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News vom
07. - 25. Mai 2012
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Zitat
des Monats:
Die Generation Golf/Ally
erwacht aus ihrer Staatsvergessenheit
"Weil
ich - so wenig wie ein Kind die Schutzmaßnahmen der Eltern
wahrnimmt - die Schutz- und Sicherungssysteme nicht wahrnahm,
die der Staat über mir spannte, war mir auch meine eigene
Abhängigkeit von diesen Systemen nicht bewusst. Ich hielt mich
in meinen Ansichten, Zielen und Wünschen für ein unabhängiges,
freies Individuum, das die Kraft und die Verpflichtung besaß,
sein grandioses Selbst zu verwirklichen. Ich hatte wenig Ahnung
davon, dass mir all das nur durch die Entwicklung der
Gesellschaft möglich gemacht worden war. Es war mir nicht
bewusst, dass ich
»staatsbedürftig«
war. Offenbar gibt es so etwas wie eine kollektive
Vergesslichkeit der Tatsache, dass unsere Umwelt von uns selbst
gemacht wird. Wir bemerken den Wohlfahrtsstaat nur dann, wenn er
Steuern eintreibt oder Leistungen gewährt oder verweigert. Oder
als bedrohlicher Machtapparat in Erscheinung tritt.
(...).
Diese »Staatsvergessenheit« hat sich bei mir erst in dem Moment
geändert, als der langsame Rückzug des Staates mein Privatleben
unangenehm berührte, weil dieser Rückzug nämlich Lücken
hinterließ, die ich selbst schließen musste - und immer noch
muss. (...).
Erst jetzt fange ich an, mich für die wohlfahrtsstaatliche
Ordnung zu interessieren, in der ich aufgewachsen bin. Und fange
an, mir die Augen zu reiben vor Staunen. Mir ist klar geworden,
warum Pierre Bourdieu diesen Staat als »kulturelle
Errungenschaft« bezeichnet."
(aus:
Kathrin Fischer
"Generation
Laminat", 2012, S.37f.) |
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SCHÄFER, Gerald
(2012):
Noch Single?
Fast jeder zweite Frankfurter ist
Single und jede zweite Frankfurterin. Gut, seinen wir genauer: Laut
einer GfK-Studie lebten zu Beginn des vergangenen Jahres 46,86
Prozent der Mainmetropolen-Bewohner in einem Single-Haushalt. Und
warum auch nicht? Die Berliner Sängerin Christiane Rösinger tingelte
in den vergangenen Wochen durch die Feuilletons des Landes. Als
überzeugte Single-Frau, die mit ihrer Band, den Lassie Singlers, mal
"Pärchen, verpisst euch, keiner vermisst euch!" trällerte und jüngst
das Buch
"Liebe wird oft überbewertet" veröffentlichte. Aber es gibt eben
auch jene Single, die diese Ansicht nicht teilen. Die sich nach
trauter Zweisamkeit sehnen. Warum ist es manchmal so verdammt
schwer, den passenden Deckel zum Topf zu finden?
in: Journal
Frankfurt, Nr.12 v. 25. Mai
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BERTH, Felix (2012): Für eine kluge Ungleichbehandlung.
Wenn wir die Jüngsten in den schwächsten
Stadtvierteln gezielt unterstützen, bekommen jene Kinder eine
Chance, die heute kaum eine haben. Es wäre ein Beitrag zu mehr
Bildungsgerechtigkeit,
in:
Aus Politik und Zeitgeschichte Nr.22-24 v. 25.05.
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taz-Tagesthema:
Die Gesetzlosen |
WINKELMANN, Ulrike (2012): Mamawochen, Papawochen.
Alltag: Wenn die Liebe verschwindet, die
Kinder aber noch da sind, brauchen Eltern Organisationstalent,
Kreativität - und Ressourcen. Den Engels gelang das Kunststück,
in:
TAZ v. 25.05.
