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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-dasein.de
 
 
 
   

News vom 21. - 31. August 2013

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

Die Kultur der Kinderlosigkeit ist überwunden. Die Niedrigfertilitätsfalle gibt es nicht.  

"Aufgrund der Vielzahl der Messungen, die in eine Richtung zeigen, ist von einem Wiederanstieg des Kinderwunsches auszugehen. Man hatte es um das Jahr 2000 lediglich mit einer relativ kurzen Phase niedriger Kinderwünsche zu tun. Es scheint sich eine Trendwende bezüglich des »Ideals der freiwilligen Kinderlosigkeit« (Peuckert 2012: 217) abzuzeichnen.
Der zweite hervorzuhebende Sachverhalt ergibt sich aus diesem Trend. Bislang herrschte Unklarheit darüber, ob ein einmal gesunkener Kinderwunsch kurzfristig wieder ansteigen kann oder ob er zu einer wenig veränderbaren Obergröße für das Fertilitätsniveau wird. Letztere Gefahr scheint nicht zu bestehen, da der Kinderwunsch in einem kurzen Zeitraum von etwa 10 Jahren erheblich angewachsen ist."
.
(aus: Jürgen Dorbritz & Robert Naderi "Trendwende beim Kinderwunsch?"
, Bevölkerungsforschung aktuell, Nr.4, August)

 
 
       
   

UNSLEBER, Steffi (2013): Das kleine Rädchen rennt und rennt.
Rechnung: Wenn man als Single so viel Strom verbraucht wie eine Kleinfamilie, braucht man dringend professionelle Hilfe,
in: TAZ
v. 31.08.

"Der Kölner Energieversorger »RheinEnergie« geht davon aus, dass ein Einpersonenhaushalt im Jahresdurchschnitt 1730 kWh (ca. 400 Euro) verbraucht",

schreiben HENRICHS & KRON in ihrem Plädoyer fürs Zusammenziehen unter dem Punkt Für weniger Energiekosten.

"Ein halbes Jahr habe ich in meiner Wohnung gewohnt, dann kam ein Brief meines Stromanbieters: Ich möge bitte 300 Euro nachzahlen. Und man möchte mir mitteilen, dass mein künftiger Abschlag auf 100 Euro pro Monat erhöht würde. Ich wohne alleine.
Andere Menschen in ähnlichen Umständen zahlen für ihren Strom 30 Euro im Monat",

schreibt die Journalistin UNSLEBER über die Stromkosten für ihre 60 qm Single-Wohnung.

"Heute leben Singles laut Angaben des Statistischen Bundesamts im Durchschnitt auf 40 Quadratmetern,"

schreiben HENRICHS & KRON. Demnach würde UNSLEBER in einer überdurchschnittlich große Wohnung leben. Die Zahl von 40 qm pro Singles geistert seit einer DApd-Meldung aus dem Sommer 2012 fälschlicherweise durch die Gazetten dieser Republik. Tatsächlich liegt der Durchschnitt für Alleinlebende bei 70 qm, wobei Frauen im Vergleich mit Männern und Ältere im Vergleich mit Jüngeren größere Wohnungen haben.

Statt Alleinlebende unter Generalverdacht der Energieverschwendung zu stellen wie HENRICHS & KRON, wären Fallgeschichten wie jene von UNSLEBER sinnvoller, die zeigen, dass offenbar manche Singles (wie auch Personen in Mehrpersonenhaushalten) ziemlich unbedarft in Sachen Energieverbrauch sind.

Leider gibt es keine Singleforschung in Deutschland, die diesen Namen verdient, denn sonst wäre es schon längst möglich - jenseits von dummen Verallgemeinerungen wie bei HENRICHS & KRON - Genaueres zu den Lebensverhältnissen der Alleinlebenden zu sagen. Statt anzuerkennen, dass viele Alleinlebende durch Mobilitätszwang oder Partnerlosigkeit gar keine Alternative zum Alleinleben haben (wobei WGs statistisch als Alleinleben erfasst wird), wird in Deutschland lediglich moralisiert.

