[ News-Hauptseite ] [ Suche ] [ Homepage ]

   

Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
News 01.-07.November 2009
News 20.-31. Oktober 2008
News 14.-19. Oktober 2009
News 08.-13. Oktober 2009
News 01.-07. Oktober 2009
News 23.-30. September 2009
News 10.-22. September 2009
News 03.-09. September 2009
News 01.-02. September 2009
News 23.-31. August 2009
News 16.-22. August 2009
News 08.-15. August 2009
News 02.-07. August 2009
News 01. August 2009
News 26.-31. Juli 2009
News 17.-25. Juli 2009
News 06.-16. Juli 2009
News 01.-05. Juli 2009
News 16.-30. Juni 2009
News 06.-15. Juni 2009
News 01.-05. Juni 2009
News 17.-31. Mai 2009
News 08.-16. Mai 2009
News 01.-07. Mai 2009
News 19.-30. April 2009
News 12.-18. April 2009
News 05.-11. April 2009
News 01.-04. April 2009
 
News 19.-31. März 2009
News 12.-18. März 2009
News 01.-11. März 2009
News 21.-28. Februar 2009
News 15.-20. Februar 2009
News 07.-14. Februar 2009
News 01.-06. Februar 2009
News 17.-31.Januar 2009
News 10.-16.Januar 2009
News 01.-09.Januar 2009
News 20.-31.Dezember 2008
News 07.-19.Dezember 2008
News 01.-06.Dezember 2008
News 21.-30.November 2008
News 08.-20.November 2008
News 01.-07.November 2008

News 2006
News 2005
News 2004
News 2003
News 2002
News 2001
News 2000

 
 
   
Medienberichte über single-dasein.de
 
 
 
   

News vom 09. - 30. November 2009

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

Wenn Eltern Pflege brauchen

"Meist kommt der Tag X gar nicht so unerwartet, wie es sich die am meisten betroffene Generation, die heute 45- bis 55-Jährigen, einredet. Viele der 45- bis 55-Jährigen können sich zudem gar nicht vorstellen, dass die eigenen Eltern irgendwann einmal so hilfsbedürftig werden, sodass sich die Rollen vertauschen. Wer 30, 40 oder 50 Jahre das Kind war, möchte es auch irgendwie bleiben, egal wie selbständig er lebt. Wer ehrlich zu sich selbst ist, wird eingestehen, dass es immer kleine Anzeichen für Verfall gibt. Sie werden nur ignoriert bzw. nach kurzzeitiger Beschäftigung mit unausweichlichen Situationen wieder verdrängt." (aus: Rainer Reitzler "Wenn Eltern Pflege brauchen"  2009, S.20)

 
 
 
Ab sofort finden Sie auf der Website www.single-luege.de einen monatlichen Rückblick auf das Single-Dasein im Spiegel der Medien. Auf einer Seite übersichtlich zusammengefasst und verlinkt.

Den aktuellen Rückblick November 2009 finden Sie hier.

 
       
     
     
   
  • BACH, Christoph (2009): Schlagende Verbindung.
    Im gerade angelaufenen Film "66/67" hat der Schauspieler Christoph Bach fünf gute Kumpels. Sie schlagen sich - und ihre Liebe gilt dem gleichen Fußballverein. Und im wahren Leben? Hier überprüft Christoph Bach acht Thesen zum Thema Männerfreundschaft,
    in: Tagesspiegel v. 29.11.
 
     
     
     
     
     
     
   
  • KIRSCHSTEIN, Gisela (2009): Unverheiratet, kinderlos, Familienministerin.
    "Eines der großen Nachwuchstalente": Neue Familienminsterin in Angela Merkels Kabinett wird nach Franz Josefs Rücktritt die junge hessische CDU-Politikerin Kristina Köhler. Sie könnte in der Partei eine neues Familienbild mitprägen – auch weil die 32-Jährige Unterstützung von ganz oben hat,
    in: Welt Online v. 27.11.
  • JAKOBS, Hans-Jürgen (2009): Merkels Mädchen.
    Der Jugend eine Chance: Die 32-jährige Kristina Köhler löst Ursula von der Leyen als Familienministerin ab. Die Aufsteigerin aus Wiesbaden fand schon mit zwölf Jahren Helmut Kohl klasse. Ihrem hessischen Mentor Roland Koch ist sie ganz verpflichtet,
    in: sueddeutsche.de v. 27.11.
 
     
     
     
     
     
     
     
   
Weltwoche-Titelgeschichte: Vorteil Frau.
Wie Frauen am Arbeitsplatz systematisch bevorzugt werden
  • GUT, Philipp (2009): Männer kämpfen, Frauen profitieren.
    Gewerkschaften schlagen Alarm: Der Lohnunterschied zwischen den Geschlechtern hat erstmals seit zehn Jahren zugenommen. Nüchtern betrachtet zeigt sich: Am Arbeitsplatz werden Frauen systematisch bevorzugt. Von Diskriminierung kann keine Rede sein,
    in: Weltwoche Nr.48 v. 26.11.
  • KUNZ, Andreas (2009): "Der Staat kann Vorurteile abbauen".
    Arbeitsmarktexpertin Christina Felfe fordert gleiche Chancen für Männer und Frauen,
    in: Weltwoche Nr.48 v. 26.11.
 
