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Medienrundschau:
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News vom 01. - 05. August
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Zitat
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Den Deutschen fehlt die
Gelassenheit in Sachen demografischer Wandel
"Fehlprognose
nach Fehlprognose hinderte Demographen
und andere Publizisten nicht daran,
die Katastrophe an die Wand zu malen. Für
fünf bis 20 Jahre kann man sinnvolle Prognosen stellen, auf
Generationen voraus aber sagen sie seit je den Untergang vorher
- denn nur durch die Wahl »möglichst weite[r] Zeiträume für
statistische Berechnungen [kann] die konstatierte
Bedeutungsschwere der Bevölkerungsentwicklung überhaupt
publikumswirksam« dargestellt werden.
Noch im Jahre 2005 wiederholen die deutschen Medien
unverdrossen die alten Schreckensmeldungen -
»Kontinent ohne Kinder«,
»Land ohne Kinder«, »Land der Greise«,
»Den Deutschen fehlt der Wunsch zum Kind«,
»Lieber kinderlos als arbeitslos«,
»Die kinderarme Gesellschaft« - wie ein Mantra.

(...).
Ja, wie soll man eigentlich nicht in allertiefste Lebensangst
verfallen, wenn Deutschlands Publizisten sich zu derart
schrillen Geißelungszügen durch die Republik aufmachen? Sie
vereinnahmen jedes Problem, jede Veränderung.
(...).
Wie erleichternd ist es da, schwedische Tageszeitungen zu lesen.
Dank Viggo und Jakob und Elisa wächst die Bevölkerung. Ausländer
gehören dazu, man muß sie nur zu integrieren. Immer wieder gibt
es einen baby boom, in den 1960ern, 1990ern und just nach
der Jahrtausendwende. Junge Akademikerpaare ziehen in die
Großstadt, heiraten nicht, arbeiten beide und bekommen trotzdem
Kinder, oft mehr als zwei. Die drohende Flut der Alten? Ein
Mythos, schreibt der Chefökonom des Arbeitgeberverbandes (...).
Die Alten lebten länger und seien gesünder als früher, man müsse
sie nur ins Arbeitsleben integrieren, jeden nach seinem
Vermögen. Ohnehin habe die Kategorie des Alters etwas
Willkürliches, deshalb könne man sie auch neu definieren. (...).
Natürlich ist nicht alles eitel Sonnenschein. (...). Die
schwedische Geburtenrate ist die niedrigste in Nordeuropa, so
etwas wurmt. (...). Aber (...) die Gelassenheit, mit der etwas
als Problem beschrieben wird, wenn es wirklich ein
Problem aufgefasst wird, um es dann zu lösen, sollte man
auch in Deutschland etwas mehr pflegen."
(aus: Thomas Etzemüller
"Ein
ewigwährender Untergang"
(2007, S.146ff.)
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- RATHGEB, Eberhard (2007): Über Väter.
Annäherung an eine Wesen, das in den gegenwärtigen Debatten um Kind
und Karriere im Schatten steht,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 05.08.
- Inhalt:
Eberhard RATHGEB erzählt vom Schicksal
der Väter in Patchworkfamilien:
"Am
Rande der schmalen Wiese liegt ein bescheidenes altes Haus.
Das Haus hat blaue Fensterläden. In dem Haus wohnt ein
fünfzigjähriger Mann alleine. Der Mann hat vier Kinder von
zwei Frauen. Ich kenne hier auch Männer, die fünf Kinder von
einer Frau haben oder sechs Kinder von zwei Frauen. Ich habe
ein Kind von einer Frau und stehe deswegen mit solchen
kinderreichen, kinderstreunenden Männern nicht auf der
gleichen Höhe. Die Kinder wohnen aber nicht bei ihm, dem
Mann in dem Haus am Rand der schmalen Wiese. Er holt sie nur
an festgelegten Tagen der Woche zu sich und unternimmt dann
etwas mit ihnen. Die Kinder leben im Grunde alle bei ihren
Müttern und deren neuen Männern, den Liebhabern."
-
Eberhard Rathgeb - Schwieriges Glück
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- MINKMAR, Nils (2007): Und, wann haben
Sie Ihre erste Milliarde?