Ruft man den StromCheck der Verbraucherzentrale im Internet auf, so kann man lediglich die Zahl der Haushaltsmitglieder variieren. Für einen Einpersonenhaushalt sind 1700 kWh als durchschnittlich angegeben. Der optimale Energieverbrauch wird mit 1020 kWh angegeben. Bleibt man unter diesem Energieverbrauch, so erhält man als Ergebnis des StromChecks:

"Sie haben einen geringen Stromverbrauch. Das bedeutet, dass Sie weniger Strom verbrauchen als vergleichbare Haushalte. Einsparpotenziale sind nicht erkennbar."

Ein StromCheck, der aber lediglich die Haushaltsgröße abfragt, ist Unfug. Die Einpersonenhaushalte unterscheiden sich gravierend danach, welche Haushaltsgeräte sich in der Wohnung befinden. Wer z.B. kein TV-Gerät, PC, Waschmaschine usw. besitzt (bzw. nicht regelmäßig gebraucht) und den angeblich optimalen Stromverbrauch erreicht, der kann sehr wohl viel Energie einsparen. Mein eigener Stromverbrauch als Alleinlebender lag  z.B. zwischen 300 und 1100 kWh pro Jahr. Ein sinnvoller StromCheck müsste also zumindest die im Haushalt üblichen Haushaltsgeräte und ihre durchschnittlichen Verbrauchszahlen variieren. 

 
   

Wolfgang Herrndorf - Tschick & Sand

KNIPPHALS, Dirk (2013): Ohne Sprache gibt es kein Leben.
Nachruf: Wolfgang Herrndorf, der Autor von "Tschick", "Sand" und des herausragenden Internet-Tagebuchs "Arbeit und Struktur", ist tot,
in: TAZ
v. 28.08.

 
   

Die Bevölkerungsentwicklung in Deutschland - Teil 1: Mythen und Fakten über den Geburtenrückgang in Vergangenheit und Zukunft

DESTATIS (2013): 80,5 Millionen Einwohner am Jahresende 2012 –Bevölkerungszunahme durch hohe Zuwanderung,
in: Pressemitteilung Statistisches Bundesamt Wiesbaden v. 27.08

"Die Zahl der Gestorbenen übersteigt die Zahl der Geborenen immer mehr. Das dadurch rasant wachsende Geburtendefizit kann nicht von der Nettozuwanderung kompensiert werden. Die Bevölkerungszahl in Deutschland, die bereits seit 2003 rückläufig ist, wird demzufolge weiter abnehmen. Bei der Fortsetzung der aktuellen demografischen Entwicklung wird die Einwohnerzahl von circa 82 Millionen am Ende des Jahres 2008 auf etwa 65 (Untergrenze der »mittleren« Bevölkerung) beziehungsweise 70 Millionen (Obergrenze der »mittleren« Bevölkerung) im Jahr 2060 abnehmen",

hieß es in der Einführung zur 12. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung vom November 2009. Im Juli 2012 hieß es dann in einer Pressemeldung:

"Zum Jahresende 2011 stieg nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) die Einwohnerzahl Deutschlands im Vergleich zum Vorjahr um 92 000 Personen (+ 0,1 %) auf mehr als 81,8 Millionen. Dies ist die erste, wenn auch nur leichte Zunahme der Bevölkerung in Deutschland seit 2002. Hauptursache war die deutlich gestiegene Zuwanderung in 2011"

2012 ist die Bevölkerung erneut gestiegen - eine Entwicklung, die nicht vorgesehen ist.

