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Medienrundschau:
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News vom
14. - 19. Oktober 2009
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Zitat
des Monats:
Die Sicherung der
Lebensqualität und medizinischen Versorgung im Alter als
Herausforderung dieses Jahrhunderts
"Mit der
demographischen Alterung kommen verschiedene Probleme auf
die Gesellschaft zu, etwa (...) eine höhere finanzielle
Belastung aufgrund von Pflegeaufkommen und medizinischer
Versorgung. Eine zentrale Frage, die man sich stellen
könnte, ist: Wie viele (Alters-)Jahre sind für uns noch
machbar? Vor allem wird man sich die Frage stellen, wenn
das Verhältnis von Erwerbstätigen zu
Nicht-(mehr)-Erwerbstätigen ständig abnimmt und man
gleichzeitig das Problem von Alterserkrankungen, vor allem
der Demenz, nicht in den Griff bekommt. Patienten mit
schweren Demenzerkrankungen stellen eine enorme Belastung
für die Gesellschaft dar, sei es aus finanzieller Hinsicht
oder aus psychologischer und körperlicher Hinsicht. Das
alles kann zu einer Explosion der Kosten für Pflege und
Gesundheit führen.
Die
Sicherung der Lebensqualität und medizinischen Versorgung im
Alter wird daher eine Herausforderung in diesem Jahrhundert,
nicht nur in der westlichen Welt. Entscheidend ist jedoch
nicht nur der Anstieg der Lebenserwartung, sondern vor allem
der Anstieg der behinderungsfreien Lebensjahre. Hier trägt die
Medizin - und vor allem die vorbeugende Medizin - eine
besondere Verantwortung."
(aus: Cem Ekmekcioglu
"50
einfache Dinge, die Sie über das Altern wissen sollten" 2009, S.47)
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Ab sofort finden Sie
auf der Website
www.single-luege.de
einen monatlichen Rückblick auf das Single-Dasein im Spiegel der
Medien. Auf einer Seite übersichtlich zusammengefasst und verlinkt.
Den aktuellen Rückblick Oktober 2009 finden Sie
hier. |
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MAYER, Astrid (2009): Enthusiast und Realistin?
Den Richtigen respektive die Richtige finden – davon sind ein
Großteil der sechs Millionen Menschen beseelt, die in Deutschland via
Internet auf der Suche sind. Zumindest der Teil von ihnen, der keine
Dating-Site dafür benutzt, sondern eine Partnervermittlung. Der
Unterschied? Ein Psychotest,
in: Badische Zeitung v. 19.10.
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HOLZER, Kersting (2009): Der Herbst des Patriarchen.
Suchend, zweifelnd, leidenschaftlich: Die aktuelle
Literatur entwirft ein ehrliches Männerbild,
in: Focus Nr.43 v. 19.10.
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ECKARDT, Ann-Kathrin (2009): "Du weißt ja gar nicht, was dir
entgeht".
Kinder, Kinder! (5): Wer sich gegen eigenen Nachwuchs
entscheidet, wird oft schief angesehen - eine Frau und ein Mann über
ihr Leben ohne Kinder,
in: Süddeutsche Zeitung v. 17.10.
- Exklusiv-Story von
single-dasein.de:
ECKARDT stellt
Annette C. ANTON und den
Bundestagabgeordneten
Matthias W. BIRKWALD
als Beispiele für den Typus der gewollt Kinderlosen vor.
Über
die Kinderlosigkeit in Deutschland wird mittels Interpretation
statistischer Daten immer noch Absurdes in Umlauf gebracht. Wollte
man einen Nonsens-Satz des Jahres küren, dann wären folgende
Aussagen erster Kandidat:
"Trotz
aller Stigmatisierung steigt die Zahl der Kinderlosen. Im
vergangenen Jahr haben 21 Prozent der 40- bis 44-jährigen Frauen
keine Kinder zur Welt gebracht. Zehn Jahre zuvor waren es nur 16
Prozent", doziert ECKARDT.
Im
Jahr 2008 haben also 79 Prozent der 40- bis 44-jährigen Frauen
Kinder in die Welt gesetzt? Das wäre wohl Weltrekord! Bei ca. 3,4
Millionen Frauen allein in dieser Altersklasse kann sich das jeder
selbst ausrechnen.