     
     
     
     
   
  • LEHNEN, Claudia (2009): Köln ist gar nicht voller Casanovas.
    Köln als Flirt-Hauptstadt? Tolerante, offene, sexliebende Menschen, viele Singles und die meisten Fremdgeher Deutschlands? Träumt weiter! Köln ist als Markt für sinnfrohe Singles gar kein guter Ort,
    in: Kölner Stadt-Anzeiger Online v. 24.11.
 
     
   
  • JÖTTEN, Frederik (2009): "Der Sex wird gewinnen".
    Genetisch optimierte Babys aus dem Reagenzglas - wo bleibt da der Spaß, fragt der britische Biologe Steve Jones. Ein Gespräch mit dem Darwin-Experten über die Überlistung der Evolution durch den Menschen, Steinzeitmenschen in der U-Bahn und darüber, was uns "Die Entstehung der Arten" nach 150 Jahren noch zu sagen hat,
    in: Frankfurter Rundschau v. 24.11.
 
     
     
   
  • HERRMANN, Ulrike (2009): Steuerparadies Deutschland.
    Spitzensteuersatz: Einkommensmillionäre führen weit weniger an den Fiskus ab, als sie eigentlich sollten. Damit haben sie sich aus dem Solidarsystem verabschiedet. Die Mittelschicht muss die Ärmeren allein finanzieren,
    in: TAZ v. 23.11.
 
   
  • AVIDAN, Igal (2009): Déjà vu.
    Sie waren Teenager und total verliebt. Dann brach er auf, um Israel zu verteidigen. Ein verschwundener Brief und der Mauerbau verhinderten das geplante Happy End. Eine wundersame Liebesgeschichte,
    in: Tagesspiegel v. 22.11.
 
     
     
     
   
  • WINDLIN, Sabine (2009): Kind ja, Mann vielleicht.
    Mehr Abwechslung, mehr Respekt, mehr Sex und die besten Wohnungen. Das Elend der Alleinerziehenden wird übertrieben. 15 Gründe, warum es Spass macht, eine Single-Mutter zu sein,
    in: Neue Zürcher Zeitung am Sonntag v. 22.11.
 
   
New York Times Magazine-Titelgeschichte: Who Knew I Was Not the Father?
DNA-Testing has led more men to discover that their children are not biological theirs. Families are upended, and so ist the law
 
     
     
     
     
   
  • HUMMEL, Katrin (2009): Wer ist mein Vater? Wer bin ich?
    Als sie zwölf Jahre alt ist, erfährt Sabrina, dass ihr Vater nicht ihr "echter" Vater ist. Eine Welt bricht für sie zusammen. Die Eltern wollten es ihr eigentlich nicht sagen. Seither suchte Sabrina ihren Vater. Sie hat ihn gefunden,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 21.11.
 
     
     
     
     
     
     
     
   
  • WILD, Beate (2009): Sex oder Schafkopfen.
    Seit zehn Jahren gibt es die Partnerbörse muenchnersingles.de. Die Mitglieder hoffen auf schnellen Sex, lange Kartenabende oder ewige Liebe,
    in: sueddeutsche.de v. 19.11.
 
   
  • BRENNER, Jana (2009): Alles für die Hausfrau.
    Familie oder Beruf? Angeblich will die Regierung mit dem so genannten Betreuungsgeld die »Wahlfreiheit« für Eltern ­erhöhen. Tatsächlich dürfte vor allem die Benachteiligung von Frauen auf dem ­Arbeitsmarkt stärker werden,
    in: Jungle World Nr.47 v. 19.11.
 
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
   
Aus Politik und Zeitgeschichte-Thema: Soziale Gerechtigkeit
 
     
   
  • LÖBERT, Anja (2009): Die Ladettes.
    Sie saufen wie die Kerle, sie pöbeln, sie werden anzüglich: Viele junge Britinnen möchten keine Lady sein. Ein Report aus dem nächtlichen Manchester,
    in: Tagesspiegel v. 15.11.
 
     
   
  • FERTSCHEY, Elke (2009): EInsame Herzen, bitte melden!
    Elisabeth Spira sucht Kärntner Singles für ihre Sendung "Liebesg'schichten und Heiratssachen". Gerade dreht sie für die 14. Staffel, die 2010 ausgestrahlt wird, wieder in Kärnten,
    in: Kleine Zeitung Online v. 15.11.
 
