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Medienrundschau:
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News vom
17. - 31. Oktober 2011
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Profil-Titelgeschichte:
Das Ende der Liebe
Brüchige Beziehungen, keine Monogamie, keine Leidenschaft -
Gefühle in den Zeiten der individuellen Freiheit |
HAGER,
Angelika & Sebastian HOFER (2011): Das Ende der Liebe.
Warum
Partnerschaften immer brüchiger werden und wie man dagegen vorgeht,
in: Profil v. 31.10.
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Eva Illouz - Warum Liebe weh tut
SCHMITTER, Elke (2011): Liebeskummer leicht gemacht.
Soziologie: Mann
und Frau - eine gute Idee? Man weiß nicht recht,
in: Spiegel Nr.44 v. 31.10.
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GLÜSING, Jens/KNAUP, Horand/THIELKE, Thilo/TRAUFETTER,
Gerald/WINDMANN, Antje (2011): Das große Schrumpfen.
In dieser Woche
wird der siebenmilliardste Mensch geboren - die Vereinigten Nationen
warnen vor Überbevölkerung. Dabei sinken weltweit die Geburtenraten.
Experten prognostizieren, ab 2060 werde die Zahl der Erdenbürger
abnehmen,
in: Spiegel Nr.44 v. 31.10.
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JALSOVEC, Andreas (2011): Steuern sparen mit Kindern.
Von wegen teurer Nachwuchs: Wie Eltern ihre Abgabenlast um
mehrere tausend Euro pro Jahr drücken können,
in: Süddeutsche Zeitung v.
31.10.
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FAS-Thema: Weltbevölkerung - Wie viele sind wir?
SCHWENTKER, Björn (2011): Wie viele werden wir sein?
Von morgen an leben sieben Milliarden Menschen auf der Erde
- laut einer Prognose der UN. Ob die allerdings stimmt, ist
fraglich. Denn die Methoden, mit denen Demographen die Zukunft
vorhersagen, sind nicht nur eine Frage der Wissenschaft. Sondern
auch der Weltanschauung,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v.
30.10.
SCHWENTKER, Björn (2011): Bestenfalls ungenau.
Bevölkerungsdaten können helfen, die Vergangenheit der
Menschheit besser zu verstehen. Doch wo exakte Zahlen fehlen,
müssen Historiker die Lücken füllen: mit Verständnis, Wissen und
Spekulation,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v.
30.10.
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SCHIPP, Anke (2011): "Am Anfang glaubt man an die heile Welt".
Die Vorher-Nachher-Erfahrung: Ulrike Engels über schwangere
Frauen, starke Mütter - und den Alltag mit Kindern,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v.
30.10.
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GERMIS, Carsten (2011): Geborgen bei der Mama-san.
Japans Männer haben es schwer. Der Druck im Büro ist groß,
in der Familie haben sie nichts zu melden. Sie flüchten sich in kleine
Kneipen zu älteren Damen, den Mama-san,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v.
30.10.
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SZ Wochenende-Spezial: Grenzen des Wachstums - 7 Milliarden
STEINBERGER, Petra (2011): Was soll nur werden.
Planspiele - Wieder eine Rekordzahl. In Wahrheit aber haben
wir Angst vor der Masse, die noch kommt: Ein Blick in unsere Zukunft
mit zehn Milliarden Menschen,
in: Süddeutsche Zeitung v.
29.10.
BECK, Sebastian (2011): Zehn Prozent Hoffnung.
Paul R. Ehrlich warnt seit mehr als drei Jahrzehnten vor den
Folgen der Bevölkerungsexplosion. Bisher trafen seine Prognosen
nicht ein. Was nicht heißt, dass sie nicht doch noch wahr werden
könnten. Ein Gespräch,
in: Süddeutsche Zeitung v.
29.10.
RÜHLE, Alex (2011): Mehret euch nicht!
Die Bewegung der Fortpflanzungsverweigerer,
in: Süddeutsche Zeitung v.
29.10.
MATZIG, Gerhard (2011): Sorry, kann ich mal durch?
