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Medienrundschau:

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Medienberichte über single-dasein.de
 
 
 
   

News vom 08. - 30. November 2008

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

Online-Dating

"Das wichtigste Medium bei der Partnersuche ist mittlerweile das Internet. Die Hemmschwelle, sich auf diese Weise auf die Suche nach der große Liebe zu machenen, wird immer geringer, denn das Internet ist als Plattform für Dienstleistungen akzeptiert. (...) Die Zahl der Dating-Portale im Internet boomt - allein im deutschsprachigen Raum nutzen rund 2.500 Internetportale die Sehnsucht der Menschen nach einer dauerhaften Liebe aus. Rund 15 Millionen Männer und Frauen sind bei mindestens einer dieser Seiten registriert. Ihr Hauptmotiv ist dabei nicht etwa die Suche nach Seitensprüngen oder unverbindlichen Abenteuern, sondern tatsächlich der Wunsch nach einer festen Beziehung."
(aus: "Gesucht: Neue Liebe", herausgegeben von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, 2008, S.20)

 
 
 
 
 
 
  • EUBEL, Cordula (2008): Rente steigt - ihr Niveau sinkt.
    Plus bei Altersbezügen bleibt künftig hinter Lohnentwicklung zurück,
    in:
    Tagesspiegel v. 20.11.
 
  • DOHLER, Christine (2008): Sonderfahrt für die Liebe.
    Im Bus von München nach Padua sitzen 69 Singles. Sie pilgern zum heiligen Antonius. Er soll ihnen den Weg zu einem Ehepartner weisen,
    in:
    Die ZEIT Nr.48 v. 20.11.
 
  • GASCHKE, Susanne (2008): Die digitale Erlösungslehre.
    Das Internet formuliert die neue Verheißung des Kapitalismus: Grenzenloses Wissen, für alle, gratis? Lasst euch nicht verführen!
    in:
    Die ZEIT Nr.48 v. 20.11.
    • Anmerkungen:
      Man muss diesen Artikel wohl im Zusammenhang mit den bevorstehenden  Massenentlassungswellen bei Gruner & Jahr und anderen Printmedien sehen. Es ist der Versuch, das Ende des Deutungsmonopols der Printmedien, als Folge einer Ideologie zu deuten.

                  Susanne GASCHKE sieht sich dabei in der heroischen Rolle der Anwältin der "Unterschichten":
                  Seit "dem Ende des Kalten Krieges und der Alternativlosigkeit, die damit einherging, hat der westliche Kapitalismus begonnen, ideologische Züge zu entwickeln: zum einen das marktradikale Programm, das (...) den Markt stets für klüger als den Staat ansieht und »Eigenverantwortung« auch bei benachteiligten Menschen für besser hält als kollektive Systeme der Daseinsvorsorge.
                   (...).
      Was dem Katalog der marktwirtschaftlichen Pseudogesetzmäßigkeiten aber noch fehlte, war das andere: ein Transzendenz-, ein Heilsversprechen, das das Leben in diesem neuen Kapitalismus auch für diejenigen attraktiv machen konnte, die von der Jeder-für-sich-Doktrin materiell nicht profitierten."

                  Also das Internet als Erlösung. Dumm gelaufen! Kämpfte Susanne GASCHKE nicht an vorderster Front für mehr Eigenverantwortung in den kollektiven Systemen der Daseinsvorsorge und für das Elterngeld, also die Interessen der Wohlhabenden?
 
 
  • WOLF, Frieder Otto (2008): An der Wegscheide.
    Krisenkonzepte: Die Wiederkehr der christlichen Soziallehre, die der katholische Bischof Marx in seinem Buch "Das Kapital" beschwört, bietet Halt, aber keine Lösung in der anstehenden Depression,
    in:
    Freitag Nr.47 v. 20.11.
 
  • HEIN, Christoph (2008): Ein schöner Gedanke.
    Motor: Warum Deutschland wieder die prägende Kraft eines Bildungsbürgertums braucht,
    in:
    Freitag Nr.47 v. 20.11.
 
Datenreport 2008
  • DESTATIS (2008): Datenreport 2008: Sozialbericht für Deutschland neu erschienen,
    in:
    Statistisches Bundesamt v. 19.11.
 
  • MENDELSOHN, Tina (2008): Die Alphamädchen kennen nur sich selbst.
    Der Feminismus hat den Marsch durch die Institutionen angeblich ja geschafft. Welch ein Irrtum! Wenn Frauen wirklich alles wollen, kriegen sie nach wie vor gar nichts. Dafür sorgen allein schon die Frauenfresser des eigenen Geschlechts,
    in:
    Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 19.11.
 