Wohlstand und Erfüllung, das waren einemla die bürgerlichen
Lebensziele. Wer heute aber jung ist, gut ausgebildet und ehrgeizig,
hat die Chance, richtig reich zu werden, superreich sogar. Was kein
Glück sein muss,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 05.08.
- Inhalt:
Nils MINKMAR schreibt über die fragmentierte
Gesellschaft, in der sich die Eliten aus ihrer Verantwortung
verabschiedet haben
"Nach
Japan und den Vereinigten Staaten leben in Deutschland die meisten
reichen Menschen, und wie dort entwickeln sich auch die Reichen zu
einer eigenen Zwei-Klassen-Gesellschaft: Einmal die klassisch
Wohlhabenden (...); und dann die Superreichen
(...).
Ordentlich Kohle machen, das wird zum Mantra der frustierten Eliten
(...). Hass und nicht das Streben nach Glück waren sein wahrer
Antrieb.
(...).
Eine Autorin, die vor solch einer Entwicklung, vor dem Abhauen der
Superreichen und solcher, die es werden wollen, warnt, ist die
amerikanischen Kolumnistin Peggy Noonan. Bereits vor anderthalb
Jahren veröffentlichte sie einen düsteren Text über den
»Separatfrieden«, den die amerikanischen Eliten mit einem vermutlich
unguten Schicksal schließen: »Ich hege den Verdacht, dass die
Geschichte, auch die großen historischen Romane der Zukunft,
zurückblicken und zu dem Schluss kommen werden, dass viele aus
unseren Eliten beschlossen haben, einfach ihr Leben zu leben,
während sie auf das nächste große Kapitel des Schreckens warten.
(...).« Hier schreibt keine Attac-Aktivistin: Frau Noonan war in
jungen Jahren Reagans Redenschreiberin und arbeitet, wenn sie nicht
gerade die Republikaner berät, heute für das »Wall Street Journal«.
Das ist vielleicht die letzte Ecke, aus der Kritik an der
Einstellung der ökonomischen und politischen Eliten noch wirksam und
möglich ist."
MINKMAR
plädiert, angesichts der Tatsache, dass in Deutschland der Anteil
des Vermögens, der im vergangenen Jahr durch Arbeitseinkommen
erzielt wurde, von 72 auf 62 Prozent gefallen ist, für ein Umdenken,
das jedoch mehr als vage formuliert ist:
"es
ist nun dringend erforderlich, sich für das Geld und seine vielen
Besitzer einen angemessenen Platz ind er Gesellschaft auszudenken,
statt deren Ausstiegsmöglichkeiten zu bejubeln. Denn reich sein
macht dann am meisten Spaß, wenn das Land, in dem man lebt, nicht
arm ist".
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FREUD, Esther (2007): Aus Scham nicht protestiert.
Teil 5 der FR-Sommerserie:
Unsere Jugend,
in: Frankfurter Rundschau v. 04.08.
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SCHULZE, Gerhard (2007): Neues Bild der Tugend.
Affären wie die von Horst Seehofer sind kein Stoff für große
Skandale mehr. Verübelt wird dem CSU-Politiker vielmehr die Art, wie
er seine Zweitbeziehung beendete,
in: Welt v. 04.08.
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LAU, Mariam (2007): Was Eltern wollen,
in: Welt v. 04.08.
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SIEMS, Dorothea (2007): "Wir müssen die Zahl der Krippenplätze
deutlich erhöhen".
Niedersachsens Sozialministerin Ross-Luttmann über
familienfreundliche Politik und Wahlfreiheit der Eltern,
in: Welt v. 04.08.
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SIEMS, Dorothea (2007): Krippenplätze in allen deutschen Kommunen,
in: Welt v. 04.08.
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BOECKER, Arne (2007): Haus der Geborgenheit.
Wie sich die ostdeutsche Stadt Eggesin mit ihrem Bürgermeister
gegen Abwanderung und Überalterung stemmt,
in: Süddeutsche Zeitung v. 04.08.
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KEGEL, Sandra (2007): Der Atomstreit war harmlos dagegen.
Armin Laschet, CDU-Familienminster in Nordrhein-Westfalen, über
berufstätige Frauen, fehlende Einwanderer und Betreuungsplätze für
unter Dreijährige,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 03.08.