Scherz
beiseite. Selbst wenn man die Aussage auf das reduziert, was
ECKARDT tatsächlich schreiben wollte, nämlich dass die
Kinderlosigkeit im Zeitraum von 1998 bis 2008 um 5 % gestiegen
ist: Es handelt sich nicht um die Darlegung der Faktenlage,
sondern lediglich um eine Interpretation.
Wie
sieht die Faktenlage tatsächlich aus?
Die bislang einzigste korrekte Mikrozensus-Erhebung zur
Kinderlosigkeit in Deutschland war der Mikrozensus 2008. Die
Ergebnisse wurden auf einer Pressekonferenz am 29.07. dieses
Jahres vorgestellt.
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Kinderlosigkeit
in Deutschland |
| |
Frauen insgesamt (in Tausend) |
kinderlose Frauen (in Tausend) |
kinderlose Frauen (%) |
| 40-44 Jahre |
3.402 |
706 |
21 |
| 50-54 Jahre |
2.754 |
432 |
16 |
| Quelle:
Destatis:
Tabelle 1 in: Mikrozensus 2008 - Neue Daten zur
Kinderlosigkeit in Deutschland. Ergänzende Tabellen zur
Pressekonferenz am 29. Juli 2009 in Berlin; eigene
Berechnungen der Prozentzahlen |
Circa 3,4 Millionen Frauen, die
1964-1968 geboren wurden, waren im Jahr 2008 40-44 Jahre alt.
Davon brachten während ihres Lebens bis zum Zeitpunkt der Erhebung
ca. 706.000 Frauen keine Kinder zur Welt. Circa 2,8 Millionen der
1954-1958 geborenen Frauen waren im Jahr 2008 dagegen 50-54 Jahre
alt. Circa 432.000 dieser Frauen hatten bis dahin keine Kinder zur
Welt gebracht.
Aus
der Tabelle ergeben sich folgende Schlussfolgerungen:
1) Der
Anteil der kinderlosen Frauen wurde nicht 2008 mit 21 % und 1998
mit 16 % erhoben, wie ECKARDT in ihrem Artikel behauptet, sondern
es handelt sich lediglich um den Kinderlosenanteil zweier
Altersgruppen, nämlich zum einen der 40-44 und zum anderen der
50-54jährigen Frauen zum Zeitpunkt der Erhebung 2008.
2)
Der Anteil der 40-44 jährigen kinderlosen Frauen im Jahr 1998 ist
unbekannt, weil vor 10 Jahren im Mikrozensus nur der Anteil der
Frauen ohne Kinder im Haushalt erhoben wurde. Diese Praxis der
Umdefinition von Eltern in Kinderlose wandte man noch bis zum
Mikrozensus 2007 bedenkenlos an, was auf dieser Website seit dem
Jahr 2000 immer wieder kritisiert wurde.
Besonders hysterisch ist die Debatte um eine Kultur der
Kinderlosigkeit in Westdeutschland. Im Jahr 2008 unterschied
sich die Kinderlosigkeit bei den angesprochenen west- und
ostdeutscher Frauenjahrgängen aber nur um 1-2 % wie die
nachfolgende Tabelle zeigt.
|
Kinderlosigkeit
in den alten Bundesländern ohne Berlin |
| |
Frauen insgesamt (in Tausend) |
kinderlose Frauen (in Tausend) |
kinderlose Frauen (%) |
| 40-44 Jahre |
2.753 |
617 |
22 |
| 50-54 Jahre |
2.172 |
377 |
17 |
| Quelle:
Destatis:
Tabelle 1 in: Mikrozensus 2008 - Neue Daten zur
Kinderlosigkeit in Deutschland. Ergänzende Tabellen zur
Pressekonferenz am 29. Juli 2009 in Berlin; eigene
Berechnungen der Prozentzahlen |
Interessant ist in diesem
Zusammenhang die Frage: Wie hoch schätzte man Mitte der
1990er Jahre die Kinderlosigkeit der obigen Frauenjahrgänge? Für
die 1965 Geborenen (43-Jährige im Jahr 2008) schätzte Herwig BIRG
im Jahr 1996 einen Anteil von 32,1 %. Die 1955 geborenen
westdeutschen Frauen, also die 53-Jährigen, sollten dagegen NUR zu
22 % kinderlos bleiben. Mehr dazu
hier.