SCHMOLLACK, Simone (2012): Schluckimpfung mit Stiefpapas Segen.
Novelle: Es gibt sie immer öfter - doch das
Familienrecht kennt keine Patchworkfamilien,
in:
TAZ v. 25.05.
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OESTREICH, Heide (2012): "Männer sterben fünfeinhalb Jahre früher".
Gender: Geschlechterforscher Thomas
Gesterkamp fordert eine Männerpolitik gegen "ruinöse männliche
Lebensentwürfe", die private Enttäuschungen erzeugen. "Männer machen
auch Opfererfahrungen",
in:
TAZ v. 25.05.
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PASSET, Jasmim & Gil VIRY (2012): Der
zunehmende Einfluss der Bildung auf den Zeitpunkt der Erstgeburt in
Deutschland, Frankreich und der Schweiz im Kohortenvergleich,
in:
Bevölkerungsforschung Aktuell, Heft 3 v.
24.05.
DORBRITZ, Jürgen & Astrid MANTHE (2012):
Zum Einfluss der Lebensform und des sozialen Umfelds auf den
Kinderwunsch,
in:
Bevölkerungsforschung Aktuell, Heft 3 v.
24.05.
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BRODNIG, Ingrid (2012): Wohnwahnsinn.
Inflationsangst, Zuzug, Wohnungsknappheit:
die Kosten für Immobilien explodieren. Wird Wien unleistbar?
in:
Falter Nr.21 v. 23.05.
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HEINRICH, Andreas (2012): Rezepte gegen die Einsamkeit.
Allein im Alter unter vielen. Einsam im
Hochhaus. Oder gar tot und unentdeckt, nach Jahren erst gefunden – wie
jüngst der Fall in Hagen. Einzelfälle oder doch mehr?
in:
WAZ Online v. 21.05.
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ZYKUNOV, Alexandra (2012): "Ich wünschte, Du wärst jetzt hier".
Wer in eine andere Stadt oder in ein
anderes Land zieht, lässt mit seinen Freunden ein Stück vom Glück
zurück. Für das, was danach kommt, gibt es bislang kaum Tipps, aber
immerhin schon einen Namen: Die Fernfreundschaft,
in:
Welt am Sonntag v. 20.05.
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SIEMS,
Dorothea & Flora WISDORFF (2012): Ihr Kinderlein, kommet.
Von 2013 an haben Eltern einen
Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für ihre ein- und
zweijährigen Kinder. Doch der Ausbau kommt nicht recht voran. Das
neben der Energiewende ehrgeizigste Projekt der Bundesregierung könnte
scheitern,
in:
Welt am Sonntag v. 20.05.
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Elisabeth Niejahr & Rocco Thiede - Alles auf Anfang
SCHADE, Eberhard (2012): Einmal Hölle und zurück.
Das schwierige Patchworkleben einer
Hartz-IV-Empfängerin,
in:
DeutschlandRadio v. 20.05.
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SAUERBREY,
Anna (2012): Du sollst dir ein Bild machen!
Was ist das? Man hat es, aber es ist kein
Ding. Es ist flüchtig – und doch nicht ideell. Antwort: Das sind
unsere neuen Statussymbole,
in:
Tagesspiegel v. 20.05.
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KEILBACH,
Miriam (2012): Radler sucht Frau.
Single Peter Maurer will Menschen über
Zettel an Laternenpfosten kennenlernen. Eine sinnbildliche Geschichte
über den Kampf gegen die Einsamkeit,
in:
Frankfurter
Rundschau v. 19.05.
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RIEGER,
Frank (2012): Bald wird alles anders sein.
Automatisierung der Gesellschaft: Maschinen
werden besser als Menschen, in allen Branchen. Eine Revolution bahnt
sich an. Doch wir können die Folgen steuern: Manifest für eine
Sozialisierung der Automatisierungsdividende,
in:
Frankfurter
Allgemeine Zeitung v. 18.05.
