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Medienrundschau:
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News vom
09. - 30. November 2009
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Zitat
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Wenn Eltern Pflege
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"Meist
kommt der Tag X gar nicht so unerwartet, wie es sich die am
meisten betroffene Generation, die heute 45- bis 55-Jährigen,
einredet. Viele der 45- bis 55-Jährigen können sich zudem gar
nicht vorstellen, dass die eigenen Eltern irgendwann einmal so
hilfsbedürftig werden, sodass sich die Rollen vertauschen. Wer
30, 40 oder 50 Jahre das Kind war, möchte es auch irgendwie
bleiben, egal wie selbständig er lebt. Wer ehrlich zu sich
selbst ist, wird eingestehen, dass es immer kleine Anzeichen
für Verfall gibt. Sie werden nur ignoriert bzw. nach
kurzzeitiger Beschäftigung mit unausweichlichen Situationen
wieder verdrängt."
(aus: Rainer Reitzler
"Wenn
Eltern Pflege brauchen" 2009, S.20)
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Ab sofort finden Sie
auf der Website
www.single-luege.de
einen monatlichen Rückblick auf das Single-Dasein im Spiegel der
Medien. Auf einer Seite übersichtlich zusammengefasst und verlinkt.
Den aktuellen Rückblick November 2009 finden Sie
hier. |
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Die neue Familienministerin
Kristina
Köhler in der Debatte
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OESTREICH, Heide (2009): Männerversteherin mit festem Weltbild.
Familienministerin: Kristina Köhler hebt die Frauen- und
Jugendquote im Kabinett. Als Innenpolitikerin hat sie scharf
geschossen. Ihren neuen Job geht die erklärte Nicht-Feministin eher
aus der Männerperspektive an,
in: TAZ v. 30.11.
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HÖLL, Susanne (2009): Ohne Trauschein, keine Kinder.
Die neue Familienministerin Kristina Köhler gilt als
hoffnungsvolles Nachwuchstalent. Die promovierte Soziologin twittert
fleißig und ist für gleichgeschlechtliche Beziehungen,
in: Süddeutsche Zeitung v. 30.11.
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RASA/GBA (2009): Ich, Kristina Köhler.
Netzwerke, Vorbilder und die Pizza-Connection: Kristina Köhler
gewährt in einem Buch Einblicke in ihre Gedankenwelt - da war sie
noch nicht Ministerin,
in: sueddeutsche.de v. 30.11.
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BAUMANN, Birgit (2009): Strebsames Nesthäkchen macht Karriere.
Kopf des Tages: Kristina Köhler (32), künftige deutsche
Familienministerin,
in: Der Standard v. 30.11.
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BACH, Christoph (2009): Schlagende Verbindung.
Im gerade angelaufenen Film "66/67" hat der Schauspieler Christoph
Bach fünf gute Kumpels. Sie schlagen sich - und ihre Liebe gilt dem
gleichen Fußballverein. Und im wahren Leben? Hier überprüft Christoph
Bach acht Thesen zum Thema Männerfreundschaft,
in: Tagesspiegel v. 29.11.
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JM/ROK (2009): Kristina Köhler: Ledig, kinderlos - und
Familienministerin.
Sie ist unverschämt jung, kinderlos - und Familienministerin,
in: Bild v. 28.11.
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KLING, Bernd (2009): Kristina Köhler, die künftige twitternde
Ministerin.
Die neue Familienministerin beweist in ihren Tweets, dass 140
Zeichen mehr als genug sind für politische Inhalte,
in: Telepolis v. 28.11.
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SCHLIEBEN, Michael (2009): Jung, loyal und keine Ahnung von
Familienpolitik.
Kristina Köhler ist neue Familienministerin. Die CDU hofft, einen
Befreiungsschlag gelandet zu haben. Die Opposition ist fassungslos,
in: Zeit Online v. 28.11.
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KIRSCHSTEIN, Gisela (2009): Unverheiratet, kinderlos,
Familienministerin.
"Eines der großen Nachwuchstalente": Neue Familienminsterin in
Angela Merkels Kabinett wird nach Franz Josefs Rücktritt die junge
hessische CDU-Politikerin Kristina Köhler. Sie könnte in der Partei
eine neues Familienbild mitprägen – auch weil die 32-Jährige
Unterstützung von ganz oben hat,
in: Welt Online v. 27.11.
