| |
|
[
News-Hauptseite
]
[ Homepage ]
|
|
| |
|
Medienrundschau:
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
News vom
10. - 15. November 2012
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Zitat
des Monats:
Klassen mit
ständischer Lebensführung im Zeitalter der Individualisierung
"In
dem Maße, wie die sekundären Institutionen wie ein
tarifvertraglich gesicherter Arbeitsmarkt und ein großzügiger
Sozialstaat durch Austeritätspolitiken von Unternehmen und Staat
unterhöhlt werden, wird der Einzelne auf sich selbst oder auf
seine Familie zurückgeworfen. Was Ulrich Beck noch für undenkbar
erachtete, könnte im 21. Jahrhundert erfolgreich Einzug halten:
die
Rückkehr zu sozialer Herkunft und damit von Klassen mit
ständischer Lebensführung im Zeitalter der Individualisierung.
Das Verhältnis von Klasse und Individualität rückt damit auf die
Tagesordnung.
(aus:
Hans-Peter Müller & Erika Alleweldt (2012)
"Modernisierung und Individualisierung" in Handbuch zur
Gesellschaft Deutschlands, herausgegeben von Steffen Mau u.a.) |
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
SCHUSTER, Nicole (2012): Partnersuche im Internet.
Online-Dating: Klick zum Glück:
Online-Partnerbörsen versprechen Singles ein Ende der Einsamkeit.
Damit es mit Traumpartner und großer Liebe auch klappt, sind im
Internet einige Spielregeln zu beachten,
in:
Apotheken-Umschau Online v. 15.11.
|
|
| |
|
ALTENBOCKUM, Jasper von (2012): Kita-Ausbau "Es muss eine
Übergangslösung für den Rechtsanspruch geben".
Rund 220.000 Kita-Plätze fehlen,
um den Rechtsanspruch für unter Dreijährige im August 2013 annähernd
einzulösen. Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages,
Stephan Articus, spricht sich in der F.A.Z. für eine flexible
Übergangslösung aus,
in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 15.11.
|
|
| |
|
FREY,
Carina (2012): Allein unter vielen.
Einsamkeit betrifft nicht nur
Singles,
in:
Märkische Allgemeine Online v. 14.11.
|
|
| |
|
BRÜNING,
Anne (2012): Schnelle Partnerwahl.
Speed Dating: Forscher haben dem
Gehirn beim Speed-Dating zugesehen und festgestellt, dass es bei der
Entscheidung nicht nur aufs gute Aussehen ankommt,
in:
Berliner Zeitung Online v. 13.11.
|
|
| |
|
BODENMANN,
Guy (2012): Spiel mit dem Feuer.
Fast ein Fünftel der
Partnerschaften entsteht durch das Netz, Tendenz steigend. Das
Internet erhöht aber nicht nur die Wahrscheinlichkeit, den
Traumpartner zu finden, sondern schafft auch neue Formen der Untreue,
in:
The European Online v. 12.11.
|
|
| |
|
HILLEBRAND, Eva (2012): Die doppelte Emanzipation.
Über die neue Jungen- und
Männerpolitik,
in:
DeutschlandRadio v. 12.11.
|
|
| |
|
KROHN, Tim (2012): Betreuungsgeld ist in Skandinavien ein Flop.
Ministerpräsident Stoltenberg
möchte Betreuungsgeld ganz abschaffen,
in:
DeutschlandRadio v. 12.11.
|
|
| |
|
Nerds -
die kommunikationsunfähigen, unfreiwilligen Singles der
Informationsgesellschaft
BERNAU, Patrick (2012): Der Nerd ist arm dran.
Nur Computer zu verstehen, das
reicht nicht: Wer Freunde hat, steht finanziell besser da,
in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 11.11.
|
|
| |
|
KAUBE, Jürgen (2012): Die Ehen der Pendler.
Soziale Systeme,
in:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 11.11.
"Vollzeitarbeit der Männer (stabilisiert) Partnerschaften (...),
mit oder ohne Pendeln. Lange Pendelwege wiederum sind für Paare nur
riskant, wenn die Frau pendelt",
fasst Jürgen KAUBE die Ergebnisse eines
Beitrags von Stefanie KLEY zur Pendlermobilität im aktuellen Heft
der Zeitschrift für Soziologie zusammen.
|
|
|
| |
|
WEHNER, Markus (2012): Kinder in Raten.