Und es kommt noch schlimmer! Da der Zensus 2011 eine um 1,5 Millionen geringere Zahl von Einwohnern sowie Verschiebungen im Bevölkerungsaufbau erbrachte, muss sowohl die Geburtenrate als auch die rohe Geburtenziffer nach oben korrigiert werden. Die aktuelle 12. Bevölkerungsvorausberechnung muss also so schnell wie möglich ersetzt werden. Voraussetzung dafür ist jedoch die Umstellung der Berechnungen auf die Basis des Zensus 2011. Dafür lässt sich das Statistische Bundesamt jedoch Zeit. Könnte man sonst keinen populistischen Familienwahlkampf führen?   

 
   

JAKAT, Lena (2013): "Familienplanung ist ein großes Tabu".
Dating-Plattform für Singles mit Kinderwunsch: Viele suchen im Internet nicht nur nach schnellem Sex, sondern nach der Liebe fürs Leben. Doch über das Thema Familiengründung wird geschwiegen - obwohl es gerade hier keinen Raum für Kompromisse gibt. Emmanuel Limal hat nun eine Datingseite für Singles mit Kinderwunsch gestartet. Ein Gespräch,
in:
sueddeutsche.de v. 26.08.

 
   

Romantik 2.0 in Zeiten des Kulturkampfes ums Internet: Warum das Online-Dating nicht der Untergang des Abendlandes ist

PFLUGER, Bettina (2013): Soziale Netzwerke entdecken das Geschäft mit Beziehungen.
Facebook hat gezeigt, wie auch mit Smartphones und Co Geld zu verdienen ist. Dating ist dabei das Zauberwort,
in:
Der Standard v. 26.08.

 
   

Helene Hegemann - Jage zwei Tiger

AIREN (2013): Wahnsinn und Größe
Die Drogenpassagen ihres ersten Romans hatte sie aus meinem Buch kopiert. In ihrem neuen Werk geht Helene Hegemanns allein auf rasender Fahrt durch eine leere Welt,
in:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 25.08.

 
   
KÖLNER STADT-ANZEIGER-MAGAZIN-Titelgeschichte: Zieht zusammen!
So viele Menschen wie noch nie wohnen alleine. Ein Plädoyer für ein Leben in der Gemeinschaft. Weil's gut tut: uns, der Umwelt und dem Geldbeutel

HENRICHS, Ina & Caroline KRON (2013): Weniger allein.
In Deutschland wohnt jeder Fünfte für sich. Wir sagen, warum es sich lohnt, gemeinsam zu leben. Befragen Experten und lassen Menschen erzählen, die sich schon getraut haben,
in:
Magazin am Wochenende des Kölner Stadt-Anzeiger v. 24.08.

Man könnte erwarten, dass die Journalistinnen mit Zahlen aufwarten. Es werden aber lediglich Zahlen zu Alleinlebenden in Deutschland präsentiert, die noch dazu aus dem Jahr 2011 stammen. 

Zum zweiten fehlt ein Hinweis darauf, dass viele der Alleinlebenden weder partnerlos sind, noch allein wohnen (WGs werden z.B. überwiegend als Alleinlebende geführt, weil sie allein wirtschaften). Die Zahl der Alleinlebenden sagt also noch nichts über die Zahl der Alleinwohnenden aus, um die es ja geht, wenn das Thema auf die Wohnungsnot in Köln reduziert wird (Punkt 1-3: Dem Stadtfrieden zuliebe; Gegen die Wohnungsknappheit; Für den Mietspiegel).

Als Experten werden uns lediglich der Stadtsoziologe Walter SIEBEL und Jürgen BECHER, Geschäftsführer des Kölner Mietervereins, präsentiert.

Das Problem der steigenden Anzahl von Einpersonenhaushalten wird als Individualisierung (Emanzipation, Selbstverwirklichung) gedeutet, obwohl oftmals nur Mobilitätszwang dahinter steckt. Mit Hartz IV wurde dieser Zwang sogar in ein Gesetz gegossen. Doch darüber wird lieber geschwiegen. Einfacher ist es die Alleinlebenden als Sündenböcken zu präsentieren, statt eine verfehlte Politik anzuprangern.

