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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-dasein.de
 
 
 
   

News vom 26. - 31. Juli 2009

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

Schüchterne Menschen können vom Online-Dating profitieren

"Im realen Leben beklagen Singles vor allem, dass sie keinen Zugang zu anderen Gruppen von Singles haben. Im Cyberspace haben sie primär den Vorteil, der alltäglichen Stigmatisierung des Singleseins zu entfliehen und damit Vorurteilen gegenüber herkömmlichen Singletreffs auszuweichen. Versteckt hinter der Anonymität einer virtuellen, von ihnen selbst konstruierten Identität, dürfen scheue und introvertierte Leute im Netz mit neuen Mustern der Kontaktsuche experimentieren."
(aus: Evelina Bühler-Ilieva: "Einen Mausklick von mir entfernt" 2006, S.65)

 
 
 
Ab sofort finden Sie auf der Website www.single-luege.de einen monatlichen Rückblick auf das Single-Dasein im Spiegel der Medien. Auf einer Seite übersichtlich zusammengefasst und verlinkt.

Den aktuellen Rückblick Juli 2009 finden Sie hier.  

 
       
     
     
     
   
  • Kuppel-Show "Herzensg'schichten" im Bayerischen Fernsehen

    • LOCKER, Anatol (2009): "Liebe ist, wenn's passt".
      Beziehungsexperte Eric Hegmann spielt den Amor bei "Herzensg'schichten". Aus zahlreichen Jahren Berufserfahrung bei einer Partneragentur weiß er, welchen Topf er mit welchem Deckelchen zusammenbringen kann. Im Interview verrät er, auf was es zu achten gilt, damit es am Ende auch funkt,
      in: Bayerisches Fernsehen Online v. 30.07.
 
   
  • Thema des Tages: Kinderlosigkeit in Deutschland seit 2008 drastisch zurückgegangen - Gegen die Vergesslichkeit der Medien!

    • Exklusiv-Story von single-dasein.de:
      Das Statistische Bundesamt hat heute die aktuellen Zahlen zur Kinderlosigkeit in Deutschland für das Jahr 2008 veröffentlicht. Danach blieben die Geburtsjahrgänge 1964 - 1968 nur zu 21 % kinderlos.

                  Wer die Debatte der vergangenen 10 Jahre verfolgt hat, der weiß, dass dem Geburtsjahrgang 1965 von Nationalkonservativen eine Kinderlosigkeit von über 32 % nachgesagt wurde.
                  Der Demograf Herwig BIRG war maßgeblich für die Verbreitung der überhöhten Zahlen verantwortlich. Soziologen wie Franz-Xaver KAUFMANN schrieben im Anschluss daran Bücher über die "Schrumpfende Gesellschaft". Noch im Jahr 2005 wies KAUFMANN den Anteil der Kinderlosen des Jahrgangs 1965 mit 32,1 % aus, um seinen Horrorszenarien Nachdruck zu verleihen. Auf dieser Website wurde diese Debatte umfangreich dokumentiert. Keiner kann behaupten, dass man es nicht besser hätte wissen können.
                  Wenn das Statistische Bundesamt nun seine Pressemitteilung mit "Kinderlosigkeit nimmt zu" veröffentlicht, dann wird unterschlagen, dass die heute veröffentlichten Daten eine wesentlich geringere Kinderlosigkeit ausweisen wie jene, die bis 2007 Jahr um Jahr ausgewiesen wurde.
                  Auf dieser Website wurde die Praxis des Statistischen Bundesamtes seit dem Jahr 2001 regelmäßig kritisiert. Es wurde die politische Konstruktion der Geburtenkrise angeprangert. Vehement wurden Journalisten wie Susanne GASCHKE angegriffen, die allein Kinderlose für die Misere der Sozialsysteme verantwortlich machen wollten.
                  Im Rückblick auf das Jahr 2007 wurde auf single-generation.de geschrieben, dass die wissenschaftliche Erforschung der Kinderlosigkeit endlich beginnen kann.
                  Mit dem Mikrozensus 2008 werden erstmals die Kinder einer Frau korrekt erfasst. Das lange verheimlichte Desaster der deutschen Bevölkerungswissenschaft zeigt sich nun in vollem Umfang.
                  Bereits im Sommer 2007 hat single-generation.de das lesenswerte Buch "Leben ohne Kinder" rezensiert und damit auch eine Bestandsaufnahme zum Thema Kinderlosigkeit in Deutschland vorgelegt. Als Fazit zur Anzahl der Kinderlosen hieß es dort:
                  "Aufgrund der unerwarteten Zunahme der Spätgebärenden in Westdeutschland und einer wesentlich niedrigeren Kinderlosigkeit in den neuen Bundesländern, die wegen der hohen Zahl unehelicher Geburten lange Zeit unerkannt blieb, wird in Deutschland das Ausmaß der Kinderlosigkeit deutlich unter dem von Herwig BIRG geschätzten ein Drittel lebenslang Kinderloser bleiben".
                  Es zeigt sich angesichts der heutigen Veröffentlichung, dass diese Einschätzung richtig war. Noch die optimistischsten Schätzungen der Wissenschaftler waren zu pessimistisch.
                  Die Dokumentation der Debatte auf single-dasein.de und single-generation.de macht sichtbar, wie Nationalkonservative und ihre Trittbrettfahrer von Franz-Xaver KAUFMANN bis Frank SCHIRRMACHER in der Vergangenheit von einer völlig veralteten Bevölkerungsstatistik profitierten. Der Mißstand wurde lange Zeit nur auf dieser Website öffentlich angeprangert.
                  Erst im Herbst 2006 wurden erste Ergebnisse einer modernen Bevölkerungsstatistik veröffentlicht.
                  Die Printmedien hatten ebenso wenig ein Interesse an einer Offenlegung des Skandals wie die Wissenschaft - von der Politik ganz zu schweigen. Dies lässt sich auf den Websites  single-dasein.de und single-generation.de detailliert überprüfen. Die Aufarbeitung dieses Skandals dürfte nun endlich beginnen.
                  Mit dem Buch "Die Single-Lüge" aus dem Jahr 2006 liegt eine erste Bestandsaufnahme dieses Skandals vor. Das Buch ist derzeit im Handel nicht mehr erhältlich, wird aber voraussichtlich im nächsten Jahr in einer erweiterten zweiten Auflage erscheinen.
 
