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Douglas Coupland: Generation X und die Entstehung der Bobos

 
       
   
  • Kurzbiographie:

    • 1961 auf einem deutschen NATO-Stützpunkt geboren
    • 1991 Debütroman "Generation X"
    • 1995 Roman "Microserfs" (deutsch "Mikrosklaven")
    • 1996 Erzählband "Polaroids from the Dead"
    • 2000 Roman "Miss Wyoming"
    • 2000 Fotobuch "City of Glass"
    • lebt in Vancouver
 
       
     
       
   

Douglas Coupland im WWW

 
     
       
   

Douglas Coupland: Porträts und Gespräche

 
   
  • GÄCHTER, Sven (1995): Der X-orzist.
    "Mit "Generation X" bescherte Douglas Coupland den 90er Jahren einen Schlüsselbegriff und sich selbst jede Menge Publicity. jetzt ist er auf der Suche nach Gott,
    in: Profil v. 13.08.
  • HOLERT, Tom (2001): "Einsamkeit ist gut für die Ökonomie".
    Nachdenken über die Zukunft der Arbeit - Ein Besuch bei dem kanadischen Schrifsteller Douglas Coupland,
    in: Literaturen Nr.2, Februar
  • FALLER, Heike (2001): Douglas Coupland: Ich habe einen Traum,
    in: Die ZEIT Nr.9 v. 22.02.
  • TREICHLER, Robert (2001): "Einen Steinwurf vom Wahnsinn entfernt".
    "Generation X"-Autor Douglas Coupland im E-Gespräch über das Tabu der Einsamkeit, greifbar nahen Wahnsinn, den Wunsch nach Neustart und ein Happy End,
    in: Profil Nr.10 v. 05.03.
  • SCHÄFER, Frank (2001): Der Müllmann.
    Douglas Coupland hat weder 57 Katzen noch Zeitungsberge in seiner Wohnung, aber ein Kulturmessie ist er schon. Frank Schäfer befragte den Autor zu dessen neuem Roman "Miss Wyoming",
    in: Jungle World Nr.12 v. 14.03.
  • AMEND, Christoph (2001): Die Zukunft des Propheten.
    Sein Titel "Generation X" ist weltberühmt. Es war sein erstes Buch und handelte von jungen Menschen, die vieles hatten, nur kein Ziel im Leben. Prognosen über die Welt von morgen sind die Leidenschaft des jungen Schriftstellers. In Berlin stellt er heute sein neuestes Werk vor,
    in: TAGESSPIEGEL v. 25.03.
  • KRÖNER, Magdalena (2001): Douglas Coupland: "Ich bin selbst ein Stück Popkultur",
    in:
    Frankfurter Allgemeine Zeitung Online v. 30.03.
  • PAULI, Wilhelm (2001): Generation leer.
    Mit seinem neuen Roman begibt sich Douglas Coupland in die desillusionierende Welt Hollywoods,
    in: Woche Nr.14 v. 30.03.
  • FÖRSTER, Jochen (2001): Der Zauber der Banalität.
    Zehn Jahre nach "Generation X": Douglas Coupland schließt Frieden mit der Konsumindustrie,
    in: Welt v. 07.04.
  • LINNARTZ, Mareen (2001): Lassen Sie uns über Klone reden.
    Warum der Schriftsteller Douglas Coupland sich fragt, was der Spucknapf der Zukunft ist und er keine Angst hätte, sich selbst vervielfältigen zu lassen,
    in: Frankfurter Rundschau v. 26.05.
  • SCHÄFER, Frank (2001): Der Müllmann,
    in:
    Neue Zürcher Zeitung v. 24.07.
  • Neu:
    MAGERL, Sabine (2001): Generation Anthrax.
    Der Schriftsteller Douglas Coupland über die Paranoia als Paradigma,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 12.11.
    • Kommentar:
      Auf die Frage von MAGERL: "Und jetzt ist Schluß mit der Spaßgesellschaft?" antwortet COUPLAND: "Spaßgesellschaft?" Von was, zum Teufel, reden Sie?" Offenbar ist die deutsche Debatte um das "Ende der Spaßgesellschaft" für den Kanadier nicht nachvollziehbar.
 
       
   

Generation X.
Tales for an Accelerated Culture (1991)
New York: St. Martin's Press
(deutsch: Generation X. Geschichten für eine immer schneller werdende Kultur, München: Goldmann, 1994)

 
   
 
 

Klappentext zu "Generation X"

"Das Kultbuch aus den USA spiegelt die GENERATION X, die zwischen 1960 und 1970 Geborenen: Nach Baby-Boomer, denen am Ende des Jahrtausends nichts als Fatalismus zu bleiben scheint, wenn sie die Welt betrachten, die ihre Eltern ihnen übergeben. Coupland zeichnet, scharf und mit oft beißender Ironie, das Bild von Menschen, die als aufgeblasene Konsumenten, von Ruhmsucht besessen, im popkultgesättigten Strom der Mehrheit schwimmen - und er entwirft ein Gegenbild. Seine Helden sind die »Aussteiger« von heute, Bohemiens im Zeitalter der Postmoderne.
Andy, Dag und Claire haben den Glauben an Yuppie-Glück und Wohlstand verloren; und sie wissen zuviel, um die Mentalität der guten alten Hippies ungebrochen übernehmen zu können. Sie haben »die Geschichte« hinter sich gelassen und sich an den Rand der Wüste, nach Palm Springs, zurückgezogen; sie bestreiten ihren Lebensunterhalt mit McJobs (»niedrig dotierter Job mit wenig Prestige, wenig Würde, wenig Nutzen und ohne Zukunft im Dienstleistungsbereich«) und erzählen einander Geschichten: Phantasy, Lovestories, apokalyptische Ich-war-dabei-Berichte. Diese Geschichten, in denen surrealistischer Humor und harscher Realismus aufeinanderprallen, sind wunderbar witzige und phantasievolle Attacken auf unsere Gegenwart und zugleich Visionen, die die Sehnsüchte der GENERATION X enthüllen."

 
 
 
       
   
  • Rezensionen:

    • SPIEGEL (1992): Fast food in der Wüste.
      Der Kanadier Douglas Coupland hat einen Schlüsselroman über junge Sozialabsteiger geschrieben: "Gneration X",
      in: Spiegel Nr.34 v. 17.08.
    • SCHECK, Denis: Douglas Coupland: Generation X,
      in: Büchermarkt, Sendung des DeutschlandRadio
 
   
  • Die Generation X in der Debatte:

    • BURGER, Jörg (1994): Der Fluch des geheimnisvollen X.
      Amerikas Jugend wehrt sich gegen ihr Image,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 27.10.
    • SPoKK (1996): Generation X - Jugendforschung für eine immer schneller werdende Kultur,
      in:
      "Z" Zeitschrift für Kultur und Geisteswissenschaften Nr.12, Sommer, S.3-15
    • STAUN, Harald (2000): Das Gespenst der Freizeit.
      Form follows fun: Das E-Business braucht keine Krawatten,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 19.04.
    • HACK, Günter (2001): Niedergang als Lebensstil.
      Die Rückkehr der Slacker - Eine Glosse,
      in: Telepolis v. 28.02.
    • LISCHKA, Konrad (2001): Besser brennen!
      Am Ende der New Economy erfährt die Generation X, dass sie noch immer keine Macht hat,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 16.03.
 
   

weiterführende Links

 
     
   
 
   

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Bernd Kittlaus
Bernds@single-dasein.de Erstellt: 25.Januar 2001
Stand: 29. Januar 2002
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