Megacitys - Alles wird größer: die Stadt, die Dichte und
leider auch der Stress. Vom Leben mit "Gedrängefaktor",
in: Süddeutsche Zeitung v.
29.10.
HORDYCH, Harald (2011): Alles sind zu viel.
Der siebenmilliardste Mensch: Zwei Mal kürten die UN ein
Baby zum Symbol der Überbevölkerung. Diesmal fällt die Wahl aus,
in: Süddeutsche Zeitung v.
29.10.
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GROSSARTH, Jan (2011): Die Welt mag uns noch.
In diesen Tagen wird der siebenmilliardste Erdenbürger
geboren. Wahrscheinlich wird es ein Inder. Im Jahr 2041 wird er 30
Jahre alt sein. Dies ist sein Bericht aus der Zukunft,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v.
29.10.
"vor fünfzehn Jahren ritten sie in Berlin zur Zeit der
Ökodiktatur vorübergehend wieder auf Eseln! (...) Aber jetzt
sind die Deutschen wieder auf dem asiatischen Weg der
Vernunft".
Auf diesem Niveau skizziert
GROSSARTH die Lösung unserer Zukunftsfragen. Auf ähnlich
schlichtem Niveau bewegt sich SENTKER in
der ZEIT.
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BUNDESREGIERUNG (2011): Mehr Zeit für Familie,
in: Pressemeldung der Bundesregierung v.
28.10.
BERTH, Felix (2011): Hilfe in der Rush-Hour des Lebens.
Wissenschaftler fordern im neuen Familienbericht für die
Bundesregierung: Deutschland braucht eine Zeitpolitik für Mütter und
Väter,
in: Süddeutsche Zeitung v.
29.10.
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Felix BERTH berichtet über die Entgegennahme des 8.
Familienberichts, dessen Forderungen hinsichtlich einer
Zeitpolitik er als unbefriedigend einstuft. Er verweist
auf weitergehende Forderungen, z.B. die Abschaffung des
Ehegattensplittings, die positive zeitpolitische Effekte
hätte, und die Abschaffung von 400-Euro-Jobs, die gemäß
Gleichstellungsbericht einer deutlichen Steigerung der
Frauenerwerbstätigkeit entgegenstehen.
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BRUCKMAIER, Karl (2011): Wilde Jagd.
Der größte Irrtum der Popmusik ist, dass es ständig etwas
Neues geben könnte - das gab es noch nie, und das ist auch richtig so,
in: Süddeutsche Zeitung v.
29.10.
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Karl BRUCKMAIER, Generationsgenosse von Diedrich DIEDERICHSEN,
macht - wenig originell - auf
Anti-Hipster:
"Die Ideologien der Hipster
von vor dreißig Jahren sind das Gesicht der Aus- und
Vernutzung von heute. Es ist geradezu ein
Akt des
Widerstands gegen diese Art als Freiheit getarnten
Verfügbarkeitsirrsinns zu heiraten, fünf Kinder zu kriegen,
ein Haus zu bauen und nie woandershin als nach Osnabrück in
Urlaub zu fahren, und sich dazu eine LP-Box mit den
Mono-Abmischungen der ersten acht Alben von Bob Dylan ans Bein
zu binden."
Diedrich DIEDERICHSEN hat
diese Absetzbewegung bereits seit langem vorhergesehen. In dem
Buch
Kapitalistischer Realismus kann man z.B. nachlesen wie
sich u. a. die Poplinke von der so genannten "Künstlerkritik"
und deren "Vereinnahmung durch den Neoliberalismus"
distanziert hat. BRUCKMAIERs Text ist dagegen lediglich ein
verspätetes
Bekenntnis zum modischen Spießer-Chic, den man
bereits 2005 bei seinem Generationsgenossen Gerhard MATZIG
lesen konnte.
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BECK, Ulrich (2011): Ohnmächtig, aber legitim.
Kapitalismuskritik: Die Occupy-Bewegung in der
Finanzrisikogesellschaft,
in: TAZ v.
29.10.
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VÖLPEL, Eva (2011): Schrumpfen und vergreisen.