Deutschland braucht mehr Nachwuchs
- hieß es lange Zeit. Jetzt soll das plötzlich kein Ziel mehr sein,
in:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 11.11.
|
Markus WEHNER erzählt zuerst die Geschichte vom Tabubruch "aktiver
Bevölkerungspolitik in Deutschland", die - angeblich - erst mit
der Familienministerin Renate SCHMIDT im Jahr 2003 begann, von Ursula
von der LEYEN fortgesetzt wurde, und nun aufgrund des ausbleibenden
Anstiegs der zusammengefassten Geburtenziffer (TFR) - trotz Einführung
des Elterngeldes, bei jedoch ungenügendem Ausbau der Kinderbetreuung,
den das Betreuungsgeld noch dazu konterkariert - von der derzeitigen
Familienministerin Kristina SCHRÖDER - zumindest vorerst rhetorisch -
auf Eis gelegt wurde.
WEHNER stellt deshalb die Frage, ob Familienpolitik die Geburtenrate
überhaupt beeinflussen kann. Dazu zitiert er
Martin BUJARD, der von der Wirksamkeit überzeugt ist. WEHNER
überwertet jedoch den Verweis auf den nationalsozialistischen
Missbrauch von Geburtenförderung als Hemmnis:
"Länder, in denen nationalistische Regime Missbrauch mit der
Geburtenförderung betrieben hätten, seien heute noch davon geprägt.
»Sie haben auch eine deutlich niedrigere Geburtenrate als
vergleichbare Länder. Das gilt für Deutschland, aber auch für Italien,
Spanien oder Japan«, sagt Bujard. Das klingt nicht gerade ermutigend."
Gegen dieses Argument spricht jedoch, dass in der Schweiz, die vom
nationalsozialistischen Missbrauch nicht betroffen war, ähnliche
Probleme mit der Geburtenrate bestehen wie in Westdeutschland. Die
Problemgrenze zieht in der Schweiz der Sprachraum, d.h.
das Problem liegt in der typisch deutschsprachigen Debatte in Politik,
Medien und Wissenschaft:
"Nicht
der Abschluss eines Studiums sei entscheidend für Kinderlosigkeit,
sagt der Soziologe Hans Bertram, sondern der Beruf. Besonders
wenige Kinder haben etwa Abgeordnete und Publizisten also auch
Leute, die über Familienpolitik entscheiden oder berichten."
Die zusammengefasste
Geburtenziffer ist zudem ein schlechter Indikator für die
Geburtenentwicklung. WEHNER zitiert hierzu Michaela KREYENFELD:
"Bei den Untersuchungen des Instituts kommen Frauen, die in den
sechziger Jahren geboren wurden, immerhin auf Raten zwischen 1,5 und
1,6 Kinder. Zwanzig Prozent von ihnen sind kinderlos. Doch sei der
Anstieg der Kinderlosigkeit immerhin seit Jahren gestoppt, sagt
Kreyenfeld."
Zur Kinderlosigkeit wird Martin BUJARD zitiert, der eine positive
Entwicklung hinsichtlich der Geburtenrate von Akademikerinnen sieht.
Wie müsste eine "demographiebewusste Familienpolitik" aussehen? Dazu
werden mit Verweis auf Holger BONIN mehrere Ansätze vorgestellt:
-
Reduzierung der Kinderlosigkeit
- Förderung der Mehrkinderamilie
- Zeitpolitik, die auf das Erstgebäralter und den Geburtenabstand
Einfluss nimmt
Alternativ zur Bevölkerungspolitik besteht eine
Lösung des
Demografieproblems in einer Steigerung der Produktivität.
|
|
|
| |
|
NIENHAUS, Lisa & Stefanie HENNIG (2012): Zeigt her eure Krippen!
Überall in Deutschland geben
Eltern ihre Kinder jetzt in die Krippe. Doch die Preise sind von Kiel
bis München höchst unterschiedlich, die Wartezeiten auch. Wir haben
verglichen,
in:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 11.11.
|
|
| |
|
WamS-Titelthema: Das Betreuungsgeld kommt
ALEXANDER, Robin (2012): Auf den Herd gekommen.