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LANGE, Nadine & Jan OBERLÄNDER (2012): "Ich bin ein Gebrauchslyriker".
Fehlfarben: Das achte
Fehlfarben-Studioalbum in 30 Jahren ist erschienen. Sänger Peter Hein
spricht im Interview über Geld, Wut, Bier und darüber, warum Berlin
eigentlich gar keine richtige Großstadt ist,
in:
Tagesspiegel v. 18.05.
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WESTHOFF, Andrea & Justin (2012): Vater und Sohn.
Soziale und seelische Bedeutung eines
Männerbundes,
in:
DeutschlandRadio v. 17.05.
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Ralf Bönt - Das entehrte Geschlecht
JELLEN,
Reinhard (2012): Der Feminismus und die "freie Begegnung der
Geschlechter".
Ralf Bönt über Männerdiskriminierung,
Political Correctness und Beruhigungsmittel in Kondomen,
in:
Telepolis v. 16.05.
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NIEJAHR,
Elisabeth (2012): Mehr Kinder = früher in Rente? Stimmt das?
Demografie: Nicht immer haben Länder mit
viel Nachwuchs auch frühe und hohe Renten. Welche Renten gezahlt
werden können, hängt davon ab, wie viel Geld verdient wird,
in:
ZEIT Nr.21
v. 16.05.
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TWICKEL,
Christoph (2012): Ein Kampf um Hamburg.
Gentrifizierung: Wohnungsbau ist das Ding
in Hamburg. Um ihr Wahlversprechen von 6000 neuen Wohnungen pro Jahr
in Hamburg einzulösen, räumen die Sozialdemokraten derzeit alle
möglichen Hindernisse weg,
in:
Berliner Zeitung v. 15.05.
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HALTER,
Lars (2012): Kampf um die Muttermilch.
Umstrittenes "Time"-Cover: In den USA tobt
ein Streit, ob Kinder noch mit drei Jahren gestillt werden sollten.
Die Bewegung der "bindungsorientierten Elternschaft" hat vor allem
einen Guru reich gemacht,
in:
Tagesspiegel v. 15.05.
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HUBSCHMID,
Maris (2012): Nur die Liebe zahlt. Datingportale in der
Charmeoffensive.
Wie Online-Partneragenturen sich im Kampf
um die Kunden darum bemühen, seriöser zu wirken – und wie Experten die
Geschäftspraktiken wirklich einschätzen,
in:
Tagesspiegel v. 14.05.
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Christiane Rösinger - Liebe wird oft überbewertet
LIPPITZ, Ulf (2012): Können Liebeslieder lügen?
Frauen und Männer: Christiane Rösinger hält
die Idee von der romantischen Zweierbeziehung für Mumpitz. Für uns
knöpft sie sich acht bekannte Kuschelhits vor und kommt zu
verblüffenden Erkenntnissen wie: Matthias Reim ist gut!
in:
Tagesspiegel v. 14.05.
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KÜPPERS, Carolin (2012): Soziologische Dimensionen von Geschlecht.
Die Einteilung in zwei eindeutig
voneinander zu unterscheidende Geschlechter strukturiert unseren
Alltag. Sie erscheint als "natürliche" und selbstverständliche
Tatsache, stellt sich aber aus soziologischer Perspektive sehr viel
komplexer dar.,
in:
Aus Politik und Zeitgeschichte Nr.20-21 v. 14.05.
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OESTREICH, Heide (2012): In der Kinderfrage verkantet.
Nachwuchs: Im Streit um das Betreuungsgeld
droht CSU-Chef Horst Seehofer jetzt mit Sitzungsboykott. Kanzlerin
Merkel stellt schnelleren Kita-Ausbau in Aussicht,
in:
TAZ v. 14.05.
OESTREICH, Heide (2012): Die Tücken der Wahlfreiheit.