   
  • Die Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes zur Kinderlosigkeit in Deutschland in den Medien

    • ÖCHSNER, Thomas (2009): Ein Leben ohne Kind.
      Vor allem westdeutsche Akademikerinnen haben keinen Nachwuchs - Migranten hingegen gründen große Familien,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 30.07.
    • BERTH, Felix (2009): Späte Kinder,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 30.07.
    • GASEROW, Vera (2009): Bildung statt Nachwuchs.
      Statistiker untersuchen Kinderlosigkeit,
      in: Frankfurter Rundschau v. 30.07.
    • MIES, Petra (2009): Immer weniger Nachwuchs.
      Ein eigenes Kind? Nie. Oder doch?
      in: Frankfurter Rundschau v. 30.07.
    • SEIBEL, Andrea (2009): Ohne Kinder,
      in: Welt v. 30.07.
    • SIEMS, Dorothea (2009): Bei den Geburten liegen die ostdeutschen Frauen vorn.
      Nach wie vor ist der Anteil der Kinderlosen in den alten Bundesländern höher - Einwanderinnen sind häufiger kinderreich,
      in: Welt v. 30.07.
      • Anmerkungen:
        Die Welt betonte bereits in der Vergangenheit den Trend zur Kinderlosigkeit besonders stark. Man schreckte auch vor unseriöser Berichterstattung nicht zurück. Das ändert sich auch bei SIEMS nicht:

                    "Die Studie verweist darauf, dass fast jede zweite Frau zwischen 30 und 35 Jahren noch keine Kinder hat. Zwar könnten diese Frauen noch Mutter werden. Doch seien mit 34 Jahren immer noch 35 Prozent der Frauen kinderlos. Unter denjenigen, die heute Mitte fünfzig sind, seien dagegen lediglich 20 Prozent in ihrem 35. Lebensjahr noch kinderlos gewesen",
        wird berichtet. Unerwähnt bleibt, dass in der  Altersgruppe der 35-39Jährigen nicht mehr 43 %, sondern nur noch 26 % kinderlos sind. Der Trend zur Kinderlosigkeit ist also zuallererst ein Trend zum späteren Kinderkriegen.

                    Dass die unseriöse Berichterstattung in den Medien zur Kinderlosigkeit beiträgt, kann daran ermessen werden, dass in Jahren mit Bundestagswahlen in der Regel weniger Kinder geboren werden als in anderen Jahren, in denen Kampagnen gegen Kinderlose seltener sind. Schließlich sind Kinderlose potenzielle Eltern.
    • VÖLPEL, Eva (2009): Mehr Frauen ohne Kinder.
      Die Kinderlosigkeit, nicht der Trend zu weniger Kindern, drückt laut Statistischem Bundesamt die Geburtenrate. 21 Prozent der 40- bis 44-jährigen Frauen aktuell ohne Nachwuchs,
      in: TAZ v. 30.07.
      • Anmerkungen:
        VÖLPEL geht - im Gegensatz zu allen anderen Medienberichten - zumindest auf die Fehlschätzung hinsichtlich der Kinderlosenzahlen von Akademikerinnen in der Vergangenheit ein:

                    "Die Zahlen zeigen, dass auch die Wiesbadener Behörde nichts mehr von einer Akademikerinnen-Kinderlosenquote von 40 Prozent wissen mag, die sie noch vor ein paar Jahren in die Welt gesetzt hatte und die damals sehr deutlich als Begründung für die Einführung des Elterngeldes herhalten musste."
    • GILLMANN, Barbara (2009): Akademikerinnen bleiben oft kinderlos.
      Mikrozensus bestätigt gefährlichen Trend in Deutschland,
      in: Handelsblatt v. 30.07.
      • Anmerkungen:
        "Der Anteil der Frauen in Deutschland, die kinderlos bleiben, hat in den vergangenen Jahrzehnten enorm zugenommen. Besonders verbreitet ist das Phänomen bei sehr gut ausgebildeten Frauen: In dieser Gruppe ist jede vierte Frau jenseits der 40 kinderlos. Diese Tendenz ist der Hauptgrund für die niedrige Geburtenrate - und nicht etwa eine sinkende Kinderzahl je Familie",
        behauptet GILLMANN. Aber stimmt das überhaupt? Fakt ist, dass die Geburtenrate in den letzten Jahrzehnten, in denen die Kinderlosigkeit zugenommen hat, auf etwa dem gleichen Niveau verharrt hat. Die Geburtenrate ist also in jenen Jahren stark gefallen, in denen die kinderreichen Familien zurückgegangen sind. Diese Sicht wird auch von Familiensoziologen wie Hans BERTRAM vertreten.

                    Auch anhand der veröffentlichten Zahlen lässt sich dies nachweisen. Vergleicht man z.B. nur die westdeutschen Akademikerinnen (Sie gelten ja als Hort der Kinderlosen!) der Vor-68er Generation (hier die Altersklassen der 1933-1938 Geborenen), der 68er-Generation (hier die Altersklassen der 1944-1948 Geborenen) und der Generation Golf (hier die Altersklassen der 1964-1968 Geborenen), dann zeigt sich für westdeutsche Frauen mit Fachhochschul-/Hochschulreife folgendes Bild:
         
        Tabelle: Frauen-Generationen mit Fachhochschul-/Hochschulabschluss
          Kinder-lose Mütter (Angaben in %)
        Kinderzahl   1 2 3 + ?
        Vor-68er 22,8 22,8 31,7 22 0,7
        68er 22 24,1 36,9 14,4 2,5
        Golf 29,5 20,7 33,3 11,9 4,7
        Differenz1* - 0,8 +1,3 +5,2 -7,6 +1,8
        Differenz2* + 7,5 - 3,4 - 3,6 - 2,5 +2,2
        Quelle: Tabelle 5 in: Mikrozensus 2008 - Neue Daten zur Kinderlosigkeit. Ergänzende Tabellen zur Pressekonferenz am 29. Juli 2009 in Berlin; eigene Berechnungen
        * Differenz1: Veränderungen von den Vor-68ern zu den 68ern; Differenz 2: Veränderungen der 68er zur Generation Golf

        In der Spalte Differenz1 ist der Unterschied zwischen Vor-68er und 68er-Frauen sichtbar. Die Anzahl der Kinderlosen ist in etwa gleich geblieben, aber die kinderreichen Familien haben in dieser Periode genauso stark abgenommen wie die Kinderlosigkeit von der 68er-Generation zur Generation Golf zugenommen hat. Liegen aber zwischen der Abnahme der Kinderreichen nur 6 Jahre, so nahm die Kinderlosigkeit über 16 Jahre hinweg zu.
                    Wer also nur die Änderungen der letzten Jahrzehnte betrachtet, der greift hinsichtlich der Steigerung der Geburtenrate zu kurz. Eine Geburtenrate auf Bestandserhaltungsniveau war über das gesamte 20. Jahrhundert die Ausnahme und nicht die Regel.
                    Was die höhere Kinderlosigkeit von hoch qualifizierten Akademikerinnen betrifft, haben Sigrid METZ-GÖCKEL in ihrer Studie "Wissenschaft als Lebensform - Eltern unerwünscht?" eindrucksvoll gezeigt, wie prekäre Arbeitsverhältnisse an nordrheinwestfälischen Hochschulen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie beeinträchtigen.