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JAKOBS, Hans-Jürgen (2009): Merkels Mädchen.
Der Jugend eine Chance: Die 32-jährige Kristina Köhler löst Ursula
von der Leyen als Familienministerin ab. Die Aufsteigerin aus
Wiesbaden fand schon mit zwölf Jahren Helmut Kohl klasse. Ihrem
hessischen Mentor Roland Koch ist sie ganz verpflichtet,
in: sueddeutsche.de v. 27.11.
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Debatte ums Betreuungsgeld in den
Medien
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Weltwoche-Titelgeschichte:
Vorteil Frau.
Wie Frauen am Arbeitsplatz systematisch bevorzugt werden |
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GUT, Philipp (2009): Männer kämpfen, Frauen profitieren.
Gewerkschaften schlagen Alarm: Der Lohnunterschied zwischen den
Geschlechtern hat erstmals seit zehn Jahren zugenommen. Nüchtern
betrachtet zeigt sich: Am Arbeitsplatz werden Frauen systematisch
bevorzugt. Von Diskriminierung kann keine Rede sein,
in: Weltwoche Nr.48 v. 26.11.
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KUNZ, Andreas (2009): "Der Staat kann Vorurteile abbauen".
Arbeitsmarktexpertin Christina Felfe fordert gleiche Chancen für
Männer und Frauen,
in: Weltwoche Nr.48 v. 26.11.
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Debatte ums Betreuungsgeld in den
Medien
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LEHNEN, Claudia (2009): Köln ist gar nicht voller Casanovas.
Köln als Flirt-Hauptstadt? Tolerante, offene, sexliebende Menschen,
viele Singles und die meisten Fremdgeher Deutschlands? Träumt weiter!
Köln ist als Markt für sinnfrohe Singles gar kein guter Ort,
in: Kölner Stadt-Anzeiger Online v. 24.11.
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Debatte ums Betreuungsgeld in den
Medien
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FRANK, Joachim (2009): Betreuungsgeld.
FDP stellt sich gegen Merkel,
in: Frankfurter Rundschau v. 24.11.
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FRANK, Joachim (2009): Bon für Bon,
in: Frankfurter Rundschau v. 24.11.
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BERGIUS, Michael (2009): Geld oder Gutscheine.
Koalition streitet um Betreuungsgeld,
in: Frankfurter Rundschau v. 24.11.
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KÄFER, Armin & Thomas MARON (2009): Geld oder Gutschein - Thema für
einen Dauerstreit.
Betreuungsgeld: Der Konflikt entpuppt sich als Sturm im
Wasserglas. Ersatzleistungen sind geplant,
in: Stuttgarter Zeitung v. 24.11.
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MONATH, Hans (2009): FDP beharrt auf Gutscheinen,
in: Tagesspiegel v. 24.11.
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BRUNS, Tissy (2009): Merkels Menschenbild.
Betreuungsgeld: Wir hätten mehr von einer Kanzlerin, die sich ein
wirkliches Bild macht von den vielen Menschen, die einen schweren
Start ins Leben haben,
in: Tagesspiegel v. 24.11.
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WINSEMANN, Bettina (2009): Kinder, Geld und Kindergeld.
Zur Debatte um finanzielle Förderung im "Unterschichtenmilieu",
in: Telepolis v. 24.11.
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BERTH, Felix (2009): Zum Wohl der Kinder.
Statt über mögliche Formen des Betreuungsgeldes zu streiten,
sollte man den Kindergarten neu erfinden - mit mehr Personal und
Unterstützung für bildungsferne Familien,
in: Süddeutsche Zeitung v. 24.11.
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SCHÄFER, Christoph (2009): Erziehung gehört in die Familie.
Pro Betreuungsgeld,
in: Stern Online v. 24.11.
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PFOHL, Manuela (2009): Herdprämie hilft Kindern nicht,
Contra Betreuungsgeld,
in: Stern Online v. 24.11.
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USCHTRIN, Connie (2009): Gutscheine für die Kita statt
Kita-Gutscheine.
Wenn es ums Betreuungsgeld geht, wird die Kanzlerin plötzlich
liberal und die FDP kontrollwütig,
in: Freitag Online v. 24.11.
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SCHMOLLAK, Simone (2009): Barleistung oder Gutscheine?