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SCHMIDT, Renate (2007): Rechtsanspruch für alle Kinder.
Streit um das Betreuungsgeld,
in: Welt v. 03.08.
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HACHMEISTER, Lutz (2007): Arbeit, Familie, Gott und Vaterland.
Über einige Tendenzen im deutschen Journalismus,
in: Neue Zürcher Zeitung v. 03.08.
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PRÜFER, Tillmann (2007): WM Baby.
Während der Fussball-WM wurden mehr Kinder als sonst gezeugt. Auch
Greta. Unser Autor erklärt seiner vier Monate alten Tochter die
Euphorie jener Tage, an die sie wohl ihr Leben lang erinnert werden
wird, wie viele andere auch,
in: ZEIT Magazin Nr.32 v. 02.08.
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REENTS, Heino (2007): Hoffnungszeichen für Eigenheimbesitzer.
Teil 3: Warum der demografische Wandel nicht automatisch zum
Preisverfall bei Wohnimmobilien führt,
in: Welt v. 01.08.
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- WILSDORF, Sandra (2007): Wenn sich der
Traum vom Kind nicht erfüllt.
Special Kinderlosigkeit, Teil 1: Viele Paare hofen vergeblich auf
ein Baby. Daran kann selbst die moderne Medizin oft nichts ändern. Von
Wünschen und Enttäuschungen,
in: emotion, August
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Zum Tod von
Michelangelo Antonioni
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NEON-Titelgeschichte:
Planen oder treiben lassen?
Ehrgeizalarm! Wie du merkst,
ob du dir zu viel oder zu wenig Gedanken über dein Leben machst |
- KIENLE, Dela (2007): Planen oder
treiben lassen?
Wir wollen Erfolg, Spaß, Geld und dazu die wahre Liebe - am
besten gleichzeitig. Aber was ist uns wirklich wichtig im Leben und
was ist verzichtbar? Sollen wir unser Leben strategisch angehen, die
Karriere vorantreiben - oder einfach mal schauen, was passiert?
Schwierige Fragen? Aber es gibt eine Lösung,
in: Neon, August
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- SCHROEDER, Vera & Alexandra EUL (2007):
"Torschlusspanik und Komplexe".
Ehrliche Kontaktanzeigen.
Nichts als die Wahrheit: NEON-Singles erzählen aufrichtig von ihren
Macken - und warum es sich trotzdem lohnt, sie kennen zu lernen,
in: Neon,
August
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- KOCH, Christoph (2007): Halb zusammen.
Der Übergang zwischen Affäre und Beziehung ist heikel. Noch heikler
wird es, wenn er nicht nur ein klärendes Gespräch lang, sondern Tage,
Wochen oder Monate dauert. Denn dann steckt man plötzlich mitten drin:
in der Halbbeziehung,
in: Neon, August
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- KOCH, Christoph (2007): Liebe Eltern!
Während Ursula von der Leyen noch so tut, als müsse man mit
Geldgeschenken für einen Bewusstseinwandel der Gesellschaft kämpfen,
ist diese längst viel weiter: Fortpflanzung ist so cool geworden, dass
man sich ohne Säugling kaum noch auf die Straße traut. Doch Eltern
können auch nerven. Der offene Brief eines Nachwuchslosen,
in: Neon, August
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- MOCEK, Ingo (2007): Schafft die Jugend
ab!
Vor einhundert Jahren setzte sich der erste Pfadfinder der Welt ans
Lagerfeuer - der Jugendliche war erfunden. Heute nervt Jugendlichkeit
nur noch. Zeit, sich von dem Konzept zu verabschieden,
in: Neon, August
- Anmerkungen:
Die Lebensarbeitszeit soll ausgedehnt werden.
Politisch korrekt fordert deshalb MOCEK die Abschaffung der Jugend.
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USTORF, Anne-Ev (2007): "Wir verlieben Sie!"
Online-Partnerschaftsvermittlungen erleben derzeit einen Boom. Ihr
Herzstück sind die psychologischen Matchingverfahren, anhand derer
Partnersuchende ihr perfektes Gegenstück finden sollen. Doch wie
brauchbar sind diese Tests wirklich? Und wie funktionieren sie?
in: Psychologie Heute,
August
- Inhalt:
USTORF widmet sich insbesondere den
Partner-Börsen, deren Zielgruppe die Besserverdienenden sind, also
parship.de, ElitePartner.de und DerZweiteFrühling.de.