3)
Nun gehen Schlauberger her (ECKARDT steht damit ja nicht allein)
und interpretieren aus obiger Tabelle, dass die Zahl der
Kinderlosen um 5 % zugenommen hat. Dahinter steht die Annahme: Die
heute 50-54-jährigen Frauen waren auch schon als 40-44Jährige zu
16 % kinderlos. Dies stimmt aber nur unter ganz bestimmten
Voraussetzungen:
a) die heute 40-44 jährigen Frauen setzen auch in Zukunft keine
weiteren Kinder mehr in die Welt. Aber gerade hoch qualifizierte
Frauen gebären auch als über 40jährige noch Kinder.
b) Wie jeder weiß, steigt seit Jahren das durchschnittliche Alter
von Müttern. Ein Vergleich wird durch diesen Tempoeffekt verzerrt.
Entscheidend ist ja die endgültige Kinderzahl. Bei den blamablen
Fehlschätzungen der deutschen Bevölkerungswissenschaftler hatte
dieser Aspekt, der sich als
Zunahme der Spätgebärenden auswirkte, großen Anteil.
c) Im Zeitraum von 1998 - 2008 sind etliche der Frauen aus den
Geburtsjahrgängen 1954-1958 gestorben. Wenn genauso viele Mütter
wie Kinderlose gestorben wären, wäre das kein Problem. Da man dies
nicht weiß, wird auch durch die Sterblichkeit der Vergleich
erschwert.
Fazit:
Über den tatsächlichen Anstieg der Kinderlosigkeit zwischen 1998
und 2008 weiß man nichts Genaues. Dazu hätte man nicht nur die
Anzahl der Kinder pro Frauenjahrgang, sondern auch den Zeitpunkt
der Geburten jeder Frau erfragen müssen. Dazu schweigt sich die
Statistik aber aus. Man kann den Anstieg der Kinderlosigkeit für
die Vergangenheit also lediglich schätzen. Die
blamablen Schätzungsversuche der
westdeutschen Bevölkerungswissenschaftler in den 1990er Jahren
zeigen anschaulich, dass zwischen Schätzung und tatsächlicher
Entwicklung der Kinderlosigkeit Welten liegen.
Erst
in 4 Jahren kann man die tatsächliche Entwicklung des Anteils der
Kinderlosen zwischen 2008 und 2012 empirisch erheben. Denn dann
wird zum zweiten Mal die Kinderlosigkeit in Deutschland richtig
erhoben.
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MÜHLAUER, Alexander (2009): Jugend ohne Schutz.
Warum die neuer Akademiker-Generation trotz Krise gelassen bleibt,
in: Süddeutsche Zeitung v. 17.10.
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WINTER, Joachim & Beatrice SCHEUBEL (2009): Wer mit 65 noch fit
ist, soll weitermachen.
An der Verlängerung der Lebensarbeitszeit führt kein Weg vorbei.
Warum sich die Deutschen kränker denken, als sie vermutlich sein
werden, und was dagegen zu tun ist,
in: Süddeutsche Zeitung v. 17.10.
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SCHOSTACK, Renate (2009): Wider das Ehejoch,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 17.10.
- Inhalt:
SCHOSTACK stellt das Gedicht "Jungfern-Glück"
(1738) von Sidonia Hedwig ZÄUNEMANN vor:
"»Jungfern-Glück«
ist eine Kampfansage gegen die vorgegebene Rolle der Frau und vor
allem gegen das Ehejoch."
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SCHNEIDER, Carola (2009): Rückzugsort und Wohlstandsphänomen.
Weshalb sich Menschen Zweitwohnsitze zulegen,
in: Neue Zürcher Zeitung v. 17.10.
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WINNEMUTH, Meike (2009): Projekt Neustart.
Auf einmal ist der Job weg. Und jetzt? Geht das - sich mit
Berufsberatung und Personality Coaching neu erfinden, ganz von vorn
anfangen? Ein Selbstversuch,
in: SZ-Magazin Nr.42 v. 16.10.