"Es gebe viele Menschen, die nach dem Tod des Partners in einem viel zu großen Wohnung weiterleben. Nicht weil sie dort unbedingt bleiben wollten, sondern weil ein Umzug in eine kleinere Wohnung teurer wäre",

heißt es. Ist das etwa ein individuell zu lösendes Problem, wie der Appell "Zieht zusammen!" suggeriert, oder haben wir es mit dem Versagen der Wohnungspolitik zu tun? Für Witwen wird das Wohnen im Mehrgenerationenhaus angepriesen. Gäbe es überhaupt die nötige Anzahl für die Kölner Witwen oder gibt es nur ein paar Vorzeigeobjekte, die vertuschen sollen, dass dieses Problem so gar nicht zu lösen ist? Zudem möchten viele alte Menschen ihr gewohntes soziales Umfeld nicht aufgeben. So klagt z.B. die Witwe im Mehrgenerationenhaus:

"Ich bin hierher gezogen, um nicht anonym leben zu müssen. Ich kann aber an einer Hand abzählen, wann wir wirklich miteinander reden. Alte und Junge kommen irgendwie nicht zusammen."

Wer aufgrund des Mobilitätszwangs z. B. bei Studenten, Hartz-IV-Empfängern oder Berufsanfängern einen eigenen Haushalt führen muss, dem nützt es nichts, dass man ihm vorrechnet, dass er hohe Lebenshaltungskosten hat (Punkt 4, 6, 7: Für weniger Energiekosten; Für die Umwelt; Fürs Portemonnaie). Wie wäre es stattdessen die Vereinbarkeit von Beruf/Studium und Partnerschaft auf die politische Agenda zu setzen?

Ganz perfide: Punkt 5 Gegen die Armut! Sind Alleinlebende von Armut betroffen, weil sie alleine leben wollen oder weil das Alleinleben z.B. die Konsequenz kritischer Lebensereignisse ist,  wie z.B. Scheidung, vom Partner verlassen werden, dem Tod des Partners oder des Verlusts des Arbeitsplatzes usw.?

Und wie steht es mit der Gesundheit? Es werden dänische Studienergebnisse präsentiert, obwohl es von Land zu Land Unterschiede gibt. Außerdem können Alleinlebende auch eine befriedigende Partnerschaft führen - ohne gemeinsamen Haushalt. Die älteren Alleinlebenden werden als Risikogruppe präsentiert, obwohl gerade das Alleinleben der Älteren zurückgegangen ist.    

Der 10. Punkt trifft sowieso nur für die paar dauerhaften Alleinlebenden im mittleren Erwachsenenalter zu. Und wer Deutschland für eine Single-Gesellschaft hält, der lebt sozusagen noch hinter dem Mond. Der Anstieg der Einpersonenhaushalte ist in erster Linie der Zunahme von Phasen des Alleinlebens zuzuschreiben. Diese sind die Konsequenz des zunehmenden Mobilitätszwangs und des Prinzips der seriellen Monogamie unserer paarorientierten Gesellschaft.

Alles in allem also eine miserabel recherchierte Titelgeschichte, die eher daraus resultiert, dass man die üblichen Stereotypen, die in den Medien zirkulieren, unreflektiert wiedergekäut hat.

Alleinlebende werden als Sündenböcke präsentiert, obwohl die Wohnungsnot in erster Linie gesellschaftliche Ursachen hat: den Mobilitätszwang, die schlechte Vereinbarkeit von Studium/Beruf und Partnerschaft, doppelte Abiturjahrgänge und eine Wohnungspolitik, die die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen nicht mitberücksichtigt.

 
   

Helene Hegemann - Jage zwei Tiger

BEHRENDT, Eva (2013): Gebt mir Weltkriege, verdammte Scheiße!
Literatur: Helene Hegemanns zweiter Roman, "Jage zwei Tiger", ist ein großes, finsteres Lesevergnügen,
in:
TAZ v. 24.08.