Streit ums Betreuungsgeld: FDP und auch einzelne CDUler zweifeln
am Nutzen einer Barleistung, zu wenig komme bei den Kindern an.
Jetzt mischen sich auch noch die Grünen ein,
in: TAZ Online v. 24.11.
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JÖTTEN, Frederik (2009): "Der Sex wird gewinnen".
Genetisch optimierte Babys aus dem Reagenzglas - wo bleibt da der
Spaß, fragt der britische Biologe
Steve Jones. Ein Gespräch mit dem Darwin-Experten über die
Überlistung der Evolution durch den Menschen, Steinzeitmenschen in der
U-Bahn und darüber, was uns "Die Entstehung der Arten" nach 150 Jahren
noch zu sagen hat,
in: Frankfurter Rundschau v. 24.11.
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HERRMANN, Ulrike (2009): Steuerparadies Deutschland.
Spitzensteuersatz: Einkommensmillionäre führen weit weniger an den
Fiskus ab, als sie eigentlich sollten. Damit haben sie sich aus dem
Solidarsystem verabschiedet. Die Mittelschicht muss die Ärmeren allein
finanzieren,
in: TAZ v. 23.11.
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AVIDAN, Igal (2009): Déjà vu.
Sie waren Teenager und total verliebt. Dann brach er auf, um Israel
zu verteidigen. Ein verschwundener Brief und der Mauerbau verhinderten
das geplante Happy End. Eine wundersame Liebesgeschichte,
in: Tagesspiegel v. 22.11.
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STENDER, Daniel & Lars von TÖRNE (2009): Trotz Traumjobs an der
Armutsgrenze.
Berlin ist die Stadt der Akademiker und Kreativen. Der Wettbewerb
ist hart, die Bezahlung oft schlecht. Dozenten lehren gratis,
Anwälte und Architekten kämpfen um jeden Auftrag. Viele sind zum
Überleben auf Hartz IV angewiesen. Und was meinen Sie? Machen Sie
ähnliche Erfahrungen? Bitte diskutieren Sie mit,
in: Tagesspiegel v. 22.11.
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WINDLIN, Sabine (2009): Kind ja, Mann vielleicht.
Mehr Abwechslung, mehr Respekt, mehr Sex und die besten Wohnungen.
Das Elend der Alleinerziehenden wird übertrieben. 15 Gründe, warum es
Spass macht, eine Single-Mutter zu sein,
in: Neue Zürcher Zeitung am Sonntag v. 22.11.
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New
York Times Magazine-Titelgeschichte: Who Knew I Was Not the
Father?
DNA-Testing has led more men to discover that their children
are not biological theirs. Families are upended, and so ist the
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HUMMEL, Katrin (2009): Wer ist mein Vater? Wer bin ich?
Als sie zwölf Jahre alt ist, erfährt Sabrina, dass ihr Vater nicht
ihr "echter" Vater ist. Eine Welt bricht für sie zusammen. Die Eltern
wollten es ihr eigentlich nicht sagen. Seither suchte Sabrina ihren
Vater. Sie hat ihn gefunden,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 21.11.
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WILD, Beate (2009): Sex oder Schafkopfen.
Seit zehn Jahren gibt es die Partnerbörse muenchnersingles.de. Die
Mitglieder hoffen auf schnellen Sex, lange Kartenabende oder ewige
Liebe,
in: sueddeutsche.de v. 19.11.
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BRENNER, Jana (2009): Alles für die Hausfrau.
Familie oder Beruf? Angeblich will die Regierung mit dem so
genannten Betreuungsgeld die »Wahlfreiheit« für Eltern erhöhen.
Tatsächlich dürfte vor allem die Benachteiligung von Frauen auf dem
Arbeitsmarkt stärker werden,
in: Jungle World Nr.47 v. 19.11.
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SIEVERS, Markus (2009): "Arme Babyboomer".
Professor Ernst Kistler warnt vor einer menschlichen Bugwelle:
Wenn die geburtstarken Jahrgänge sich dem Rentenalter nähern und
sich nichts ändert, drohen den Älteren Arbeitslosigkeit und Armut,
in: Frankfurter Rundschau v. 19.11.
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BERGIUS, Michael (2009): Die Altenrepublik,
in: Frankfurter Rundschau v. 19.11.
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KAPPUS, Monika (2009): Nachhaltig ignorant,
in: Frankfurter Rundschau v. 19.11.
