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Botho Strauß: Die Tragödie des verlassenen Manns

 
       
   
  • Kurzbiographie:

    • 1944 in Naumburg/Saale geboren
    • 1977 Erzählung "Die Widmung"
    • Studium der Germanistik, Theatergeschichte und Soziologie
 
       
   

Botho Strauß in seiner eigenen Schreibe

 
   
  • STRAUß, Botho (2000): Wollt ihr das totale Engineering?
    Ein Essay über den Terror der technisch-ökonomischen Intelligenz, über den Verlust von Kultur und Gedächtnis, über unsere Entfernung von Gott,
    in: Die ZEIT Nr.52 v. 20.12.
 
       
   

Die Widmung (1977)
München: Hanser

 
   
 
 

Klappentext zu "Die Widmung"

"Ein glutheißer, unerträglicher Sommer in Berlin. In der Einsamkeit seines Zimmers sitzt bei geschlossenen Vorhängen Richard Schroubek, einundreißig, Buchhändler. Durch seine Freundin Hannah, die ihn ohne Nachricht, ohne irgendeine Erklärung verlassen hat, ist er zu einem »Sozialfall der Liebe« geworden, der sich gehen läßt und täglich den Zustand seiner Trauer inspiziert. Er schreibt die »Biografie seiner leeren Stunden«, das »gewissenhafte und entsetzliche Protokoll« der Trennung, damit Hannah bei der erhofften Rückkehr von seiner Liebe erfährt. »Die "Widmung" ist die Geschichte eines "Liebesunglücks"«, schrieb Benjamin Henrichs in der "Zeit". Und das bedeutet, »daß es in diesem Buch eben nicht immer leise und vornehm zugeht, sondern auch schrill und katastrophisch, also auch komisch«.

 
 
 
       
   
  • Die Erzählung in der Debatte:

    • DZAJIC, Harris (2000): Die Macht der Schrift.
      Anmerkungen zu Botho Strauß' Erzählung "Die Widmung",
      in: Wortlaut.de v. 28.12.
      • Inhalt:
        über Schreibmotive, -bedingungen und die beschränkte Macht des geschriebenen Wortes
 
     
   

weiterführende Links

 
     
   
 
     
   
 
   
© 2000-2002
Bernd Kittlaus
[email protected] Erstellt: 24. Januar 2001
Update: 08. Juli 2002
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dem 04.Juni 2000