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Christoph Butterwegge: Demografie als Mittel sozialpolitischer Demagogie

 
       
     
       
     
       
   

Christoph Butterwegge in seiner eigenen Schreibe

 
     
       
   

Christoph Butterwegge im Gespräch

 
   
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Wohlfahrtsstaat im Wandel (2001, 3.A.)
Probleme und Perspektiven der Sozialpolitik
Opladen: Leske + Budrich

 
   
 
 

Klappentext

"In der öffentlichen Diskussion spielt die »Krise des Sozialstaates«, verbunden mit Schlagworten wie »Digitalisierung der Produktion«, »Individualisierung der Gesellschaft« und »Globalisierung der Märkte«, schon seit geraumer Zeit eine Schlüsselrolle.
Um welche Sachfragen und Differenzen es dabei geht, macht dieses Buch deutlich, das sowohl die Sozialpolitik der CDU/CSU/FDP-Koalition wie auch die der rot-grünen Bundesregierung einer kritischen Analyse unterzieht.
Sein Verfasser stellt Zusammenhänge zwischen der Weltmarktentwicklung, Strategien gesellschaftlich relevanter Gruppen und verschiedenen »Umbau«-Konzepten her, beleuchtet die Hintergründe der Kontroversen über Zerfallserscheinungen des Wohlfahrtsstaates und entwickelt Alternativen der Sozialpolitik in Deutschland.
"

 
 
       
   
  • Rezensionen:

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Kinderarmut und Generationengerechtigkeit (2002)
Sozialpolitische Probleme, Kontroversen und Alternativen
(Herausgegeben zusammen mit Michael KLUNDT)
Opladen: Leske + Budrich

 
   
 
 

Klappentext

"Thema dieses Bandes sind sowohl das gesellschaftliche Problem der Kinderarmut als auch dessen Instrumentalisierung in der Debatte um Reizthemen wie »Rentensicherung« und »Generationenvertrag«. Denn deren große Beachtung im öffentlichen Diskurs lenkt von der dramatisch wachsenden Ungleichheit innerhalb der Generationen ab.
Kinderarmut kann als politisch-ideologischer Hebel benutzt werden, um Teile der armen Bevölkerung gegeneinander auszuspielen. Ähnliches gilt für Debatten über die zunehmende »Vergreisung« der Gesellschaft und hieraus erwachsende Finanzierungsprobleme für die Systeme der sozialen Sicherung. Statt darüber nachzudenken, wie man aus einer Verschiebung der Altersstruktur resultierende Schwierigkeiten solidarisch bewältigen kann, benutzt man diese als Argument für Kürzungen und funktioniert die Demografie zum Mittel sozialpolitischer Demagogie um. Vor diesem Hintergrund untersuchen die Autorinnen und Autoren des Bandes den Zusammenhang zwischen Kinderarmut und Generationengerechtigkeit."

 
 
       
     
   
  • Rezensionen:

  • RUOSS, Christiane (2002): Ablenken von der Armut.
    Kinderlose und Familien werden gezielt gegeneinander ausgespielt,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 03.06.
    • Inhalt:
      RUOSS lobt das Buch: "Die meisten Beiträge gehen auf ein Forschungsprojekt zum Thema zurück. Ein lesenswertes Buch, das den Zeitgeist hinterfragt."
 
   
  • Christoph Butterwegge in der Debatte:

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Bernd Kittlaus
Bernds@single-dasein.de Erstellt: 06. März 2002
Update: 17. Juni 2002
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