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SIEVERS, Markus (2009): Klimakiller Mensch.
Wachsende Bevölkerung,
in: Frankfurter Rundschau v. 19.11.
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SAUERBREY, Anna (2009): Auf die Frauen kommt es an.
Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung hat ihren Bericht 2009
vorgelegt. Auch das Statistische Bundesamt hat sich mit der
Bevölkerungsentwicklung beschäftigt. Zu welchen Ergebnissen kommen
die beiden?
in: Tagesspiegel v. 19.11.
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SIEMS, Dorothea (2009): Ein einig Volk von Rentnern.
Demografie-Studie: Deutschlands Bevölkerung schrumpft und altert
unaufhaltsam - Ost-Länder besonders betroffen,
in: Welt v. 19.11.
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LÖBERT, Anja (2009): Die Ladettes.
Sie saufen wie die Kerle, sie pöbeln, sie werden anzüglich: Viele
junge Britinnen möchten keine Lady sein. Ein Report aus dem
nächtlichen Manchester,
in: Tagesspiegel v. 15.11.
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FERTSCHEY, Elke (2009): EInsame Herzen, bitte melden!
Elisabeth Spira sucht Kärntner Singles für ihre Sendung "Liebesg'schichten
und Heiratssachen". Gerade dreht sie für die 14. Staffel, die 2010
ausgestrahlt wird, wieder in Kärnten,
in: Kleine Zeitung Online v. 15.11.
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MARINIC, Jagoda (2009): Die Diktatur des Glücks.
Wahnsinn: In unserer Leistungsgesellschaft wartet es angeblich auf
jeden Menschen, der sich redlich bemüht: das Glück. Denn wer nicht
glücklich ist, ist selbst schuld. Oder?
in: TAZ v. 13.11.
- Anmerkungen:
Typisch für männliche Verdrängungleistungen
ist die folgende Ansicht von taz-Autor Martin REICHERT:
"Wenn
Sie tatsächlich unter einer handfesten Depression litten, kämen Sie
gar nicht mehr aus Ihrem Bett heraus. Sie hätten nicht mal mehr
Gefühle - Sie wären eine Topfpflanze. Ist das bei Ihnen so? Dann
müssen Sie tatsächlich zum Arzt. Falls dem jedoch nicht so ist,
helfen bewährte Hausmittelchen: Arbeiten, Handeln, den Abwasch
erledigen, Sport machen." ("Wenn ich mal groß bin 2008", S.178)
Eine
Depression ist erst dann eine Depression, wenn sie sich bereits in
nicht mehr leugbaren Problemen manifestiert. Vorher wird sie nicht
ernst genommen oder sie wird gar als Zeichen des
Nicht-Erwachsenwerdenwollens - der männlichen Unreife - abgetan wie
bei Martin REICHERT. Es benötigt angesichts solch massiver
männlicher Verdrängungsleistungen offensichtlich erst des
Selbstmords eines Depressiven, damit diese Gesellschaft die
Problematik von Depressionen ernst nimmt. Muss also erst der Tod die
Echtheit einer psychischen Krankheit bezeugen? Wenn die Welt
heute die Beschreibung einer Depression von David Foster WALLACE
abdruckt,
scheint sie das zu belegen.
Die
Paartherapeuten Patricia LOVE & Steven STOSNY
sehen in der Scham des Mannes das Hauptproblem für einen falschen
Umgang mit Depressionen. Trennungen und Scheidungen sind oftmals die
Folge von Depressionen wie die Paartherapeuten in ihrem Buch
"Schatz, wir müssen gar nicht reden!"
erläutern.
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TRAMPERT, Rainer (2009): Der liberale Beobachter.
Peter Sloterdijk und der Sozialneid von oben: In den Feuilletons
trommelt ein Nietzsche-Groupie für den Sozialabbau,
in: Jungle World Nr.46 v. 12.11.
-
HEINRICH, Michael (2009): Kasse nach Klasse.
Die schwarz-gelbe Koalition führt fort, was die rot-grüne
Koalition begann – den Umbau der Sozialversicherungen zu Gunsten der
Unternehmer,
in: Jungle World Nr.46 v. 12.11.
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KLOPOTEK, Felix (2009): Prekariat für alle!