    • GILLMANN, Barbara (2009): Kinder? Nein danke!
      Die Abkehr der Akademikerinnen von der Mutterschaft verschärft die Probleme in Deutschlands Schulen,
      in: Handelsblatt v. 30.07.
      • Anmerkungen:
        Die soziale Ungleichheit in Deutschland wird nicht erst - wie GILLMANN behauptet - durch die unterschiedlichen Tendenzen der Familiengründung verschärft, sondern bereits die Partnerwahl trägt - wie das Forscherteam um Hans-Peter BLOSSFELD gezeigt hat - zur Verschärfung bei. Die Dominanz der Individualisierungsthese hat dazu geführt, dass diese Phänomene lange Zeit völlig aus dem Blick geraten sind.
    • Tagesthema: Kinderlosigkeit - Jede fünfte deutsche Frau im Alter zwischen 40 und 44 Jahren hat keine Kinder. Das ermittelte jetzt das Statistische Bundesamt. Besonders im Westen fehlen die Nachkommen
      • SCHULTZ, Maike (2009): Der Mütterstreik,
        in: Berliner Zeitung v. 30.07.
      • PEM (2009): Beispiel 1.
        "Nachwuchs? Niemals",
        in: Berliner Zeitung v. 30.07.
      • PEM (2009): Beispiel 2.
        "Eine Familie? Mein Traum",
        in: Berliner Zeitung v. 30.07.
    • MUDRAK, Marc (2009): Im Land der Kinderlosen.
      Die Bevölkerungsstatistik zeigt den Trend auf: Immer mehr Frauen in Deutschland verzichten auf Nachwuchs,
      in: Tagesspiegel v. 30.07.
    • HESENER, Britta & Maike RÖTTGER (2009): Ministerin will ledigen Müttern helfen.
      Immer mehr Frauen kinderlos und alleinerziehend: Als Reaktion auf die jüngsten Zahlen fordert Ursula von der Leyen (CDU) bessere Betreuungsangebote,
      in: Hamburger Abendblatt v. 30.07.
    • RÖTZER, Florian (2009): Gebärboykott der deutschen Frauen?
      Vor allem die Frauen mit guter Ausbildung in den alten Bundesländern verzichten zunehmend auf Kinder und das beschworene "Glück der Elternschaft",
      in: Telepolis v. 30.07.
    • DÜRBAUM, Angelika (2009): So simpel ist es nicht.
      Gebildet, westdeutsch, kinderlos - auf diese simple Formel haben die Statistiker das Thema Frauen und Kinderlosigkeit in Deutschland gebracht. Da lässt sich natürlich wieder trefflich auf die Akademikerinnen schimpfen, die nur ihre Karriere im Kopf haben und nicht bereit sind, für den Nachwuchs zurückzustecken,
      in: Offenbach Post Online v. 30.07.
    • BOYSEN, Jacqueline (2009): Weniger Mütter hat das Land,
      in: DeutschlandRadio v. 29.07.
 
     
   
  • GRUNBERG, Arnon (2009): Jeder Mann ein Star.
    "Willst du mich heiraten?" In der Ukraine gibt es keine Zeit zu verlieren. Schon gar nicht auf einer Brautschau, die eine amerikanische Heiratsagentur organisiert hat,
    in: Die ZEIT Nr.32 v. 30.07.

 
     
     
   
Weltwoche-Sonderheft: Wege zum Glück.
Lebenshilfe
 
     
     
     
     
     
     
   
Berliner Republik-Schwerpunkt: Sauberer wirtschaften!
  • WAGNER, Gert G. (2009): Utopien im Kleinen helfen den Menschen.
    In der Krise haben derzeit altlinke Visionen Konjunktur, die auf vollständig andere Formen des Lebens, Arbeitens und Wirtschaftens zielen. Stattdessen sollten Linke auf den utopischen Charakter von "Kleinarbeit" hinweisen, die handfesten Fortschritt schafft,
    in: Berliner Republik, Heft 4
  • RICKENS, Christian (2009): Genossen, gründet Genossenschaften!
    Auf die sterile Forderung nach "Mehr Staat!" sollten sich gerade Progressive nicht einlassen. Die Robustheit der Genossenschaftsbanken in der aktuellen Krise zeigt: Wirklich zeitgemäß sind zivilgesellschaftliche Organisationsformen des Wirtschaftens,
    in: Berliner Republik, Heft 4
 
     
   
  • Die SAT1-Sendung "Gräfin gesucht" in den Medien

    • MIKLIS, Katharina (2009): "Gräfin gesucht": Der Ausverkauf des Adels.
      Während Karl-Theodor zu Guttenberg in Bayreuth der Hochkultur frönt, begibt sich der Trash-Adel im Unterschichten-Fernsehen auf Frauensuche. "Gräfin gesucht" ist ein Armutszeugnis der deutschen Noblesse. Der Adel gibt sich pikiert, der Zuschauer beschämt und stern.de wagt einen Blick hinter die feudalen Gemäuer,
      in: Stern Online v. 27.07.
 
     
     
   

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Zu den News vom 17. - 25. Juli 2009

 
 
   
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