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Candace
Bushnell: Männerjagd in den Yuppie-Kreisen von Manhattan
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Candace
Bushnell: Porträts und Gespräche
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- KIM,
Jae-Ha (2000): Sex' author in our city,
in:
Chicago Sun-Times
v. 11.10.
- HATTENSTONE,
Simon (2001): All about sex.
Candace
Bushnell may seem to have a lot in common with
her most famous creation, Carrie Bradshaw,
man-crazy star of Sex and the City. But, she
says, she is actually very conservative
in: Guardian
v. 05.02.
- Neu:
JACKSON,
Joe (2001): It's Cocktale Time.
Zu Besuch in Sodom und
Gomorrha: Ein Gespräch mit "Sex and the
City-Autorin Candace Bushnell,
in: Rolling
Stone Nr.11, November
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Klappentext
"Träumt
am Ende nicht auch die coolste
Stadtneurotikerin heimlich von
Trauschein, Heim und Kindersegen?
Doch wenn in Manhattan abends die
Lichter angehen und die Singles sich
in das Großstadtabenteuer stürzen,
bleibt für Romantik wenig Zeit. Denn
alles dreht sich immer nur um das
eine Thema: Sex. Derweil tickt die
biologische Uhr, und die
Torschlußpanik wächst. Davon weiß
auch Carrie ein trauriges Lied zu
singen. Abend für Abend zieht sie
mit ihren Freundinnen durch Bars und
Clubs und trifft doch immer nur
dieselben altbekannten Casanovas. Bis
eines Tages der reiche,
verständnisvolle Mr. Big auftaucht,
der nur einen Fehler hat: Er will
nicht heiraten."
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"Sex and the
City" in der Tradition von "Sex and
the Single Girl"?
"The life of single women
in the big city has had a powerful hold on
our psyches since Helen Gurley Brown's
Zeitgeisty book 'Sex and the Single Girl' in
the '60s (...). But the single heroines in
today's popular imagination are worlds apart
from Helen (...) and an even farther cry from
their old-maid aunts. They're well dressed,
well paid and sexually gratified. "
(Yahlin Chang & Veronica
Chambers in der Newsweek vom 02.08.1999)
"Brown may be the godmother
of the contemporary sexpert industry. Sex and
the City seems to owe much - including
perhaps its title - to Brown"
(David Plotz in Slate.com
vom 07.04.2000)
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Rezensionen:
- Deutschsprachiger
Raum:
- Englischsprachiger
Raum:
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Die
Fernsehserie zum Buch:
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Das Buch
und die gleichnamige TV-Serie in der Debatte:
- Deutschsprachiger
Raum:
- GÖTTING,
Markus (2000): Sie behandeln die
Männer als pure Sex-Objekte.
In «Sex
and the City» geben vier
koitus-versessene Single-Frauen
der amerikanischen TV-Gemeinde
den Tarif durch
in: SonntagsZeitung
v. 19.11
- KNECHT,
Doris (2001): Wir sind alle
Pioniere.
Eine
Frau will und soll heutzutage
alles sein: stark, sexy,
selbstbestimmt. Das ist spannend,
aber anstrengend, mit oder ohne
Mann: Wo ist der Katalog mit den
Lebensmustern, nach denen man
sich richten kann?
in:
Das Magazin.
Beilage des Tages-Anzeiger
v. 18.08.
- Inhalt:
Eine
Hymne auf "Sex and
the City" und eine Kritik
am Bridget-Jones-Film.
KNECHT geht zur
Begründung zurück ins
Jahr 1973 zu Erica Jong
("Furcht vorm
Fliegen"), die nach
KNECHT das Konzept der
Schlampe in die Literatur
eingeführt hat und
landet beim Disput
von Alice SCHWARZER und
Verona FELDBUSCH.
KNECHT stellt die Frage,
wie es einer Frau
gelingen kann, "ein
paar Anteile ernsthaften
Schwarzerismus und ein
paar Anteile fröhliches
Feldbuschoid in der
individuellen
Persönlichkeit
unterzubringen und sich
mit einer Prise der
sexuellen Anarchie von
Erica Jong, einer Portion
der lustvollen
Körperlichkeit von Madonna,
einer Dosis der
sicherheitsorientierten
Heilsidee von Bridget
Jones und unter Verzicht
auf die gruselige
Realität von «Sexy
Sommer» zu einem
alltagstauglichen Modell
moderner Weiblichkeit zu
formen? Wie und woraus
bastelt man sich eine
robuste, moderne
weibliche Psyche? Wo ist
der Katalog, aus dem man
sich ein modernes
Lebensmuster aussuchen
kann?" Nach Meinung
von KNECHT liefert die
"brauchbarsten und
explizitesten Antworten
auf diese Fragen (...)
momentan die
amerikanische TV-Serie
«Sex and the
City»"
- JOOP,
Jette (2001): Ledig, weiblich,
neurotisch.
Nach
Ally McBeal kämpfen jetzt im
Kinofilm "Bridget
Jones" und in der TV-Serie
"Sex and the City"
einsame Frauen mit dem
Single-Dasein
in: Welt
am Sonntag
v. 19.08.
- Kommentar:
JOOP
klärt über das
amerikanische
Dating-System auf und
klatscht ein wenig über
BUSHNELL. Den Erfolg der
Fernsehserien über
einsame Karrierefrauen
erklärt JOOP
folgendermassen:
"Dass dieses urbane
Balzverhalten nun in der
Serie 'Sex and the City',
aber auch bei 'Ally
McBeal'
oder in dem gerade
anlaufenden Kinostreifen
'Bridget Jones' so
erfolgreich thematisiert
wird, hat meiner Meinung
nach einen einfachen
Grund: Die Verzweiflung
der Singles hat ein noch
nie da gewesenes Niveau
erreicht."
Für JOOP repäsentiert
Manhattan die
Großstadtwelt
schlechthin, weswegen sie
der Serie 'Sex and the
City' auch in Deutschland
Erfolg voraussagt:
"Denn auch hier gibt
es diese Generation, der
man versprochen hat, dass
sie alles gleichzeitig
haben kann: Einen tollen
Job, ein tolles
Liebesleben, Kinder,
Luxus, Reisen ... Diese
Menschen sind
kontinuierlich frustiert,
weil ihre Ansprüche an
eine Partnerschaft
völlig unrealistisch
sind."
Eine
andere Erklärung hat
dagegen Markus GÖTTING
(SonntagsZeitung v.
19.01.2000):
"die Serie (lindert)
die Seelenqualen von
Millionen Singles, die in
New York leben. Wenn auch
nicht im gleichen
sozialen Milieu. Selbst
die genervte Hausfrau aus
New Jersey wird einen
erleichterten Seufzer von
sich geben, weil sie
merkt, dass ihr Leben mit
dem kaugummiverklebten
Minivan und den
quengelnden Kindern
manchmal etwas langweilig
ist - aber immerhin nicht
so frustrierend wie das
der Modemädels Carrie
& Co." Die Serie
hat demnach auch eine
paar- bzw.
familienstabilisierende
Funktion...
- Englischsprachiger
Raum:
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©
2000-2002
Bernd Kittlaus |
Bernds@single-dasein.de |
Erstellt:
19. August 2001
Stand: 07. Februar 2002 |
|
Zugriffe
seit
dem 04.Juni 2000 |
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