Zum Streit über das Betreuungsgeld,
in:
TAZ v. 14.05.
"Das Wort »Wahlfreiheit«
ist also völlig fehl am Platz. Stattdessen braucht es klare
Aussagen und klares Handeln:
»Zu
lange daheim zu bleiben erhöht Ihr Risiko der Altersarmut«,
ist eine solche klare Aussage. Und das Handeln wäre:
schleunigst in gute Kitas investieren, nicht in irgendwelche",
meint Heide OESTREICH. Der Begriff "Risiko" wird heutzutage
häufig verwendet, um die Alternativlosigkeit einer politischen
Strategie zu suggerieren. Mit dem Begriff
"Risikogesellschaft" hat Ulrich BECK diese politische
Allzweckwaffe des Risikos geprägt.
Populäre Slogans wie "nur eine Scheidung weit entfernt von der
Armut" suggerieren eine nivellierte Mittelstandsgesellschaft,
die es so gar nicht gibt. Der Begriff Risiko wird deshalb
selten mit Zahlen belegt, sondern wie von OESTREICH
unspezifisch verwendet. Wenn mit Zahlen argumentiert wird,
dann mit hoch aggregierten Zahlen, die Gleichheit suggerieren,
selbst dort wo die Ungleichheit vorherrscht.
Risikoabwägung wäre deshalb
gefragt. Aber die typische Verwendung des Risikobegriffs soll
ja gerade diese Risikoabwägung verhindern. Man könnte z.B.
fragen, ob das Risiko der Arbeitslosigkeit für bestimmte
soziale Gruppen nicht ungleich höher ist als das Risiko der
Scheidung. Ist das Risiko der Altersarmut nicht für bestimmte
Frauenjahrgänge oder soziale Gruppen höher als für andere?
Der Risikobegriff ist
mittlerweile zu einer publizistischen Allzweckwaffe verkommen,
die sich einer akademischen Mittelschicht verdankt und deren
Interessen wiederspiegelt.
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WEHNER, Markus (2012): Mutter des
Betreuungsgeldes.
Christine Haderthauer will ihren Erfolg
auskosten - auch für die Macht in der CSU,
in:
Frankfurter
Allgemeine Sonntagszeitung v. 13.05.
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Elisabeth Niejahr & Rocco Thiede - Alles auf Anfang
KEGEL, Sandra (2012): Im Schloss hat
auch der Ex sein Zimmer.
Patchwork kommt auch in den sogenannten
besseren Kreisen vor. Zum Beispiel: Stephanie Gräfin Bruges von
Pfuel. Dreimal verheiratet, sechs Kinder. Nun ja, plus Pferde und
Bedienstete,
in:
Frankfurter
Allgemeine Sonntagszeitung v. 13.05.
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HOFFMANN, Christiane & Heike SCHMOLL (2012): Wir erziehen eine
unmündige Generation.
Josef Kraus, der Vorsitzende des
Lehrerverbands, über Helikopter-Eltern, gefesselte Kinder und die
Klageflut gegen Lehrer und Schulen,
in:
Frankfurter
Allgemeine Sonntagszeitung v. 13.05.
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ROJAS,
Raúl (2012): Autonome Fahrzeuge für Car-Sharing.
Autopie: Jenseits des Google Autos - In
Deutschland werden autonome Fahrzeuge als Elemente einer
Zukunftsvision für Mobilität erprobt,
in:
Telepolis v. 13.05.
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HIERLÄNDER, Jeannine (2012): Mutter oder Chefin? Eine Debatte, (zu)
viel Gefühl.
Österreich,
Land der Vollzeitmütter: Vorreiter in Sachen Vereinbarkeit sind
andere,
in:
Die Presse v. 13.05.
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GROTE, Lars (2012): Single.
