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Alexa Hennig von Lange: Make love, not sex - Die Techno-Szene der 90er Jahre

 
       
     
       
   
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    Alexa Hennig von Lange in ihrer eigenen Schreibe

     
       
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    Alexa Hennig von Lange im Gespräch

     
       
    • TIEF, Rainer (1998): Schriftsteller im Gespräch - Alexa Hennig von Lange
      in: Alpha-Forum. Sendung des Bayerischen Fernsehens v. 19.10.
    • BETTERMANN, Stella (2000): Suppengrün hinter den Ohren.
      Autorin Alexa Hennig von Lange über ihr Lolita-Image, den äußeren Schein und das schwierige Dasein nach der Erfüllung persönlicher Träume,
      in: Focus Nr.17 v. 22.04.
     
           
       

    Relax (1998)
    Frankfurt a/M: Rogner & Bernhard bei Zweitausdendeins

     
       
     
     

    Klappentext

    "RELAX ist ein Drogenroman, ein Flug durch ein Wochenende. Schnell geschnitten, mit rasanten Dialogen. Und es ist eine gute alte Liebesgeschichte: Naiv und komplett unmoralisch, schreiend komisch und wunderbar anrührend."

    Stimmen zu "Relax"

    "Wenn die Hippie-Generation ihren kriegserfahrenen und von Vietnam traumatisierten Eltern ein »make love, not war« entgegenhielten, die 68er die bürgerliche Sexualnorm ganz männlich und flexibel mit »wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Establishment« beantworten, könnte das Motto der Techno-Szene »make love, not sex« lauten. Denn in der ravenden Gemeinschaft geht es nicht primär um Sex - schon allein deshalb, weil die durch Tanzwut und Drogenkonsum ausgepowerten Körper nur noch abgeschlafft sind, so zumindest beschreibt es Alexa Hennig von Lange in ihrem Roman Relax."
    (Gabriele Klein in "electronic vibration", 1999, S.171)

     
     
     
           
       
    • Rezensionen:

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    • Das Buch in der Debatte:

    • STUCKRAD-BARRE, Benjamin von (1998): Dampferfahrt mit Dichtern.
      "Jung, deutsch, sexy, klug, her damit",
      in: Allegra, September
    • Infos zu:
      Benjamin von Struckrad-Barre - Literat der Generation Golf
    • Gabriele Klein - electronic vibration
    • KAULEN, Heinrich (1999): Von Törleß zu Trainspotting.
      Über Jugend- und Adoleszenzromane zwischen Moderne und Postmoderne,
      in: Wiener Zeitung v. 02.04.
    • Neu:
      PFÜTZE, Sebastian (2002): "Dann sollte man zupacken".
      Die Autorin Alexa Hennig von Lange hat am Samstag in Prenzlauer Berg geheiratet,
      in: Tagesspiegel v. 10.03.
      • Kommentar:
        Der Tagesspiegel setzt sich für die Institution Ehe ein. Jeden Sonntag wird der Heirat eine eigene Rubrik gewidmet. Heute berichtet PFÜTZE über die Popliteratenhochzeit von Alexa Hennig von Lange mit Joachim Bessing. Ob aus der Vereinigung von "Tristesse Royale" und "Relax" jedoch "Relax Royal" wird - wie PFÜTZE meint - das wird die BUNTE Republik sicherlich weiter verfolgen dürfen
     
         
           
       

    Weiterführende Links

     
         
       
     
       

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    © 2000-2002
    Bernd Kittlaus
    [email protected] Erstellt: 14. Mai 2002
    Update: 15. Mai 2002
    Counter Zugriffe seit
    dem 04.Juni 2000