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Pressestimmen zu
"Hampels Fluchten"
"Lebensstory eines
deutschen Casanovas"
(Wolfgang Höbel im Spiegel
v. 14.08..2000)
"böses, trauriges und auch
sehr komisches deutsches Märchen"
(Hajo Steinert in der Zeit
v. 17.08.2000)
"ein Zeitroman ohne
Zeitanalyse, ein zutiefst deutscher Roman
beinahe ohne Deutschland"
(Dirk Knipphals in der TAZ
v. 19.08.2000)
"tragikomische Geschichte
eines Getriebenen"
(Elmar Krekeler in der Welt
v. 19.08.2000)
"Es geht nicht um
Ideologie, nicht um Überzeugung, sondern
allein um individuelles Scheitern und die
Hoffnung auf einen Neuanfang"
(Manuela Reichert in der
Berliner Zeitung v. 19.08.2000)
"»Uns geht's ja noch
Gold«. Ja, das ist der Ton, der im
Nachkriegs-Deutschland zu hören war, der
Ton, wie er sonntags beim familiären
Kaffeeklatsch aufkam, aus deutschen Landen
frisch auf den Tisch. (...) Ja, das war die
Stimme der Eltern und Grosseltern, das ist
die Tonlage, die uns Kumpfmüller (...) ins
Ohr diktiert"
(Andrea Köhler in der Neuen
Zürcher Zeitung v. 16.09.2000)
"deutsche Geschichte von
der Weimarer Republik bis vor der Wende. Ein
Einzelschicksal spiegelt im Privaten das
Politische wider - Hans Falladas Erbe sowie
die Forderung der 68er-Generation löst der
von seinem erzählerischen Anspruch her
konservative, realistische Roman souverän
ein."
(Katrin Hillgruber in der
Süddeutschen Zeitung v. 26.09.2000)
Pressestimmen zu Heinrich
Hampel dem Protagonisten von "Hampels
Fluchten"
"Bankrotteur
in beiden deutschen Staaten"
(Dirk Knipphals in der TAZ
v. 19.08.2000)
"Er
ist ganz Kavalier mit einem Gemüt der ewigen
Sommerfrische und einem gelegentlich
schmerzenden 'Teil', ist ganz der 'Süße
Heinrich', wie die Zuckerstreuer in Cafés
einst hießen."
(Katrin Hillgruber in der
Süddeutschen Zeitung v. 26.09.2000)
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- Das Buch im
WWW:
- Verlagsinformationen
von Kiepenheuer & Witsch
- Berichte von
Lesungen:
- LEIDINGER,
Armin (2000): Ein Autor, der sich immer
noch "im Zustand des Staunens"
befindet. Der literarische Shooting-Star
Michael Kumpfmüller startete seine
Lese-Reise bei Phönix in Saarbrücken -
"Hampels Fluchen", ein Roman
der polarisiert, in: Saarbrücker
Zeitung v. 13.09.
- Rezensionen:
- HÖBEL,
Wolfgang (2000): Hampels erbärmliches,
schönes Leben, in: Spiegel
Nr.33 v. 14.08.
- SCHMITZ,
Rainer (2000): Der Bettenverkäufer, in: Focus
Nr.33 v. 14.08.
- LEBERT,
Stephan (2000): Hoffnung für einen
erbärmlichen Helden, in: Tagesspiegel
v. 16.08.
- STEINERT, Hajo
(2000): Der deutsche Hampel, in: Die
ZEIT Nr.34 v.
17.08.
- BLANK, Gunter
(2000): Die große Versöhnung, in: Woche
Nr.34 v. 18.08.
- SCHÜTZ,
Erhard (2000): Hampels Parabel oder Die
wahrhafte Wiederkehr des Erzählens, in: Freitag
Nr.34 v. 18.08.
- SCHREINER,
Christoph (2000): Seelenlage eines
Matratzenverkäufers, in: Saarbrücker
Zeitung v. 18.08.
- ILLIES,
Florian (2000): Könnt ich Dich haben,
in: Frankfurter
Allgemeine Zeitung
v. 19.08.
- RATHGEB,
Eberhard (2000): Könnt ich Dich
vergessen, in: Frankfurter
Allgemeine Zeitung
v. 19.08.
- REICHART,
Manuela (2000): Besseres Leben im
schlechteren Land, in: Berliner
Zeitung v. 19.08.
- KNIPPHALS,
Dirk (2000): Heinrich, immer wieder
Heinrich, in: TAZ
v. 19.08.
- KREKELER,
Elmar (2000): Dann geh doch nach drüben,
in: Welt
v. 19.08.
- MICHALZIK,
Peter (2000): Der Balancekünstler und
sein stolpernder Schatten, in: Frankfurter
Rundschau v. 19.08.
- OLBERT, Frank
(2000): Heinrich geht über die Grenze,
in: Kölner
Stadt-Anzeiger v.
24.08.
- HILLGRUBER,
Katrin (2000): Alptraum im Federbett, in:
Süddeutsche Zeitung
v. 26.08.
- SCHNEIDER,
Rolf (2000): Die Sprache macht falsche
Fakten wett, in: Berliner
Illustrierte Zeitung, Beilage der
Berliner Morgenpost
v. 03.09.
- FREUND,
Wieland (2000): Alltag eines Taugenichts,
in: Rheinischer
Merkur Nr.36 v.
08.09.
- BENGSCH,
Gerhard (2000): Hampelmännchen
Abenteuer. Vom Klassenkampf in deutschen
Betten, in: Junge
Welt v. 14.09.
- KÖHLER,
Andrea (2000): Gehampel in deutschen
Betten, in: Neue
Zürcher Zeitung v.
16.09.
- HAGESTEDT,
Lutz (2000): Quer durch die Betten.
Heinrich Hampel und wie er die Welt
flieht, in: Badische
Zeitung v. 23.09.
- KUGLER,
Bettina (2000): Bei Hampels auf dem Sofa,
in: St. Gallener
Tagblatt v. 26.09.
- CHASE,
Jefferson (2000): Humpelnde Fluchten.
Kumpfmüller, Biller und die Zukunft der
deutschen Literatur, in: Süddeutsche
Zeitung v. 28.09.
- TREICHEL,
Hans-Ulrich (2000): Ab in die Betten!,
in: Literaturen,
Oktober
- HAGESTEDT,
Lutz (2000): Quer durch die Betten.
Michael Kumpfmüllers Erstling - nur
Kimbels Fluchten sind spannender, in: Literaturkritik.de
v. November
- Hintergrundberichte
und Debatte:
- TEUWSEN,
Peer (2000): Der Schelmenroman und seine
Geschichte, in: TagesAnzeiger
v. 18.08.
- AREND,
Ingo (2000): Literatur nach der Wende.
Kein Ende der Gesinnungsästhetik, in: Freitag
Nr.40 v. 29.09.
- FREUND,
Wieland (2000): Noch ein Nibelungenlied.
In jeder Saison wird er eingefordert,
niemand will ihn schreiben. Was steckt
eigentlich hinter der Sehnsucht nach
"dem großen deutschen Roman"?,
in: Welt v.
21.10.
- SCHNEIDER,
Rolf (2000): Kumpfmüllers Kunstwelt.
Auch Synthetisierung kann nicht
verhindern, dass die DDR als Thema der
Literatur verschwindet, in: Welt
v. 06.11.
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