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News vom
22. - 30. Juni 2010
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Zitate
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Ganztagskinderbetreuung
wünschen sich in den alten Bundesländern vor allem Frauen mit
Universitätsabschluss
"Fehlende
Kinderbetreuung wird in Widerspiegelung der tatsächlichen
Situation insgesamt in den alten Bundesländern immer wieder
als Manko angesprochen. Interessant ist jedoch, dass im Westen
überhaupt nur bei den Frauen mit Universitätsabschluss
Kinderbetreuung, die über die altbekannte und als unzureichend
charakterisierte Halbtagsbetreuung hinausgeht, nämlich
Ganztagsbetreuung für unter Dreijährige, möglicherweise in
Frage kommt. Frauen mit Haupt- oder Realschulabschluss und
Ausbildung sprechen sich explizit gegen außerfamiliale
Betreuung in den ersten drei Jahren aus. Hier wirkt in
massiver Weise das westdeutsche Mutterideal fort."
(aus: Mandy Boehnke
"Gut gebildet = kinderlos?", BIOS, Heft 1, 2009, S.28)
Der typische Alltag eines erfolgreichen Techno-DJs
"Eine
typische DJ-Arbeitswoche beginnt freitags mit der Reise in
eine Stadt in Deutschland oder Europa, um dort in einem Club
aufzulegen. Der Auftritt, ein DJ-Set, ist häufig für sehr spät
in der Nacht angesetzt und dauert durchschnittlich ungefähr
zwei Stunden. Die anschließende Nachtruhe ist meist kurz, und
fast immer schließt sich die Weiterreise in eine andere Stadt,
zu einem anderen Club an. Auftritte in anderen Kontinenten
werden in Form kleiner Tourneen gebucht. Der Montag ist der
Sonntag des DJs und dient auch der Entlastung des Gehörs. Die
Zeit zwischen den Gigs wird für die Studioarbeit, Interviews
und Promotions-Termine, für die Arbeit im eigenen
Plattenlabel, Club oder sonstigen mit der Musik
zusammenhängenden Aktivitäten genutzt. Der Lebens- und
Arbeitsrhythmus der DJs ist dem Ablauf einer konventionellen
Arbeitswoche entgegengesetzt. (...). Eine zentrale Bedeutung
im DJ-Arbeitsrhythmus hat das Studio."
(aus: Maren Brandt
"Techno-Biographien", BIOS, Heft 1, 2009,
S.80)
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Ab sofort finden Sie
auf der Website
www.single-luege.de
einen monatlichen Rückblick auf das Single-Dasein im Spiegel der
Medien. Auf einer Seite übersichtlich zusammengefasst und verlinkt.
Den aktuellen Rückblick Juni 2010 finden Sie
hier. |
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NUTT, Harry (2010): Sehnsucht nach dem Prinzip Freiheit.
Bundespräsidentenwahl: Zwischen Wulff und Gauck gibt es einen
"Modellunterschied", sagt Soziologe Bude im Interview: Der eine
verkörpert das Bedürfnis nach Freiheit, der andere Pragmatismus. Aber
haben die Menschen davon nicht ohnehin schon genug in ihrem Alltag?
in: Frankfurter Rundschau v. 30.06.
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BÖKER, Carmen (2010): Macht's gut, Nachbarn.
Zu laut, zu erwachsen, zu nächtlich - ein Club nach dem anderen
verlässt den Prenzlauer Berg. Der Umbau des früheren Szenebezirks zum
Familienbiotop ist abgeschlossen. Nun erledigt sich hier auch das
Musikleben,
in: Berliner Zeitung v. 28.06.
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SCHUH, Karin (2010): Die kinderlose Generation.
Bereits 18 Prozent der Frauen über 45 sind kinderlos. Die Gründe
dafür reichen von der Suche nach dem perfekten Zeitpunkt bis zur
Unvereinbarkeit von Kind und Karriere – in der Realität und im Kopf,
in: Die Presse v. 27.06.
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KIYAK, Mely (2010): Liebes Bremen!
Armer Stadtstaat! Da muss er den Pisa-Spott ertragen. Und obendrein
plagen ihn Altlasten wie Gunnar Heinsohn,
in: Frankfurter Rundschau v. 26.06.
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DAS
MAGAZIN-Titelgeschichte:
Hilfe! Meine Tochter wird Coiffeuse! |
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JESSEN, Jens (2010): Was ist konservativ?
Zehn Thesen zu einem politischen Begriff, der von seinen Liebhabern
und Gegnern missverstanden wird,
in: Die ZEIT Nr.26 v. 24.06.
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MANGOLD, Ijoma (2010): Die Wirklichkeit ist krumm.
Und damit sollte man jederzeit rechnen: Aus dem Gefühlshaushalt
eines Konservativen,
in: Die ZEIT Nr.26 v. 24.06.
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SCHULLER, Alexander (2010): Karriere Mutter.
Mütter, die sich gegen einen Job und für die Erziehung entscheiden,
leben gegen den gesellschaftlichen Trend und fühlen sich nicht
wertgeschätzt,
in: Hamburger Abendblatt v. 23.06.
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Zu den News
vom 16. - 21. Juni 2010
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