  • SIEMONS, Mark (2008): Generation Vogelnest.
    Das Psychogramm der nach 1980 Geborenen ist das große Orakel Chinas: Wie werden die Einzelkinder des kommunistischen Kapitalismus die künftige Gesellschaft prägen? Das offizielle Bild ändert sich,
    in:
    Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 19.11.
 
  • CLAUß, Ulrich (2008): Bowies Berlin.
    Werde, was du vorgibst zu sein: Ein neues Buch beschreibt das Leben des Popsängers in den 70er-Jahren. Das Credo der Stadt ist geblieben. Gespräch mit Tobias Rüther,
    in:
    Welt v. 19.11.
 
  • HAMANN, Sybille (2008): Vater werden ist nicht schwer.
    Was macht einen guten Papa aus? Dass Männer sich dieser Frage stellen, ist ziemlich neu. Gut so,
    in:
    Falter Nr.47 v. 19.11.
 
  • DESTATIS (2008): Polinnen und Türken beliebteste ausländische Ehepartner.
    Zahl der Woche,
    in:
    Statistisches Bundesamt v. 18.11.
 
  • REINECKE, Stefan (2008): Die erschöpfte Republik.
    Die Deutschland AG ist passé, der Sozialstaat ermattet, den Politikern sind die Hände gebunden. Zu solchen ernüchternden Befunden kamen Soziologen, Historiker und Genderforscher, als sie sich bei einer Tagung des Hamburger Instituts für Sozialforschung fragten: "Wohin treibt die Bundesrepublik?"
    in:
    TAZ v. 18.11.
 
  • TÖRNE, Lars von (2008): David Bowies mythische Jahre in Berlin.
    Gut 30 Jahre ist es her, dass David Bowie in Berlin lebte. Um seine Zeit im eingemauerten Westteil der Stadt ranken sich viele Mythen. Jetzt suchen gleich zwei Bücher nach den Spuren des Musikers,
    in:
    Tagesspiegel v. 18.11.
 
  • FINK, Günter (2008): Liebe in Zeiten des Internets.
    Neun Millionen deutsche Singles suchen angeblich im World Wide Web nach einem Partner. Judith Alwin aus Dinslaken war eine davon. Jetzt hat sie darüber ein Buch geschrieben,
    in:
    Welt am Sonntag v. 16.11.
    • Partnersuche - Die neuen Trends auf dem Partnermarkt und ein kleiner Streifzug durch die aktuelle Ratgeber- und Sachbuchliteratur
 
  • HORX, Matthias (2008): In der Krise liegt die Zukunft.
    Direkt am Abgrund blühen Heiterkeit und Entspannung. Und in der Wirtschaft schafft der Zusammenbruch Raum für Neues,
    in:
    Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 16.11.
 
  • SOFSKY, Wolfgang (2008): Habgier regiert die Welt nicht.
    Der Nimmersatt ist nicht unbedingt ein Produkt des freien Marktes, auch wenn die meisten Zeitgenossen gerade in der Finanzkrise davon reden,
    in:
    Welt v. 15.11.
    • Inhalt:
      Der Soziologe SOFSKY sieht nicht in der Habgier, sondern im Geiz das Wesen des Kapitalisten:

                  "Kapitalismus missverstehen die allermeisten als ein System der Habgier, obwohl sein Motor nicht persönliche Gewinnsucht, sondern die Angst vor dem ökonomischen Tod, der Zwang zur Akkumulation des Kapitals ist. Sein historischer Aufstieg wurde weniger durch Habgier begünstigt als durch Geiz."
 
  • GAßDORF, Dagmar (2008): Deutschland, ein Kindermärchen.
    Warum man sich in Germanien so störrisch gegen Nachwuchs wehrte – und dann plötzlich doch die Lust daran gewann. Ein modernes Volksmärchen,
    in:
    Welt v. 14.11.
    • Inhalt:
      GAßDORF hetzt gegen den Ausbau der staatlichen Kinderbetreuung in Deutschland und fühlt sich als "Oberschicht-Feministin" stigmatisiert, weil sie für eine Klassengesellschaft plädiert, in der niedrig entlohnte Frauen als Dienstpersonal im Haushalt der geizigen Oberklasse eingesetzt werden sollen. Ihr Argument: Die Subventionierung der Oberklasse schaffe Arbeitsplätze.
 
  • DRIBBUSCH, Barbara (2008): Patchworkfamilie kann teuer kommen.
    Einkommen von Stiefvätern in nichtehelichen Gemeinschaften wird auf Hartz-IV-Anspruch des "fremden" Kindes angerechnet, sagt das Bundessozialgericht. Klassenfahrten von Hartz-IV-Kindern müssen vom Amt bezahlt werden. Urteil zu 1-Euro-Jobs,
    in:
    TAZ v. 14.11.
 
