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Doris Rosenkranz: Der Single als Konsument

 
       
     
       
     
       
   

Doris Rosenkranz in ihrer eigenen Schreibe

 
   
  • ROSENKRANZ, Doris (2000): Private Lebensformen und Konsum. Oder: Warum Single nicht gleich Single ist, in: Doris Rosenkranz & Norbert F. Schneider (Hg.) Konsum, Opladen: Leske + Budrich
  • Neu:
    ROSENKRANZ, Doris (2001): Dinner for one.
    Wie leben, fühlen, konsumieren Singles? Nur wenig ist darüber bekannt,
    in:
    LebensmittelZeitung Spezial Nr.3, August
    • Kommentar:
      Von der Soziologin ROSENKRANZ ist 1998 das Buch "Konsummuster privater Lebensformen: Analysen zum Verhältnis von familiendemogragraphischem Wandel und privater Nachfrage" im Deutschen Universitäts-Verlag erschienen. Es ist eines der wenigen Bücher, die sich mit dem Konsumverhalten von Singles beschäftigen.
            
      ROSENKRANZ geht davon aus, dass es DEN Singlekonsument genauso wenig gibt wie DEN Single. ROSENKRANZ weist auf einen Sachverhalt hin, der viel zu wenig beachtet wird: Alleinlebende müssen nicht partnerlos sein. Dies muss auch beim Kosumverhalten berücksichtigt werden: "über ein Drittel zwischen 25 und 45 Jahren gibt in Befragungen einen 'festen Partner' an.
      Der allerdings in einem eigenem Haushalt lebt, manchmal sogar in einer anderen Stadt. Diese Form der Beziehungen ('
      Living-apart-together') taucht noch in keiner Statistik auf und bestimmt trotzdem das Konsumverhalten mit. Schmeckt dem fernen Partner der Joghurt oder ein bestimmter Wein, wird eben der gekauft - vorsorglich."
 
       
   

Doris Rosenkranz im Gespräch

 
   
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Konsum (1999).
Soziologische, ökonomische und psychologische Perspektiven
(herausgegeben zusammen mit Norbert F. Schneider)
Opladen: Leske + Budrich

 
   
 
 

Klappentext

"Die AutorInnen des Bandes analysieren Konsum aus der Perspektive der Soziologie und geben einen Überblick über den aktuellen Stand der soziologischen Diskussion und die historische Entwicklung der Konsumforschung. Darüber hinaus wird das Themengebiet interdisziplinär geöffnet. Konsum und privater Verbrauch werden ebenso aus der Sicht der Mikro- und Makroökonomie, der Psychologie, der Haushaltswissenschaft, der Marktforschung, der Demographie und der Sozialpolitik analysiert."

 
 
       
   
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Klappentext

"Die Autorin entwickelt ein theoretisches Konzept zum Verhältnis von Konsum und privaten Lebensformen. Anhand empirischer Analysen und praxisorientierter Beispiele kann sie belegen, daß private Lebensformen spezifische Konsummuster ausbilden."

 
 
       
   
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Bernd Kittlaus
Bernds@single-dasein.de Erstellt: 14. Januar 2002
Update: 14. Januar 2002
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