     
     
   
  • MARINIC, Jagoda (2009): Die Diktatur des Glücks.
    Wahnsinn: In unserer Leistungsgesellschaft wartet es angeblich auf jeden Menschen, der sich redlich bemüht: das Glück. Denn wer nicht glücklich ist, ist selbst schuld. Oder?
    in: TAZ v. 13.11.
    • Anmerkungen:
      Typisch für männliche Verdrängungleistungen ist die folgende Ansicht von taz-Autor Martin REICHERT:

            
         
       "Wenn Sie tatsächlich unter einer handfesten Depression litten, kämen Sie gar nicht mehr aus Ihrem Bett heraus. Sie hätten nicht mal mehr Gefühle - Sie wären eine Topfpflanze. Ist das bei Ihnen so? Dann müssen Sie tatsächlich zum Arzt. Falls dem jedoch nicht so ist, helfen bewährte Hausmittelchen: Arbeiten, Handeln, den Abwasch erledigen, Sport machen." ("Wenn ich mal groß bin 2008", S.178)
            
         
       Eine Depression ist erst dann eine Depression, wenn sie sich bereits in nicht mehr leugbaren Problemen manifestiert. Vorher wird sie nicht ernst genommen oder sie wird gar als Zeichen des Nicht-Erwachsenwerdenwollens - der männlichen Unreife - abgetan wie bei Martin REICHERT. Es benötigt angesichts solch massiver männlicher Verdrängungsleistungen offensichtlich erst des Selbstmords eines Depressiven, damit diese Gesellschaft die Problematik von Depressionen ernst nimmt. Muss also erst der Tod die Echtheit einer psychischen Krankheit bezeugen? Wenn die Welt heute die Beschreibung einer Depression von David Foster WALLACE abdruckt, scheint sie das zu belegen. 
            
         
       Die Paartherapeuten Patricia LOVE & Steven STOSNY sehen in der Scham des Mannes das Hauptproblem für einen falschen Umgang mit Depressionen. Trennungen und Scheidungen sind oftmals die Folge von Depressionen wie die Paartherapeuten in ihrem Buch "Schatz, wir müssen gar nicht reden!" erläutern.
 
     
     
     
     
   
JUNGLE WORLD-Thema:
Eat the Poor.
Sozialneid von oben
  • TRAMPERT, Rainer (2009): Der liberale Beobachter.
    Peter Sloterdijk und der Sozialneid von oben: In den Feuilletons trommelt ein Nietzsche-Groupie für den Sozialabbau,
    in: Jungle World Nr.46 v. 12.11.
  • HEINRICH, Michael (2009): Kasse nach Klasse.
    Die schwarz-gelbe Koalition führt fort, was die rot-grüne Koalition begann – den Umbau der Sozialversicherungen zu Gunsten der Unternehmer,
    in: Jungle World Nr.46 v. 12.11.
  • KLOPOTEK, Felix (2009): Prekariat für alle!
    Mit den Hartz-Reformen brachte Rot-Grün den »Leistungsträgern« die Peitsche bei: Wer sich nicht abrackert, stürzt. Wer bislang den Absturz vermeiden konnte und sich als »Leistungsträger« fühlt, den lockt die schwarz-gelbe Koalition mit Zuckerbrot. Wer schon unten ist, geht dagegen leer aus,
    in: Jungle World Nr.46 v. 12.11.
 
   
  • FRÖMBERG, Wolfgang (2009): Schwein oder Mensch.
    Von der Arbeit beim Popkulturmagazin Spucke, dem Hasen, der der Karotte hinterherläuft, und einem Leben, das von der Karriereleiter hinab in die Subkultur führt,
    in: Jungle World Nr.46 v. 12.11.
 
   
  • NIEJAHR, Elisabeth (2009): Erst Krawall, dann Konsens.
    Die Arbeitnehmer sollen künftig privat sparen, um die Pflegeversicherung zu finanzieren. Die Regierung ist sich erstaunlich einig, nur die Ökonomen sind skeptisch,
    in: Die ZEIT Nr.47 v. 12.11.
 
     
     
     
   
Weltwoche-Titelgeschichte: Warum Frauen Sex haben
 
     
     
   
  • OSSENKOPP, Michael & Felix HELBIG (2009): Die Welt ist eine Scheibe.
    Der erste DJ legte in Aachen auf – doch, wirklich: Vor genau 50 Jahren erfand ein gewisser Heinrich in der "Jockey Tanz Bar" das Prinzip Disco. Was anfangs "Tanzbetrieb mit Schallplatte" hieß, hat sich zu einer globalen Unterhaltungsform entwickelt. Wir stellen Heinrichs Erben vor: Discjockeys, die die Massen bewegten und immer noch bewegen,
    in: Frankfurter Rundschau v. 11.11.
 
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
   
  • IDE, Robert (2009): Liebe ohne Grenzen.
    Sie im Osten, er im Westen – Helga und Wolfgang Aue führten eine Ehe über die Mauer hinweg. Nach dem 9. November stand dann erst recht nichts mehr zwischen ihnen. Es ist eine Geschichte, wie es sie so nur einmal gibt,
    in: Tagesspiegel v. 09.11.
 
     
     
   

[ zum Seitenanfang ]

Zu den News vom 01. - 08. November 2009

 
 
   
  • Rezensionen zum Single-Dasein finden sie hier

 
 
   

Bitte beachten Sie:
single-dasein.de ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internetseiten

 
 
  [Suche] [ Homepage ]
 
   
© 2000-2009
Bernd Kittlaus
Bernds@single-dasein.de Stand: 04. Dezember 2009