grandiosität überzeugt, wird dem Narzissten sein Ego
zur Droge, und was Michael Douglas im Film "Wall Street" nur spielt,
kann Folgen für ganze Gesellschaften haben: die allmähliche
Deformation des Miteinanders,
in:
GEO, September
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DE:BUG:
Das Berlinheft.
Heimat,
Hysterie, Halluzination |
DRÖNER, Alexandra (2012): Kohlrabi aus der
Milchtüte.
Berlin Future City: Wer zieht in
Berlin die Strippen? Natürlich: Politik und Wirtschaft. Wäre da
nicht der bewegte Bürger, der vermehrt Anstrengungen unternimmt,
sich den städtischen Nahraum wieder anzueignen. Auf eigene Faust.
Gemeinsam mit
Holm Friebe, Autor, Trendforscher und Geschäftsführer der
Zentralen Intelligenz Agentur, dem Multiplicities-Gründer,
Geographen und Politik-Berater Prof. Dr.
Bastian Lange und der Filmemacherin und Permakultur-Aktivistin
Nana Yuriko lesen wir der Stadt aus der Hand. Berlin zwischen
Wachstum und zarten Pflänzchen,
in: De:Bug, Nr.165, September
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NEON-Titelgeschichte:
Was tust du für die Liebe? |
PFEIFER, David (2012): Mister und Miss Verständnis.
Damit die Liebe funktioniert, muss
jeder seine Opfer bringen. Wirklich? Warum Kompromisse oft keine
Lösung sind,
in: Neon, September
SCHRENK, Jakob (2012): 23 Dinge, an denen du
erkennst, dass du bald wieder Single bist.
Manchmal ist man ja der Einzige, der
nichts davon merkt, dass der Partner die Beziehung beenden will,
in: Neon, September
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KALLE, Matthias
(2012): Unglücklich glücklich.
Jede Beziehung hat einen Deal. Der von
Lisa und Peter: Sie darf mit anderen Männern schlafen - er nicht mit
anderen Frauen. Peter findet das okay,
in: Neon, September
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BUCHHOLZ, Jenny (2012):
"Mein
geistiges Alter ist 72".
Ehrliche Kontaktanzeigen. Nichts als
die Wahrheit: NEON-Singles erzählen aufrichtig von ihren Macken - und
warum es sich trotzdem lohnt, sie kennen zu lernen,
in: Neon, September
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ELBING, Eberhard (2012): Allein allein.
John T. Cacioppo und William Patrick
vereinen in ihrem Buch bio- und sozialwissenschaftliche Aspekte der
Einsamkeit,
in: Psychologie
Heute,
September
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[ zum Seitenanfang ]
Zu den News vom 25. -
31. August 2012
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