Zukunft: Bis 2060 werden in Deutschland rund 17 Millionen
weniger Menschen leben, zeigt der Demografiebericht der
Bundesregierung. Vor allem Ostdeutschland ist betroffen,
in: TAZ v.
27.10.
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Demografieberichte sind die Stunde der Schwarzmalerei. Von
rechts bis links liest man heute das, was das
Bundesinnenministerium vorgibt. Investigativer Journalismus?
Fehlanzeige! Dabei ist der Bericht alles andere als
stichhaltig.
1. Der Bericht beruht auf
Basisdaten von 2008. Dies entspricht der
12. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung, die am 18.
November 2009 veröffentlicht wurde. Angenommen wird im
Demografiebericht die Variante 1-W1 "mittlere Bevölkerung,
Untergrenze".
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Stand: 31.12. |
Prognose (Bevölkerung
in Millionen) |
tatsächliche
Entwicklung (Bevölkerung in Millionen) |
| 2008 |
82,002 |
82,002 |
| 2009 |
81,735 |
81,802 |
| 2010 |
81,545 |
81,752 |
| 2011 |
81,374 |
März:
81,7 |
Bereits nach zwei Jahren
ist die Bevölkerungsentwicklung positiver verlaufen als in der
Variante, die im Demografiebericht als voraussichtliche
Entwicklung angenommen wird. Dabei wurden bereits in den
letzten Jahren Korrekturen nach unten vorgenommen, damit die
Volkszählungszahlen 2011 nicht zu sehr von der
Bevölkerungsfortschreibung abweichen.
2. In der Basisannahme wird
eine Geburtenhäufigkeit von 1,4 Kinder pro Frau angenommen.
Tatsächlich liegt aber die Geburtenhäufigkeit der Anfang der
1960er Jahre geborenen Frauen, die ihre endgültige
Kinderzahl erreicht haben zwischen 1,6 und 1,5.
Nicht einmal der Jahrgang 1965 wird die Zahl von 1,5
unterschreiten. Auch bei den in den 1970er Jahren
geborenen Frauen ist dies nicht wahrscheinlich. Ob überhaupt
ein Frauenjahrgang die 1,4 unterschreitet ist nicht sicher.
3. Die Zahl der
Erwerbsfähigen ist stark abhängig von der Berechnung des
Altersquotienten. BOHSEM schreibt in der SZ:
"Kamen im vergangenen Jahr
34 Alte auf 100 Erwerbstätige wird sich dieses Verhältnis bis
2060 deutlich verändern - auf 67 auf 100".
Grundlage dafür ist eine
Altersgrenze von 65 Jahren. Bereits die Heraufsetzung der
Altersgrenze auf 67 Jahre bedeutet einen Rückgang von 67 auf
59 Rentner pro 100 Erwerbsfähige. Zudem kann der
Erwerbsfähigenanteil durch Verkürzung der Ausbildungszeiten
und einen früheren Einstieg ins Berufsleben erhöht werden.
4. Die Erwerbsfähigen
beinhalten viele Menschen, die dem Arbeitsmarkt gar nicht zur
Verfügung stehen, z.B. die offiziellen Arbeitslosen. Bei in
den letzten Jahren 7 Millionen Menschen, die dem Arbeitsmarkt
nicht zur Verfügung standen (Die amtliche Statistik rechnet
die tatsächliche Zahl - "Arbeitslose" genannt - klein),
bedeutet eine Verringerung dieser Menschen bis 2060 eine
Erhöhung der dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehenden
Menschen.
Fakt ist: Der
Demografiebericht überschätzt den Einfluss der
Bevölkerungsentwicklung auf die Wirtschafts- und
Wohlstandsentwicklung gewaltig.
