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Reinhard Mohr: Die Zaungäste

 
       
   
  • Kurzbiographie:

 
       
     
       
   

Reinhard Mohr in seiner eigenen Schreibe

 
   
  • MOHR, Reinhard (1994): Das Ganze ist das Unklare.
    Diedrich Diederichsens "Freiheit macht arm",
    in: Frankfurter Rundschau v. 08.02.
  • MOHR, Reinhard (1999): Von der Revolte zur Denkstarre.
    Was heißt links sein heute? Zehn Jahre nach dem Fall der Mauer ist die deutsche Linke marginalisiert und hält sich immer noch an den Wegweisern von gestern fest - der Schlaf der Vernunft blockiert die eigene Zukunft,
    in: Spiegel Nr.48 v. 29.11.
  • MOHR, Reinhard (2000): Der totale Spaß.
    Ob "Big Brother" oder "Insel-Duell": Immer schriller gebärdet sich die neue deutsche Spaßkultur. Geht das Volk ohne Witz nun tabulos ins Lach-Millennium? Droht flächendeckender Schwachsinn, oder geht es um die Befreiung von alter Humorlosigkeit?
    in: Spiegel Nr.23 v. 05.06
  • MOHR, Reinhard (2001): Entzauberung von rechts.
    Sprachlos stehen die linken Intellektuellen vor der Selbstdemontage der CDU: Löst sich jetzt auch der ideologische Katechismus der Konservativen auf?
    in: Spiegel Nr.5 v. 31.01.2000
  • MOHR, Reinhard (2000): Freiheit - kaum auszuhalten.
    Der Single ist das höchst entwickelte Wesen der Geschichte. Zwischen Glanz und Elend: Sein Leben vereint alle Widersprüche des Seins. Ein Lagebericht,
    in: Spiegel Nr. 10 v. 06.03.
  • MOHR, Reinhard (2001): Zorn auf die roten Jahre.
    Die Polemik gegen die militante Vergangenheit von Joschka Fischer wird zum Strafgericht über eine ganze Generation: Die Revolte von 1968, so konservative Kritiker, war ein einziger monströser Irrtum. Wird dem Mythos vom berechtigten Aufruhr der Linken der Garaus gemacht?
    in: Spiegel Nr.4 v. 22.01.
  • MOHR, Reinhard (2001): "Verdammt, ich will leben".
    Der "Rote Kalender" von 1977 - ein persönlicher Bericht,
    in: Spiegel Nr.5 v. 29.01.
  • MOHR, Reinhard (2001): Zimt-Ravioli in der Turboküche
    Die neue Elite des Informationszeitalters hat sich etabliert: "Bourgeoise Bohemiens" nennt sie der amerikanische Autor David Brooks, eine aparte Lebensstil-Mixtur aus Protest und Karriere, Subkultur und Mainstream. Die "Bobos" sind überall - auch in Deutschland,
    in: Spiegel Nr.13 v. 26.03.
  • Neu:
    MOHR, Reinhard (2001): Süßer Wahn des Augenblicks.
    War die Revolte von 1968 nur ein "Spukschloss"? In seiner Studie "Das rote Jahrzehnt", durch die Debatte um Joschka Fischers Vergangenheit hochaktuelle, zieht der Autor Gerd Koenen eine bittere Bilanz der Jahre 1967 bis 1977,
    in: Spiegel Nr.16 v. 14.04.
 
       
   

Reinhard Mohr im Gespräch

 
   
  • HOYER, Lutz (1993): Zaungäste - die Generation danach.
    Der Autor Reinhard Mohr beschäftigt sich mit den zehn Jahre Jüngeren,
    in: Berliner Zeitung v. 08.04.
 
       
   

Zaungäste. Die Generation, die nach der Revolte kam (1992)
Frankfurt a/M: Fischer

 
   
 
 

Klappentext zu "Zaungäste"

"Sie ist unübersehbar, aber man kennt sie nicht: die Generation derer, die heute ca. 33 bis 39 Lebensjahre zählen. In der öffentlichen Meinung ist sie merkwürdig profillos geblieben. Und doch hat sie einen eigenen Charakter. Auch wenn der Zeitgeist die Generation der »78er« behandelt, als sei sie durch den Rost der Geschichte gefallen - im Jahr 2000 wird sie die Geschicke der Bundesrepublik entscheidend mitgestalten"

 
 
 
       
   
  • Rezensionen:

    • ZAHLMANN, Christel (1992): Lauter arme Schweine.
      Reinhard Mohr über seine Generation: "Zaungäste",
      in: Frankfurter Rundschau v. 30.09.
 
       
   

weiterführende Links

 
     
   
 
   

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© 2000-2002
Bernd Kittlaus
[email protected] Erstellt: 02. Februar 2001
Stand: 11. Juli 2002
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dem 04.Juni 2000