Unterm
Strich: Ist es besser, alleine oder als Paar zu leben? Es gibt dazu
nun viele Texte in den Zeitungen. Sie verwirren mich,
in:
Märkische Allgemeine v. 12.05.
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BARTELS, Gerrit (2012):
Hallo Berlin!
Literatur
und Universität: Der Autor, die Welt und sein Dämon: Der
Schriftsteller Rainald Goetz hält seine Antrittsvorlesung als
FU-Gastprofessor. Ihr Titel: "Leben und schreiben. Der Existenzauftrag
der Schrift.",
in:
Tagesspiegel v. 12.05.
KUHLBRODT, Detlef (2012): Schreiben heißt atmen.
Hier spricht
der 10. Mai 2012: Rainald Goetz hielt seine Antrittsvorlesung als
diesjähriger Heiner-Müller-Gastprofessor in Berlin,
in:
TAZ v. 12.05.
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Annette Pehnt - Chronik der Nähe
BICHLER,
Josef (2012): Das Verstummen der Mutter.
Schriftstellerin Annette Pehnt über Kommunikation zwischen den
Generationen und Schreiben als Akt der Selbstvergewisserung,
in:
Der Standard v. 12.05.
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BARTENS, Werner (2012):
Was Paare zusammenhält.
Glück,
Zufriedenheit, gemeinsame Interessen? Von wegen. Wer eine stabile
Beziehung will, braucht: wenig Sex, konstantes Unglück, Resignation
und unsichere Partner. Tut uns leid, ist so. Neue Erkenntnisse aus
Psychologie und Medizin,
in:
SZ-Magazin, Heft 19 v. 11.05.
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Das Single-Dasein in Japan
TAN, Daniela (2012):
Mutter sei Dank.
Die
japanischen Frauen zwischen Anerkennung und Alltagsbelastung,
in:
Neue Zürcher Zeitung v. 11.05.
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Gentrifizierung: Von Yuppies, Yetties, Bobos, digitaler Bohème, Nerds,
Hipstern und Latte macchiato-Müttern - Eine Bibliografie der neueren
Gentrifizierungsdebatte
FRANZEN, K. Erik (2012): Gentrifizierung in München.
Bleibt ja
weg, ihr Yuppies,
in:
Frankfurter Rundschau v. 09.05.
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CZEPEL, Rpbert (2012): "Man muss das gesamte Leben unterordnen".
Für etablierte Professoren und Professorinnen mag die Forschung ein
Traumberuf sein. Für den wissenschaftlichen Nachwuchs indes ist sie
hartes Brot: Der Druck ist hoch, die Freizeit karg, Familienplanung
fällt in die Kategorie "Luxus",
in:
ORF v. 09.05.
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FALTER-Titelgeschichte:
Über Mütter.
Kinder können Glück oder Elend bringen. Kommt drauf an, wo man
lebt |
HAMANN, Sibylle (2012): Muttertag, Mutternacht.
Kinder
können Glück oder Elend bringen, Mutterschaft kann ein tödliches
Risiko sein. Ein globaler Überblick,
in:
Falter Nr.19 v. 09.05.
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Katja Kullmann - Rasende Ruinen
SEIFERT,
Thomas (2012):
"Ruinen-Porno in Detroit, was bringt das?"
Interview:
Die Autorin und Journalistin Katja Kullmann über Niedergang und
Auferstehung der Motor City, die Chimäre von Berlin als europäische
Hauptstadt der Kreativwirtschaft und die Generation '89,
in:
Die Presse v. 09.05.
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SCHNURR, Eva-Maria (2012): Spiele, und du wirst finden.
Partnersuche: Theoretisch wartet die große Liebe überall: im
Supermarkt, im Freibad oder im Zug. Praktisch hat Kennenlernen mit
Zufall weniger zu tun, als Romantiker es gern hätten,
in:
Spiegel Online v. 08.05.
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[ zum Seitenanfang ]
Zu den News vom 01. -
06. Mai 2012
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