Nur Zyniker wie Heribert
PRANTL sehen allen Ernstes die
Pyramidenform der Bevölkerung als Zeichen einer vitalen
Gesellschaft. Das Gegenteil ist der Fall: hohe Kinder-,
Jugend- und Erwachsenensterblichkeit ist die Grundlage der
Pyramide. Oder wie es
Werner BRACHAT-SCHWARZ im Statistischen Monatsheft
Baden-Württemberg vom September 2011 schreibt:
"Die aktuelle Form,
oftmals als »kranke« Pyramide bezeichnet, hat sich nicht nur
wegen der anhaltend zu geringen Geburtenrate ergeben,
sondern auch weil die Lebenserwartung stark angestiegen ist.
Das heißt aber, dass die angeblich »kranken« Alterspyramiden
weder krank noch gesund sind. Dagegen spiegeln »gesunde«
Alterspyramiden eher eine kranke Bevölkerung wider, in der
Menschen frühzeitig sterben" (S.16)
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LUTZ, Martin (2011): Deutschland bleiben nur wenige Wachstumsinseln.
Bundesregierung legt erstmals Bericht zum demografischen
Wandel vor: 2060 gibt es voraussichtlich noch 65 Millionen Deutsche,
in: Welt v.
27.10.
BOHSEM, Guido (2011): Weniger, älter, einsamer.
Weil die Gesellschaft schrumpft, sollen vor allem
berufstätige Mütter und Jungendliche ohne Abschluss die Lücken auf dem
Arbeitsmarkt füllen,
in: Süddeutsche Zeitung v.
27.10.
PRANTL, Heribert (2011): Deutschland, ein Fliegenpilz.
Die Bundesrepublik braucht Einwanderung, sonst droht ein
gewaltiger Verlust an Vitalität,
in: Süddeutsche Zeitung v.
27.10.
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BUTTERWEGGE, Christoph (2011): Willkommen im Suppenküchenstaat.
Außenansicht: Halbzeitbilanz der Koalition am Beispiel der
Sozialpolitik. Im Schatten der Finanzpolitik geht wenig bis nichts
voran,
in: Süddeutsche Zeitung v.
27.10.
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BUDE, Heinz (2011): Kein Bestandteil sein.
Streit ums Politische: Wir müssen nicht nur den Kapitalismus
infrage stellen, sondern vor allem uns selbst,
in: Berliner Zeitung v.
27.10.
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RIENHARDT, Joachim (2011): 7 Milliarden.
Die Weltbevölkerung scheint zu explodieren. Der Zuwachs von
sechs auf sieben Milliarden dauerte nur zwölf Jahre. So kann es doch
nicht weitergehen. Wird es auch nicht, sagen Experten,
in: Stern Nr.44 v.
27.10.
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SENTKER, Andreas (2011): Der volle Planet.
In diesem Oktober leben auf der Welt erstmals sieben
Milliarden Menschen. Doch die Masse ist nicht das Problem,
in: Die ZEIT Nr.44 v.
27.10.
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HERBERMANN, Jan Dirk (2011): Ballungsraum Erde.
Am Montag wird der siebenmilliardste Mensch geboren. Die
Welt ist für das Tempo des Bevölkerungswachstums nicht gerüstet ,
in: Tagesspiegel v.
27.10.
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KEKULÉ, Alexander S. (2011): Absurde Zahlen.
Wie Schuldenkrise und Bevölkerungswachstum zusammenhängen,
in: Tagesspiegel v.
26.10.
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Melanie Mühl - Die Patchwork-Lüge
WEBER, Bettina (2011): "Sie lieben Mama und Papa, nicht Ersatzmamas
und Ersatzpapas".
Die Journalistin Melanie Mühl sorgt mit ihrer Streitschrift
«Die Patchwork-Lüge» für Aufregung, weil sie darin mit dem medial
verbreiteten Idyll der Zweitfamilie hart ins Gericht geht,
in: Tages-Anzeiger Online v.
25.10.
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ZITTLAU, Jörg (2011): Hochbegabte Sonderlinge?
Ein neuer Menschenschlag macht Furore: Die Nerds,
in: Neue Osnabrücker Zeitung Online v.
24.10.
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KLEINSPEHN, Thomas (2011): Überforderung des Individuums,
in: DeutschlandRadio v.
24.10.
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HASEL, Verena Friederike (2011): Pension Papa.