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STEINBACHER, Sybille (2009): "Sex" - das Wort war neu.
Adenauerzeit (3): Die fünfziger Jahre waren eine dynamische Epoche.
Doch im Ehe- und Familienleben, in der Ordnung der Geschlechter und
der Sexualmoral wurde die Zeit mit Macht angehalten,
in: Die ZEIT Nr.43 v. 15.10.
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RADISCH, Iris (2009): Buchmessen-Ekel,
in: Die ZEIT Nr.43 v. 15.10.
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GREINER, Ulrich (2009): Der Mönch am Meer.
Haben wir uns von Botho Strauss oder hat er sich von uns
entfernt? In seinem neuen Buch erzählt er vom Altern und von
wachsender Vereinsamung,
in: Die ZEIT Nr.43 v. 15.10.
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KLEIN, Georg (2009): Nackt im Kreuzfeuer der Möglichkeiten.
Sven Hillenkamp zeigt, warum die besten Bedingungen, die Liebe je
hatte, ihr zum Verhängnis werden,
in: Süddeutsche Zeitung v. 15.10.
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RHEINISCHER MERKUR-Spezial:
Frau = Mann.
Das neue Politikfeld heißt Gender-Mainstreaming, die Gleichheit
der Geschlechter. Kann das funktionieren? |
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RM-Thema der Woche: Schwarz-Gelb. Beim Thema Familie gibt es Streit.
Die Aufbruchstimmung fehlt
- MISHRA, Robin (2009): Mütter und
Menschen.
Familienpolitik: In der Großen Koalition herrschte meist Harmonie.
Union und FDP trennt weit mehr. Die Liberalen fordern mehr Geld und
drängen auf die Gleichstellung Homosexueller,
in: Rheinischer Merkur Nr.42 v. 15.10.
- MISHRA, Robin (2009): "Alleinerziehende
haben nichts davon".
Fragen an Hans Bertram - Freibeträge: Der Berater Ursula von der
Leyens kritisiert die Pläne. Er setzt auf Betreuung,
in: Rheinischer Merkur Nr.42 v. 15.10.
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EBELING, Carola (2009): Machtloser Macher.
Terézia Mora beschreibt einen Durchschnittskarrieristen, der mit
dem Laptop die Welt in den Griff bekommen will. Doch er scheitert an
sich sich selbst,
in: Rheinischer Merkur Nr.42 v. 15.10.
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ANGELE, Michael (2009): BRD mit Weichzeichner.
Attentat: Jochen Schimmangs Band "Das Beste, was wir hatten" ist
ein echter Westbindungs-Roman,
in: Freitag Nr.42 v. 15.10.
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WAGNER, Gerald (2009): Eine Soziologie des Facebook.
"Freunde" findet man bei dem Netzwerk in rauhen Mengen. Die
Software schlägt sie nach dem Kriterium der biographischen Kontinuität
vor. Wie wäre es einmal mit Feinden?
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 14.10.
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SCHRÖDER, Christoph (2009): Das Orakel auf der Obstwaage.
Sprich Warenwelt sprich: David Wagner lässt ein vom Liebeskummer
geplagtes Ich durch die schönen Konsumlandschaften eines
Supermarktes spazieren gehen - "Vier Äpfel",
in: TAZ v. 14.10.
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HALTER, Martin (2009): Sammeln Sie auch die Herzen?
Auf der Suche nach dem verlorenen Reisbrei: David Wagner kauft im
Supermarkt "Vier Äpfel" ein und kommt ins Grübeln,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 14.10.
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LUIG, Judith (2009): Hillas Legenden.
Bundesrepublik: Nach der Kindheit in den Fünfzigern nun das
Aufbegehren in den Sixties: Ulla Hahns Roman "Aufbruch",
in: TAZ v. 14.10.
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REINACHER, Pia (2009): Brave Lateiner kommen überallhin.
Literatur als Medium der Selbstbefreiung: Ulla Hahn setzt mit
ihrem "Aufbruch" die Geschichte von Hildegard Palm fort,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 14.10.
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[ zum Seitenanfang ]
Zu den News
vom 08. - 13. Oktober 2009
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