  • RAPP, Tobias (2008): Die dümmste Jugendkultur.
    In Berlin randalierten junge Punks in der Universität für "mehr Bildung" - und demonstrierten damit, wie sehr diese Jugendbewegung inzwischen auf den Hund gekommen ist,
    in:
    TAZ v. 14.11.
 
  • BERTH, Felix (2008): Baby-Boom in München.
    Im ersten Halbjahr 2007 steigt die Zahl der Geburten in der Landeshauptstadt deutlich an - das Elterngeld hat einen Anteil daran,
    in:
    sueddeutsche.de v. 14.11.
    • Inhalt:
      Für BERTH erklärt das Elterngeld die vergleichsweise hohen Geburtenzuwächse in Großstädten wie München:

                  "Plausibel ist (...), dass das neu eingeführte Elterngeld gerade in wohlhabenden Städten wie München Wirkung zeigt. Denn wie viel Geld Eltern vom Staat erhalten, hängt von ihrem Einkommen vor der Babypause ab. Wohlhabende Paare profitieren stärker, weshalb der finanzielle Anreiz zum Kinderkriegen in München höher ausfällt als in ärmeren Städten, wo viele Eltern nur den Elterngeld-Mindestsatz von 300 Euro bekommen."
 
 
 
  • BADIOU, Alain (2008): Das Reale dieses Krisenspektakels.
    Der französische Philosoph Alain Badiou hat in der Tageszeitung "Le Monde" heftig gegen die Moral des Kapitalismus polemisiert. Manager müssten sich wie "Raubtiere" benehmen, die jetzige Ordnung basiere auf "Banditentum", sei "irrational". Seine furiose Anklage hier in deutscher Übersetzung,
    in:
    TAZ v. 13.11.
 
 
 
  • SCHRÖPFER, Robert (2008): Die Missgünstigen.
    Dresden tut sich schwer mit Uwe Tellkamp und seinem preisgekrönten Wenderoman "Der Turm",
    in:
    Tagesspiegel v. 13.11.
 
  • BAUREITHEL, Ulrike (2008): Essen, wenn man Hunger hat.
    Modellversuch: Bislang bestimmen enge Vorgaben und Dienstpläne das Leben von pflege­bedürftigen Menschen. Dabei ließe sich ihr Leben viel autonomer gestalten - mit Geld, über das sie frei verfügen können,
    in:
    Freitag Nr.46 v. 13.11.
 
  • ROEDIG, Andrea (2008): Leben im Loop.
    Resignation: Ist der Anspruch auf Erfüllung Hochmut gegen die Götter? Vier Strategien, zu überleben, wenn sich das Glück nicht einstellt,
    in:
    Freitag Nr.46 v. 13.11.
 
 
 
 
  • SCHNAPP, David (2008): 14 Fragen an Campino.
    Die Toten Hosen gehören zu den erfolgreichsten Bands Deutschlands. Sänger Campino über Teenager, das Älterwerden und Werte, die er seinem Sohn vermitteln will,
    in:
    Weltwoche Nr.46 v. 13.11.
    • Inhalt:
      Campino u.a. über seine Vaterschaft:

                  "Sie haben einen Sohn, leben getrennt von seiner Mutter. Wie organisieren Sie Ihr Leben?
                  Ich sehe meinen Sohn so oft ich kann. Weil ich in einer anderen Stadt lebe, und das nicht so spontan geht, haben wir uns darauf geinigt, dass ich ihn alle zwei Wochen für vier Tage sehe. Und ich fahre regelmässig mit ihm längere Zeit weg. So komme ich auf etwa einen Drittel meiner Zeit. Es ist traurig, wenn man nicht als Familie zusammen ist. Aber dafür ist die Zeit mit meinem Sohn allein umso intensiver. Man ist dann Mama und Papa in Personalunion."
 
  • ECONOMIST (2008): The kids are alright.
    The net generation,
    in:
    Economist v. 13.11.
 
 
  • DESTATIS (2008): 1. Halbjahr 2008: Mehr Geburten, Sterbefälle und Eheschließungen,
    in:
    Pressemeldung Destatis v. 11.11.
 
 
  • WYPUTTA, Andreas (2008): "Die Türken stabilisieren das Viertel".
    MigrantInnen können mit schlechten Lebensbedingungen besser umgehen als Deutsche, urteilt Soziologe Jürgen Friedrichs, der beide Gruppen in Köln untersucht hat. Die Sozialbehörden sollten generell stärker in die Familien eingreifen, fordert er,
    in:
    TAZ v. 11.11.
 