Für getrennt lebende Väter auf Kinderbesuch gibt es eine
Zimmervermittlung,
in: Tagesspiegel v.
24.10.
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GARBERS, Sandra (2011): Mit dir möchte ich zusammen dick werden!
Fräulein Garbers rennt durch die
Stadt,
in: Berliner Morgenpost v. 23.10.
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BECKER,
Claudia (2011): Neustart ohne Mann.
Scheidung nach der Silberhochzeit:
Immer mehr Frauen trennen sich nach langer Ehe von ihrem Gatten. Für
viele ist es ein schwerer, aber auch befreiender Schritt. Hier
erzählen drei,
in: Welt am Sonntag v. 23.10.
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Anja Maier - Lassen Sie mich durch, ich bin Mutter
MAIER, Anja (2011): Nicht ohne meinen Schreikrampf.
Wenn Eltern es zu gut meinen mit ihrem
Nachwuchs, dann geraten nicht nur die Kleinen, sondern auch die Großen
oft außer Kontrolle. Autorin Anja Maier hat in ihrem ehemaligen Kiez
Prenzlauer Berg einige Grenzerfahrungen gemacht,
in: Welt am Sonntag v. 23.10.
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Eva Illouz - Warum Liebe weh tut
DECKERT, Sarah Maria (2011): Ich liebe, also bin ich,
in: Cicero Online v. 23.10.
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GROSKOP,
Viv (2011): Was für Babys.
In Großbritannien treten einige
Stand-up-Comedians jetzt auch mittags im Pub auf. Vor Müttern und
ihren Babys – ein schwieriges, aber auch dankbares Publikum,
in: Freitag Online v. 23.10.
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ANDERSON, Sam (2011): The Fierce Imagination of Haruki Murakami.
The novelist has become a global imaginative force by
grappling with what’s contained below the surface — of Japan and of
himself,
in: New York Times Magazine v.
23.10.
Haruki Murakami - 1Q84 Buch 3
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Elterngeld - Das
neue lebensformabhängige Urlaubsgeld
FELSCHEN, Christina (2011): Nomaden mit Elterngeld.
Reisen mit Kindern: Was machen Weltenbummler, wenn sie
plötzlich zu dritt sind? Nun, weiterreisen: Ein deutsch-polnisches
Journalistenpaar nutzte das Elterngeld für den Roadtrip,
in: TAZ v.
22.10.
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Julia Franck - Rücken an Rücken
AHNE, Petra (2011): Bin ich Mutter von Beruf?
Die Familienforscherin: Ein Gespräch über den Spagat
zwischen Arbeit und Familie, eine Jugend zwischen West- und
Ost-Berlin und ihre kommunistische Großmutter,
in: TAZ v.
22.10.
LOVENBERG, Felicitas von (2011): Hänsel und Gretel in der DDR,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 22.10.
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KÖRNER, Torsten (2011): Sie haben eine neue Feindschaftsanfrage.
Der Schriftsteller Torsten Körner will mit einer
Geschäftsidee reich werden: Das Feindbook. Wollen Sie sein Feind sein?
in: Tagesspiegel v.
22.10.
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Thomas Brussig
BRUSSIG, Thomas (2011): Vom Schreiben, vom Leben.
Heinrich von Kleist, das Urheberrecht und die Piratenpartei,
in: Tagesspiegel v.
22.10.
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Richard David Precht - Liebe
DELIUS, Mara (2011): Richard David Precht.
Tischgespräch: Zwischen Bond und Diderot: Der Philosoph wählt
Perlhuhnbrust und öligen Weißwein,
in: Welt v.
22.10.
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Hans Pleschinski - Leichtes Licht
PLESCHINSKI, Hans (2011): Perle am Isarstrand.
Warum ich mich in München nie gelangweilt habe,
in: Neue Zürcher Zeitung v.
22.10.
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Eva Illouz - Warum Liebe weh tut
ZINKANT, Kathrin (2011): Zwischen Körper und Kapital.
Eben noch Molekül, heute schon Kalkül: Die
Sachbuchliteratur hat die Liebe aus allen wissenschaftlichen
Perspektiven durchdekliniert. Was ist das Ergebnis?
in: Freitag Online v. 21.10.