Das Betreuungsgeld ist eine
unsinnige Subvention unter vielen. Aber die "Herdprämie", als die
sie bekämpft wurde, hat nicht nur Mütter gedemütigt, sondern auch
den demokratischen Diskurs ruiniert. Die Geschichte eines
verhängnisvollen Wortes,
in:
Welt am Sonntag v. 11.11.
|
Robin ALEXANDER vermarktet das Betreuungsgeld als "Hausfrauengehalt".
Nachdem der Bundestag den Gesetzesentwurf zum Betreuungsgeld in erster
Lesung verabschiedet hat, widmet sich ALEXANDER dem politischen
Kampfbegriff "Herdprämie". Den Begriff leitet er vom "Heimchen am
Herd" ab:
"Das »Heimchen am Herd«
klingt nach den 50er-Jahren, ist aber viel älter, kommt aus
Großbritannien und stammt von keinem Geringeren als Charles Dickens.
»Heimchen
am Herd«
ist der Titel einer deutschen Übersetzung einer Novelle des großen
Romanciers und Sozialkritikers, die 1845 erschien. Das Wort
»Heimchen«
war da noch in seiner ursprünglichen Bedeutung gemeint: eine Grille,
also ein Insekt, das sich angeblich am warmen Herd wohlfühlt. Wie bei
vielen Metaphern ist diese ursprüngliche Bedeutung längst allgemein
vergessen, was die damit verbundene Wertung ins Unbewusste rückt, wo
sie umso mächtiger wirkt. Der Duden definiert
»Heimchen
am Herd«
so:
»eine
naive, nicht emanzipierte Frau, die sich mit ihrer Rolle als Ehefrau
zufriedengibt«.
1966, also als die Frauenbewegung gerade Anlauf nahm, beschreibt der
»Spiegel«
unter dem Titel
»Heimchen
am Herd«
geradezu das archetypische Feindbild der emanzipierten Frau (...).
Man muss es so deutlich feststellen: Wer
»Herdprämie«
sagt, meint
»Heimchen
am Herd«.
Er artikuliert nicht seine Ablehnung einer schlecht konstruierten
familienpolitischen Leistung. Er artikuliert seine Ablehnung von
Frauen von Frauen, die sich um ihre Familie kümmern und dafür auf
Erwerbsarbeit verzichten."
ALEXANDER reduziert also die Kritik am Betreuungsgeld auf das
Feindbild "Hausfrau". Sicherlich hat die Hausfrauenexistenz inzwischen
ihre Vorherrschaft als Leitbild verloren. Dafür kann man sie nun zur
Rebellin stilisieren, wie es die
Sabine RÜCKERT in der
ZEIT vorexerziert hat. Die Entstehungsgeschichte des Begriffs
"Herdprämie" datiert ALEXANDER auf das Jahr 2002:
"In den meinungsbildenden Zeitungen und Zeitschriften wird sie zum
ersten Mal im Jahr 2002 erwähnt in der
»taz«,
der kleinen, grün-alternativen
»tageszeitung«.
Der Kanzlerkandidat der Union, Edmund Stoiber (CSU), hat damals im
Bundestagswahlkampf ein im Lichte der heutigen Diskussionen geradezu
üppig erscheinendes
»Familiengeld«
vorgeschlagen: 600 Euro pro Kind bis zum dritten Lebensjahr, völlig
unabhängig von der Betreuungsart übrigens. Angesichts solcher
Großzügigkeit grummelt die
»taz«
nur leise, die Union
»...
köderte mit dem gern als 'Herdprämie' bezeichneten Familiengeld ganze
1,5 Prozent der Frauen mehr als bei ihrer Verliererwahl 1998.«
Damals steht die
»Herdprämie«
also auch bei ihren Gegnern noch in Anführungszeichen. Sogar der
»Spiegel«,
heute vor allem mit seinem Onlinedienst ein Sturmgeschütz gegen die
»Herdprämie«,
verhält sich in diesen Jahren noch wie ein neutraler Beobachter.
Im Hamburger Nachrichtenmagazin taucht das Wort
»Herdprämie«
zum ersten Mal im November 2005 auf."
