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Richard
Sennett: Der flexible Mensch
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Richard
Sennett in seiner eigenen Schreibe
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Richard
Sennett im Gespräch
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- GASCHKE & GEHRMANN (1999): Der
charakterlose Kapitalismus,
in: Die ZEIT
Nr.49
- DUVAL, Jean Français
(1999): Zukunft der Arbeit: die Hölle,
in: Brückenbauer
Nr.17 v. 27.04.
- NÜCHTERN, Klaus &
Klaus TASCHWER (1999): Ich kann nichts mehr über
die Postmoderne lesen,
in: Freitag
Nr.29 v. 16.07.
- BERHORST, Ralf (2000):
Perfekt versiegelte Einheit,
in: Süddeutsche Zeitung
v. 01.04.
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Der
flexible Mensch (1998)
Die
Kultur des neuen Kapitalismus
(Originaltitel
"The Corrosion of Charakter")
Berlin
Verlag
(Im Januar 2000 als Taschenbuch bei btb erschienen)
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Klappentext
"Flexibilität ist
das Zauberwort des globalen
Kapitalismus. Auch der ganz normale
Arbeitnehmer muß ständig bereit
sein für Veränderungen, muß immer
aufs neue wagen und gewinnen. Richard
Sennett, einer der bekanntesten
Soziologen der Gegenwart, liefert
eine meisterhafte Analyse unserer
Lebensbedingungen im Zeichen des
neuen Kapitalismus. Sein streitbares
Buch zeigt, wie der ständige Zwang
zum Neuen den Menschen deformiert.
Beruf, Wohnort, soziale Stellung,
Familie, alles ist den zufälligen
Anforderungen der Ökonomie
unterworfen, das eigene Leben wird
zum ziellosen und undurchschaubaren
Stückwerk. Sennets Fazit ist
eindeutig: Eine Gesellschaftsordnung,
die das Bedürfnis des Menschen nach
Stabilität so sehr vernachlässigt,
kann nicht von Bestand sein."
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Rezensionen:
- RATHNOW,
Thomas (1998): "Flexibilität"
ist für Richard Sennett das Zauberwort
der heutigen Ökonomie.
Vor ihren psychischen Folgen warnt der
Soziologe in seinem neuen Buch.
Kapitalismus essen Seele auf,
in: Tagesspiegel
v. 27.03.
- lSENSCHMID,
Andreas (1998): Die Kultur des neuen
Kapitalismus,
in: Tages-Anzeiger
v. 18.04.
- SCHMID,
Thomas (1998): Das Brot flimmert auf dem
Bildschirm,
in: Berliner Zeitung
v. 23.05.
- NEUMANN,
Brigitte (1998): Richard Sennett: Der
flexible Mensch,
in: Sendung
"Büchermarkt" des
DeutschlandRadio v.
03.07.
- PALZER,
Thomas (1998): Richard Sennett: Der
flexible Mensch,
in: Sendung
"Büchermarkt" des
DeutschlandRadio v.
03.07.
- Die New Economy,
ihre Folgen für die Sozialintegration
und das neue Menschenbild vom flexiblen
"Yettie"
- eine
Sammelrezension zu Büchern von Richard
SENNETT, Peter GLOTZ, Rainer HANK, Jean
Uwe HEUSER und Jeremy RIFKIN
- Neu:
SCHUH,
Franz (2001): Alles ist strahlende
Oberfläche,
in: Die ZEIT Nr.38 v.
09.01.
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Der
flexible Mensch in der Debatte:
- SPIEGEL
(2002): Wendige Nomaden.
Die
Einsätze im Ausland formen einen neuen
Soldatentypus bei der Bundeswehr.
Möglichst bindungslos und mobil sollen
die Uniformierten sein - zu Hause schafft
das Probleme,
in: Spiegel
Nr.11 v. 11.03.
- Kommentar:
Bislang
galten die bösen Yetties
als Prototyp des flexiblen
Menschen (SENNETT), doch nach dem
11. September ist der gute Soldat
zum Sinnbild des modernen Nomaden
geworden. Im Gegensatz zum
karrieregeilen Jobnomaden,
geht es nun um unsere heroischen
Helden (siehe FOCUS-Titelstory
vom 25.02.2002). Mobilität kann
nun endlich zu einem positiven
Wert werden.
Schliesslich lässt selbst Edmund
STOIBER für den Kampf an der
Berliner Front seine
Plakat-Familie in Bayern im Stich
und nimmt für Deutschland ein
Opfer auf sich. Für den
Kanzlerposten wird auch STOIBER
zum Single. Wenn die Pflicht
ruft, dann klingt das besser als
wenn es um die schnöde Karriere
geht...
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©
2000-2002
Bernd Kittlaus |
Bernds@single-dasein.de |
Erstellt:
09. März 2002
Update: 09. März 2002 |
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Zugriffe
seit
dem 04.Juni 2000 |
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