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Julia Franck - Rücken an Rücken
KREKELER, Elmar (2011): Wo die Augen glänzen und die Erde gähnt.
Es bleibt in der Familie: Heute erscheint Julia Francks
Roman "Rücken an Rücken",
in: Welt v. 21.10.
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STERN-Titelgeschichte:
Liebeskummer.
Das unterschätzte Leiden |
VOLLAND, Bernd (2011): Trümmer der Liebe.
Viel mehr als Teenagerleiden: Liebeskummer kann krank
machen. Denn meist geht es um das ganze Leben - nicht nur um eine
gescheiterte Beziehung,
in: Stern Nr.43 v.
20.10.
VOLLAND, Bernd (2011): "Kindliche Sehnsucht nach Verschmelzung".
Die Psychotherapeutin Johanna Müller-Ebert über
verschiedene Ausprägungen des Leidens,
in: Stern Nr.43 v.
20.10.
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WORATSCHKA, Rainer (2011): Warten auf die Chefs.
Bei der Pflegereform kommt die Koalition nicht voran –
die Partner behindern sich gegenseitig,
in: Tagesspiegel v.
20.10.
GRASS, Karen (2011): Neuer Anlauf gegen den Pflegenotstand.
Pflege: Die Grünen haben ihr Modell einer
Bürgerversicherung für alle neu durchrechnen lassen,
in: TAZ v.
20.10.
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KURIANOWICZ, Tomasz (2011): Vom Problembezirk zur A-Lage.
Extravagante Kneipen und multikulturelles Flair: Junge
Kreative machen aus dem Berliner Problembezirk Neukölln einen
Trend-Kiez - der entfernt an das New York der Achtziger erinnert,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v.
20.10.
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LUIG, Judith (2011): Was die Söhne zu hören bekommen.
Familiensache: Ein Gespräch mit dem Autor Kolja Mensing
über sein Buch "Die Legenden der Väter",
in: Welt v.
18.10.
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BILLERBECK, Liane von (2011): "Das Einzige, womit Frauen Karriere
machen können, ist Kompetenz".
Sonja Bischoff: Mehr Frauen in Führungspositionen werden
keinen Einfluss auf die Unternehmen haben ,
in: DeutschlandRadio v. 17.10.
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Sonja BISCHOFF, Professorin für Betriebswirtschaft,
widerspricht dem gängigen Vorurteil gegenüber Frauen in
Führungspositionen
"Erfolgreich, einsam, kinderlos":
"Und was das Thema
Kinder angeht, kann ich auch nur feststellen: Die Quote der
Frauen mit Kindern hat sich stetig erhöht seit 1986 von damals
38 Prozent bis heute über 50 Prozent und steigt auch mit
höherer hierarchischer Ebene. Also, der Preis für den Aufstieg
muss nicht unbedingt die Kinderlosigkeit sein."
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Bauer sucht Frau
EHRENBERG, Markus (2011): Herbstmilch.
Neue Staffel der Kuppelsoap "Bauer sucht Frau": Wie RTL
weiter versucht, auf seine Weise den Zuschauern das Thema Landlust
zu vermitteln,
in: Tagesspiegel v.
17.10.
TREIBER, Anja (2011): Die Bauern balzen wieder,
in: Stuttgarter Zeitung Online v.
15.10.
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Melanie Mühl - Die Patchwork-Lüge
STREIF, Stephanie (2011): Aus Alt mach Neu.
Die Patchwork-Familie ist Teil unserer sozialen
Wirklichkeit. Warum nicht pragmatisch damit umgehen?
in: Badische Zeitung v.
17.10.
STREIF, Stephanie (2011): "Patchwork ist ein sensibles Gefüge".
Interview mit dem Freiburger Therapeuten Dieter Scholz
über das Gelingen und Scheitern im familiären Miteinander,
in: Badische Zeitung v.
17.10.
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[ zum Seitenanfang ]
Zu den News vom 10. -
16. Oktober 2011
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