Etwas aus dem Rahmen fällt Gleichklang.de, weil hier
Geringverdiener nicht durch hohe Mitgliedsbeiträge ausgeschlossen
werden.
USTORF vergleicht in ihrem Beitrag die psychologischen Tests, mit
denen der passende Partner anhand der Anzahl von Matchingpunkten
gefunden werden soll.
Die jeweiligen Tests
unterscheiden sich durch die Anzahl der Fragen (83 bis 500), die
unterschiedliche Gewichtung von sozialer Herkunft, Persönlichkeit,
Verhalten und Interessen.
Die dahinter stehenden
psychologischen Theorien spiegeln auch unterschiedliche
psychologischen Schulen wieder. Der Test von
Hugo SCHMALE (parship.de) orientiert sich an
verhaltenstheoretischen und psychoanalytischen Ansätzen. Bei Volker
DREWES (ElitePartner.de) liegt der Schwerpunkt auf Verhalten
und Erwartungen. Der Test von Jürgen SCHMIDT (DerZweiteFrühling.de)
ist dagegen für "Best Agers" ab 40 konzipiert. Hier wird mehr Wert
auf Sekundärtugenden gelegt.
Das Fazit von
USTORF: Auch ein gut konstruiertes Matchingverfahren und alle zur
Auswahl dienlichen Tests können nicht verhindern, dass es in den so
zustande gekommenen Partnerschaften zu Krisen kommt.
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USTORF, Anne-Ev (2007): "Der Liebesbegriff wird neu definiert".
Die Soziologin Eva Illouz über das Internetdating,
in: Psychologie Heute,
August
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HENNING, Peter (2007): Am Ende der Fahrbahn.
Zum 20. Todestag von Jörg Fauser sind die letzten 169 Seiten Roman
erschienen, die er geschrieben hat: Fragment eines ehrgeizigen
Projekts - und eines Abschieds,
in: Rolling Stone,
August
- Inhalt:
"169 Seiten: zu wenig, um damit die Sehnsucht all
derer zu stillen, die nicht genug haben können von seinem
amerikanisch-knappen Ton, wie ihn seine großen (Lebens)-Romane
»Das Schlangenmaul« und »Der Schneemann« bis heute konservieren;
mehr als genug jedoch, um uns ein letztes trauriges Mal vor Augen zu
führen,w elch herben Verlust dieses (...) Autors für all jene
bedeutet, die abonniert sind auf genau beschleunigte (...) Prosa
ohne ein Gramm Fett", meint Peter HENNIG zum Romanfragment
"Die Tournee", das erstmals veröffentlicht wird.
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FRÖMBERG, Wolfgang (2007): Kerstin Grether/Jörg Heiser.
Es nennt sich leider Popdiskurs,
in: Intro, August
- Inhalt:
Kerstin GRETHER rechnet u.a. mit
der ehemaligen
Spex-Avantgarde ab:
"Die Spex-Zeit der mittleren
90er kriegt man oft verklärend nachgetragen. Das ist nett, aber es
herrscht davon eine falsche Vorstellung. Ich war damals - in meinen
zwei, drei Jahren als Kulturredakteurin - sehr jung und habe es als
meine Aufgabe gesehen, den sogenannten Theorie-Import in der
Zeitschrift stattfinden zu lassen. Die Redaktion wurde von
etablierten Eogmanen getragen, die für sich die Wahrheit, den
Diskurs, die Theorie, die Musik und die Gegenbewegung gepachtet
hatten. Sie haben behauptet, im Prinzip könne keiner, außer ihnen,
den »großen Kulturartikel« schreiben. Das stelle sich mal einer vor:
Jörg,
Dietmar Dath, Sandra Grether, Barbara Kirchner und alle, die wir
gut fanden - Leute wie Sascha Kösch, Mark Sikora oder
Mercedes Bunz -, sollten den großen Kulturartikel nicht
schreiben können! Ich fand das total lächerlich und anmaßend und
auch den überradikalsierten Spex-Begriff von Avantgarde zum Kotzen."
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[ zum Seitenanfang ]
Zu den News vom
28.
- 31. Juli 2007
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