 
  • HEINLEIN, Stefan (2008): "Der Absturz in die Unterschicht kann natürlich relativ schnell kommen".
    Inge Kloepfer im Gespräch,
    in:
    DeutschlandRadio v. 11.11.
    • Inge Kloepfer - Aufstand der Unterschicht
 
beziehungsweise - Informationsdienst des Österreichischen Instituts für Familienforschung
  • SCHÜTZENEDER, Franz (2008): Gewollt kinderlos?
    Zwei Drittel aller Kinderlosen in Oberösterreich wünschen sich Nachwuchs,
    in: beziehungsweise Nr.8 v. 11.11.
  • LUEF, Christina (2008): Zerfall der Familie?
    Neue Studien zeichnen ein anderes Bild. Familiennetzwerke funktionieren nach wie vor. Drei neue Bücher heben die Bedeutung von Familie und Verwandtschaft für die soziale Absicherung hervor,
    in: beziehungsweise Nr.8 v. 11.11.
  • LUEF, Christina (2008): Die Scheidungsspirale.
    Welche Rolle das Alter der Kinder und andere soziale Einflüsse bei der Vererbung des Scheidungsrisikos spielen,
    in: beziehungsweise Nr.8 v. 11.11.
 
  • MUTH, Elena/KRUSE, Anne/DOBLHAMMER, Gabriele (2008): Was das Leben kostet.
    Verhalten und soziale Bedingungen beeinflussen die Lebenserwartung von Älteren,
    in:
    Demografische Forschung aus erster Hand, Nr.3, November
 
  • BOLLMANN, Ralph (2008): Nachwuchs ärgert Kanzlerin.
    Merkel und der Junge-Union-Chef streiten um die richtige Wahlkampfstrategie: Philipp Mißfelder will die Mittelschicht entlasten und lobt Koch wie Rüttgers. Das hört die Kanzlerin gar nicht gern,
    in:
    TAZ v. 10.11.
 
  • SCHATZ, Gottfried (2008): Das grosse Würfelspiel.
    Wie sexuelle Fortpflanzung uns Individualität schenkt,
    in:
    Neue Zürcher Zeitung v.10.11.
 
  • GERSTENBERG, Ralph (2008): Sozialer Frieden in Gefahr,
    in:
    DeutschlandRadio v.10.11.
    • Inge Kloepfer - Aufstand der Unterschicht
 
 
 
  • KAPPELER, Beat (2008): In zwölf Monaten fünf Milliarden weg.
    Der AHV-Ausgleichsfonds hat in seiner Anlagepolitik keine glückliche Hand,
    in:
    Neue Zürcher Zeitung am Sonntag v. 09.11.
    • Anmerkungen:
      Noch vor fünf Jahren schwörten Familienfundamentalisten von Jürgen BORCHERT bis Meinhard MIEGEL auf das Alterssicherungssystem der Schweiz. Bereits damals zeigten sich aber die Probleme der privaten Altersvorsorge. Die Finanzkrise hat diese Probleme nochmals verschärft. Was als renditeträchtig verkauft wurde, war bislang ein Flop wie der aktuelle Artikel der NZZ zeigt. 
 
  • Corinne Maier - No Kid

    • MAYER, Verena (2008): "Ich komme sicher wie ein Monster rüber".
      Kinder sind die Pest. Kinder lieben blöde Zoos. Kinder klauen ihrer Mutter die Zeit. Corinne Maier weiß, worüber sie herzieht: Sie hat zwei solcher Bestien zu Hause,
      in:
      Tagesspiegel v. 09.11.
 
  • SZ-Tagesthema: Das neue Erbschaftsrecht

    • HULVERSCHEIDT, Claus (2008): Berliner Hausgeburt.
      Sieben Fragen, sieben Antworten - die wichtigsten Regeln des geplanten neuen Erbschaftsrechts,
      in:
      Süddeutsche Zeitung v. 08.11.
    • PRANTEL, Heribert (2008): Gerecht ist nur der liebe Gott.
      Der Koalitionskompromiss begünstigt nicht die Familie als solche, sondern er privilegiert vor allem jene, die teure Immobilien erben,
      in:
      Süddeutsche Zeitung v. 08.11.
 
  • BISKY, Jens (2008): Wir Staatsbedürftigen.
    Kapitalismuskritik: Was nützt Karl Marx in der Krise?
    in:
    Süddeutsche Zeitung v. 08.11.
    • Anmerkungen:
      Jens BISKY wirbt zum wiederholten Male für das Buch "Die Staatsbedürftigkeit der Gesellschaft" von Berthold VOGEL, das mehr zum Verständnis des "gewährleistenden und aktivierenden Staat" beitrage. Zur damit verbundenen neuen Moralökonomie ist das Buch "Die Neuerfindung des Sozialen" von Stephan LESSENICH aufschlussreich, das im Rahmen des nächsten Thema des Monats ausführlich vorgestellt wird.  
 
 
   

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Zu den News vom  01. - 07. November 2008

 
 
   
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