ALEXANDER sieht den Kampfbegriff außerdem im Zusammenhang mit dem
Paradigmenwechsel der CDU in der Familienpolitik:
"Die Verwendung des Begriffs
»Herdprämie«
steigt genau in den Jahren rasant an, in denen es einen
Paradigmenwechsel in der deutschen Familienpolitik gibt. Die Union
gibt ihre Schutzfunktion der klassischen Familie auf und setzt nun wie
die SPD auf den massiven Ausbau staatlicher Kinderbetreuung. Die
früher in konservativen Kreisen verpönte
»Karrierefrau«
wird zum gesellschaftlichen Ideal, wie auch der familiär engagierte
Mann. Neue Rollenbilder setzen sich durch, allerdings steigt dabei
auch die Unsicherheit über die eigene gesellschaftliche Rolle, was
aber meist nicht eingestanden wird. Die Stereotypenforschung kennt
solche Situationen: Ist die eigene Identität nicht mehr
selbstverständlich, wird versucht, sie durch Abgrenzung zu
stabilisieren in diesem Fall gegenüber Menschen, die angeblich noch
in den alten Rollenbildern leben.
Deshalb ist jetzt plötzlich überall von der
»Herdprämie«
die Rede. Distanzierende Anführungszeichen sind verschwunden, das
wertende Wort wird als Tatsachenbeschreibung genommen und schafft es
in Nachrichtentexte und in Schlagzeilen wie
»Streit
um Herdprämie«.
Denen, die über die
»Herdprämie«
schreiben, geht es dabei oft gar nicht um das konkret geplante
Betreuungsgeld, sondern um eine prinzipielle Entscheidung:
Kinderbetreuung zu Hause oder in öffentlichen Einrichtungen. Dies wird
zu einer Glaubensfrage erhoben, in der sich jeder und vor allem jede
entscheiden müsse."
ALEXANDER stellt dem
ideologischen Kampf um die Normalfamilie der Neuen Mitte die
Realität gegenüber, in der nicht die "Karrierefrau" und Mutter,
sondern die Teilzeitarbeitende Mutter dominiert. Danach skizziert er
die Verrohung der Debatte, die in der Wahl des Begriffs "Herdprämie"
zum Unwort des Jahres 2007 gipfelte:
"Noch kein Begriff hat es überlebt,
»Unwort
des Jahres«
zu werden. Und tatsächlich tritt mit der Jury-Entscheidung im Jahr
2008 auch ein kurzer Moment der Besinnung ein. (...) Die
»Herdprämie«
scheint jetzt dahin verbannt, wo sie hingehört: zu den Radikalen am
Rand des Diskurses.
Da hätte es bleiben können, auch wenn es nach vielen Kritikern des
Betreuungsgeldes gegangen wäre, die sich mit der Polemik gegen die
»Herdprämie«
schon lange nicht mehr wohlfühlen.
(...).
Die Bedenkenträgerinnen es handelte sich fast ausschließlich um
Frauen können sich allerdings nicht durchsetzen. Denn die führenden
SPD-Männer wollen unbedingt die
»Lufthoheit
über den Kinderbetten«
zurück (...). Diese
»Lufthoheit«
hat jetzt Ursula von der Leyen, die mit Kita-Ausbau und Elterngeld
umsetzt, was die SPD jahrelang vergeblich gefordert hat. Den
Sozialdemokraten bleibt wenig mehr als die Polemik gegen die
»Herdprämie«."
Ausführlich beschreibt ALEXANDER auch die Grünen-Debatte um die
Herdprämie, die in einer Anzeigenkampagne gegen das Betreuungsgeld
gipfelt:
"Insgesamt gibt die grüne Fraktion 64.000 Euro aus für diese Kampagne,
die aus mehreren Gründen bemerkenswert ist. Nicht nur erscheinen alle
Anzeigen untypisch an nur einem einzigen Tag, dem 6. Juni 2012.
Interessant ist der Empfängerkreis. Mit der großen »Süddeutschen
Zeitung«,
der kleinen
»tageszeitung«,
dem lokal erscheinenden
»Tagesspiegel«,
der bundesweiten
»Frankfurter
Rundschau«
und dem Internetportal
»Spiegel
Online«
werden Medien bedacht, die aus der Perspektive eines Anzeigenkunden
wenig gemeinsam haben. Außer einem: Sie haben alle sehr kritisch über
das Betreuungsgeld berichtet und teilweise polemisiert und werden
von den Grünen jetzt mit einer ganz eigenen
»Herdprämie«
belohnt."