 
   

HENRICHS, Ina (2013): "Das Wohnungsangebot reicht nicht".
Single-Haushalte: So viele Menschen wie noch nie wohnen alleine. Gerade in Köln ist die Zahl der Single-Haushalte in den vergangenen Jahren rasant gestiegen. Warum man sich mit Lösungen sputen muss, erklärt Stadtentwickler Franz-Josef Höing im Interview,
in:
Kölner Stadt-Anzeiger v. 23.08.

"Herr Höing, die Hälfte der Kölner Haushalte sind Einpersonenhaushalte. Wie ausschlaggebend ist die Zahl für die Wohnungsknappheit?"

will die Journalistin wissen, aber der Stadtentwickler antwortet ausweichend:

"Franz-Josef Höing: Wir beobachten verschiedene Phänomene: Erstens erhöht sich die beanspruchte Quadratmeterzahl pro Einwohner, zweitens wollen die Menschen heute nicht nur in der Stadt bleiben, sondern es kommen noch welche hinzu. Wir rechnen mit 50.000 zusätzlichen Einwohnern bis 2030. Zudem steigt die Zahl der Einpersonen-Haushalte. Die Nachfrage ist enorm, das Angebot reicht nicht und die Preise steigen. Wir müssen uns mit Lösungen sputen. Ich bin allerdings überrascht, dass alle darüber überrascht sind. Es deutete sich schon vor Jahren an, dass die großen deutschen Städte zunehmend Probleme bekommen."

Die Wohnungsknappheit ist u. a. durch doppelte Abi-Jahrgänge, die ins Studium drängen, verursacht. Das ist kein Problem, das vom Himmel gefallen ist, sondern die Folge einer Bildungspolitik. 

 
   

Konrad Adam - Feindbild Single

SCHÄFER, Christoph (2013): AfD will Kinderlose deutlich stärker belasten.
Die Anti-Euro-Partei Alternative für Deutschland (AfD) will Geld von Kinderlosen hin zu kinderreichen Familien umverteilen. Und Zuwanderung anders kontrollieren,
in:
FAZ v. 23.08.

 
   

OESTREICH, Heide (2013): Pluralismus unerwünscht.
Kirche: Das Familienpapier der Protestanten sorgt für anhaltende Kritik,
in:
TAZ v. 23.08.

OESTREICH, Heide (2013): Die Festung am Rand.
Zum Protest gegen das EKD-Familienpapier,
in:
TAZ v. 23.08.

"Die bibeltreuen Christen und die FAZ wird die Kirche (...) nicht komplett mitnehmen können. Die sitzen in der Ehefestung und schießen auf alles, was sich drum herum bewegt. Diese Festung steht aber nicht mehr in der Mitte der Gesellschaft. Die hat sich längst weiter bewegt. Die Festung als Abenteuerspielplatz am Rande stört daher nicht mehr sonderlich",

meint Heide OESTREICH über die Kritik an der Orientierungshilfe der EKD, die einen erweiterten Familienbegriff einführt, der auch  Alleinerziehende, Homopaare und Patchwork-Konstellationen umfasst.

 
   

KARKOWSKY, Stephan (2013): "Die Verbundenheit muss stimmen".
Soziologe: Viele Nichtwähler fühlen sich von keiner Partei angesprochen und verzichten bewusst auf ihr Votum. Gespräch mit Heinz Bude,
in:
DeutschlandRadio v. 22.08.

 
   

WUTTKE, Gabi (2013): "Ganz prägend ist dieses Gefühl der Ohnmacht".
In ihrem Buch "Meine Hartz-IV-Familie" reflektiert Autorin Undine Zimmer ihren Werdegang,
in:
DeutschlandRadio v. 22.08.

 
       
 

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Zu den News vom 12. - 20. August 2013
 

   
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Bernd Kittlaus
Bernds@single-dasein.de Stand: 17. November 2013