Mit den Hartz-Reformen brachte Rot-Grün den »Leistungsträgern«
die Peitsche bei: Wer sich nicht abrackert, stürzt. Wer bislang den
Absturz vermeiden konnte und sich als »Leistungsträger« fühlt, den
lockt die schwarz-gelbe Koalition mit Zuckerbrot. Wer schon unten
ist, geht dagegen leer aus,
in: Jungle World Nr.46 v. 12.11.
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FRÖMBERG, Wolfgang (2009): Schwein oder Mensch.
Von der Arbeit beim Popkulturmagazin Spucke, dem Hasen, der der
Karotte hinterherläuft, und einem Leben, das von der Karriereleiter
hinab in die Subkultur führt,
in: Jungle World Nr.46 v. 12.11.
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NIEJAHR, Elisabeth (2009): Erst Krawall, dann Konsens.
Die Arbeitnehmer sollen künftig privat sparen, um die
Pflegeversicherung zu finanzieren. Die Regierung ist sich erstaunlich
einig, nur die Ökonomen sind skeptisch,
in: Die ZEIT Nr.47 v. 12.11.
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GREINER, Ulrich (2009): Die Würde der Armut.
Der neue Klassenkampf bricht los: Warum wir nicht länger von
Gleichheit reden sollten,
in: Die ZEIT Nr.47 v. 12.11.
- Inhalt:
"Der
Konsens bröckelt. Wir befinden uns in einem Prozess der
Desolidarisierung und der Repolitisierung. Wenn der
Schriftsteller
Richard David Precht im Spiegel behauptet, der Konflikt
zwischen Rechts und Links, zwischen Freiheit und Gleichheit sei
ein alter Hut, den im Ernst keiner mehr trage, so ist das
Gegenteil wahr: Der alte Streit entzweit uns von Neuem",
meint
Ulrich GREINER.
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Weltwoche-Titelgeschichte:
Warum Frauen Sex haben |
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OSSENKOPP, Michael & Felix HELBIG (2009): Die Welt ist eine Scheibe.
Der erste DJ legte in Aachen auf – doch, wirklich: Vor genau 50
Jahren erfand ein gewisser Heinrich in der "Jockey Tanz Bar" das
Prinzip Disco. Was anfangs "Tanzbetrieb mit Schallplatte" hieß, hat
sich zu einer globalen Unterhaltungsform entwickelt. Wir stellen
Heinrichs Erben vor: Discjockeys, die die Massen bewegten und immer
noch bewegen,
in: Frankfurter Rundschau v. 11.11.
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POROMBKA, Wiebke (2009): Für immer jung.
Intellektueller: Einer, der allenthalben Reize und Reizungen
versprüht und Zusammenhänge stiftet: Hans Magnus Enzensberger
verkörpert produktive Prinzipien. An seinem 80. Geburtstag sei
festgehalten: Das könnte man auch für die Gegenwart gut brauchen,
in: TAZ v. 11.11.
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WIDMANN, Arno (2009): Irrlichternd heiter voran,
in: Frankfurter Rundschau v. 11.11.
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DOTZAUER, Gregor (2009): "Ich bin kein Baum".
Der Publizist Hans Magnus Enzensberger galt dem ganzen Land
zeitweilig als Orakel. Zum 80. Geburtstag hat er vor allem einen
Wunsch: immer beweglich bleiben,
in: Tagesspiegel v. 11.11.
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ZINGG,
Martin (2009): Die Wasserzeichen der Poesie.
Hans Magnus Enzensberger wird achtzig – und mit ihm gleich
mehrere Doppelgänger anderen Der Schriftsteller und Essayist Hans
Magnus Enzensberger feiert heute seinen 80. Geburtstag. Umfangreich
und gewichtig ist sein unter eigenem Namen veröffentlichtes Œuvre.
Vielfältig sind jedoch auch die Pseudonyme, unter denen er ebenfalls
literarisch tätig ist,
in: Neue Zürcher Zeitung v. 11.11.
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IDE, Robert (2009): Liebe ohne Grenzen.
Sie im Osten, er im Westen – Helga und Wolfgang Aue führten eine
Ehe über die Mauer hinweg. Nach dem 9. November stand dann erst recht
nichts mehr zwischen ihnen. Es ist eine Geschichte, wie es sie so nur
einmal gibt,
in: Tagesspiegel v. 09.11.
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[ zum Seitenanfang ]
Zu den News
vom 01. - 08. November 2009
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