Ein weiteres "Highlight", das ALEXANDER beschreibt, ist der Eklat im
Bundestag am 15. Juli 2012, d.h. dem Tag, an dem das Betreuungsgeld
ursprünglich verabschiedet werden sollte. Auch nach der Verabschiedung
des Betreuungsgeldes im Bundestag ist das Kapitel "Herdprämie" nicht
zu Ende:
"Dennoch wird das Betreuungsgeld jetzt, sieben Jahre nachdem es
vereinbart wurde, Gesetz und tritt im kommenden August in Kraft. Seine
Geschichte könnte also zu Ende sein. Aber wird auch die Polemik gegen
»Heimchen
am Herd«,
gegen
»Hausfrauen
und Mütter«
und gegen
»goldene
Schürzen«
enden? Wohl kaum. SPD und Grüne haben schon angekündigt, nach einem
Wahlsieg
»als
Erstes«
das Betreuungsgeld wieder abzuschaffen. Der Bundestagswahlkampf
beginnt in wenigen Monaten. Er wird diesmal auch gegen die
»Herdprämie«
geführt werden."
Was ALEXANDER verschweigt: Die Heftigkeit der Kritik am Betreuungsgeld
ist einer jahrzehntelangen Blockadehaltung von CDU/CSU gegen eine
Familienpolitik der Vereinbarkeit von Beruf und Familie geschuldet.
Die Verabschiedung des Betreuungsgeldes könnte sich letztlich als
Pyrrhussieg erweisen.
|
|
|
| |
|
BENDER, Justus & Jan Philipp BURGARD (2012): "Einsamkeit ist schon ein
Thema".
Claudia Roth, die
Bundesvorsitzende der Grünen, im Gespräch über ihre Liebe zu Winnetou,
einsame Abende im Hotel und Beziehungen in der Politik,
in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 10.11.
|
|
| |
|
Die Entscheidung des Bundestages zum Betreuungsgeld in den Medien
ALEXANDER, Robin (2012): Friede den Familien!
in:
Welt v. 10.11.
ALTENBOCKUM, Jasper von (2012): Wollen oder Können.
Betreuungsgeld: Das wird ein
munterer Wahlkampf: Das Tohuwabohu um das Betreuungsgeld gleicht
schon jetzt einer von Jürgen Trittin beaufsichtigten Krabbelgruppe,
in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 10.11.
GÖBEL, Heike (2012): Zur Wiedervorlage.
Betreuungsgeld: Peer Steinbrück
geißelt das Betreuungsgeld als "schwachsinnig". Doch auch die SPD
haftet für diese neue Sozialleistung. Schon während der zweiten
großen Koalition hat sie der CSU Zugeständnisse gemacht, um den
teuren Anspruch auf einen Krippenplatz durchzusetzen,
in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 10.11.
FRANK, Joachim (2012): Kitaausbau läuft schleppend.
Noch neun Monate bis zum
Rechtsanspruch,
in:
DeutschlandRadio v. 10.11.
|
|
| |
|
taz Berlin-Thema: Wir
nennen es Geld verdienen.
Die digitale
Boheme ist Geschichte. Jetzt kommen die Start-ups, die sich zum
Kapitalismus bekennen
ITZEK, Johanna (2012): Dafür gibt es gute Gründer.
Start-ups: Die Bohemiens mit dem
Laptop im Café sterben aus. Sie werden abgelöst von einer
erfolgsorientierten Garde junger Unternehmer,
in:
TAZ Berlin v. 10.11.
PUSCHNER, Sebastian (2012): Auf Erfolg programmiert.
Start-ups: Berlin ist das Eldorado
der digitalen Wirtschaft: Internationale Gründer entwickeln Ideen
und fischen nach Investoren. Eine von ihnen ist Johanna Brewer, die
mit zwei Freundinnen ein Programm entwickelt, um Konzertsäle zu
füllen,
in:
TAZ Berlin v. 10.11.
MESSMER, Susanne (2012): "Hier herrscht Goldgräberstimmung".
Boheme: Im Café Oberholz in Mitte
hat die digitale Boheme gearbeitet. Betreiber
Ansgar Oberholz beschreibt, wie sich das Publikum verändert hat:
Die Neuen arbeiten schneller und rund um die Uhr,
in:
TAZ Berlin v. 10.11.
|
|
| |
|
|
|
| |
|
[ zum Seitenanfang ]
Zu den News vom 01. -
09. November 2012
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Bitte beachten Sie:
single-dasein.de ist nicht verantwortlich für die
Inhalte externer Internetseiten
|
|
| |
|
|
|
| |
|
[Suche] [ Homepage ] |
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|